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Allianz 32px Zeriah Zornklaue
Ingame-Name: Zeriah
Rasse: IconSmall Worgen Male1IconSmall Worgen Female1 Worgen
Klasse: IconSmall Warrior Krieger
Spezialisierung: Furor
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Zeriah
Nachname: Zornklaue
Geburtsname: Zeriah ...
Alter: 27
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: Momentan Gildenlos
Aussehen:
Größe: 2,10 Meter
Gewicht: 150 kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Rot
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch Gut

Aussehen Bearbeiten

Verhalten Bearbeiten

Das Auftauchen der Worgen Bearbeiten

Zeriah war etwa zwanzig Jahre alt, als die Geißel sich durch den Silberwald dem Graumähnenwald näherte. Bis dahin hatte er meistens in der Schmiede seines Vater gearbeitet, hatte jedoch von Unteroffizier Cleese auch etwas Unterricht in der Kriegskunst bekommen. Die Sorge aufgrund der nahenden Untoten war enorm, doch gab es auch Gerüchte über eine Gefahr innerhalb des Graumähnenwalls. Und eines Tages war Gilneas in Aufruhr. Zeriah war auf dem Händlerplatz im Nordosten der Stadt gewesen, um Einkäufe zu tätigen, als Prinz Liam Graumähne auftauchte und Zeriah bat, nach einem Wachmann zu suchen. Diesen fand Zeriah tot und mit schrecklichen Wunden und kurz darauf wurde der Händlerplatz von tobenden Bestien, den Worgen, überrannt. Im Auftrag von Prinz Liam tötete Zeriah zahlreiche Worgen, kämpfte Seite an Seite mit der Stadtwache und evakuierte die Bewohner der umliegenden Häuser, Für Gwen Armstead, scheinbar eine Verkäuferin auf dem Händlerplatz, suchte Zeriah außerdem Vorratskisten zusammen, damit der kommende Winter nicht eine zusätzliche Gefahr werden würde. Doch der Ansturm der Worgen ließ einfach nicht nach und Prinz Liam befahl den Rückzug ins Militärviertel von Gilneas. Zeriah sicherte den Abzug der Zivilisten während der Prinz zurück blieb um ihnen den Rücken zu decken. Im Militärviertel meldete sich Zeriah bei Gwen Armstead, die ihm sagte, dass Unteroffizier Cleese ihn suchen würde. Dieser war sichtlich froh, Zeriah gesund und munter wiederzusehen und gemeinsam kämpften sie gegen die angreifenden Blutfangworgen, wobei Cleese seinem Lehrling weitere Lektion gab, die ihm im Kampf gegen die Bestien helfen sollten. Zahlreiche Worgen erschlug Zeriah, was keine leichte Aufgabe war, da der Ansturm niemals abebbte und die Biester wild und zäh waren. Cleese schickte Zeriah zu König Genn Graumähne, der im Militärviertel eingetroffen war. Dieser bat Zeriah einen Gefangenen ausfindig zu machen, der im Steinwallgefängnis eingekerkert war. Lord Darius Crowley war einst ein Freund des Königs gewesen, doch hatte das Errichten des Walls einen Keil zwischen beide getrieben und Crowley hatte einen Bürgerkrieg angezettelt. Zeriah sollte sich bei Hauptmann Broderick nach dem Verbleib von Crowley erkundigen. Lord Godfrey, Berater und Würdenträger des Königs, fand die Idee des Königs nicht gut und bat Zeriah, weitere Worgen auf dem Weg ins Gefängnis zu erschlagen. Seite an Seite mit der königlichen Garde kämpfte sich Zeriah zum Gefängnis durch. Hauptmann Broderick erklärte, die Gefangenen seien aufgrund der Worgen frei gelassen worden und Crowley sei mit seinen Leuten auf dem Dach. Zeriah war sich nicht sicher, was er von Crowley halten sollte. Crowley war einst Lord von Mühlenbern und Lohenscheit gewesen und der Bau des Graumähnenwalls hatte ihn von seinem Besitz getrennt. Warum war er in Gilneas geblieben? Zeriah wusste, dass Crowley es