FANDOM



Allianz 32px Vannysa Nachttau
Vannysa004
Ingame-Name: Vannysa
Titel: Priesterin der Elune
Rasse: IconSmall NightElf MaleIconSmall NightElf Female Nachtelfen
Klasse: IconSmall Priest Priester
Spezialisierung: Heilung
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Vannysa
Nachname: Nachttau
Geburtsname: Nachttau
Geburtsdatum/-ort: Suramar
Alter: 10057 Jahre
Zugehörigkeit: Schwesternschaft von Elune
Klingenwächter Nordrassils
Aussehen:
Größe: 221cm
Gewicht: 98kg
Haarfarbe: Weiß
Augenfarbe: Silbern
Besonderheiten: Sehr schweigsam.
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral Gut: - Titel: Wohltäter


VannysaHyppo001

Vannysa Nachtau

Aussehen Bearbeiten

Mit ihren 221 Zentimetern ist sie für eine weibliche Kaldorei sehr groß gewachsen. Sie ist recht kräftig, doch zieht sie Beweglichkeit, reiner Muskelkraft vor. Ihr Gesichtsausdruck ist die meiste zeit recht Emotionslos und doch kann man in Gesprächen das ein oder andere Lächeln erhaschen. Schmuck oder dekorative Anhängsel trägt sie nicht, da sie soetwas als störend empfindet. Wenn sie kann und das ist fast immer wenn sie nicht direkt auf den Kampf wartet, hüllt sie sich in Roben jeglicher Art. Die meisten sind heller Natur, nur selten ist etwas dunkles an ihrem Leib.

Persönlichkeit Bearbeiten

Sie ist absolut zielgerichtet und behalt stets ihr Ziel im Auge. Sie weis um ihre Verpflichtung. Für sie zählt nur das Ergebnis der Mission, in Verbindung mit den grundsätzen Elunes. Sie geht dabei recht herrisch vor und unterdrückt den natürllichen Drang ihres Volkes, das Arkane zu verfluchen und geht auch auf Anweder dieser Magieform ein. Sie behält sich jedoch vor, wenn es die Mission und die Umstände verlangen, die Beziehung auch vorzeitig zu beenden. Ihr Volk muss überleben und sie sieht sich und ihre ihr unterstellten Einheiten, als Mittel an, das zu erreichen. Ihre Handlung jedoch orintiert sich stets an Elune, niemals würde sie etwas tun, was Elune nicht gut heißen würde.

Kampf Bearbeiten

Dafür lebt sie, dafür interessiert sie sich am meisten. Und daher liegen hier auch ihre Stärken.

Politik Bearbeiten

Sie mag sie nicht, sie weis um die Rolle der Schwesternschaft. Wenn es hier um Entscheidungen geht, ist sie auf schnelle Entscheidungen aus. Entscheidungen die sie schnell wieder für eigentliche Interessen freistellen.

Auftreten gegenüber anderen Völkern Bearbeiten

  • Allianz Allgemein: Sie sieht das Bündniss als Zweckbündniss.
    • Östliche Allianz: Sie hält nicht viel von ihr.
    • Westliche Allianz: Sie schätzt Theramore, auch Jaina Prachtmeer betrachtet sie mit gewissen Respekt, obwohl sie eine Magierin ist.
      • Menschen: Betrachtet sie als zu wackelmütig, die sich viel zu leicht ablenken lassen.
      • Zwerge: Die Eisenschmiede Zwerge betrachtet sie mit Vorsicht, zu sehr greifen sie in die Umwelt ein. Die Wildhammer dagegen Respektiert sie sehr, aufgrund einiger Erfahrung in den Pestländern. Sie sind ihr gute Kampfgefährten und Gastgeber gewesen.
      • Gnome: Das kleine Volk ist für sie eines mit Rätseln. Die Gnome sind ihr insgesamt gesehen egal, solange sie keine Gefahr dastellen.
      • Draenei: Verbündete, Freunde. Die ersten Draenei hatte sie in den Pestländern angetroffen und obwohl sie in ihnen Anfangs den alten Feind erkannte, war sie nicht abgeneigt, die Hand die man reichte abzulehnen. Um politische Probleme zu vermeiden, entscheidet sie bei Problemen mit ihnen meist milder, als mit den anderen Völkern.
  • Horde: Eindringlinge, die sie gerne loswerden würde.
    • Orcs: Mörder! Besonders der Kriegshymnen Clan im Eschental ist hier ein Dorn im Auge.
    • Tauren: Die Tauren halfen einst im Krieg der Ahnen, sie sind weder Freund noch Feind und werden Inviduell behandelt.
    • Blutelfen: betrachtet sie durchaus als Bedrohung und würde bei Bedarf nicht davor zurrückschrecken, das Volk auszulöschen.
    • Dunkelspeer Trolle: Es sind Trolle... Tod sind sie am besten.
    • Verlassene: Widerwärtiges Pack, sie müssen sterben.

