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Allianz 32px Vindariel Sternensang
VinKampf
Ingame-Name: Vindariel
Titel: Mondpriesterin
Rasse: IconSmall NightElf MaleIconSmall NightElf Female Nachtelfen
Klasse: IconSmall Priest Priester
Spezialisierung: Disziplin
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Vindariel
Nachname: Sternensang
Geburtsdatum/-ort: Eschental
Alter: ~5200
Zugehörigkeit: Schwesternschaft von Elune
Aussehen:
Haarfarbe: Silbern
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral Gut

Vindariel Sternensang ist eine Priesterin der Schwestern Elunes.

Aussehen und Auftreten Bearbeiten

Vindariels eher junges Aussehen täuscht über ihr wahres Alter hinweg. Ein Blick in ihre Augen verrät, dass sie wohl schon älter ist als man auf den ersten Blick annehmen mag. Sie ist eine Kaldorei von normaler Grösse mit silberfarbenem Haar, das sie stehts zu einem Zopf zusammengebunden hat. Sie wirkt oftmals sehr in Gedanken und ihr Blick ist leicht entrückt, man sollte sich also nicht allzusehr wundern, wenn sie nicht sofort reagiert und plötzlich hochschreckt.

Um ihren Hals trägt sie eine Kette mit einem Anhänger in Form eines Halbmondes. An ihrem rechten Handgelenk erkennt man ein silbernes Armband, in welches ein blauer Stein eingefasst ist.

VinArmband

Vindariels silbernes Armband.

Sie beherrscht ebenso das Bogenschiessen und ihrem Frostsäbler Aven sollte man nicht zu nahe kommen.

Ihr Stimme klingt sanft, jedoch sollte man sie nicht unterschätzen, da sie im Kampf ein ebenso gefährlicher Gegner werden kann. Auf die jungen Völker blickt sie etwas abschätzend herab, und scheint nicht viel für deren Belange übrig zu haben.

VinRilla

Vindariel & Rillandriel

Sie hat einen unbändigen Hass auf die Orcs, welchen sie nur im Zaum hält, solange Tyrande keine anderweitigen Befehle gibt. Den unnatürlichen Untoten sowie den Trollen steht sie ebenfalls sehr feindselig gegenüber. Doch auch der Allianz steht sie sehr skeptisch gegenüber. Die technikbesessenen Gnome sind ihr suspekt, sie mögen eine gewisse Genialität an den Tag legen, jedoch ist diese oftmals nicht weit von blankem Wahnsinn entfernt. Menschen haben ein weites Spektrum an Möglichkeiten, vom lichttreuen rechtschaffenen Paladin bis hin zum niederträchtigen Hexenmeister bieten sie viel Spielraum, weswegen Vindariel ihnen zwar Respekt aber selten Vertrauen schenkt. Bei Hexenmeistern ist sie offen feindselig, bei Magiern sehr skeptisch und bevorzugt diese nicht in ihrer Nähe zu haben. Draenei haben es wohl auch schwer, ihr nahe zu kommen, nach dem Desaster auf der Insel. Zudem haben sie eine Verwandtschaft, welche Vindariel nur allzugut im Gedächtnis ist. Zwergen gegenüber ist sie in der Regel freundlicher eingestellt, nach jüngsten Erkenntnissen über deren Abstammung. Mit deren etwas rauhen Sitten kann sie sich dennoch nicht anfreunden. Eigentlich wäre es Vindariel am Liebsten, die Nachtelfen würden sich wieder zurückziehen, wenngleich sie natürlich niemals offen vor Tyrande Einspruch erheben würde.

Vergangenheit Bearbeiten

Vindariel wurde vor mehreren tausend Jahren im Eschental geboren, als Tochter eines Kräutersammlers. Von ihrem Vater lernte sie, die Pflanzen zu unterscheiden und zu nutzen, um heilende Salben herzustellen. Es war eine grösstenteils unbeschwerte Zeit, doch die Wälder des Eschentals waren schon immer wild gewesen, und kleinere Wunden mussten schliesslich auch versorgt werden. Die Jahrhunderte vergingen ohne grössere Vorkommnisse, und sie schloss sich den Schwestern Elunes an und wurde Novizin im damaligen Tempel. Ihre Ausbildung war fast vollendet, als die Horde einfiel. Sie reiste augenblicklich in ihre Heimatwälder zurück, fand aber nur Schutt und Asche vor. Ein unglaublicher Hass erfasste sie, und sie tat sich schwer, sich im Zaum zu halten. Gemeinsam mit den Streitmächten der Kaldorei bekämpfte sie die Horde unerbittlich, doch dies konnte ihre vielen gefallenen Freunde und Verwandten nicht zurückbringen. Und es sollte noch schlimmer kommen, Archimonde hatte Azeroth nicht vergessen. Nach der Schlacht um Hyjal und dem Entstehen Teldrassils beendete sie ihre Ausbildung im Mondtempel in Darnassus wo sie seitdem ihren Pflichten als Schwester nachkommt.

Jagen2

Unterwegs in Feralas

Derzeitiges Leben Bearbeiten

Vindariel verbringt die meiste Zeit im Tempel des Mondes in Darnassus, wo sie Ruhe zum Meditieren findet. Sie schaut etwas besorgt auf derzeitige Entwicklungen wie beispielsweise die vielen Reisenden, welche sich seit einiger Zeit in Darnassus aufhalten und oftmals wenig Respekt für die Traditionen der Kaldorei zeigen. Zudem sind ihr die Kaldorei sehr suspekt, welche sich vornehmlich in den Städten der jungen Völker aufhalten, da sie oftmals sehr verändert zurückkommen.

Als ziemlich folgenschwere Begegnung erwies sich ein Druide. Ziemlich selten war sie seitdem ohne eine Katzengestalt an ihrer Seite zu sehen.

Seit dem Verlust eben jenes Druiden jedoch im Zuge der Invasion der Geissel hat sich Mondpriesterin Sternensang bis auf Weiteres in die Tiefen des Eschentals zurückgezogen und ist nur mehr ein Schatten ihrer selbst.

Geschichten Bearbeiten

Engste VertrauteBearbeiten

Freunde & Bekannte Bearbeiten

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