für falsch gehalten hatte, dass der König den Wall errichtete und Gilneas so von der Allianz getrennt hatte. In diesem Punkt stimmte er Crowley zu. Doch vielleicht war der Wall ein ausreichender Schutz gegen die Untoten aus dem Norden und außerdem war König Genn immer ein gerechter und gütiger König gewesen. Auf dem Dach des Gefängnisses fand Zeriah Darius Crowley und seine Kameraden Tobias Dunstmantel, Vincent Hersham und den verwundeten Sean Dempsey. Crowley hegte keinen Groll gegen den König und versicherte Zeriah, dass man im Angesicht dieser Bestien zusammen halten müsse. Doch konnten sie das Dach nicht verlassen ehe Depseys Blutungen nicht gestoppt wurden. So kämpfte Zeriah gemeinsam mit Crowley und Dunstmantel gegen die Worgen. Nach dem Ansturm sandte Crowley Zeriah mit seiner Antwort zurück zu König Genn und verriet außerdem, dass es im Keller von Josiah Avery ein sicheres Versteck und einige Kanonen aus der Zeit des Bürgerkriegs gab. Der König war nicht erfreut, von der geheimen Artillerie zu hören, doch eben diese Kanonen könnten nun Leben retten. Zeriah wurde zu Josiah Avery geschickt, den er zitternd in seinem Keller fand. Als sich Zeriah näherte, verwandelte sich der gute Mann in eine der Bestien und griff an. Zeriah hob schützend seinen linken Arm und wurde gebissen. Es war Lorna Crowley, Tochter von Darius, die mit einer Flinte und einigen Mastiffs auftauchte und Zeriah rettete. Lorna lieh Zeriah einen ihrer Hunde um auf Worgenjagd zu gehen, damit die Artillerie aus dem Keller geborgen werden konnte. Zeriah schlug einen Pfad durch die Straßen, bemerkte dabei jedoch, dass manche Straßen unpassierbar waren und es vor Worgen nur so wimmelte - es waren vielleicht sogar Hunderte! Lorna schickte Zeriah zurück zu König Genn Graumähne, der Zeriah bat, den Alchimisten Krennan Aranas zu retten. Hierfür lieh der König Zeriah sogar sein Pferd. Der Ritt durch die Straßen hätte Zeriah fast das Leben gekostet, doch er konnte den Alchimisten von einem Baum retten und erstattete anschließend Lord Godfrey Bericht. Sofort eröffnete man das Feuer, doch selbst die Kanonen konnten die Worgen nicht lange aufhalten. Man konnte etwas Zeit heraus schinden und Zeriah wurde zum Graumähnenhof im Südwesten der Stadt geschickt, wo sich der König, der Prinz und Lord Crowley berieten. Man plante, nach Dämmerhafen zu ziehen, da die östlichen Berge keine Option waren. Um den Abzug der Zivilisten zu sichern musste man jedoch die Aufmerksamkeit der Worgen auf sich lenken. Prinz Liam meldete sich, doch Darius kam ihm zuvor. Man plante, die Kathedrale als Basis zu nutzen. Die Kanonen waren bereits auf dem Weg. Zeriah meldete sich freiwillig, Crowley zu helfen. Gemeinsam reiteten sie durch die Stadt, schwangen Fackeln und lockten die Worgen zur Kathedrale des Erwachenden Lichts. Am Fuße der Kathedrale hatte man Kanonen aufgebaut und Tobias Dunstmantel gab Zeriah und den anderen Schützen Deckung, während diese mit der Artillerie auf die Worgen feuerten. Doch es waren einfach zu viele Worgen und so musste man sich in die Kathedrale zurück ziehen. Die Verschnaufspause war kurz, doch fiel Zeriah auf, dass die Bisswunde grün und blau war und dichte Haare um die Wunde herum wuchsen. Dann stürmten die Worgen auch schon in die Kathedrale und obwohl man sich ihnen tapfer entgegen stellte, waren es einfach zuviele. Wurde Zeriah am Ende von seinen Verletzungen nieder gestreckt? Er wusste es nicht. Doch Tatsache war, dass Zeriah selbst zu einer Bestie wurde: Er verwandelte sich in einen Worgen!

