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Horde 32px Thrall
Thrall (Schamane)
Rasse: IconSmall Orc MaleIconSmall Orc Female Orcs
Zugehörigkeit: Horde; Irdener Ring[1]
Klasse: IconSmall Shaman Schamane
Position: Kriegshäuptling der Horde (ehem.)
Anführer des Irdenen Rings[1]
Weltschamane[2]
Status: am Leben[1]
Familie: IconSmall Mag'har Male Rhakish () (Urgroßvater väterl.)
IconSmall Mag'har Male Garad () (Großvater väterl.)[3]
IconSmall Mag'har Female Geyah (Großmutter väterl.)
IconSmall Mag'har Male Kelkar () (Großvater mütterl.)
IconSmall Mag'har Female Zuura () (Großmutter mütterl.)
IconSmall Orc Male Durotan () (Vater)
IconSmall Orc Female Draka () (Mutter)
IconSmall Orc Male Ga'nar () (Onkel)
IconSmall Mag'har Female Aggra (Gefährtin)
IconSmall Orc Boy Durak (Sohn)[1]
WoWPedia: Thrall

Thrall (Go'el[4]), der Sohn von Durotan, war nach dem Dritten Krieg Kriegshäuptling der Neuen Horde. Zugleich gilt er als einer der mächtigsten, lebenden Schamanen. Seine Freundschaften zu Jaina und Taretha führten, Aggra zufolge, immer mal wieder zu abwegigen Gerüchten - an denen natürlich nichts dran ist.[4] Auffällig waren schon immer seine blauen Augen, da es die Farbe bei Orcs nur selten gab.[5]

Hintergrund Bearbeiten

Vom Sklaven zum Kriegshäuptling Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Durnholde Bearbeiten

Thrall kam in der Zeit des Exils der Frostwölfe[6] im unwirtlichen Gebirge Alteracs zur Welt. Gesäugt wurde er sowohl mit Muttermilch als auch mit Drakas Blut, einer "rechten Nahrung für einen aufstrebenden jungen Krieger". Seine Eltern Durotan und Draka überlebten einen Anschlag von Gul'dans Attentätern nicht, und hinterließen den Säugling im Wald.[7]

Thrall wurde von Lord Aedelas Schwarzmoor, dem damaligem Kommandanten Durnholdes, unter den Leichen seiner ermordeten Eltern gefunden.[7] Schwarzmoor nahm ihn mit in seine Festung, um ihn zu einem Gladiator mit der Wildheit eines Orcs und der strategischen Intelligenz eines Menschen zu erziehen. Thrall allerdings weigerte sich, zu essen - zumindest das Fleisch, was man ihm hinhielt, wurde immer wieder ausgespuckt und es schien eine Frage der Zeit zu sein, bis der Säugling schlicht sterben würde.[7] Eine Lösung fand sich in der Familie des Untergebenen Tammis Foxton: dessen Frau hatte jüngst ihr zweites Kind zur Welt gebracht und wurde von ihrem Mann bedrängt, auch den Orc zu säugen.[8] So wurde Thrall von Tammis Foxton und seiner Frau Clannia aufgezogen und nach dem Tod Faralyns zum einzigen Baby in der Familie.[8]

Er war als Kind in Gefangenschaft geraten und wurde von einem Menschen namens Aedelas Blackmore groß gezogen, um der perfekte Sklave zu werden. Was selbst durch den Namen dokumentiert wurde, den man ihm verliehen hatte.[5]

Als Thrall gelernt hatte, eine abstruse Mischung aus Blut, Kuhmilch und Porridge mit den eigenen Händen zu essen, wurde er der Familie entrissen. Einen Teil seiner Ausbildung übernahm ein Jaramin Skisson, der auch Tarethas Tutor war, und versuchte, dem Orc Lesen und Schreiben beizubringen.[8] Thrall wurde ein guter Schüler und ein noch besserer Kämpfer. Nebst seiner Gladiatorenausbildung wurden ihm auch Naturwissenschaften und Philosophie beigebracht.[9] Aedelas Schwarzmoor billigte das allerdings nur wenig, da Thrall für seine Zwecke weder über Kunst noch Geschichte Bescheid wissen müsste.[8]

Ich ließ dich Lesen und Schreiben lernen, weil es dir eines Tages vielleicht einen Vorteil über deinen Gegner verschaffen könnte. Ich werde dafür sorgen, dass du jede Waffe beherrschst, die ich jemals gesehen habe. Ich werde dir Strategien und Tricks beibringen. Du wirst im Gladiatorenring berühmt werden. Tausende werden deinen Namen rufen, wenn du auftrittst. Wie hört sich das an?[8]

