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Turalyon Zitate


Combat 64 Hochexarch Turalyon
Turalyon (Legion)
Volk: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
Zugehörigkeit: Allianz von Lordaeron; Silberne Hand; Allianzexpedition; Söhne Lothars; Armee des Lichts
Klasse: IconSmall Priest Priester (ehem.)
IconSmall Paladin Paladin
Position: Kommandant der Allianzstreitkräfte[1]
Hochgeneral der Allianzexpedition[1]
Ritter der Silbernen Hand[1]
Hochexarch der Armee des Lichts[2]
Lage: Argus (Großes Dunkles Jenseits)
Familie: IconSmall Alleria Alleria Windläufer (Gefährtin)
IconSmall HalfElf Male Arator (Sohn)[1]
WoWPedia: Turalyon
General Turalyon
Ehemaliger Leutnant von Lord Anduin Lothar, Ritter der Silberhand, Hochgeneral in der Expedition der Allianz die in Draenor, der Heimat der Orcs, einmarschiert ist. Vermutlich gefallen.
Esarus thar no'Darador - Mit unserer Tugend und unserem Blute dienen wir. Du warst die rechte Hand von Gerechtigkeit und Tugend, alter Freund. Dein Name wird in unseren Hallen auf ewig verehrt werden.
- Lord Uther Lichtbringer, Ritter der Silbernen Hand.
[3]

Turalyon zählt zu den ersten Paladinen sowie den berühmtesten Helden der Allianz. Als Stellvertreter Lothars führte er Truppen im Zweiten Krieg gegen die orcische Horde und übernahm das Kommando nach Lothars Tod. Er galt seit der Allianzexpedition nach Draenor als verschollen. Im Zuge der Rückkehr der Legion stellte sich heraus, dass er in der Armee des Lichts die Brennende Legion bekämpft hatte, welche sich nunmehr zur Entscheidungsschlacht auf Argus rüstete.

Hintergrund Bearbeiten

Die Allianz von Lordaeron und die Silberne Hand Bearbeiten

Chroniken-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Turalyon (Chroniken)

Turalyon motiviert dem Rat der Sieben Nationen, die Allianz zu bilden.

Nach der Zerstörung Sturmwinds im Ersten Krieg[4] und der Invasion Khaz Modans durch die Horde[5] tagte in Lordaeron der sogenannte Rat der Sieben Nationen über das Für und Wider eines Zusammenschlusses angesichts der Bedrohung durch die Orcs. Turalyon, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits ein angesehener Priester in Lordaeron war, war die Streitigkeiten zwischen den Oberhäuptern leid. Er brachte den Prinzen Sturmwinds, Varian Wrynn, auf seine Seite und beschwor die Herrscher, ihre alten Differenzen beizulegen. Seine Worte überzeugten schließlich sogar Genn Graumähne und Aiden Perenolde und der Gründung der Allianz von Lordaeron stand nichts mehr im Wege.[6]

Alonsus Faol wiederum beschloss zur Unterstützung einen neuen Zweig der Kirche des Lichts zu gründen: die Silberne Hand. Der Orden sollte die besten Eigenschaften der Menschen vereinen und gleichzeitig nationsübergreifend sein. Turalyon zählte nebst Uther Lichtbringer, Tirion Fordring, Saidan Dathrohan und Gavinrad dem Schrecklichen zu den ersten Paladinen, welche die junge Allianz stärken sollten. Jedem Paladin wurde zudem ein Buchband mitgegeben, dessen Verkörperung sie versinnbildlichen sollten; Turalyon erhielt den "Buchband des Schutzes".[7]

Zweiter Krieg: Der Stellvertreter des Löwen Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Bei der ersten Begegnung mit dem "Löwen von Sturmwind" Anduin Lothar wirkte der junge Turalyon noch reichlich nervös, da er Lothar verehrte.[8] Er taute aber im Lauf der Gespräche auf und Lothar machte ihn schließlich zu seinem Stellvertreter.[9] Die Streitkräfte der verschiedenen Nationen fanden sich schließlich in Süderstade ein, um weitere Taktiken zu besprechen, als sie eine Delegation der Hochelfen aus Quel'Thalas unter Alleria Windläufers Führung erreichte. Turalyons Reaktion, als er Alleria das erste Mal erblickte, war ein Schnappen nach Luft.[9] Darüberhinaus verstand sich Turalyon auf Anhieb mit Khadgar, da sie in etwa im gleichen Alter waren und da Khadgar nicht die übliche Arroganz von Magiern an den Tag legte.[10]