In der Wolfsgestalt Bearbeiten

Sieben Jahre war Zeriah in seiner Wolfsgestalt gefangen, suchte das Land als seelenlose, rasende Bestie heim. Schließlich lief er in eine Falle und wurde in einen Kerker nahe Dämmerhafen geworfen. Lord Godfrey hatte Zweifel, dass noch etwas Menschliches in ihm übrig war. Doch Krennan Aranas und König Genn ließen nichts unversucht: Sie hatten Zeriah erkannt. Schließlich gab der König Zeriah einen Trank, stark genug, ein Pferd zu töten. Lange war Zeriah ohnmächtig, doch der Trank des königlichen Chemikers zeigte Wirkung: Der Mensch in der Bestie erlangte die Kontrolle. Lord Godfrey jedoch blieb skeptisch, schickte Zeriah zu Krennan und versprach, ihm eine Kugel zwischen die Augen zu jagen, sollte er sich irgendwie merkwürdig verhalten. Der königliche Chemiker erklärte Zeriah, dass es keine Heilung für den Fluch gab, jedoch die Behandlung mit Tränken dafür sorgte, dass man nicht erneut zur Bestie wurde. Zeriah wurde los geschickt, um Alraunenessenz, Zutaten für den Trank, zu suchen. Dabei fiel Zeriah auf, dass die Erde immer wieder am Zittern war. Zeriah sollte eine Kiste aus einer Hütte im Süden holen und entdeckte dabei einen toten Wachmann und wild aussehende Kriegsschiffe an der Küste. Sofort erstatte er Gwen Armstead - die nun Bürgermeisterin von Dämmerhafen war - Bericht. Die Riffe an der Küste hatten Gilneas bisher vor Angriffen über den Seeweg geschützt. Es schien, als hätten die Erdbeben nun einen Weg für die Untoten geschaffen. Gwen schickte Zeriah zu Prinz Liam, der am Rande der Stadt gegen die Untoten kämpfte. der Prinz freute sich, Zeriah nach so vielen Jahren wieder zu sehen und beauftragte ihn, Untote zu erschlagen. Die besonders großen Monstrositäten bewarf Zeriah mit Schwarzpulverfässern, die der Prinz mit seiner Donnerbüchse zur Explosion brachte. Anschließend erstattete Zeriah Gwen Armstead Bericht und wurde von ihr zu Lord Godfrey geschickt, der einen Keller nahe des Anlegeplatzes unter seine Kontrolle gebracht hatte um den Gegenangriff zu leiten. Godfrey gestand ihm, ihm immer noch zu misstrauen, könnte er ja schließlich jederzeit zur Bestie werden, sollte der Trank je die Wirkung verlieren. Doch er schickte Zeriah in die Schlacht und Zeriah massakrierte einige Untote und ließ sich von deren Katapulte sogar auf die Schiffe schleudern und erschlug deren Kapitäne. Es war befremdlich, gegen Untote zu kämpfen und gleichzeitig in Mensch mit der Gestalt eines Wolfs zu sein. Doch bemerkte Zeriah vor allem bei seinem Angriff auf die Schiffe, dass sein Körper widerstandsfähig und stark war. So war der Fluch schließlich auch eine Art Gabe. Für Melinda Hammond suchte Zeriah anschließend deren drei Kinder, die noch draussen waren. Dies war nicht einfach für ihn, da die Kinder Angst vor seinem Äußeren hatten. Auch Godfrey sah in ihm immer noch eine Bestie, wollte aber die Kraft eben dieser Bestie für Gilneas nutzen. Zeriah bekam den Auftrag, eine der Anführer der Untoten zu töten, Zeriah machte sich auf die Jagd nach Dunkelläuferin Thyala und hetzte einige trainierte Mastiffs auf sie. Die Mastiffs brachten ihr Pferd zu fall und Zeriah erschlug die Untote schließlich mit seinem Zweihänder. Als er Lord Godfrey jedoch Bericht erstattete, ertönte ein lauter Knall und ein starkes Erdbeben erschütterte Gilneas. Zuerst glaubte Zeriah, ein Katapult der Untoten hätte das Haus oberhalb des Kellers getroffen, doch Lord Godfrey schickte ihn nach draussen, wo klar wurde, dass ein besonders starkes Erdbeben einen Teil der Küste versenkt hatte. Die Schiffe der Untoten waren zerstört, aber auch ein großes Stück Land war im Wasser verschwunden. Prinz Liam war ebenfalls zur Küste geeilt und bat Zeriah, einige Wachleute aus dem Wasser zu holen und vor dem Ertrinken zu retten. Dabei musste er auch gegen