Bald schon entwickelte sich Thralls Tagesablauf zur Routine für kommende Jahre. Nach einer Fütterung bei Sonnenaufgang schlurfte er in Ketten in den Innenhof und begann seine täglichen Übungen, zuerst unter der Leitung von Schwarzmoor selbst, später unter jener eines Mannes, der ihm nur als "Sergeant" bekannt war. Unter "Sergeant" sollte er sich zusätzlich mit Strategie befassen und erhielt von ihm einige Bücher, darunter das Werk "Die Allianz von Lordaeron". In einem dieser Bücher hatte Taretha heimlich einen Brief an ihn versteckt.[10]

Er war zwölf Jahre alt, als er seinen ersten Orc sah. Er erfuhr durch die Gespräche der Soldaten von der Schwäche der Orcs, die man inzwischen in Internierungslager gebracht hatte. Einer der Wagen, welcher Orcs transportierte, tauchte an dem Tag auf, als Thrall zu seinen Übungen draußen war und er sah mit Entsetzen, wie die Menschen ihn sehen mussten; da er keine Spiegel besaß, war ihm sein eigenes Aussehen bis dahin nicht bewusst gewesen.[11] Von Schwarzmoor als Gladiator eingesetzt, erlebte Thrall einen furiosen Aufstieg. Der "Herr des Rings" lebte, so er nicht gerade kämpfte, alleine in seiner Zelle und führte den geheimen Briefwechsel mit Taretha fort. Die Gedanken an seinen eigenen Klan, auch wenn er ihn kaum benennen konnte, nahmen in dieser Zeit zu.[11]

Geraume Zeit später kam es wieder zu Kämpfen im Gladiatorenring und Schwarzmoor hatte eine Menge Gold auf seinen Sklaven gesetzt, der ihn dieses Mal jedoch enttäuschte. Durch die Anzahl der Gegner war Thrall geschwächt und sein letzter Kampf gegen einen Oger ging sehr glimpflich aus. Aus Wut über die Goldverluste tobten sich Schwarzmoor und seine Gefolgsleute gewaltsam an dem Orc aus, bevor die Heiler zu ihm gelassen wurden. Einzig "Sergeant" schien auf seiner Seite zu stehen, doch auch jener vermochte nur zu wenig auszurichten. So fasste Thrall den Entschluss, zu fliehen.[12] Als in den Ställen Durnholdes ein Feuer ausbrach, sah er seine Chance gekommen in dem Chaos aus der Festung zu entkommen. Taretha hatte ihn durch ihre Briefe bis zu einer Höhle außerhalb gelotst, in welcher sie auf ihn wartete. Sie gab ihm Karten mit, damit er sein Volk suchen könne, sowie Proviant und ihre eigene Halskette.[13] Tarethas Tod infolge dieser Aktion bereitete Thrall auch Jahre danach noch schwere Gewissensbisse.[3]

Die Suche nach den Orcs Bearbeiten

Thrall machte sich sodann auf die Suche nach den Orcs, von denen er nur wenig wusste bis auf das, was die Menschen über diese ihnen so verhassten Wesen von sich gaben. Die süße Freiheit währte allerdings nur kurz, da er von einer Patrouille aufgegriffen wurde, die ihn in eines der Internierungslager mitnahm. Als er die dortigen Orcs sah, war er über deren unnatürliche Lethargie entsetzt, da die allem widersprachen, was er bislang über sein Volk gehört hatte. Er wirkte allerdings auch mindestens so seltsam auf sie, da er kaum Orcisch sprach und sich wesentlich "menschlicher" benahm. [14] Da er einem der Soldaten bekannt vorkam, unterrichtete dieser Schwarzmoor vom Verbleib "seines Orcs". Thrall ließ sich unterdessen von dem Orc Kelgar erzählen, was geschehen war. So erfuhr er, dass es noch andere Orcs gab, welche von Grom Höllschrei angeführt wurden und bislang als ungeschlagen gelten würden. Ihre Unterhaltung wurde von der Orcin Greekik unterbrochen, welche Thrall informierte, dass Schwarzmoor im Lager sei. Dank eines Ablenkungsmanövers von Kelgar und Greekik konnte Thrall erneut entkommen und machte sich auf die Suche nach Grom.[15]

