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Horde 32px Timurael Elrennon
Ingame-Name: Timurael
Titel: Fürst
Rasse: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Klasse: IconSmall Mage Magier
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Timurael
Nachname: Elrennon
Geburtsdatum/-ort: Silbermond, Quel'Thalas
Alter: 287
Zugehörigkeit: Horde, Sin'dorei, Seher
Gilde: Haus Elrennon
Aussehen:
Größe: 1,84 m
Gewicht: 70 kg
Haarfarbe: Platinblond
Augenfarbe: Türkis
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: rechtschaffen neutral

Der Mantel der Führerschaft über das Haus Elrennon gebührt diesem Blutelfen, Timurael Elrennon.

Aussehen und Auftreten des Charakters Bearbeiten

Der Elf vor deinen Augen trägt von einem fortgeschrittenen Alter gezeichnete Gesichtszüge. Die Schätzung seiner Lebenszeit darf mit an die dreihundert Jahre bemessen werden. Sichtbare, tiefe Falten, größtenteils weiß gewordenes Haar und allerlei denkbare leibliche Leiden wie eine bemessene Beweglichkeit sprechen sich für die Zahl aus. Deren Bürde nimmt er mit selbstbewusst aufrechtem Gang an.

Ein sanftes, geradezu väterliches Lächeln ist ihm in den meisten Stunden der Tageszeit zueigen, schließt aber nicht eine von Konzentration geprägte Miene aus, die von Strenge künden kann und zu Disziplin zu ermahnen vermag. Sein Antlitz verzichtet auf unter Blutelfen in Mode gekommene Tätowierungen. In ähnlicher Weise ist seine Frisur gestrig gestaltet, denn die Haare fließen langweilig glatt und lang über seinen Oberkörper.

Timuraels Garderobe ist selten moderat beschaffen, sondern deutet seinen Stand an. Er favorisiert seit geraumer Zeit ein rotes Gewand mit goldenen Stickereien. Nicht geringer schmückt ihn eine in den Kragen gestochene Nadel, die das Wappen des Hauses Elrennon in einen silbernen Kranz fasst. Darin schlängeln sich einem magischen Lichtspiel gleich zwei funkelnde Wyrme ineinander auf einem geschliffenen Schattenedelstein.

Unschicklich in seiner ansonsten gepflegten Erscheinung inklusive einer vollkommenen Rasur der Gesichtsbehaarung fällt die Auspolsterung der linken Schulterpartie auf. Sie lässt mehrfache Verbände unter der Robe erahnen.

Vergangenheit Bearbeiten

Als designierter Erbe des Fürstentitels genoss Timurael ein Leben wie viele Artgenossen in vergleichbarer Position. Er blickt auf eine makellose Laufbahn als Arkanist zurück, muss sich aber ankreiden lassen, seine ersten Jahrhunderte nahezu unauffällig in der Entourage seiner Vorfahren verbracht zu haben. So ist kein Widerwort gegenüber seinem Vater Thuremas in irgendeiner Weise überliefert. In jedem Vorhaben unterstützte er ihn öffentlich.

Zum Bild des braven Aspiranten gehörte auch eine geglückte Familienplanung, um den Bestand der Hauptlinie zu sichern. Für jenen trug seine erste Lebensgefährtin Lycialis Sorge, indem sie ihm die Söhne Alarion sowie Lycerion und die Tochter Næl gebar. In Arislea fand sich eine Enkelin zur übernächsten Generation.

Für eine ungewöhnliche Aufregung sorgte der Entschluss von Lycialis, an der so genannten Khadgar-Expedition infolge des Zweiten Krieges teilzunehmen. Ungewiss ihres Schicksals musste Timurael über zwanzig Jahre den Tod seiner Gemahlin befürchten, bis er von der erstbesten Chance Gebrauch machte, durch das Dunkle Portal zu treten, um sich auf Pilgerfahrt zum geglaubten Erlöser Kael'thas Sonnenwanderer zu begeben, aber auch um vom Verscheiden seiner Liebe schlussendlich zu erfahren.

Als hätten die Geißel, die Brennende Legion und die orcische Horde unter Ner'zhul seine Familie nicht zu genüge ausgedünnt, starb während seiner Irrwege auf Draenor sein Vater einen friedlichen wie unerwarteten Tod in der fernen Heimat. Timuraels Anwesenheit war gefordert, um ein Vakuum der Macht zu verhindern. Doch stattdessen spielte der neue Fürst auf Zeit. Er arrangierte in einem seiner seltenen Briefwechsel überraschend den Bund mit dem ihm weitgehend unbekannten Magierspross Vecilis Whisperwell und damit eine vorläufige Führungsregelung in seiner Absenz.

Die gewonnenen Monate nutzte der Magier, um die Scherbenwelt unter anderem gemeinsam mit Lucette Frostfire zu bereisen. Er musste schmerzlich erkennen, wie er sich in seinen Hoffnungen bezüglich des Sonnenkönigs getäuscht hatte. Auf der Terrasse der Seher in Shattrath fand er zuerst unfreiwillig ein Obdach, nachdem er im Laufe seiner Abenteuer an den feindseligen Schattenrat geraten war und infolge dessen eine Verwundung durch einen magisch behandelten Pfeil erlitten hatte. Die Verletzung sollte ihn über Wochen und Monate an ein Bett fesseln. In der Spanne begann er die Ansichten seiner Pfleger zu teilen und verschrieb sich mit seinen vor Ort begrenzten Möglichkeiten dem Kampf gegen Kael'thas. Hierzu bat er Lucette nach Azeroth, um sich seinem Haus anzuschließen und den Status dessen für ihn Erfahrung zu bringen.

Eine verhaltene, geheime Begegnung mit Vecilis ereignete sich in seiner notwendigen Rekonvaleszenz. Es blieb bei oberflächlichen Freundlichkeiten.

Derzeitiges Leben Bearbeiten

Seinen größten Beitrag für die Sache der Seher sollte er erst leisten, als Teufelsblütige Silbermond überfielen und der Verrat des Sonnenkönigs auch in Quel'Thalas zu Tage trat. Trotz seiner hinderlichen Wunde trat er umgehend die Heimreise an, um seine verbliebene Familie und die Untergebenen des Geschlechts an die Gestaden der Insel der Sonnenwanderer zu rufen. Ihnen erläuterte er final den Betrug, den Kael'thas an ihnen begangen hatte, und ebenso die Offensive der Zerschmetterten Sonne, zu deren Beistand sich der Fürst bekannte. Die verfügbaren Truppen und Magiewirkenden unter Marakor Redblaze und seiner Gemahlin band er an jenen Feldzug.

In der Folgezeit sollte sich Timurael wieder zurückziehen, dieses Mal aber nach Silbermond, um die Angelegenheiten des Hauses weiterhin vorwiegend Vecilis zu überlassen. Ein aus dessen Vorleben ihm bekannter Priester, der Untote Ranvord I. Pechweiher, fand sich als Leibarzt, um sich mit der Entwicklung eines Mittels gegen Timuraels häufige körperliche Schwäche zu beschäftigen.

Familie Bearbeiten

Bekannte Bearbeiten

Zitate Bearbeiten

  • "Ich brauche nun etwas Ruhe. Entschuldigt mich."

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