Untote kämofen, die ja nicht ertrinken konnten. Prinz Liam bat Zeriah, Gwen Armstead Bericht zu erstatten und so eine Evakuierung einzuleiten, denn die Erde hatte sich noch nicht beruhigt und der Prinz befürchtete weitere Zerstörung. Gwen stimmte darin überein, die Bürger in höher gelegenes Gebiet zu bringen und Zeriah sollte Lorna Crowley, Oma Wahl und die Brüder Hayward benachrichtigen. Lorna war nach dem Tod von Darius bei der Kathedrale zur Einsiedlerin geworden. Das Erdbeben hatte die Pferde ihres Hofs aufgeschreckt und da man schlecht zu Fuß vor der Flut und den Untoten fliehen konnte, fing Zeriah zuerst einige Pferde und brachte sie zu Lorna zurück. Oma Wahl jedoch war nicht so schnell bereit für eine Evakuierung: Trotz wiederholter Erklärungen der Situation stellte sie Zeriah vor verschiedene, sinnlose Aufgaben. Er musste ihr Lieblingsbuch suchen, die Wäsche abnehmen und ihren Kater Felix suchen. Dabei wurde Zeriah von Untoten überrascht und eine Worgin kam ihm zuhilfe. Es stellte sich heraus, dass Oma Wahl sich offenbar in eine Worgin verwandelt hatte und sich auch zurück verwandeln konnte. Warum konnte Zeriah dann nicht seine Menschengestalt zurück erlangen? Oma Wahl schien sich jedoch nicht an ihre Verwandlung zu erinnern, doch wenigstens verließ sie ihren Hof und Zeriah suchte die Brüder Hayward bei der Fischerei Hayward südlich von Dämmerhafen auf. Die Brüder boten eine Evakuierung über den Seeweg an, da durch das Erdbeben jedoch die Schiffe beschädigt waren musste Zeriah Planken, Werkzeug und Teer suchen und gleichzeitig einige Untote bekämpfen, die den Anlegeplatz angriffen. Die Brüder flohen anschließend über das Meer und Zeriah kehrte nach Dämmerhafen zu Gwen Armstead zurück. Diese schickte Zeriah per Pferd zum Graumähnenanwesen im Nordwesten, wo Zeriah mit Königin Mia sprach. Diese bedankte sich für die Rettung ihrer Familie vor sieben Jahren und schickte ihn zu König Genn ins Observatorium, einen hohen Turm. Von dort aus konnte Zeriah Schiffe und Luftschiffe der Untoten im Westen, aber auch fremde Schiffe im Norden sehen. Ein weiteres Beben erschütterte das Land und vom Aussichtsturm sahen Zeriah und der König, dass Dämmerhafen verschwunden war, verschluckt vom Meer. Der König befahl die Evakuierung gen Osten, da man im Anwesen ungeschützt und eingekesselt sein würde, sollten die Untoten angreifen. Auf der Straße nach Süden wurden die Kutschen jedoch von Ogern angegriffen und im Auftrag von Prinz Liam rettete Zeriah verunglückte Bürger aus dem Hagelwaldmoor. Prinz Liam erklärte Zeriah einen Plan, die Oger auf die Untoten zu hetzen. Zeriah sollte das Banner das Riesen Koroth stehlen und zu den Untoten bringen. In Koroths Bau erschlug Zeriah zahlreiche Oger, stahl das Banner und brachte es an die Front, wo der Riese und seine Oger sich auf die Untoten stürzten. Prinz Liam schickte Zeriah weiter nach Sturmsiel, an der Südküste von Gilneas, wo die Evakuierten ihr Lager aufgeschlagen hatten. Für Gwen Armstead tötete Zeriah zahlreiche Spinnen, die die Hälfte der Stadt überrannt hatten und schließlich die Brutmutter Rygna in ihrem Hort am Rande des Schwarzforstes. Für Lorna Crowley sollte er fehlende Seiten eines Mannes namens Bradshaw finden. Scheinbar schilderte das Buch etwas über den Fluch. Lorna fügte die Seiten zusammen und erfuhr, dass es in Sturmsiel Überlebende des Worgensturms gab, die später jedoch weiter zogen zur Witterfront. Bradshaw blieb zurück und bemerkte, dass die Worgenangriffe endeten. Scheinbar verschwand er im Schwarzforst. Zeriah wurde von Lorna zur verlassenen Mühle, in der Bradshaw einst lebte, geschickt um mehr zu erfahren. Dort traf er zu seiner Verblüffung eine Nachtelfe namens Belrysa Sternenhauch, die ihn erwartet hatte. Sie erklärte ihm, dass er ihr Volk wohl eher nicht kenne, dass