VergangenheitBearbeiten

Kindheitserinnerungen Bearbeiten

Vannysa kam vor rund 10050 Jahren in Surmar als Tochter zweier Architekten zur Welt. Ursprünglich kam die Familie aus Eldarath. Jedoch gab es in Suramar neue Aufgaben, was eine Umzug notwendig machte. In der Zeit bis zum Krieg der Urtume verlebte sie ein für Nachtelfen alltägliches Leben und widmete sich diversen Interessenrichtungen. Die ersten Versuche orientierten sich am Beruf ihrer Eltern, jedoch verwarf sie das recht schnell wieder. Etwas anderes war die Magie, es faszinierte sie wie die Magier der Mondgarde die Kunst beherrschten, doch auch das scheiterte am mangelnden Talent. Bis zu ihrem 42ten Lebensjahr wechselten ihre Interessen fast monatlich, so manch ihrer Lehrer verzweifelte an ihr. Doch nicht nur deswegen, auch ihr Dickschädel und ihre Art Dinge von unerwarteter Seite anzugehen, sorgten für Probleme. Als sie sich eine Prügelei mit einem Freund lieferte und ihre Kleidung dabei zu ihrer eigenen Peinlichkeit doch recht großzügig zerriss, musste sie das Problem selbst beheben, da sie heimischen Ärger aus dem Weg gehen wollte. Von einer Freundin bekam sie Nadel und Faden und erste Hilfestellungen im Umgang damit. Es machte ihr Spaß und sie fing an eigene Kleidungsstücke zu entwerfen. Auch fand sie gefallen am sticken und begab sich raus in die Natur, um Motive zu finden. Eines davon ist einige Jahre später ihr Wappen geworden, eine Erinnerung.

Sie sah auf eine Mondlichtung einen Bären wie er dabei war sein Jungen gegen zwei mächtige wilde Säbler zu verteidigen. Er war siegreich und trotz der Verletzungen der er erlitten hatte, wirkte er stolz, erhaben. Sie hielt das Bild des mächtigen Bären in einer Stickerei fest.

Der Krieg der Urtume Bearbeiten

Als der Krieg über die Stadt hereinbrach war sie bei zwei Freundinnen und war gezwungen in Unwissenheit über den Zustand ihrer Eltern zu flüchten. Sie hatte Angst und zugleich tobte Wut in ihr über ihre Machtlosigkeit. Sie erlebte wie ihre eine Freundin und viele andere Flüchtlinge durch eine wütende Verdammniswache sterben musste und die andere nur durch die Kraft eine Priesterin der Elune überlebte. Sie sah wie Höllenbestien von Himmel herabstießen, Gebäude zum Einsturz brachten und die Natur unter der Macht von Eredar Hexenmeistern und anderen Dämonen verbrannte.

Ihre Machtlosigkeit wandelte sich, sie fing an wann immer die Gruppe Zeit zum ausruhen hatte, mit gefundenen Waffen zu üben. Während der Kampf mit dem Bogen ein Risiko auch für andere war, war der Kampf mit einer Gleve für alle wesentlich ungefährlicher. Sie machte sich nicht viel Hoffnung zu überleben, jedenfalls nicht aufgrund ihrer Kampffertigkeiten, aber sie hatte keine Lust aufzugeben und übte weiter.

Die immer währende Flucht erschöpfte allmählich alle, auch Vannysa blieb nicht verschont. Obwohl sie immer sagte sie könne kämpfen, unterband man es. In ihrer Frustration ließ sie ihre Wut an festen Dingen aus die sie fand. Meist waren es Bäume die sich nicht wehrten. Eine verletzte Priesterin holte sie zu sich ran und fing mit Geschichten über Elune sie abzulenken, sie brachte Vannysa auf andere Gedanken. Sie erklärte ihr das sie ihre Wut durch Meditation bekämpfen musste und sie in eine Bahn lenken musste, die keinen gefährdete.

Vannysa verstand erst nicht, doch sie half wo sie konnte. Kümmerte sich um Verletzte und übte im stillen an ihren Kampfkünsten weiter. Das tat sie auch als der Krieg vorbei war und eine Neuordnung in der Gesellschaft vonstatten ging.

Ihre Eltern sah sie nie wieder. Sie vermutete sie waren gleich zu Anfang des Krieges gestorben, doch aufgrund der Meditation verarbeitete sie die Sache recht gut.

