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Trolle

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Trolle Kultur & Charakteristika P&P Sprache


Trolle
Trolllogo001.jpg
Zugehörigkeit: Horde[1]/diverse
Hauptstadt: Zul'Aman (Amani)[2]
Zuldazar (Zandalari)[3]
Zul'Gurub (Gurubashi)[4]
Anführer: IconSmall Vol'jin.gif Vol'jin (Dunkelspeertrolle)
Heimatwelt: Azeroth
Sprache(n): Zandali
WoWPedia: Troll

Die Trolle zählen zu den ältesten Völkern Azeroths, welche mittlerweile in zahlreiche Trollstämme zerfallen sind.

Die wilden Trolle Azeroths sind berüchtigt für ihre Grausamkeit, dunkle Mystik und den Hass, den sie allen anderen Völkern gegenüber hegen.[5]

Hintergrund Bearbeiten

Das Zul-Imperium (16.000 Jahre vor der Öffnung des Dunklen Portals) Bearbeiten

Trolle Stammbaum.jpg

Der Stammbaum der Trolle, laut Brann Bronzebart.

Kalimdor nach dem Krieg gegen die Aqir.jpg

Kalimdor nach dem Krieg der Trolle gegen die Aqir.

In der Frühzeit Kalimdors florierte das Leben insbesondere um den Brunnen der Ewigkeit[6], jene arkane Wunde Azeroths, welche beim Kampf der Titanen gegen die Alten Götter entstanden war.[7] Die Trolle zählen zu den ältesten Völkern, welche sich in den Wäldern Kalimdors entwickelten und waren wilde Jäger und Sammler. Wenngleich sie nur als mittelmäßig intelligent galten, waren sie körperlich stark und sehr agil. Ihre Physiologie erlaubte ihnen zudem, Wunden rasch zu regenieren und sogar, verlorene Extremitäten nachwachsen zu lassen. Unter diesen frühen Trollen entwickelten sich allerlei kulturelle Praktiken: einige praktizierten Kannibalismus und gaben sich ganz einem kriegerischen Leben hin, während andere mystischere Pfade bevorzugten. Allen gemein war der Glaube an Kalimdors Wilde Götter, von den Trollen als "Loa" bezeichnet. Sie siedelten sich bevorzugt an einer heiligen Bergkette an, die sie Zandalar nannten, und welche gerne von den Wilden Göttern aufgesucht wurde. Der Stamm der Zandalari nahm dabei rasch die Oberhand an und bewohnte die höchsten Gipfel. Dort errichteten diese Trolle auch ihre Hauptstadt, Zuldazar.[6]

Über die folgenden Jahrhunderte kam es zu Machtstreitigkeiten unter den Trollen, als auch andere Stämme emporstiegen, darunter vor allem die Gurubashi, die Amani und die Drakkari. Es kam immer wieder zu kleineren Scharmützeln, ein großer Krieg zwischen den Stämmen blieb allerdings aus. Die Trollkulturen gediehen weiter, bis eine rebellische Gruppierung einen von den Loa verboteten Ort am Fuße der Zandalar-Bergkette aufsuchte. In dem Glauben, es handele sich um einen mächtigen Loa, der dort begraben lag, erweckten sie unabsichtlich einen C'Thrax erneut zum Leben. Kith'ix scharte daraufhin die Aqir um sich und erklärte den Trollstämmen den Krieg. Unter dem Banner der Zandalari vereinten sich die Trollstämme zum "Zul-Imperium" und setzten sich zur Wehr.[8] Die Aqir konnten geschlagen werden, aber die Zandalari waren der Ansicht, dass sie nach wie vor eine Bedrohung darstellen würden. Sie überredeten die machthungrigsten Trollstämme, an allen Ecken Kalimdors neue Festungen zu errichten, um die Aqir im Zaum zu halten. Nach erbarmungslosen Kämpfen, welche Jahrhunderte andauerten, wurden die Aqir schließlich an die südlichsten und nördlichsten Regionen Kalimdors zurückgedrängt.[9]

Nach dem Krieg gegen die Aqir zogen sich die meisten Trollstämme in ihre eigenen Regionen zurück und distanzierten sich zunehmend voneinander. Der Einfluss der Zandalari über die versprengten Trollgesellschaften sollte allerdings erhalten bleiben.[10]

Bekannte Trollarten und -stämme Bearbeiten

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