Bei ihrer ersten Begegnung gedachte der Kriegshymnenklan, Thrall umzubringen, da er nicht einmal ihre Sprache beherrschte und man ihn für einen von Menschen geschickten Spion hielt. Nur mühsam konnte Thrall ihnen verständlich machen, dass er Grom suchen würde. Da man ihm freilich nicht traute, wurden ihm bis zu Groms Lager die Augen verbunden und er wurde zuerst zu Iskar, einem Berater Groms, gebracht. Sein Name hatte, wie er erfuhr, offenbar die Runde gemacht, aber so schnell wollte man ihm keine "Audienz" gewähren. Stattdessen sollte er sich zunächst im Kampf beweisen.[16] Nachdem er erfolgreich drei Orcs besiegte, sollte er auf Iskars Weisung hin seinen Willen beweisen, und einen gefangenen Menschenjungen töten. Thrall allerdings weigerte sich, was sein Schicksal besiegelt hätte, wäre Grom nicht in dem Moment in die Höhle getreten. Anschließend sprach er mit Grom über Schwarzmoor, seinen Namen, und erfuhr durch den Stofffetzen mit dem Emblem der Frostwölfe, zu welchem Klan er gehören würde.[17] Sie unterhielten sich in der folgenden Zeit auch über die Kultur der Orcs und die seit einiger Zeit einsetzende Lethargie, welche man sich nicht erklären konnte. Grom war ebenfalls der Ansicht, dass der derzeitige Zustand nicht anhalten könne und es an der Zeit sei, die Orcs zu befreien und "wachzurütteln". Da erneute Gerüchte über Sichtungen des "Haus-Orcs" die Runde gemacht hatten, durchkämmten Schwarzmoors Leute die Wälder in unmittelbarer Nähe des Kriegshymnenklans. Thrall nahm Abschied von Grom und beschloss, seinen eigenen Klan zu suchen, bevor man gemeinsam den Plan verwirklichen könne, die Orcs zu befreien.[18]

Nachdem er die Menschen auf eine falsche Fährte gelockt hatte, reiste Thrall dann in Richtung der Alterac-Berge, wo sein Klan vermutet wurde.[18] Die Tage wurden allerdings zu Wochen und seine Vorräte gingen zur Neige. Nachdem er fast bis zur Erschöpfung gewandert war, wurde er von den Frostwölfen gerettet und in ihr Lager gebracht. Dort traf er Drek'thar, der ihm erklärte, er sei der Sohn Durotans. Seinen Platz allerdings müsse er sich erst verdienen, und so bekam Thrall zu Beginn immer nur als Letzter zu essen, erhielt den kältesten Platz in der Höhle und die schwersten Aufgaben, aber er war fest entschlossen, diese Prüfung zu meistern. Drek'Thar brachte ihm die schamanistischen Wege näher, auf die er sich selbst besann, auch wenn er anfänglich behauptete, dass Thrall es nie verstehen würde. Nachdem Thrall aber seine erste "Prüfung" bestanden hatte und sowohl Demut als auch Stolz bewiesen hatte, zeigte sich der orcische Greis sehr zufrieden.[19] Bei einem schamanistischen Ritual erhielt Thrall, der sich mittlerweile etwas eingelebt hatte, die Wölfin "Snowsong" - genauer, die Wölfin wählte ihn. Später erzählte ihm Drek'Thar, warum Durotan von Gul'dan verbannt worden war, was außer ihm und Thralls Eltern niemand wusste. Das Wissen um Gul'dans wahre Pläne sollte Durotan und Draka schließlich auf dem Rückweg von Orgrim Schicksalshammer das Leben kosten. Drek'Thar zufolge war die Lethargie der Orcs auf den Verlust des dämonischen Rauschs zurückzuführen. Bei seiner Initiation erwies Thrall den Geistern der Elemente seine Freundschaft und wurde, Drek'Thar zufolge, seit Jahrzehnten wieder der erste Schamane seit der Verderbnis der Orcs durch Gul'dan, den die Geister annahmen.[20] In der darauffolgenden Zeit lernte Thrall von Drek'Thar seine neuen Künste zum Wohle des Klans zu nutzen und erwies sich dabei als sehr geschickt.[21]