Erst jetzt, einige Jahre nach dem Krieg verstand sie was die Priesterin gemeint hatte und was sie unbewusst umgesetzt hatte. Sie suchte die Priesterin und sprach mit ihr, schon bald danach im Alter von 71 Jahren war sie eine Novizin der Schwesternschaft von Elune. Hier in der Gesellschaft der Priesterinnen, sollte sie Erwachsen werden und ihre Aufgabe des Lebens finden.

Die lange Wacht Bearbeiten

Nachdem man diejenigen verbannt hatte, die weiter Magie praktizierten, begann die lange Wacht. Zu diesem Zeitpunkt vor 7300 Jahren hatte Vannysa bereits die Leitung über einige Schildwacheneinheiten übernommen und besonders für eine Einheit speziel die Aufsicht. Die Klingenwächter Nordrassils waren ihre Einheit, auch wenn auch andere Schwestern die Einheit ab und an leiteten, war es immer ihre Einheit. Sie war viel in den Wäldern des Eschentals unterwegs, bewachte die Grenzen und ab und an war ihre Einheit in größere Kämpfe verwickelt. Sie widmete sich intensiv der Verteidigung der Länderein und irgendwann, in all den Entwicklungen über die Zeit, fing sie an andere Interessen zu vernachlässigen. Es gab nur noch Elune und kein Leben dahinter.

Der Ansturm der Legion Bearbeiten

Erneut kam die Legion über Azeroth und nur mit Mühe wurde sie zurrückgeschlagen. Vannysa war in der Schlacht am Berg Hyjal dabei, sie überlebte und in ihr keimte Wut auf. Die neuen Völker waren ihr Suspekt, jedch arragierte sie sich mit ihnen. Sie kämpfte gegen die Reste der Legion und der Geißel und ging mit ihrer Einheit in die östlichen Königreiche. Die Pestländer sorgten für eine Menge Arbeit und als die Blutelfen zu einem Problem wurden, auch diese. Ihre Einheit hatte einige Verluste zu ertragen, beinah wäre die Einhiet dach tausenden von Jahren an einem Punkt angelangt, der ihr Ende bedeutet hätte. Doch Elune war mit ihnen.

Die Zeit danach bis Heute Bearbeiten

Als die Stadt der Magie,Dalaran nach Nordend umzog, kehrten auch die Klingenwächter Nordrassils nach Darnassus zurück, nur um der Stadt 3 Monate später zu folgen. Vannysa hatte das Kommando und zeitgleich wurde sie Abgesandte bei dne Fandu Dora, eine ehemaligen Einheit der Nachtelfen die inzwischen einem starken Wandel unterlag. Grund dafür war die Führerin der Einheit, Schwester Lirei Ithildin, eine ehemalige Schülerin Vannysas.

Der ertse Anlaufpunkt war die Vallianzfeste und Einsätze in der Tundra. Es folgte die Drachenöde. Hin und wieder gab sie ihr Kommando an ihre Stellvertreterin ab. Ein Grund war das sie die Führung des Familienbundes übernahm, von dem sie ein Teil war. Nach nur 3 Monaten Nordend, kehrte die Einheit zurück nach Kalimdor. Übergriffe des Kriegshymnenclans sorgten dafür, das sie in Waldeslied im Eschental quartier bezogen und Überfälle auf den Clan ausführte. Wieder verging Zeit, die Einheit kämpfte erfolgreich und tiut es noch. Vannysa jedoch erkrankte, niemand wusste vorran. Man wusste nur das sie immer schwächer wurde. Sie gab das Kommando ab und reiste auf Anraten anderer Priester in die Mondfederfeste in Feralas.

Der Krankheitsverlauf kam ins stocken, er wurde aber nicht gestoppt. Einige Druiden und Priester geben ihr noch 5 Monate. Vannysa ist nun dabei, die letzten Vorbereitungen zu treffen.



Vannysa003

Momentaufnahme

Letzte Ereignisse Bearbeiten

- alle erfasst -





Verwandschaftsbeziehungen Ingameverwandschaftsbeziehungen Bearbeiten

Stammbaum002

Stammbaum mit bekannten Verknüpfungen

Zitate Bearbeiten

  • Die Wahrheit ändert sich ständig. Mit jeder Sekunde die verstreicht kann sie ganz anders aussehen.
  • Unsere Schuld liegt tief in der Vegangenheit und nun müssen wir den jungen Völkern den richtigen Weg zeigen, damit sie unsere Fehler nicht wiederhohlen.
  • Auf zur Jagd. Lasst die Legion und die Geißel bezahlen!
  • Meine Methoden Ziele zu erreichen sind umstritten, meine Ergebnisse dagegen sind es nicht.
  • Man sollte seinen Verbündeten immer Respekt zollen. Jedoch nur soviel das immer noch zu erkennen ist, wer hier wirklich das Sagen hat.

Vertraute Bearbeiten

Weitere Details Bearbeiten

Galerie Bearbeiten


Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki