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Allianz 32px.png Yuriv
Ingame-Name: Yuriv
Titel: von Rabenflucht
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: Jäger
Spezialisierung: Schütze/Händler
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Yuriv
Nachname: Tidenfluch
Geburtsname: Tidenfluch
Geburtsdatum/-ort: Rabenflucht
Alter: 34
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: Untergund/Kettenkontor Tidenfluch
Aussehen:
Größe: 1,87
Gewicht: 76 Kg
Haarfarbe: Blondbraun
Augenfarbe: Grün
Besonderheiten: Keine
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen-neutral


Yuriv Tidenfluch ist ein ehemaliger Soldat aus dem Dämmerwald, der nach dem Tod seines Bruders jetzt in Strumwind den Kettenkontor Tidenfluch führen soll. Seine Zeit bei der Armee und mit seinem Bruder haben ihn geprägt und zu einem Mann voller Stolz, Ehre und Mut gemacht, ihn jedoch nie zu Eitelkeit oder Hochmut gebracht.

Kindheit und JugendBearbeiten

Yuriv wurde im jungen Alter von sieben Jahren von seiner Mutter weggeholt. Seinen Vater, Taelion Drachenkiefer, hat er nie kennengelernt. Der jüngere der beiden Gebrüder Tidenfluch wurde wohl von den Gesandten Sturmwinds auserwählt, weil er schon in seinen jungen Jahren stets stärker und schneller als sein Bruder war. Als er in Sturmwind zur Schule ging, wurden ihm unter voller Sorgfalt verschiedneste Arten des Kampfes beigebracht. Er war wissbegierig und schon nach kurzer zeit führte er die stumpfen Holzwaffen seiner Lehrer besser als jeder andere Schüler. Er war ein sicherer Schütze, welcher selbst auf große Distanzen sicher traf und eine ruhige Hand wie auch ein ruhiges Gemüt an den Tag zu legen pflegte. Im Alter von fünfzehn Jahren war er mittlerweile so gut ausgebildet und durch eigenen Fleis geschult, dass er in der Klasse selbst von mehreren nicht zu Boden gebracht oder besiegt werden konnte. Dabei wirkte er nie wie ein Tier mit Stiernacken und Barenpranken, seine feinen Züge, von seiner verstorbenen Mutter geerbt, und sein eher agiler und Elan-voller Körper machten ihn fast schon zu einem Wunderknaben. So wurde er mit siebzehn Jahren aus der Militärschule entlassen, geleht, alles, was er zum Überleben brauchen würde. Zu diesem Zeitpunkt schien es keine akute Gefahr zu geben, der Ton aus dem Norden war zwar herunter gedrungen, jedoch nie als wahre Geffahr eingestuft worden.

Das Schlingendorntal und die RückkehrBearbeiten

Auf der Reise in die Wildnis trafen die beiden Brüder viele Gefahren, kämpften gegen kleine Gruppen von Trollen und durchstreiften das ganze Tal. Sie erreichten Beuteburcht, einen Hafen des Dampfdruckkartells, der damals noch nicht die gesamten Ausmaße des heutigen Hafens hatte und konnten günstig mit einem Schiff an die Küste Westfalls segeln. Was sie nach den zwei Jahren im Djungle erwartete hatten sie nicht erwartet. Die Geschichte über die Defias und ihre Machenschaften waren wahr. Waghalsig schlugen sie sich zurück gen Rabenflucht, welches mittlerweile, von Geistern der Geißel heimgesucht, leer stand. Als sie die Stadt verlassen wollten wurden sie von einem Enteschnitter, der elektrischen Vogelscheuchen der Defias angegriffen, der sie entweder den ganzen Weg verfolgt hatte, oder von einem der umliegenden, verwahrlosten Felder kam. Sie konnten den Haufen Schrott dank Yurivs Ausblidung relativ leicht zur Strecke bringen und nahmen sich beide Teile des Schnitters als Erinnerung an den jeweils anderen Bruder mit.

Die Zeit als SoldatBearbeiten

Nachdem die Brüder die Gabelung zwischen dem Rotkamm, dem Dämmerwald und Elwyn erreichten, verlies Yuriv seinen Bruder um gegen die invasionierenden Orcs zu kämpfen. Er war als Schütze immer relativ sicher und erlegte einen um den anderen orc, kamm dem Schwarzfels jedoch nie näher als einen Tagesmarsch. Er wurde zu einem anderen Schlachtfeld abgesandt, er solle gen Norden ziehen, die untoten Horden Lordaerons bekämpfen. Seine Schlachten auf dort waren so heldenhaft, wie er es gelernt hatte. Seine Pfeile liesen Nekromanten zu Boden gehen, sein Schwert spaltete duzende Schädel der Skelette. Er wurde beordert, Stratholme zu reinigen, wurde jedoch in einem Hinterhalt der Geißel mit seinem Trupp schwer verwundet, jedoch nicht infiziert und musste tatenlos zusehen, wie die Nekropole gereinigt wurde. Zu dieser Zeit ereilte ihn ein Brief, dass sein Vater alt sei und nicht mehr lange zu leben habe, er solle nach Sturmwind kommen und seinem Abschied beiwohnen. Obwohl sich der junge Soldat sofort auf den Weg machte, schaffte er es grade noch an das Sterbebett, um dort eine Hälfte der Brille seines Großvaters zu erhalten. Mit diesem Glücksbringer und einer Heilung durch die Paladine der Kathedrale zog er erneut los, dieses Mal gen Nordend, um wieder den Untoten den Gar auszumachen. Nachdem der Lichkönig, wieder ohne die Präsenz des Schützen, fiel, zog dieser sich anch Elwyn zurück.

Elwyn und sein BruderBearbeiten

Er lebte lange Zeit in einer Fischerhütte mit einem kleinen Steg, die, wie er in Erfahrung brachte, früher den Defias als Unterschlupf gedient haben sollte und wurde ruhig und geruhsam. Er verbrachte seine Tage mit der Jagd, dem Angeln und einigen Humpen Met in Goldhain, jedoch nie mit Stress oder Sorge. Doch dann ereilte ihn ein Paket, welches das Herz des Ernteschnitters enthielt, dass vor Jahren sein Bruder an sich genommen hatte. Diese Botschaft verstehend begab er sich nach Sturmwind, jedoch einige Stunden zu spät. Er wurde von den Geschäftspartner von seinem Bruder nur über dessen Tod in Kenntnis gesetzt und dass diese den Täter leiden sehen wollen.

Die Schlacht um den UntergrundBearbeiten

Nachdem er die Geschäfte seines Bruders übernahm und versuchte, durch seinen Kontakte, sowohl neue als auch alte, ein Netzwerk von Kriminalität und Hinterhältigkeit aufzubauen, musste er feststellen, dass das, was den Abschaum Sturmwinds ausmachte, sich nicht so leicht unterwandern und korrumpieren lies, wie er gedacht hätte, Er wurde durch andere Gemeinschaften unterdrückt und musste letztendlich abtauchen und alles fallen lassen, was sein Geschäft je ausmachte.

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