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Worgen

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Cataclysm-Logo-Small.PNG World of Warcraft: Cataclysm


Worgen
Worgen.png
Zugehörigkeit: Allianz/Unterschiedlich
Anführer: IconSmall Genn.gifIconSmall Worgen Male1.gif Genn Graumähne (Allianz)
IconSmall NightElf Male.gifIconSmall Worgen Male1.gif Ralaar Flammzahn (Wolfskult)
Heimatwelt: Azeroth
WoWPedia: Worgen
Hinter dem mächtigen Graumähnenwall hat ein schrecklicher Fluch das isolierte Menschenreich Gilneas befallen und viele seiner tapferen Bürger in alptraumhafte Bestien verwandelt, die als Worgen bekannt sind. Der Ursprung dieses Fluchs wurde wild diskutiert, doch erst vor Kurzem kam die erstaunliche Wahrheit ans Licht.[1]

Die Worgen sind ehemalige Einwohner Gilneas', welche durch einen Fluch zu wolfsähnlichen Bestien mutierten. Die verfluchten Gilneer sind allerdings auch nahezu immun gegen die Seuche des Untodes oder gegen nekromantische Wiederbelebung durch die Val'kyr[2], was ihnen beim Kampf gegen die Verlassenen zu Gute kam.[3]

Hintergrund Bearbeiten

Kalimdor Bearbeiten

Manga.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.
Vor langer Zeit, während eines brutalen Krieges zwischen den Nachtelfen und den dämonischen Satyrn Kalimdors, beherrschte eine Gruppe von Druiden eine mächtige aber schwer zu kontrollierende Gestalt, die den Zorn des Wolfsahnen Goldrinn verkörperte. Unter der Leitung von Ralaar Flammzahn versuchten diese Druiden des Rudels, dem unbändigen Zorn ihrer gewählten Gestalt Herr zu werden. Zu diesem Zweck haben sie sich freiwillig den Energien der Sense von Elune unterworfen, einem mystischen Artefakt, das aus Goldrinns Fangzahn und dem Stab der Elune gefertigt wurde.

Doch statt den Zorn der Druiden zu mildern verwandelte die Waffe Ralaar und seine Anhänger in Worgen: bestialische Humanoide, die Sklave ihrer eigenen Urinstinkte wurden. Von diesem alles verschlingenden Zorn geblendet rissen Ralaars Druiden im Kampf gegen die Satyrn Freund wie Feind in Stücke. Nachtelfen, die von diesen wilden Bestien verletzt wurden, wurden von einem ansteckenden Fluch heimgesucht, der sie ebenfalls in Worgen verwandelte. Im verzweifelten Versuch, die Ausbreitung der Seuche einzudämmen, verbannte Erzdruide Malfurion Sturmgrimm die Worgen schweren Herzens in eine Nebendimension des Smaragdgrünen Traums, in der sie für alle Ewigkeit friedlich schlummern sollten.[1]

Arugal Bearbeiten

WoWlogo.png Folgende Informationen beziehen sich auf World of Warcraft.
Über Jahrtausende hinweg war der Bedrohung durch die Worgen so Einhalt geboten, bis es dem Erzmagier Arugal gelang, die Wolfswesen aus dem Traum zu befreien. Auf Geheiß von König Genn Graumähne herbeigerufen wurden die Worgen eingesetzt, um die Streitmacht der Geißel zu besiegen, die an das Königreich Gilneas heranrückte. Doch schon bald breitete der Fluch der wilden Wesen sich auf die menschliche Bevölkerung des Silberwalds aus und befiel auch die gilnearischen Soldaten, die hinter dem Graumähnenwall stationiert waren. Rasend schnell überquerte der Fluch die legendäre Grenze und riss die Menschlichkeit in Gilneas Stück um Stück fort. Als Berichte über merkwürdige Angriffe und verschollene Personen sich mehrten, wuchs die Angst in den Herzen von Genns Leuten.[1]

Das Geheimnis über den Ursprung der Worgen wurde von den Adligen streng gehütet und bei jedem Vollmond begaben sich Graumähne, Godfrey, Ashbury, Marley und weitere Adlige in den Schwarzforst, um die Worgen zu jagen.[4] Für die Bevölkerung waren die Wolfsmenschen zumeist noch Mythen und Schauermärchen.[4][5] Einer weiteren Verbreitung des Fluchs konnte zumindest kurzzeitig Einhalt geboten werden.[1]

Kataklysmus Bearbeiten

Cataclysm-Logo-Small.PNG Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Kurz vor dem Kataklysmus schlug der Fluch erneut mit voller Wucht zu[1], während zudem die Verlassenen begannen, ihr Augenmerk allzu deutlich auf Gilneas zu richten.[6] Die Gilneer leisteten Widerstand an allen Fronten[7][8][9] Viele der neuen Worgen, darunter auch Darius Crowley, fanden indes Unterschlupf in Tal'doren und machten Bekanntschaft mit den Nachtelfen.[10] Diese vermochten mittels eines Rituals die Bestie in den Worgen unter Kontrolle zu bringen.[11] Nicht alle Gilneer konnten sich allerdings mit dem Schicksal ihrer Landsleute abfinden - darunter vorrangig Lord Vincent Godfrey.[12] Ungeachtet dessen ging der Kampf gegen die Verlassenen weiter[13], bis sich Genn Graumähne dafür entschied, das Land zu evakuieren, da Sylvanas Windläufer plante, die Seuche über Gilneas zu bringen.[14][15] Von Kielwasser aus segelten die Gilneer schließlich mit Hilfe der Nachtelfen in Richtung Teldrassil[16], welches sie trotz einiger Vorkommnisse auf See[17] wohlbehalten erreichen konnten und den Nachtelfen zur Seite standen.[18]

Anderen gelang die Flucht in den Silberwald, wo sie sich unter Darius Crowley zur "Gilnearischen Befreiungsfront" zusammenschlossen[19], und gemeinsam mit Ivar Blutfangs Rudel[20] den Verlassenen das Leben schwer machten.[21][22] Sie konnten sogar zunächst weite Teile von Gilneas - mit Unterstützung der 7. Legion - zurückerobern.[23]

Anmerkungen Bearbeiten

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