Die Befreiung der Orcs Bearbeiten

In dieser Zeit reiste der nunmehr als Eremit lebende Schicksalshammer zu den Frostwölfen und brachte Thrall gegen sich auf. Nach einem kurzen Schlagabtausch, welchen Thrall tatsächlich für sich entscheiden konnte, offenbarte er dem jungen Orc seine Identität - welche den Frostwölfen um die beiden herum spätestens nach dem Auspacken des Hammers bekannt war.[21] Gemeinsam mit Schicksalshammer wurden Pläne geschmiedet, um die Orcs aus den Lagern zu befreien. Zu diesem Zweck ließ sich Thrall absichtlich gefangennehmen und abführen, nachdem er in einem kleinen Dorf für etwas Unruhe gesorgt hatte. In einem der Lager angekommen, stachelte er des Nachts jene Orcs an, die noch etwas Kampfeswillen zu besitzen schienen, während Schicksalshammer die Frostwölfe und den Kriegshymnenklan in der Nähe bereit hielt, welche die Befreiungsaktion unterstützten.[22] Angestachelt durch diese Lagerausbrüche die sich herumsprachen erhoben sich auch die Orcs in weiteren Lagern, zu welchen Thrall nicht persönlich hinging. Thrall machte allerdings auch deutlich, worum es ihm bei diesen Kämpfen ging: Es sollte kein unbewaffneter Mensch verletzt werden und seine Befehle seien anstandslos zu befolgen. Bei einem erneuten Angriff auf eines der Lager erwischte er Karramyn Langston, "Schwarzmoors kleinen Schatten", welchen er gefangennahm. Bei diesem Angriff ging die Befreiung, im Gegensatz zu den früheren Lagern, wesentlich schleppender voran, denn auch die Menschen waren inzwischen vorbereiteter auf die Befreiungsaktionen. Schicksalshammer fand im Zuge der Gefechte den Tod und ernannte Thrall zum Kriegshäuptling. Er legte dessen Rüstung an und nahm den Hammer an sich.[23]

»Orgrim Doomhammer hat mich zum Kriegshäuptling ernannt«, rief er. »Es ist ein Titel, den ich nicht gesucht habe, aber ich habe keine Wahl. Ich wurde ernannt, und ich werde gehorchen. Wer wird mir folgen und unser Volk mit mir in die Freiheit führen?«[23]

Nach Schicksalshammers Tod fasste Thrall den Entschluss, Durnholde zu stürmen, seine neue, orcische Armee umfasste nun fast zweitausend Mann.[24] Er traf sich mit Taretha, welche den Orcs Proviant brachte und versprach eine Befreiung ohne Blutvergießen, sollte Schwarzmoor zu Verhandlungen bereit sein.[25] Am darauffolgenden Tag marschierte die orcische Armee gen Durnholde und Thrall versuchte, sich mit einem sturzbetrunkenen Schwarzmoor über die Zinnen zu unterhalten und bekam Tarethas Kopf vor die Füße geworfen. Thralls aufsteigende Wut wurde zum Beginn des Falls von Durnholde.[26] Nachdem er sich zuerst Langston vorgeknöpft hatte, stellte er sich dem flüchtenden Schwarzmoor entgegen, forderte ihn zum Kampf heraus und tötete ihn. Nachdem Durnholde schließlich in der Hand der Orcs lag, gab er Langston seine Siegesbedinungen bekannt.[27]

Bring eine Botschaft zu den Herren deiner Allianz. Erzähl ihnen, was heute hier geschehen ist. Sag ihnen, wenn sie den Weg des Friedens wählen, dann werden sie uns bereit finden zum Handel und zur Zusammenarbeit, vorausgesetzt, sie befreien den Rest meines Volkes und geben uns Land – gutes Land – für unsere Bedürfnisse. Wenn sie den Weg des Krieges wählen, werden sie auf einen Feind treffen, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt haben.[27]

Durnholde wurde von Thrall dem Erdboden gleichgemacht, bis nur noch Ruinen und Geröll übrigblieben, dann machte er sich an seine neue Aufgabe: Kriegshäuptling der Horde sein.[27]

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Im Dritten Krieg führte er schließlich die befreiten Orcs auf Medivhs Geheiß ins sagenumwobene Kalimdor, wo sie sich der Brennenden Legion stellten und in Durotar schließlich eine neue Heimat fanden.


