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Zin Tsu

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Allianz 32px.png Zin Tsu
Ingame-Name: Ély
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Warrior.gif Krieger
Spezialisierung: Waffen
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Ely
Nachname: Glitzerschnee
Geburtsdatum/-ort: Sternfall, Winterquell
Alter: 931 Jahre
Gilde: Kal Delar
Aussehen:
Größe: 2,05 m
Gesinnung (D20-System):

FlagBearbeiten

Eine dürre, ausgemergelte Kaldorei von 2,05 m Höhe. Die Haut ist ein Netz aus Narbengewebe; die Augen sind zugeschwollen. Ihre Ohren sind kurz und an den Enden schwärzlich stumpf. An ihren Fingern fehlen die Nägel.

VorgeschichteBearbeiten

MondlichtungBearbeiten

Zin Tsu (Ely Glitzerschnee) gehörte zu einer Gruppe verwildert aufwachsender Kaldorei auf der Mondlichtung. Genauere Betrachtungen finde man hierzu unter dem Eintrag Sho Bao (Ijon Dunkelblüte). Zins Erinnerung beginnt in einem Alter von ca. 275 Jahren mit dem Mord an Boda und Suma Dengu (Dioges und Dalus Sternenteich).

Um die unerträglichen Ängste eines quasi allein aufwachsenden Kindes zu ertragen, entwickelte Zin ein psychologisches Schutzschild, welches ihr emotionale Wahrnehmungen verunmöglichte. Doch aus der dramatischen Ereignisabfolge, bei der Ono Dengu (Dionan Sternenteich) Henjin Bao (Thilien Eiswind) versehentlich tötete und daraufhin selbst im Affekt von Sho Bao getötet wurde, resultierte eine Art Erwachen aus diesem Schockzustand, in dem sich Zin seit der Ankunft auf der Mondlichtung befunden hatte. Die Empathie für Sho Bao, mit der sie in dem Moment der Tötung Ono Dengus Augenkontakt hatte, überwältigte sie. Boda und Suma Dengu, welche die Tat ebenfalls beobachtet hatten, stürzten aus Angst vor Sho Baos Rache davon, welche beim Leichnam Henjin Baos verblieb. Sie wurden aber stehenden Fußes von Zin Tsu gejagt und nach Stunden verzweifelten Kampfes an einem Flussufer von ihr hingerichtet.

EschentalBearbeiten

Zin Tsu begann eine ziellose Wanderung nach Süden, verließ die Mondlichtung und kam nach Monaten im Eschental an. In Astranaar schloss sie sich kaldoreischen Militäreinheiten an, um gegen die marodierenden Satyrn zu kämpfen.

Bei einer Gefangennahme durch diese wurden ihr im Zuge einer beginnenden Folterung beide Augen eingedrückt. Da sie jedoch kurz darauf gerettet werden konnte, und Druiden bei dieser Aktion anwesend waren, konnten ihre Augen wieder hergestellt werden.

Bei einem späteren Überfall der Satyrn auf das Lager ihrer Einheit kam sie mit Felfeuer in Kontakt und brannte für einige Sekunden lichterloh am ganzen Körper. Wiederum war es das beherzte Eingreifen eines überdurchschnittlich begabten Druiden, das ihr das Leben retten konnte. Jedoch konnte sich während des monatelangen währenden Heilungsprozesses ihre Muskulatur nur zu ca. 25% regenerieren, ihre Haut blieb fast lückenlos vernarbt und erneut büßte sie an Qualität ihrer Sehfähigkeit ein.

WinterquellBearbeiten

Anhand von Karten und Schlussfolgerungen konnte Zin in Betracht ziehen, dass die Gruppe um sie und Sho Bao dereinst über einen Gebirgspass von Winterquell nach Mondlichtung gekommen sein musste.

Auf Reisen in der Gegend stieß sie tatsächlich in Sternfall auf Bewohner, die sich an die verschwundenen Kinder und ihre (richtigen) Namen erinnern konnten. Damals hatte es einen Überfall von Furbolgs auf das in dem Moment von den meisten Erwachsenen wegen einer Jagd verlassene Dorf gegeben, bei dem die Kinder in Panik westwärts in die Berge geflohen sein mussten.

Auf Familienangehörige der Gruppe konnte Zin nicht treffen, sie waren alle verzogen; ihre eigene Mutter war kurz nach ihrem Verschwinden an den Folgen ihrer Depression verstorben, da sie - wie die meisten – angenommen hatte, ihre Tochter sei von den Furbolgs verschleppt und getötet worden.

Nordend (die erste Fahrt)Bearbeiten

Zurück im Eschental erfuhr Zin von der Geißel und brach mit einer Handvoll anderer Kaldorei nach Nordend auf um die Menschen im Kampf zu unterstützen. Sie verbrachte die meiste Zeit bei Scharmützeln in der Drachenöde, wo sie bei einem menschlichen Söldner den Umgang mit dem Zweihänder erlernte.

Bei einem Kampf wurden ihr die Augen von einem Untoten eingestochen und sie erblindete diesmal vollständig. Wiederum waren es ein Druide, der ihr Augenlicht zumindest zu 40% wieder herstellen konnte, so dass ihre Sehkraft im Moment der eines älteren Menschen entspricht.

