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Zul`Rok ist ein Voodoo-Krieger der Revantusk und Häuptling der Macumba.


Horde 32px Zul`Rok
Ingame-Name: Zulrok
Titel: Zul, Häuptling
Rasse: IconSmall ForestTroll MaleIconSmall ForestTroll Female Waldtrolle
Klasse: IconSmall ClassDeathKnight Todesritter, Voodoo-Krieger
Spezialisierung: Frost/Blut
Charakterdaten:
Vorname: Rok
Geburtsdatum/-ort: Mai, irgendwo im Hinterland
Alter: 34
Zugehörigkeit: Revantusk, Macumba
Gilde: Macumba
Aussehen:
Größe: 2,48 m
Gewicht: 91 kg, mit Rüstung knapp 145 kg
Haarfarbe: weiß, einst schwarz
Augenfarbe: eisblau, einst gelb
Besonderheiten: siehe Besonderheiten
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch Gut

Vorwort Bearbeiten

Da ich zwischendurch darauf hingewiesen wurde, dass Rok von der engine her ein Todesritter ist (Ach was?), dachte ich mir, hier ein kleines Vorwort einzubauen, wo ich Gelegenheit habe, mich zu erklären: Ich habe den Todesritter als Klasse damals gewählt, weil ich ein recht neugieriges Kerlchen bin und etwas neues ausprobieren wollte. Ich habe versucht die äußeren Merkmale des Todesritters (leuchtende Augen und diese metallische? Stimme) wenigstens halbwegs logisch zu erklären. Die Leuchtaugen gehen auf einen Voodoozauber zurück, die Stimme darauf, dass Rok schon immer eine tiefe Stimme besaß und ein hoffnungsloser Kettenraucher ist, der quasi pausenlos an seiner Pfeife hängt.

Die anderen Merkmale des Todesritters, nämlich seine kämpferischen Fähigkeiten, habe ich (bis auf einige wenige) eins zu eins in die Fertigkeiten-Liste des Voodoo-Kriegers (so, wie ich ihn sehen würde) übernommen. Roks Fähigkeiten sind also Voodoozauber, bzw. teilweise recht banale Angelegenheiten (reine Körperkraft, von den Loa gesegnete Waffen etc.).

Aussehen Bearbeiten

Auszug aus dem Flag:

Zul`Rok ist ein 2,48m großer, muskulös gebauter Troll (Statur: Waldtroll/Drakkari). Sein weißes Haar trägt er in mehreren Zöpfen, die ihm über den Rücken fallen. Vom Nacken bis zum Steiß ist sein Rücken mit komplizierter Symbolik überzogen, die mit einiger Fachkenntnis dem Voodoo zuzuordnen sind. Auf den Schultern hat er die Vévés seiner beiden Hauptloa, rechts Ogoun und links Samedi, in das Fell gebrannt.

Image008vevesamedi
200px-VeveOgoun

Seine Bewaffnung besteht aus zwei Drakkari-Äxte, die locker an seinem Gürtel baumeln. Auf dem Rücken befindet sich ein riesenhaftes Schwert mit gezahnter Klinge. Ihr Zustand ist einwandfrei. Roks Kleidung besteht aus schwerer Platte, die reich mit Symbolen, vornehmlich mit trollischen Runen, verziert ist.


Um den Hals trägt er einen Talisman der Bruchhauer, sowie eine Kette an der mehrere Krallen, Zähne und Federn hängen. In seinem linken Ohr hängen drei Ringe. An seinem Gürtel hängen zahlreiche kleine Beutel. Der Größte verströmt stets den Geruch von Tabak.

Seine Stimme ist tief und ruhig, selbst wenn er wütend sein sollte, bleibt sie gelassen. Allerdings ist dies kein Grund sich allzu sicher zu fühlen.