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Teufelskreis: Nachwehen des Dritten Krieges Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Seit der Gründung Durotars trafen sich Jaina und Thrall regelmäßig, sei es zu Verhandlungen oder auch nur zu einem Plausch unter Freunden. Meist fanden diese Treffen in der Nähe des Klingenhügels statt, verabredet wurde sich über ein magisches Artefakt:

Vor drei Jahren, als Theramore und die Städte von Durotar aus dem Boden emporgewachsen waren, hatte Jaina Thrall einen magischen Talisman geschenkt: einen kleinen Stein in der Form einer der alten Tirisfalen-Runen. Jaina hatte das Gegenstück in ihrem Besitz. Thrall musste ihn nur festhalten und an sie denken, und Jainas Talisman begann zu glühen. Umgekehrt funktionierte es genauso.[5]

Das Treffen nach dem Vorfall der Orgath'ar allerdings verlief weniger freundlich, da Thrall sich aufregte, wieso Theramore nicht eingegriffen habe. Zudem erläuterte er, dass seine eigenen Leute es wohl gerne sähen, wenn die Feste Nordwacht von den Orcs erobert würde.[5] Kurz nach dem Vorfall des orcischen Handelsschiffes wurden die Beziehungen zu Theramore und damit zu Jaina, erneut strapaziert, als der Wald um den Donnergrat rücksichtslos abgeholzt wurde, und Thrall sich mit Anschuldigungen konfrontiert sah, wer dafür verantwortlich sei.[9] Thrall hörte eine geraume Weile nichts mehr von Jaina, welche zwischenzeitlich bei Aegwynn "gelandet" war. Da aber auch die Donnerechsen sich beruhigt hatten nahm er an, das Problem sei erledigt. Er wurde vom Troll Rokhan aufgesucht, welcher ihn darüber informierte, dass die Feste Nordwacht aufrüstete. Thrall gab schließlich nach und ließ eine Truppe aus Orcs und Trollen zusammenstellen, um auf einen scheinbar unausweichlichen Kampf vorbereitet zu sein.[28] Als Burx und seine Truppen allerdings die Feste Nordwacht tatsächlich angriffen, ging er dazwischen und entlarvte Burx' Pakt mit Zmoldor.[29] Nach den Kämpfen traf er sich erneut mit Jaina und beide beschlossen, den Pakt zwischen Menschen und Orcs zu erneuern, der eine friedliche Koexistenz sichern sollte.[30]

Die Scherbenwelt Bearbeiten

BC-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon The Burning Crusade.

Als ein Bote der Allianz Thrall erreichte, um ihn über die Ankunft der Draenei unter Velen in Kenntnis zu setzen, zeigte sich Thrall besorgt.[31]


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Trag Hoher-Berg Bearbeiten

Manga Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.

Geraume Zeit später traf Thrall auf den untoten Tauren Trag Hoher-Berg und bot ihm seine Hilfe an. Er erzählte ihm seine Geschichte, angefangen in Durnholde über seine Flucht und die Rückkehr der Orcs zu den alten schamanistischen Pfaden. Trag gelang es, die Stimme es Lichkönigs soweit zu überwinden, dass er Thrall nicht umbrachte, aber er schlug dessen Hilfe weiterhin aus. Thrall konnte aber einen kleinen Sieg für sich verbuchen: er hatte Trag die Furcht genommen und dieser war entschlossen, nach Nordend aufzubrechen. Thrall gab ihm ein Siegel der Horde mit, sollte er mit jener Kontakt aufnehmen müssen.[32]

Nordend Bearbeiten

Wrath-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.

Putress' Verrat lähmte und schockierte ihn, und es bedurfte all seiner Kraft, die Horde vor der Auflösung zu bewahren.[33]

Nach Ende des erfolgreichen Feldzugs gegen den Lichkönig erwartete Thrall Garrosh und die zurückgekehrten Veteranen in Orgrimmar. Bei den Feierlichkeiten machte er aber auch auf häufige Naturgewalten aufmerksam, die jüngst sowohl Kalimdor als auch die Östlichen Königreiche heimgesucht hatten.[34]


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Der Kataklysmus und seine Folgen Bearbeiten

