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Yonoko Teerose/Sin'dorei in Pandaria

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Angekommen in Silbermond, suchte sie nach dem einzigen Kontakt den sie dort hatte: Thadyr.
Statt den Sin'dorei zu finden, wurde sie von einem Pandaren gefunden. Yaopan Fangzahn war selber überrascht seinesgleichen in Silbermond zu treffen. Aber Yonoko war am Anfang recht unsicher. Sie wusste nicht ob sie ihn kannte und er ein falsches Spiel mit ihr spielte oder er doch ein Unbekannter war.
Ihre Angst war unbegründet. Die Freundlichkeit, mit der er ihr begegnete und die Hilfsbereitschaft, schienen schon unnatürlich. Aber seine Worte halfen über die erste Zeit der Amnesie hinweg. Bilder kamen zurück und zeigten ihr eine Landschaft voller Berge und Felsen. Widder und Tannen kamen in ihre Erinnerung zurück.
Aber auch die Erinnerung an Tiauos Grab. Yonoko fasste den Entschluss, Tiaou zurück nach Pandaria zu bringen. Egal wie. Im Sonnenzorntum sah sie sich in der Bibliothek um und fand ein Buch über Dalaran. Zwar konnte sie keine der Seiten lesen, aber fand ein Bild auf dem die Stadt in einer magischen Kugel eingehüllt war und vom Boden ab zu heben schien. So wollte sie es machen und suchte nach Magiern die es sich zutrauen würden. Erfolglos.
Neben Yaopan, entstanden noch weitere flüchtige Kontakte. Darunter das Falkenbanner und Blutritter von Silbermond.

Sin&#039;doreiplot - Letzte Besprechung vor Reisebeginn.jpg
Sin'dorei aus verschiedenen Organisationen kamen eines Tages auf Yaopan und Yonoko zu, um sie zu bitten eine Gruppe verschiedener Sin'dorei durch Pandaria zu führen. Das Ziel wäre die Insel des Donners.

Über diese Insel gab es in Pandaria viele Gruselgeschichten, von denen auch Yonoko welche kannte. Eigentlich gefiel ihr die Idee nicht, gerade dort hin zu reisen. Aber ihr Heimweh trieb sie dennoch zurück.
Yaopan brauchte also nicht viele Worte, um Yonoko zu überreden mit zu kommen. Der Grund dafür war eben nicht nur Pandaria selber.
Die Sin'dorei erklärten ihnen, das sie über Pandaria mehr wissen wollten und vor haben, den krieg dort zu beenden. Blauäugig dachte Yonoko, das es eine große Hilfe für ihre Heimat wäre, wenn andere versuchen den Krieg zu beenden. Pandaria wäre frei von Krieg, wie in den Legenden des letzten Kaisers.
Schon bei der Ansprach am Tag vor der Abreise, waren zweifel aufgekommen, ob es einige der Anwesenden so genau mit den magischen Regeln in Pandaria nehmen würden.

Sin&#039;doreiplot - Die Reise beginnt.jpg
Vom Schrein der zwei Monde aus reiste die Gruppe über die goldene Treppe zum Kun-Lai-Gipfel. Das erste mal schlugen sie ihr Lager in Garrosh'arvorstoß auf. Mehrfach wurde das Lager von unerklärlichen Vorfällen heimgesucht. Immer wieder war die rede von einem Fluch der Mogu.

Nachdem mehr und mehr klar wurde, das die Reise einem anderen Zweck diente, als Hilfe für Pandaria, zeigte ein kleiner Teil der Sin'dorei ihr wahres Gesicht. Bei einem Rätsel in einer Mogugruft beschimpfte man Yaopan und Yonoko als niedriges Getier und baldige Sklaven der Sin'dorei. Pandaria würde nicht den Pandaren, sondern den Sin'dorei gehören hieß es. Die Situation eskalierte, als diese die beiden Pandaren angriffen.
Es Teil der Gruppe war schon von den Kämpfen im Vorfeld angeschlagen. Es kostete viel mühe die Kämpfe weites gehend zu unterbinden. Die Gier der Sin'dorei wuchs scheinbar von Minute zu Minute.
Der Gruft entkommen, suchten Yaopan und Yonoko zusammen mit den wenigen Sin'dorei denen sie vertrauten, für eine Nacht Schutz im Tempel des Tigers.
Schon am nächsten Tag trennten sich die Wege der Sin'dorei und Pandaren, durch die Uneinsichtigkeit und verlogenen Worte der Sin'dorei.

Sin&#039;doreiplot - Abschied.jpg
Während die Sin'dorei ihrem eigenen Weg folgten, machten sich Yaopan und Yonoko zum Gipfel der Ruhe auf. Sie bereute es einige mitgehen zu lassen, aber letzten Endes war sie machtlos und hatte keine Befugnis ihnen Befehle zu erteilen.

Yonoko hoffte sie bald wieder sehen zu können.[1]
Nach einem langen und mühseligen Marsch durch die Berge des Kun-Lai-Gipfel, erreichten sie das Ziel: den Gipfel der Ruhe.
Lange Zeit dachte Yonoko das ihr Ziel die Lehren der Jadeschlange wären. Erst nach und nach spürte sie selber, das sie nicht zu Yu'lon, sondern zu Xuen gehörte.
Yonokos Ausbildung zum Mönch des Tigers hatte gerade erst begonnen, aber ihr Wille Pandaria zu verteidigen war stärker den je. Mit täglichem Training und sich immer weiter entwickelndem Unterricht lernte sie Selbstbeherrschung und Stück für Stück die uralte Kampfkunst der Mönche.
Yaopan war schon längst weit mehr als nur ihr Ausbilder geworden, doch war die Angst groß, er würde sie nicht mehr unterrichten dürfen, wenn man davon wüsste. Am Gipfel selber, versuchte Yonoko alles so unauffällig wie möglich zu halten und keinen Ärger zu provozieren.
Am Gipfel Yaopans Vater kennen zu lernen, war für Yonoko eine große Ehre. Sie respektiert den Pandaren und hofft das ihre Ausbildung beide stolz macht, Yaopan und ihn..
Die sorge um die Sin'dorei ließ sie nicht los. Es verging nicht ein Tag an dem sie nicht hoffte etwas von der Gruppe Sin'dorei zu hören.
Kurz vor der von Yonoko erbettelten Abreise nach Silbermond, trafen sie erneut auf Do'Kaichoo Fangzahn. Mit großer Überwindung gestand Yaopan ihm, das Yonoko nicht nur seine Schülerin sei. Er war wild Entschlossen ihn um den Segen zu bitten, Yonoko zur Frau nehmen zu dürfen.
Aber es war nicht nur nur Do'Kaichoo, der sein Einverständnis geben musste. Erleichtert konnten beide sich auf den Weg nach Silbermond machen.
In der Stadt selber erfuhren sie das es allen den Umständen entsprechend gut ging. Es hätte einen weiteren Kampf gegeben und die Sin'dorei, welche Yonoko und Yaopan beschimpft haben, wäre bestraft worden.

Nach ein paar Tagen in Silbermond machten sie sich auf, die östlichen Königreiche zu erkunden. Beide wollten etwas von der neuen Welt sehen und Yonokos Ausbildung so vor ran bringen.

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