durch den Fluch jedoch das Schicksal beider Völker verbunden sei. Sie erklärte, Antworten zu haben doch vorher gab sie Zeriah einen Talisman, mit dem er eine Verfolgerin der Untoten aufspüren und töten konnte. Belrysa erklärte ihm anschließend, dass es andere wie ihn gab und schickte ihn ins Herz des Schwarzforstes, Tal'doren, die Heimstatt in der Wildnis, war einst die Heimat von Druiden, die sich in Wölfe verwandeln konnten. Dort wartete laut Belrysa ein alter Freund auf Zeriah. Es war niemand anderes als Lord Darius Crowley. Auch er hatte den Kampf in der Kathedrale überlebt. Auch er war ein Worgen und genau wie Zeriah hatte er seinen Verstand behalten. Er dankte Zeriah für die Hilfe, besonders im Bezug auf Lorna, nach der er bereits jemanden schicken ließ. Darius erklärte, dass sowohl Tal'doren als auch die Nachtelfen der Grund waren, warum die Worgen wieder ihren Verstand hatten. Es schien, als suchten die Untoten nach einem Artefakt, mit der Absicht, den Fluch auf die Menschheit los zu lassen. Zeriah wurde losgeschickt, die Banshees im Wald zu erschlagen und für Vassandra Sturmklaue sollte er Mondblätter für ein Ritual suchen. Sie erklärte Zeriah, dass der Fluch einst als Frevel der Nachtelfen begann. Diese hatten einst gegen dämonische Mächte gekämpft und einige hatten dem Inneren Gleichgewicht den Rücken gekehrt um zu siegen. Sie hatten dem Tier die Kontrolle überlassen und waren in den Smaragdgrünen Traum verbannt worden. Doch vorher hatten sie den Fluch verbreitet. Die Nachtelfen jedoch kannten ein Ritual um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Zeriah suchte die Blätter und tötete die Banshees im Wald. Bei seiner Rückkehr erfuhr er, dass die Untoten das Artefakt, die Sichel von Elune, gefunden hatten und wurde losgeschickt, um mit Tobias Dunstmantel und anderen Spähern die Sichel zurück zu holen. Es gelang Zeriah, die Sichel zu schnappen und den Dunkelläufern zu entkommen. Zurück beim Tal'doren musste Zeriah von den Wassern des Tal'doren trinken, um das Innere Gleichgewicht in sich wiederherzustellen. Nur so konnte die Seele die Bestie dauerhaft unter Kontrolle halten. Kurz darauf erschienen Lorna, König Genn und Lord Godfrey. Lorna war unendlich froh, ihren Vater lebendig zu sehen. Doch für Godfrey kam die große Überraschung als sich König Genn ebenfalls als Worgen vorstellte und er und Darius ihre Kräfte vereinten, mit der Absicht, die Untoten aus Gilneas zu vertreiben. Zeriah wurde zurück nach Sturmsiel geschickt um Gwen Armstead zu sagen dass der Weg zur Witterfront durch den Schwarzforst frei sei. Gwen bestätigte, die Bürger durch den Wald zu schicken und schickte Zeriah zur Witterfront, wo sich König Genn und Krennan mit Überlebenden treffen wollten, die Lord Godfrey gefunden hatte. Kurz vor der Witterfront erwartete Zeriah jedoch Krennan, der ihm verkündete, dass Lord Godfrey den König gefangen genommen hatte. Godfrey hatte ein Bündnis mit Lord Walden und Lord Ashbury geschlossen. Sie wollten den König an die Untoten ausliefern mit der Absicht, sich so die Freiheit zu erkaufen. Krennan gab Zeriah einen Unsichtbarkeitstrank und den Auftrag, die beiden Fürsten der Ostküste zu töten. Es war schwierig, sich den Fürsten zu nähern ohne von den Wachhunden bemerkt zu werden. Doch Zeriah hatte Erfolg und kurz darauf stellten König Genn und er den Verräter Godfrey, der sich jedoch von den Klippen der Witterfront warf, weil er den Gedanken eines Worgen als König nicht ertragen konnte. König schickte Zeriah zur Pferdewechselstation nordöstlich von Gilneas wo er bei den Planungen für die Rückeroberung der Hauptstadt helfen sollte. Für die Köchin Magda Weißwall jagte Zeriah die örtlichen Hirsche um die Soldaten zu verpflegen - und ihnen eine anständige letzte Mahlzeit zu kochen, sollten sie die