Weltenbeben Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Sowohl in Orgrimmar als auch in Sturmwind erlangte man Kenntnis über einen Vorfall im Eschental, bei welchem Nachtelfen brutal von - wie vermutet - Orcs niedergemetzelt wurden. Im Anschluss daran reiste Thrall, gemeinsam mit Etrigg, zur Tidenbucht, um sich mit Jaina Prachtmeer zu treffen. Varian Wrynns Forderungen (eine förmliche Entschuldigung Thralls, eine erneute Bestätigung des bestehenden Abkommens, eine Verurteilung der gewaltätigen Handlungen sowie die Übergabe der Verantwortlichen an die Justiz der Allianz) gedachte er nicht zu erfüllen, selbst wenn dadurch die Situation zu eskalieren drohte. Ein drohender, weiterer Krieg, so kurz nach den Ereignissen in Nordend, die Worte Etriggs, er habe nicht einmal eine Nachfolge geregelt, da er weder Gefährtin noch Kinder besaß, sollte ihm etwas zustoßen und die schweigsamen Elemente machten Thrall zu schaffen. Er traf die Entscheidung, eine erneute Reise in die Scherbenwelt zu unternehmen, da Draenor maßgeblich von elementarem Schmerz und Gewalt betroffen gewesen war und hoffte mit Hilfe Großmutter Geyahs, Antworten zu finden.[33] Zurück in Orgrimmar brach ein Feuer aus und die Feuerelementare ließen überhaupt nicht mit sich reden und schlugen jede Bitte der Schamanen aus. Das Feuer verschlang mehrere Gebäude und umfangreichen persönlichen Besitz, bevor es schließlich nachließ und bestärkte Thrall in seiner Absicht, abzureisen. Allerdings galt es im Fall der Reise auch, die Verantwortung für sein "geliebtes Kind", die Horde, an jemand anderen zu übertragen. Er dachte zunächst an Cairne Bluthuf, verwarf die Idee allerdings wieder, da Cairne zum einen kein Orc war, zum andern auch als "ältlicher Tauren" nicht uneingeschränkte Zustimmung genoss und für viele als altmodisch galt.[35]

Die Entscheidung fiel Thrall nicht leicht. Er übergab die Regierungsgeschäfte an Garrosh Höllschrei und reiste nach Nagrand zu Großmutter Geyah, um sich ganz dem schamanistischen Studium zu widmen.[4] Die Wahl Garroshs schien logisch - er war jung, kräftig und wurde geliebt - und Thrall war sich sicher, dass Garrosh dank weiser Ratschläge von Cairne und Etrigg keinen Schaden anrichten könnte.[35] Nachdem er Gazlowes Wiederaufbau Orgrimmars (zu goblinschen Preisen natürlich) genehmigt hatte, hinterließ er letzte Schriftstücke für Garrosh und begab sich auf die Reise. Aus seiner Abreise - wenngleich kein Geheimnis - wollte er auch kein großes Aufhebens machen, damit die Horde seine zeitweise Abwesenheit nur als unbedeutende Angelegenheit wahrnehmen würde. Auf dem Weg zum Flugturm traf er auf Cairne, welcher ihm deutlich machte, dass er einen fürchterlichen Fehler begehen würde, indem er die Zügel der Macht Garrosh überließ. Beide gingen im Streit auseinander, da Thrall darauf beharrte, seine Entscheidung sei gefallen.[36]

In Nagrand lernte er Aggra, eine eigensinnige Mag'har, kennen und nach anfänglichen Schwierigkeiten kamen sich die beiden schließlich bedeutend näher.[4] Auf Großmutter Geyahs Geheiß empfing sie ihn bei seiner Ankunft und teilte ihm mit, dass sie ihn vorrangig unterrichten würde. Aggras schroffe Art stieß bei Thrall nicht auf Gegenliebe.[37] Sie schlug vor zu den korrumpierten Elementen der Scherbenwelt zu reisen um zu sehen, ob Thrall Ähnlichkeiten zu den Unruhen auf Azeroth bemerken würde.[38] Anschließend durchlief er erneut den Ritus der Sicht, allerdings auf die "richtige" Art, wie Großmutter Geyah anmerkte. Sie wusste Drek'Thars Bemühungen zu schätzen, gleichwohl er aufgrund seiner eigenen Situation nicht in der Lage gewesen war, den Ritus auf die traditionelle Art und Weise zu vollziehen.[39][3] Dann begab er sich mit Aggra zum Thron der Elemente, um die Elementare des Zorns zu befragen. Von Gordawg erfuhr er von der Angst der Elementare, welche jener auf Draenor nicht unähnlich sei, kurz bevor es den Planeten zerriss. Thrall beschloss, augenblicklich nach Azeroth zurückzukehren.[40] Zwischenzeitlich hatte Perith Sturmhuf Garadar mit unerfreulichen Nachrichten über Cairnes Tod erreicht und überreichte ein Schreiben von Palkar über Drek'Thars Visionen. Großmutter Geyah hatte, vorausschauend, seine Sachen bereits zur Abreise packen lassen. Thrall söhnte sich mit Aggra aus und sie begleitete ihn nach Azeroth.[41]