Verhalten Bearbeiten

Er verhält sich den Verlassenen und Blutelfen gegenüber neutral, manchmal aber auch recht unfreundlich. Tauren schätzt er wegen ihrer Einstellung zum Leben und ihrer Naturverbundenheit. In den Orcs sieht er ehrenhafte und starke Verbündete, auch wenn die Meisten, die er kennt, zumeist recht unüberlegt handeln. Zu den Trollen der Darkspear und der Revantusk hat er ein sehr gutes Verhältnis, da er in Revantusk-Village aufwuchs und dann längere Zeit in Sen`jin lebte. Den anderen Trollstämmen gegenüber reagiert er sehr aggressiv, dies gilt sowohl für Wald- als auch für Dschungeltrolle. Der Stamm der Drakkari ist wohl der Trollstamm, den Rok am Meisten hasst, obwohl (oder vielleicht weil) sein Vater ein Drakkari war.

Der Allianz gegenüber reagiert er neutral. Er hält den Konflikt zwischen Horde und Allianz für unsinnig und Garrosh und Varian für weltfremde Idioten, weßhalb er sich offen von der Horde distanziert.

Besonderheiten Bearbeiten

-Stets wortkarg und gelassen, an Gleichgültigkeit grenzend

-Immer (und ich meine IMMER)  rauchend anzutreffen

-Sehr Voodooverständig und -begabt

-Wald-, Eistrollmischling

Geschichte Bearbeiten

Revantusk Village

Rok wurde als Säugling im Hinterland von einem Jagdtrupp der Revantusk entdeckt, eine tote Trollin lag neben ihm. Sie brachten ihn und die Leiche in ihr Dorf, wo die Trollin als eine Revantusk identifiziert wurde. Sie war eine Hexx und vor wenigen Jahren auf eine Reise gegangen. Der Dorfhexx der Revantusk Zul`Wooman nahm sich des Jungen an. Er brachte ihm alles über den Voodoo bei, sobald er alt genug war, unterstützte Rok die Jagdtrupps. Er brachte ihm auch bei, dass Elfen und Menschen allesamt Feinde seien und das Ende der Trolle herbeisehnen. Nach seiner Weihe zum vollwertigen Schattenjäger erhielt er den Titel des "Zul". Obwohl er ein Schattenjäger und ein überaus starker und großer Kämpfer war, wurde er nie vollständig von den Revantusk akzeptiert. Als Zeichen dafür, wurde ihm auferlegt, sich den Schädel kahl zu scheren, bis er ein vollwertiges Stammesmitglied wird.

Zul mit Hellaxe

Als Thrall die Horde nach Kalimdor führte, war Zul`Rok einer der wenigen Revantusk, die sich der neuen Horde anschlossen. In Kalimdor angekommen lebte er eine Zeit bei den Darkspear, erst auf den Echo Inseln, dann in Sen`jin. Kurz darauf schloss er sich den Truppen der Horde an, erst als Frontkämpfer, dann im Lazarett. Schnell erwarb er den Rang eines Offiziers, dadurch spricht er auch ein recht gutes orcisch. Schlussendlich bildete er zusammen mit Shadrak Schattenspalter und Dargor Whitetail neue Rekruten für die "Schlachtrotte Schicksalshammer" aus, wo er den Tauren Klavan Schwarzhuf kennen lernte. Jedoch wurde die Rotte aufgrund Rekrutenmangels aufgelöst. Danach bekam Zul`Rok das Kommando über einen Spähtrupp in Lordaeron, wo er Kjorvek Hellaxe kennen lernte, der bald sein engster Vertrauter und bester Freund wurde. Der Trupp wurde allerdings, trotz großer Erfolge, aufgelöst, da der Großteil der Mitglieder kampfesmüde war.

Nach der letzten Mission im Alterac-Hochgebirge verschwand Zul`Rok während eines Schneesturmes spurlos, sein Trupp kehrte nach erfolgloser Suche nach Orgrimmar zurück. Zul`Rok selbst hat, wider dem Glauben seiner Mitkämpfer, überlebt. Eines Tages bat er die Loa um Hilfe, Rok war bereits zwei Monate durch das Gebirge gewandert. Der Herbst begann und er wusste, dass er den Winter nicht überstehen würde. Erwurde erhört. Eines Abends fand er eine verlassene Höhle. Dabei handelte es sich um ein Orc-Lager, denn er fand konservierte Nahrung und ausreichend Feuerholz und Zunder. Die Leichen der früheren Bewohner hatte er draußen zerfetzt im Schnee gefunden, steif gefroren, scheinbar wurden sie von Schneelöwen aufgespürt und getötet. Bei ihnen fand er einen Bogen und einen Köcher voller Pfeile, sowie ein kleines Beil. Einige Zeit später, der Winter war bereits angebrochen, halfen ihm die Loa erneut. Sie wiesen ihm den Weg in ein verstecktes Tal. Dort lebte, dem Klima zum Trotz, eine große Anzahl an jagdbarem Wild. Mit seinen Voodoo-Fähigkeiten gelang es Zul`Rok eine Verbindung mit einem Krähenadler aufzubauen. Mit Hilfe des Vogels gelang es Rok, aus dem Gebirge herauszukommen. Zul`Rok machte sich auf ins Hinterland um bei seinem Stamm zu überwintern und im nächsten Frühling nach Durotar zurückzukehren. Der Krähenadler, den er Sultah nannte, folgte dem Troll.