Während die Streitkräfte noch bei Süderstade lagerten, erfuhren hochelfische Kundschafter von einem Pakt zwischen Waldtrollen und Orcs sowie der Belagerung des Nistgipfels im Hinterland. Da Lothar in den Wildhammerzwergen wertvolle Verbündete sah, beschloss er die Truppen zu sammeln und ihnen zu Hilfe zu eilen. Nachdem sich die Wildhammerzwerge anschließend der Allianz angeschlossen hatten, wurde den Streitern klar, dass sie ausmanövriert worden waren und nur einen Teil der Horde bekämpft hatten. Orgrim Schicksalshammer führte weitere Kontingente bereits nach Quel'Thalas und Lothar entsandte sogleich Turalyon und einen großen Teil seiner Armeen, um Orgrims Spur zu folgen.[11][12]

Das Aufeinandertreffen mit den Orcs erschütterte Turalyons Glauben an das Licht, da er, seit er der Priesterschaft beigetreten war gelernt hatte, dass das Licht eine Art Band zwischen allen Lebewesen sei. Die Orcs allerdings schienen dieser Lehrmeinung allerdings vehement zu widersprechen und Turalyon wurde von Zweifeln geplagt.[13] Als die Armeen Quel'Thalas schließlich erreichten, hatten die Orcs bereits begonnen, die Dörfer zu plündern und jeden Elfen zu töten, der sich ihnen in den Weg stellte. Aufgrund der Zerstörungen sagte Anasterian der Allianz schließlich seine volle Unterstützung zu, doch die Hoffnung auf einen schnellen Sieg schwand, als die Orcs ihre versklavten roten Drachen ins Feld führten und die Wälder von Quel'Thalas in Flammen aufgingen.[14] Ein mächtiger Schildzauber der hochelfischen Magier, welcher sich über Silbermond legte[15] sowie das beherzten Eingreifen von Khadgar, welcher einen magischen Sturm heraufbeschwor, um unmittelbare Brände zu löschen, halfen bei der Verteidigung ebenso, wie das Eingreifen von Lor'themar Theron, Sylvanas Windläufer, ihrer Waldläufer und der Wildhammerzwerge.[16]

Das Wüten der Horde sowie persönliche Verluste setzten Alleria sehr zu, und in einer schicksalshaften Nacht suchte sie völlig durchnässt Turalyons Zelt auf.[17] Die zarte Romanze schien jedoch zunächst nur von sehr kurzer Dauer zu sein[18] und da Arator erwähnt, dass er ein Kleinkind war, als seine Eltern nach dem Zweiten Krieg nach Draenor aufbrachen[19], scheint es zeitlich nicht unwahrscheinlich, dass Alleria noch während des Krieges schwanger wurde.

Turalyon

Turalyon an Lothars Grab.

Die Kämpfe weiteten sich auf Lordaeron aus, nachdem Schicksalshammer von der Belagerung Silbermonds abgelassen hatte[15], und trotz scharfem Tempo erreichten die Truppen unter Turalyon die Hauptstadt erst, als die Belagerung durch die Orcs bereits begonnen hatte.[20] Gul'dans Verrat vereitelte allerdings Orgrims Erfolg ebenso, wie die beherzte Verteidigung der Armeen Lordaerons selbst. Als Gul'dans Verstärkung nie ankam, da sich dieser längst zu den Verheerten Inseln abgesetzt hatte, brach Orgrim die zunehmend aussichtslose Belagerung ab, um nach Süden zu fliehen.[21] Turalyon und Lothar stellten ihnen nach und erreichten nach der erfolgreichen Befreiung Eisenschmiedes schließlich die Schwarzfelsspitze.[22]

Die Truppen der Allianz stellten sich auf eine Belagerung der Festung ein, als die Orcs unvermittelt aus der Feste stürmten, Der selbstmörderische Vorstoß der Horde überraschte ihre Gegner, sodass Schicksalshammer durch die Belagerungslinien stürmen und sich auf Lothar stürzen konnte. Wenngleich Lothar ein tapferer und versierter Krieger war, stellte sich Schicksalshammer letztlich als der Stärkere der beiden heraus. Lothars Tod ließ die Soldaten der Allianz zunächst zögerlicher werden, doch Turalyon schien nicht bereit, sich Gram und Hoffnungslosigkeit hinzugeben.[23]