Beide Orcs trafen sich mit Baine und nahmen anschließend an der Bestattung Cairnes teil. Schweren Herzens entledigte Thrall sich anschließend der Rüstung, die einst Orgrim Schicksalshammer gehört hatte. Er war zur Ansicht gelangt, dass er nicht gleichzeitig die Welt retten und Kriegshäuptling der Horde sein könnte. Seine Verantwortung lag nunmehr bei Azeroth selbst, als Schamane. Er nahm sich einen Splitter von Cairnes Runenspeer als Andenken an den treuen Freund. Nur wenigen Augenblicke später begann die Erde zu beben; Thrall wurde ohnmächtig und nach Donnerfels gebracht. Er bat Baine darum, die Rüstung Schicksalshammers nach Orgrimmar bringen zu lassen und trat als Kriegshäuptling zurück. Die Reise sollte zum Mahlstrom gehen.[42]

Drachendämmerung Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Kurz nach dem eigentlichen Kataklysmus versammelte Thrall sich mit weiteren Schamanen des Irdenen Rings am Mahlstrom, im verzweifelten Versuch das durch Todesschwinge zerbrochene Land zu heilen. Der erste Zauber schlug allerdings fehl, da er sich nicht ausreichend konzentrieren konnte. Die Entscheidung, Garrosh die Führung der Horde überlassen zu haben sowie Cairnes Tod nagten an ihm.[4]

Bei einem nächtlichen Spaziergang wurde er von Ysera in Elfengestalt aufgesucht, welche ihm offenbarte, sie habe eine Aufgabe für ihn: er solle in Träumersruh in Feralas die Elemente beruhigen. Thrall vertröstete Ysera zunächst und willigte erst nach einem Gespräch mit Aggra ein.[43] In Feralas angekommen musste er feststellen, dass Ysera eine "Kleinigkeit" unterschlagen hatte: Träumersruh war ein Ort nachtelfischer Druiden. So lief er prompt der Wächterin Erina Weidenkind und dem Druiden Desharin in die Hände. Letzterer schenkte seiner Geschichte allerdings Glauben und der Anführer des Druidenlagers, Telaron, gestattete Thralls Präsenz. Nachdem Thrall erfolgreich einige Feuerelementare besänftigt hatte, nahm ihn Desharin mit in den Wald zu den Urtumen. Aufgrund fehlerhafter Erinnerungen einiger Urtume beschloss Desharin, dass Thrall zu Nozdormu reisen müsste, da mit den Zeitströmen definitiv etwas nicht stimmen würde.[44]

Thrall DotA

Thrall im Kampf gegen die Zwielichtdrachen.

Thrall versuchte, in den Höhlen zu meditieren und seinen inneren Frieden zu finden, was ihm aber nur leidlich gelingen wollte. Jäh unterbrochen wurden seine Bestrebungen durch ein Attentat auf seinen Begleiter Desharin. Noch während er sich dem Agenten des Ewigen Drachenschwarms stellen wollte, wurde er von einem Bronzedrachen in eines der Zeitportale geschleudert[45] und landete im Vorgebirge des Hügellandes zur Zeit seiner Geburt. Nachdem er Zeuge des Gesprächs zwischen Durotan und Schicksalshammer betreffend Gul'dans Verrat wurde, musste er die Zeitlinie wahren und somit auch den Mord an seinen Eltern mitansehen. Dem Attentäter aus den Höhlen der Zeit war der Zeitsprung ebenfalls geglückt.[46] Weitere Zeitsprünge führten ihn zur Ankunft der Orcs in Kalimdor sowie zu einem zeitlosen Medivh in Rabengestalt. Nur kurz sah er Nozdormu, bevor es ihn erneut ins Hügelland verschlug. Dort lief er Taretha in die Arme,[47] allerdings nicht "seiner" Taretha, sondern einer alternativen Version. In dieser Zeitlinie war der Säugling Thrall bereits nach ein paar Tagen gestorben. Es gelang Thrall, diese alternative Taretha von seiner Geschichte zu überzeugen, wenn auch mit Stolpersteinen, bis die Zeitlinie, in welcher sie sich just befanden, instabil wurde.[48]

Thrall war sich sicher, er würde einen Drachen benötigen,um die Zeitwege zu reparieren und irgendwie wieder nach Hause zu finden. Seine Wahl fiel auf Krasus, welcher der Geschichte des Orcs Glauben schenkte. Gleichzeitig wurde ihm bewusst, dass Schwarzmoor die Zeitstränge verlassen hatte und dabei ein einziges Ziel verfolgte: ihn zu töten.[49]