Beim Dienst auf der Feste Wintergarde hielt sie Bettwache bei einem tödlich Verwundeten, der auf dem Feld kurz zuvor dem Lichkönig begegnet war. Ein kurzer Augenkontakt mit dem Verendenden veranlasste sie, nach Kalimdor zurückzukehren.


Gegenwart (IC erspielt)Bearbeiten

DarnassusBearbeiten

In Darnassus schloss Zin sich der Schildwache der Einheit der Sternenklingen unter der Führung von Darania Mondglanz, Magnys Blutfang und Hyza Herzschuss an, nachdem der druidische Smaragdzirkel ihr Kampfuntauglichkeit zugeschrieben und ihre sozialen Einschränkungen als geistige Vollbehinderung interpretiert hatte.

Bei den Sternenklingen traf sie nach rund 500 Jahren wieder auf Sho Bao, die bereits vor ihr in Darnassus angekommen war.

Kommandantin Shalladar Mondpfeil, die Nachfolgerin von Magnys Blutfang, nutzte ihre Verbindungen zu hohen Vertretern der Naaru um Zin Zugang zu einer magisch-gnomtechnologischen Brille zu verschaffen, die es ihr nun ermöglicht, ohne das Erleiden unkontrollierbarer Empathieschübe anderen Personen in die Augen sehen zu können.

Bei einem Einsatz im Steinkrallengebirge mit Sho Bao und der neu rekrutierten astranaarer Schildwache Flimmerlicht kam es zu einer Gefangennahme Baos und Tsus durch die Horde. Flimmerlicht konnte die beiden vom Deck einer Galeere befreien, verhedderte sich bei der Flucht aber selbst in der Takelage und blieb auf dem mit Orcs vollbesetzten Schiff zurück. Sho Bao desertierte daraufhin, indem sie ohne Zwischenstopp in Darnassus direkt nach Sturmwind floh. Zín begeleitete sie um sich dort mit ihr für einige Monate im Zwergenviertel zu verstecken.

Zurück in Darnassus stellten Zin und Sho die erfolgte Auflösung der Sternenklingen fest, da alle Mitglieder zu einem Einsatz ausgerückt und seitdem nicht wiedergekommen waren.

Daraufhin schlossen sich beide dem „Lied des Waldes“ (einer Untereinheit des Zirkel des Cenarius) an, um unter dem Befehl von Ainyael Winteratem der Militäreinheit zu dienen.

Nordend (die zweite Fahrt)Bearbeiten

Zin erfuhr beim Zirkel von Reyvarion Dunkelkralle von dessen Halbbruder, dem Gefallenen Nevrion Blattschuss. In der Hoffnung, von diesem außergewöhnliche Mittel in die Hände gelegt zu bekommen, um ihre mangelnde Körperkraft auszugleichen und Sho Bao effektiver beschützen zu können, brach sie erneut nach Nordend auf. Tatsächlich sprach die emotionslose und zielgerichtete Art Zins etwas in dem nihilistischen Nevrion an und er unterzog sie einem für Lebende selbstzerstörerischen Training. Der Übergang zum gezielten Tötungsversuch war fließend und Zin konnte nur dank ihrer überdurchschnittlichen Zähigkeit und purem Glück überleben. Die letzte Aufgabe, der Kampf gegen eine Banshee, veränderte Zin tiefgreifend.


KrankheitsbildBearbeiten

nach der Sternfall-Mondlichtung-FluchtBearbeiten

Zin Tsus psychologische Störung kann in Ansätzen mit dem Asperger Syndrom verglichen werden. Sie erleidet außerdem bei Blickkontakt mit bewussteinstragenden Spezies eine Art Empathieschub, der sie die vom Bewusstsein des Gegenübers verdrängten Gefühle unter Umständen dermaßen fühlbar macht, dass sie entsprechende Intentionen auszuführen gezwungen ist.

Seit der initiierenden Erfahrung mit Sho Bao in Mondlichtung, die sie ohne eigenen Willen zwei Kaldorei töten ließ, vermeidet sie Augenkontakt geflissentlich und orientiert sich aus dem Augenwinkel an der Motorik des Gegenübers, aus der sich unbewusste Intentionen auf ungefährlichere Art herauslesen lassen.

nach der zweiten NordendfahrtBearbeiten

Seit der Begegnung mit der Banshee in Nordend erinnert sich Zin wieder an die frühkindliche Flucht nach Mondlichtung und die unterdrückten Gefühle sind freigesetzt. Jedoch bilden sie mit Zins kognitivem Denken keine Abhängigkeit oder Einheit; ihre nun spät einsetzende emotionale Entwicklung läuft parallel zu ihrer mentalen. Dies äußert sich folgendermaßen, dass sie nun zwar in der Lage ist Blickkontakt aufzunehmen und Gefühle in ihrer Vollständigkeit auszuhalten, jedoch kennt sie keine Politik in der Äußerung dieser Gefühle und entbehrt damit die unterschwellige soziale Etikette.

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