Sie stammten nicht von diesem Planeten, nicht von dieser Daseinsebene. Sie stammten von anderswo her und wurden von Dämonen angetrieben, deren Heimat noch weit dahinter lag. Das Heilige Licht einte alles Leben dieser Welt - wozu die Orks nicht gehörten. Die Aufgabenstellung war damit klar. Turalyon wollte die strahlende Pracht des Heiligen Lichts dazu nutzen, die Welt von allen Bedrohungen von außerhalb zu befreien und die Reinheit darin zu erhalten. Die Orks gehörten nicht hierher. Und das bedeutete, dass er sie ungestraft niederstrecken durfte.[24]

Turalyon entfesselte seine magischen Kräfte. so dass das Licht alle um ihn herum blendete, einschließlich Orgrim. Er nahm Lothars zerschmettertes Schwert auf und schlug den Kriegshäuptling bewusstlos, welcher wie viele seiner Gefolgsleute anschließend in Ketten gelegt werden sollte.[23] Flüchtende Orcs wiederum wurden verfolgt, da der genaue Standort des Dunklen Portals, durch welches die Orcs ursprünglich gekommen waren, den Allianzarmeen bis dahin unbekannt gewesen war. Als sie jenes schließlich erreicht hatten, befahl Turalyon Khadgar und seinen Magiern, es zu zerstören.[24]

Die Allianzexpedition nach Draenor Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Allianzexpedition

Die Allianzexpedition nach Draenor.

Allianzexpedition 2

Jenseits des Dunklen Portals.

Nach dem Ende des Zweiten Kriegs entdeckte Khadgar einen Dimensionsspalt in den Überresten des Dunklen Portals, welcher es der Horde abermals ermöglichen könnte, in Azeroth einzufallen. Turalyon war zu diesem Zeitpunkt General der Allianzarmee und hielt sich in Sturmwind auf, wo er den Wiederaufbau beaufsichtigte. Die Beziehung zu Alleria war inzwischen erkaltet[17] aufgrund ihrer Besessenheit, die Orcs auszumerzen. Wenngleich er ihr mehrfach Briefe geschrieben hatte, erhielt er nie eine Antwort.[25]

Im Zuge des Wiederaufbaus Sturmwinds wurde Turalyon von Gelbin Mekkadrill aufgrund einer Rattenplage aufgesucht, auf die jener beim Bau der neuen unterirdischen Verbindung zwischen Eisenschmiede und Sturmwind gestoßen war. Allerdings war er von dem quirligen Gesellen und der Technik völlig überfordert und generell schien ihm die "Schreibtischarbeit" wenig zuzusagen. Wesentlich wohler fühlte er sich in der Kathedrale des Lichts wo er bei einem seiner Besuche auf Uther und Alleria traf. Sie berichtete von Khadgars Befürchtungen, während Turalyon selbst sich zunehmend Sorgen um die sehr von Rache getriebene Waldläuferin machte.[25] Turalyon und Danath Trollbann begaben sich mit weiteren Truppen in die Verwüsteten Lande und als sie eintrafen, hatten die Orcs bereits begonnen, Burg Nethergarde anzugreifen.[26]

Im Zuge der erbitterten Kämpfe konnte der Todesritter Gaz Soulripper gefangengenommen werden, welcher nach einem Verhör Khadgars schließlich die wahren Pläne Ner'zhuls offenbarte, stimmten Turalyon und der Magier überein, dass die Invasion der Horde auf einer weiteren Welt nicht geduldet werden könne.[27][28] Nach erbitterten Gefechten gegen Grommash Höllschreis Kriegshymnenklan, welcher das Portal bewachte, gelang es den Streitern der Allianz nach Draenor durchzudringen und es dauerte auch nicht lange, bis sie durch Kargath Messerfaust auf der anderen Seite erneut in Kämpfe verwickelt wurden.[29][30] Die Truppen der Allianz vermochten, die Kontrolle über das Dunkle Portal zu übernehmen, errichteten die Ehrenfeste als Stützpunkt ihrer Operationen. Nachdem sich Turalyon mit Alleria aussöhnen konnte, griffen die Truppen die Höllenfeuerzitadelle an, welche sie eroberten.[31]

Anschließend trennten sich die Wege der Anführer, und während Danath und Kurdran Ner'zhuls Truppen in die Wälder von Terrokar verfolgten, begleitete Turalyon Alleria und Khadgar nach Norden auf der Spur des Schädel Gul'dans.[32][33] Ihre Reise führte sie nach Gorgrond, den späteren Schergrat, wo sie mit Schwarzen Drachen sowie Gronn zusammenstießen. Nachdem Gruul, der Anführer der Gronn, ihnen klarmachte, er werde sie nur gehen lassen, so sie ihm helfen würden, Todesschwinge zu erledigen, schlossen sie sich den Gronn gezwungenermaßen an. Nachdem es Khadgar gelungen war, Todesschwinge in die Flucht zu treiben und den Schädel an sich zu nehmen, schlichen sich die Truppen wieder davon, während Gronn und Oger noch beschäftigt damit waren, die übrigen Schwarzdrachen zu quälen und zu töten.[34][35]

