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Tuz'jin

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Horde 32px.png Tuz'jin
Ingame-Name: Tuzjin
Titel: Jungtroll
Rasse: IconSmall ForestTroll Male.gifIconSmall ForestTroll Female.gif Waldtrolle
Klasse: IconSmall Hunter.gif Jäger
Spezialisierung: Tierherrschaft
Charakterdaten:
Vorname: Tuzjin
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Junger, Grünbehaarter Troll mit stämmigen Hauern und neugierigem Blick. Zwergenfinger lugen aus einer Tasche am Gürtel. Meist in Begleitung der grünen Raptorendame "Rizzy"

ZitateBearbeiten

Mojo is' grün Maan!

Kleine GeschichteBearbeiten

Wie Tuz und Rizzy nach Kalimdor kamen.


Expeditionsbuch der Expedition: Trollkontroll Bericht von: Dr. Flix Schraubenscheu von der Universität Gnomeregan (Abteilung Trollforschung), zuständig für die Protokollierung der Expedition.

Tag 1

Heute sind endlich die letzten Teile der zwei Käfige eingetroffen und werden nun von unserem Mechaniker Bonx Radab fixfertig montiert. Morgen werden wir auf die Reise zum Nistgipfel aufbrechen, wo uns die Wildhammerzwerge schon erwarten. Ziel der Expedition ist das Fangen zweier Waldtrolle, die wir dann beobachten, sezieren und ggf. deren Blut untersuchen wollen um endlich das Problem der Eistrolle in Dun Morogh zu lösen. Sollten Verhalten, Innereien und Blut der Waldtrolle tatsächlich inkongruent mit dem der Eistrolle sein, werden wir die Eistrolle mittels einem Transtroll-o-mat (Eine Neuentwicklung von Kollege Flunkerbiim) ins Hinterland teleportieren, wo sie sich gegenseitig auslöschen werden. Dieser geniale Plan mit Hand und Fuss wird entweder alle Trolle im Norden Azeroth’s oder alle Gnome in Dun Morogh auslöschen. Wir sind uns aber einig, dass unser Risiko zu explodieren, relativ klein ist.

Operation „Trollkontroll“ beginnt!

<herausgerissene Seiten>


Tag 6

Die eigenbrötlerischen Zwerge des Wildhammerklans hiessen uns wortlos in ihrer Festung willkommen und stellten uns eine kleine Delegation von sechs Zwergen zum Schutz der Gnome an der Expedition zur Verfügung. Kann auch sein, dass sie uns nicht trauen und uns deswegen überwacht haben wollen. Das Mittel scheint hier den Zweck zu heiligen… oder so.


Tag 7

Nur drei Stunden nach dem Aufbruch zum Marsch ins Hinterland sichteten wir bereits mit weitsicht – Apparaturen (namens „Feldstecher“, warum auch immer) eine kleine Troll-Gemeinschaft. Wir werden nun hier unser Lager mit sechs Zelten aufbauen, die Fallen und Käfige bereitstellen und morgen bei Tagesanbruch zur Tat schreiten.


Tag 8

Kollege Laam Taumelschritt, der den Köder zum Fang der Trolle spielen sollte ist heute unerwartet krank geworden. Er konnte den Vorwurf der Simulierung mit Beweisen widerlegen, die sich in Form von schwarzen Blasen und Schwellungen am ganzen Körper darstellten. Er wird im Zelt bleiben, während ich seine

<eingetrockneter Blutfleck macht den folgenden Abschnitt unleserlich>

…ein Troll mit grünem, aufgestelltem Haar. Es macht ihm scheinbar gar nix aus, im Käfig zu sein, er schläft und frisst, das ist alles. Sorgen macht uns hingegen der ebenso grüne Raptor, dessen Herrchen der Troll zu sein scheint. Sie liessen sich nur zusammen fangen. Dieser versucht aggressiv die Gitterstäbe durchzubeissen, seit wir ihn eingefangen haben. Wir hoffen, dass die Stäbe durchhalten und

<blutverschmierter Abschnitt>

…beschlossen, den Raptor ebenso untersuchen.

herausgerissene Seiten

Tag 12

Endlich sind wir in Süderstade angekommen und haben unsere Fracht auf ein Schiff verladen, welches heute Abend nach Theramore, wo wir unser neues Untersuchungslabor einrichten liessen, auslaufen wird. Die Gitterstäbe des Raptorenkäfigs sind etwas verbogen und von Zahnabdrücken geprägt, doch ich bin immer noch zuversichtlich, dass sie halten werden. Das Raptorweibchen hat sich etwas beruhigt, nachdem mein freizügiger Forschungskollege „Linx Dreibein“ längere Zeit nackt vor ihm tanzte. Auch der Troll schaute dabei zu. Seltsamerweise lief ihm dabei eine durchsichtige und schleimige Essenz aus dem Maul. Faszinierend!


Tag 13

<unleserlicher, blutverschmierter Abschnitt>… ist ausgebrochen! Die strukturelle Integrität des Käfigs muss zu schwach für die dauernden Attacken des Raptorweibchens gewesen sein! Die Wildhämmer sind alle tot und drei der fünf Expeditionsgnome, unter ihnen der erkrankte Laam Taumelschritt, sind spurlos verschwunden! Ich selber habe mich auf dem Ausguck versteckt und hoffe auf baldige Landsichtung. Von meinem Platz aus kann ich die drei <Wort durchgestrichen und durch „zwei“ ersetzt> anderen Gnome auf Deck sehen, wie sie im Kreis vor dem Raptor fliehen.

Mittagszeit: Ich befinde mich nun mit dem Troll, der sich mittlerweile auch befreien konnte, und dem Raptor alleine auf See. Immer noch kein Land in Sicht! Mein Glück, so grotesk es klingen mag, scheint zu sein, dass unser armer erkrankter Kollege dem Raptor nicht bekommen ist, denn dieser liegt seitlich auf den Planken und brüllt, als wäre er krank! Zudem scheint seine Farbe von grün auf grau zu wechseln. Der Troll kümmert sich fürsorglich um das Viech. Faszinierend!

Obgleich dies wohl mein Ende sein wird, bereue ich nicht, auf die Expedition mitgegangen zu sein! Ich hoffe, dass diese Zeilen, sollten sie gefunden werden, ein wenig Aufschluss über das Wesen der Trolle

Er hat mich endeck und kleter nun den Mast hinaufzeit fü mein Testamen ich vermahe mei Schrabenschlüsel meinem Brude Glitz undden res <Tintengeschmiere mit Blut vermischt>

<durch die restlichen Seiten wurden drei gleichlange, schräge furchen gezogen>

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