Allerdings verzögerte sich seine Abreise. Die Blutfratzen, der größte Trollstamm im Hinterland, begann Krieg gegen die Revantusk zu führen. Roks Ziehvater, Zul`Wooman, wollte die Macht der Loa gegen den verhassten Feind benutzten. Er bat sie, ein Dorf der Blutfratzen zu vernichten. Die Loa aber, erzürnt durch diese frevelhafte Forderung, vernichteten stattdessen den alten Hexx. Rok versammelte die Revantusk, um sich den Blutfratzen entgegenzustellen. Auf den Aussichtsklippen kam es schließlich zur finalen Schlacht. Die Revantusk siegten knapp und mit großen Verlusten auf beiden Seiten endeten die offenen Kriegshandlungen vorerst.

Zul mit Raptor

Da er nicht aus dem Militärdienst ausscheiden wollte, nahm er Kontakt zum Sturmtrupp Hammerschlag auf, der damals von Shadrak Schattenspalter geführt wurde. Nachdem dieser nach Northrend zog, ist Rok in Sen`jin sesshaft geworden, wo er sich seinem Hobby, dem Tabakanbau, widmete. Dort schloss er sich auch den Atuad Ackee an. Zu dieser Zeit beschäftigte er sich stark mit dem Voodoo und verbesserte seine Fähigkeiten im Umgang mit diesem.

Nachdem Shadrak wieder nach Orgrimmar zurückkehrte, schloss er sich dem Sturmtrupp an.

Als der Zorn des Lichkönigs über Azeroth kam und die Geißel angriff, war er beim Kampf gegen die untoten Horden beteiligt.

Als jedoch der Sturmtrupp nach Northrend aufbrechen wollte, kam die Nachricht, dass die Revantusk wieder von den Blutfratzen angegriffen wurden und kurz vor der Vernichtung standen. Obwohl er nie wirklich von ihnen akzeptiert wurde, kämpfe er mit den Revantusk gegen die feindlichen Trolle. Aufgrund seiner Taten im Kampf wurde er endlich als vollwertiges Mitglied des Stammes angesehen und musste sich den Schädel nicht mehr kahl rasieren.

Rok versammelte die Verbündeten der Revantusk und griff mit ihnen Jinta`Alor, die Hauptstadt der Blutfratzen, an. Unter den Kämpfern war ein Krieger in dunkler Platte, der sich Rok im Dorf der Revantusk gegen Bezahlung anschloss. Kurz bevor sie den finalen Schlag gegen die Blutfratzen tätigen konnten, verriet sie der Runenkrieger. Es stellte sich heraus, dass er der unbekannte Anführer der Blutfratzen war. Zul`Rok tötete ihn im Zweikampf. Er nahm die Rüstung an sich, damit sie nicht in falsche Hände gelangen konnte. Mit Hilfe der Loa vertrieb Zul den bösen Zauber, der in den Runen wohnte. Dennoch war der Voodoo weiterhin stark in der Rüstung. Er legte sie an. Dabei veränderte sich sein äußeres Erscheinungsbild massiv. Sein einstmals schwarzes Haar wurde schneeweiß und seine gelben Augen bekamen ein eisblaues Leuchten, als er direkt mit dem Voodoo-Zauber in Berührung kam und dieser in den Troll fuhr. Die Hellaxe, die Kriegsaxt, in welcher der Geist Kjorveks steckte, wurde von Zul`Rok, im Einverständnis mit dem Orcgeist, umgeschmiedet und ebenfalls mit Runen und einem Voodoo-Zauber versehen. Die Rüstung allerdings wurde schnell von ihm vernichtet. Der Voodoo-Zauber steckte zwar in dem Troll, er wollte aber nichts riskieren, falls die Runen doch mehr beinhalteten, als die Loa bannen konnten.