So erreichten sie schließlich wieder die restlichen Truppen der Allianz und begannen, den Schwarzen Tempel zu belagern und Turalyon erschlug im Zuge der Gefechte Teron Blutschatten.[36] Ihr Eintreffen konnte allerdings Ner'zhuls Pläne nicht mehr aufhalten, und nachdem der Orc durch eines seiner zahlreich erschaffenen Portale geflüchtet war, drohte Draenor zu zerbersten. Zudem bestand die Gefahr, dass die zerstörerischen Energien durch das Dunkle Portal nach Azeroth überschwappen würden und Turalyon und Khadgar beschlossen, dass man das Portal zerstören müssen, auch wenn das bedeutete, dass sie auf dieser Welt gestrandet sein würden.[37][38]

Anschließend folgten er und Alleria Khadgar zum Dunklen Portal, an welchem Chaos herrschte. Das Portal kollabierte schließlich und schnitt die Allianzexpedition von allem ab, was sie jemals kannten. Khadgar, Turalyon und Alleria gelang eine Flucht durch einen weiteren Spalt ins Ungewisse, welcher sie vor den Zerstörungen der sterbenden Welt bewahrte.[39][40]

Tausend Jahre Krieg Bearbeiten

Audio Folgende Informationen beziehen sich auf die Hörspiele.
Tausend Jahre Krieg

Tausend Jahre Krieg.

Während das Schicksal der Teilnehmer der Allianzexpedition auf Azeroth über Jahrzehnte unbekannt blieb[41], war selbst für jene auf der Scherbenwelt lange Jahre nicht klar, was mit Turalyon und Alleria passiert war.[42] Als das Wüten des sterbenden Draenor nachließ, verschwanden beide kurzzeitig im Wirbelnden Nether, bevor sie von Lothraxion zurück in die Wälder von Terokkar geholt wurden. Jener hatte sie im Auftrag Xe'ras gesucht und nach einigen Gesprächen, in welchen der Nathrezim Alleria und Turalyon unter anderem über die weitreichenden Pläne der Brennenden Legion sowie die Armee des Lichts unterrichtete, verließ er die Hochelfe und den Menschen wieder. Auch wenn beide nicht an Lothraxions Worten zweifelten, zeigten sie zunächst wenig Interesse daran, dieser Armee auch beizutreten. Nach einem kurzen Zusammenstoß mit ihrem mysteriösen Verfolger rief Xe'ra die beiden auf geistiger Ebene zu sich und das längere Gespräch mündete schließlich in der Zusage Allerias und Turalyons, die Armee des Lichts zu unterstützen.[43]

Die Armee des Lichts Bearbeiten

Legion Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
Turalyons Nachricht an Khadgar

Turalyons Nachricht an Khadgar.

Illidan gegen Turalyon (Vindikaar)

Turalyon stürmt nach Xe'ras Tod auf Illidan zu.

Mit der Rückkehr der Legion erreichte Khadgar schließlich ein Lebenszeichen seines ehemaligen Kampfgefährten, welcher für die Armee des Lichts bereits seit einem Jahrtausend in die Schlacht gegen die Legion zog.[44][45] Lady Liadrin zufolge scheint die ganze vom Licht erfüllte Armee so langlebig zu sein, wie die Elfen, was eine derartige Zeitspanne erklären würde und auch die Tatsache berücksichtigt, dass die Zeit im Wirbelnden Nether eigenen Gesetzen folgt, da auf Azeroth keine 1.000 Jahre verstrichen sind.[46] In weiterer Folge kontaktierte er ebenso die Silberne Hand, um sie vor einem nahenden Angriff Balnazzars zu warnen.[47]