Schlacht um Gilneas nicht überleben. Außerdem griff Zeriah die nahe Glutsteinmine an und befreite zahlreiche Gilneer aus den Klauen der Untoten und tötete dabei noch Aufseher Brothogg. Sofort danach wurde er nach Glutstein geschickt um die Untoten dort zu dezimieren, Exekutor Cornell und Valnov den Verrückten zu erschlagen, der grausame Experimente an gefangenen Gilneern durchführte. Lorna Crowley war zufrieden mit Zeriah und schickte ihn zu Prinz Liam, der den Angriff über das Nordtor leiten würde, während sein Vater und Crowley den Angriff in anderen Vierteln der Stadt leiteten. Die Schlacht um Gilneas war ein Gemetzel. Man hatte jedem Gilneer eine Waffe in die Hand gedrückt. Viele konnten nicht wirklich kämpfen, glichen dies doch durch ihre Überzahl aus. Seite an Seite mit den Worgen kämpften die Menschen gegen die Untoten. Monstrositäten wurden mit Crowleys Kanonen unter Beschuss genommen und so wurde das Militärviertel gestürmt. Dort mussten sich die Gilneer gemeinsam gegen ein riesiges Monster namens Faulblut zur Wehr setzen. Zeriah benutzte hier Kanonen der Untoten um das Biest schließlich zu fällen. Im Graumähnenhof trafen sie schließlich auf Sylvanas, die Anführerin der Untoten - und unterlagen. Es war Liam, der sich vor seinen Vater warf und einen vergifteten Pfeil abfing. So opferte er sein Leben, damit Gilneas befreit werden konnte. Nach der Schlacht schickte Lorna Crowley Zeriah gemeinsam mit Tobias Dunstmantel los, um der Spur von Sylvanas zu folgen. Sie schlichen sich in das von Untoten besetzte Viertel und erfuhren von einem Treffen eines orcischen Abgesandten mit Sylvanas. Tobias und Zeriah versteckten sich in der Kathedrale und belauschten Sylvanas und einen orcischen General, die über Garroshs sorge bezüglich der Seuche sprachen. Sylvanas versprach dem Orc, keine Seuche zu benutzen, sagte jedoch nach dessen Abzug, dass man die Seuche wie geplant einsetzen würde. Beide Worgen kehrten zu Lorna zurück, die Zeriah zu König Genn schickte um Bericht zu erstatten. Dieser erzählte Zeriah von einem unterirdischen Pass und das Zeriah bei der Evakuierung helfen sollte, indem er eine gefangene Reitfledermaus benutzen sollte um Bomben auf die Untoten in der Nordmark abzuwerfen. Zeriah tat wie ihm befohlen und floh danach durch den Totengräberpass aus der Stadt. Nach der Beisetzung von Liam traf sich Zeriah mit Darius Crowley in der Hafensiedlung Kielwasser, wo er auch die fremden Schiffe wieder sah, die er einst vom Observatorium gesehen hatte: Sie gehörten den Nachtelfen. Darius erklärte, dass die Gilneer zu den Nachtelfen fliehen würden, doch zuerst galt es, die orcische Verstärkung auszuschalten. Mit einem Katapult kämpfte Zeriah gemeinsam mit riesigen Urtümern gegen Wolfsreiter und Kriegsmaschinen der Orcs. Anschließend brachte Tobias Dunstmantel eine kleine Angriffstruppe per Hippogryphen auf das Kanonenboot der Orcs. Seite an Seite mit Lorna Crowley überwältigte Zeriah die Crew. Das Luftschiff nahm nun neuen Kurs und da man Sprengstoff im Kesselraum platziert hatte ließen die Gilneer das Kanonenboot in die Reihen der Untoten in der Nordmark stürzen. Per Schiff flohen die Gilneer anschließend nach Teldrassil, wo Zeriah die Hauptstadt der Nachtelfen, Darnassus besuchte. König Genn erklärte Zeriah, dass er nach Sturmwind reisen würde. Krennan erzählte ihm vom Misstrauen der Nachtelfen gegenüber Fremden und wie großzügig es von ihnen war, den Gilneern Zuflucht zu gewähren. Tyrande Wisperwind und Malfurion Sturmgrimm hießen die Gilneer willkommen, erzählten jedoch auch von eigenen Problemen im Dorf Lor'danel. Also machte sich Zeriah auf den Weg, die Welt kennen zu lernen, an seinen Fähigkeiten zu feilen und mit der Bestie in sich leben zu lernen.

Zitate Bearbeiten

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