Zul`Rok der Voodoo-Krieger ward geboren.

Rok in Montur

Kurz darauf folgte er dem Rest des Trupps nach Siegeswall in den Grizzly-Hügeln.

Roks neu erworbene Voodoo-Künste waren schnell gefragt. Einmal musste er sich sogar direkt auf die Ebene der Loa begeben, um eine Trollin des Trupps, Takyn, zu retten. Um das Winterhauchfest herum kam es dann, dass Rok Takyn seine Gefühle ihr gegenüber gestand, um sie vor dem langsam in ihr aufkeimenden Wahnsinn, den ein Voodoo-Fluch nach sich zog, zu vertreiben.

Rok und Tak auf dem Weg zurück nach Siegeswall

Da der Sturmtrupp über das Winterhauchfest beurlaubt wurde, konnten Rok und Takyn ins Hinterland zu den Revantusk reisen, wo die junge Hexx freundlich aufgenommen wurde.

Wieder in Northrend hielt er ein Ritual ab, in dem er die Geister angerufen hat. Dies diente dazu, ihm die Identität, das heißt die Stammeszugehörigkeit, seines Vaters zu erfahren. Er opferte den Geistern die Hellaxe, wodurch der Geist Kjorveks in die Ahnenwelt einging. Im Gegenzug wurde Rok durch eine Vision gezeigt, dass sein Vater ein Drakkari war.

Die Zeit verging. Takyn und er verließen den Sturmtrupp und gründeten ihren eigenen Stamm, die Macumba, und wurden im Hinterland in Shaol`Wata, nahe dem Dorf der Revantusk, sesshaft. Rizarane und Lophius, zwei Trolle des Sturmtrupps folgten nach einiger Zeit.

Die Zeit nach der Stammesgründung war geprägt von Treffen mit anderen Stämmen und Trollen, mit dem Ziel, die Stämme in einem Bündnis zu vereinen. Dieses Vorhaben trug bis heute allerdings noch keine Früchte.

Im Frühsommer diesen Jahres kam es, dass Rok den wohl glücklichsten Tag seines bisherigen Lebens erlebte. Takyn gebar ihm zwei Welpen, das Männchen Va`Rok, nach ihm und Takyns Vater benannt, und das Weibchen Shara`Tak, nach dessen und Roks Mutter so getauft. Nachdem er den Sommer bei seiner Familie im Hinterland verbracht hat, kam er allein im Spätherbst nach Durotar. Takyn und die Welpen wurden währenddessen von den Revantusk mitversorgt. Der Grund für seine Abreise war, den Kontakt zu den anderen Trollstämmen nicht zu verlieren. Schließlich hatten die Macumba immernoch die trollische Einheit im Sinn.

Familie Bearbeiten

  • Mutter: Shara`zan († Wahrscheinlich von Waldtrollen getötet worden)
  • Vater: Ein Drakkari (Name unbekannt)
  • Ziehvater: Zul`Wooman
  • Die Zwillinge Va`Rok (Sohn) und Shara`Tak (Tochter)

Zitate Bearbeiten

  • "Wenn's hart auf hart kommt, erstma' ein'n rauch'n."
  • "Allees klaa."
  • "Hey, Mann. Voodoo is` bei mir Chefsache."
  • "Geistaz mit dir, Mann!"

Bekannte/Freunde Bearbeiten

  • Takyn (Weibchen)
  • Shadrak Schattenspalter (Kampfgefährte und ehem. Chef)
  • Sha`Rook (Freund und Vertrauter)
  • Zoren Blutfalke (Bekannter)
  • Kjorvek Hellaxe († Bei Mission verstorben, Kampfgefährte und Freund)
  • Klavan Schwarzhuf (inaktiv, Bekannter)
  • Gleydra Falkenschwinge (inaktiv, Bekannter)

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