Nach dem Fall Kil'jaedens und dem Aufbruch der Vindikaar nach Argus befand sich Turalyon an Bord der Xenedar, als diese über der Heimatwelt der Legion abgeschossen wurde und abstürzte.[48][49] Der Paladin wurde von Krokul gerettet[50] und schickte sich anschließend an, weitere Überlebende des Absturzes ausfindig zu machen und zu retten.[51][52] Nach einem Sieg über den Grubenlord Aggonar kam es zu einem kurzzeitigen Wiedersehen mit seinem Sohn Arator[53][54], bevor das Schlachtfeld ihn erneut rief.[55] Der Armee des Lichts gelang schließlich der Durchbruch zum Wrack der Xenedar, um Xe'ra zu bergen, welche sich noch an Bord befand.[56][57] Turalyons Freude darüber, wieder in der Präsenz der "Mutter des Lichts" zu stehen, sollte allerdings von kurzer Dauer sein. Nachdem der Naaru auf die Vindikaar gebracht wurde, versuchte sie ihren Auserwählten, Illidan Sturmgrimm, recht zwanghaft zur Erfüllung ihrer Prophezeiung zu bringen, was darin mündete, dass Illidan den Naaru auslöschte. Ein wutentbrannter Turalyon stürmte anschließend auf Illidan zu, doch dieser parierte das Schwert des Paladin und Velen versuchte anschließend, die Wogen so gut als möglich zu glätten.[58][59][60][61]

Schweren Herzens widmete sich Turalyon anschließend zunächst wieder dem Kampf gegen die Legion.[62][63] Nachdem Magni Bronzebart eine Vision der Rückkehr Aggramars erhalten hatte[64][65], führte er die Streitkräfte zum Schicksalspass, um mit der Erstürmung der Nath'raxasfestung das Blatt zu Gunsten der Armee des Lichts zu wenden[66][67], doch Aggramars Auftauchen zwang die Armeen zum Rückzug auf die Vindikaar.[68]

Externe Verweise Bearbeiten

WoWHead Icon [Turalyon]

Siehe auch Bearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Ultimate Visual Guide, S. 73
  2. World of Warcraft: Legion
  3. Statueninschrift im Tal der Helden
  4. Chroniken, Bd. 2, S. 135-136
  5. Chroniken, Bd. 2, S. 149-150
  6. Chroniken, Bd. 2, S. 151-152
  7. Chroniken, Bd. 2, S. 153-154
  8. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 5
  9. 9,0 9,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 7
  10. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 8
  11. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 10
  12. Chroniken, Bd. 2, S. 161
  13. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 12
  14. Chroniken, Bd. 2, S. 163
  15. 15,0 15,1 Chroniken, Bd. 2, S. 164
  16. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 14
  17. 17,0 17,1 Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 2
  18. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 14
  19. NPC-Aussage Arator (Ehrenfeste)
  20. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 16
  21. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 19
  22. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 20
  23. 23,0 23,1 Chroniken, Bd. 2, S. 172
  24. 24,0 24,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 22
  25. 25,0 25,1 Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 5
  26. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 9
  27. Chroniken, Bd. 2, S. 189
  28. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 13
  29. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 14
  30. Chroniken, Bd. 2, S. 190
  31. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 16
  32. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 18
  33. Chroniken, Bd. 2, S. 190-191
  34. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 22
  35. Chroniken, Bd. 2, S. 193
  36. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 24
  37. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 26
  38. Chroniken, Bd. 2, S. 195-197
  39. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 28
  40. Chroniken, Bd. 2, S. 197
  41. Chroniken, Bd. 2, S. 198
  42. WoWHead Icon [Khadgars Silbermünze]
  43. Audio Tausend Jahre Krieg, Teil 1: Zwei Helle Lichter
  44. Quest [Eine Sternschnuppe]
  45. Video Eine Sternschnuppe?
  46. NPC-Aussage Lady Liadrin
  47. Quest [Ein schweres Vermächtnis]
  48. Quest [In die Nacht]
  49. Video In die Nacht
  50. Quest [Der Schachzug des Propheten]
  51. Quest [Rendezvous]
  52. Quest [Aus der Finsternis]
  53. Quest [Ein Stich ins Herz]
  54. Quest [Rückkehr zur Vindikaar]
  55. Quest [Sammeln des Lichts]
  56. Quest [Leicht geröstet]
  57. Quest [Die Rückkehr des Lichts]
  58. Quest [Das Kind von Licht und Schatten]
  59. Video Illidans Ablehnung von Xe'ras Geschenk
  60. Quest [Essenz der Lichtmutter]
  61. Quest [Eine Gabe des Lichts]
  62. Quest [Verstärkung am Halt des Lichts]
  63. Quest [Einschätzung des Gegners]
  64. Quest [Visionen der Pein]
  65. Video Visionen der Pein
  66. Quest [Sturm auf die Zitadelle]
  67. Quest [Dämmerung der Gerechtigkeit]
  68. Quest [Auf hohem Thron]

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