Jeder vergangene Moment war eine Erinnerung. Er war vorbei. Jeder zukünftige Moment war Hoffnung oder Furcht. Er hatte sich noch nicht manifestiert. Doch nur in diesem Moment war das Jetzt und selbst der schlüpfte in die Vergangenheit und der zukünftige Moment wurde zu diesem Moment.[50]

Diese Erkenntnis führte ihn zurück in die Höhlen der Zeit zu Nozdormu, auf dessen Schuppen sich alle großen Momente aus Thralls Leben spiegelten.[50] Der Zeitlose offenbarte ihm, selbst der Anführer des Ewigen Drachenschwarms in einer noch zu entstehenden Zukunft zu sein. Zudem ermahnte er an den Zusammenhalt der Drachenschwärme vor der bevorstehenden Aufgabe und bat Thrall, Alexstrasza aus ihrer Trauer zu reißen. Er wurde in Desolace zwar fündig, konnte allerdings nicht zu ihr durchdringen, also brachen Tick und Thrall alleine zum nächsten Ziel auf: dem Nexus.[51] Der Empfang der Blauen Drachen war erwartungsgemäß frostig. Auf Kalecgos' Geheiß wurde Thrall allerdings gestattet vorzusprechen.[52] Thrall wohnte der Zeremonie bei, in welcher Kalecgos zum neuen Aspekt gekürt wurde, welche durch einen Angriff des Zwielichtdrachenschwarms unterbrochen wurde.[53] Dem Blauen Schwarm gelang es, die Zwielichtdrachen bis zum Wyrmruhtempel zurückzuschlagen, wo Chromatus wartete. Im Zuge eines Gefechts wurde Thrall vom Rücken des Aspekts geworfen und fiel in die Tiefe.[54]

Wider Erwarten überlebte er den Sturz und landete benommen im Schnee. Die Gedanken an Aggra rissen ihn aus seiner anfänglichen Lethargie und vom Geist des Lebens erfüllt fasste er neuen Mut, als Aedelas Schwarzmoor angriff. Thrall tötete ihn erneut,[55] und sich anschließend auf die Suche nach Nahrung und Unterschlupf in dieser eisigen Einöde. Er wurde von Narygos gefunden, der ihn zurück zum Nexus brachte. Kalecgos war angesichts des vorangegangenen Kampfs verzweifelt, da der Blaue Drachenschwarm niemals alleine gegen Chromatus bestehen konnte. Zur Einigkeit bräuchte man Alexstrasza und Thrall bot an, nochmals mit ihr zu reden.[56] Auf dem Rücken von Narygos machte er sich auf den Weg und diesmal gelang es ihm, sie zu überzeugen. Gemeinsam brachen beide zurück nach Nordend auf.[57] Thrall ritt auf Torastraszas Rücken in die bevorstehende Schlacht am Wyrmruhtempel, aber Chromatus behielt nach wie vor die Oberhand. Nozdormu befahl den sofortigen Rückzug und sinnierte, man könne den chromatischen Drachenschwarm nur besiegen, wenn man wieder eine Einheit sei. Dies war angesichts der Tatsache, dass der Aspekt der Erde Todesschwinge solche Pläne schon lange nicht mehr verfolgte, kein einfaches Unterfangen.[58] Thrall bot den Drachen an, den Platz des Erdwächters einzunehmen und die Drachen zogen erneut in den Kampf. Durch ihre vereinten Kräfte gelang es den Aspekten, Chromatus zu besiegen und die Schlacht letztlich für sich zu entscheiden.[59] Chromatus' Leichnam sollte in einem magischen Gefängnis überwacht werden. Nozdormu berichtete anschließend, was er auf den Zeitwegen gesehen hatte und dass letztendlich die Alten Götter hinter all den Schrecken steckten, welche den Drachenschwärmen über die Jahrtausende widerfahren waren. Zum Abschied gaben alle Aspekte Thrall eine ihrer Schuppen. Auf Ticks Rücken gelangte er zurück zum Mahlstrom und zum Irdenen Ring.[60]

Pandaria und Garroshs Sturz Bearbeiten

MoP-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.


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Draenor Bearbeiten

WoD-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.
Garroshs Niederlage, die Geburt von Thralls Sohn sowie der Aufstieg eines neuen Kriegshäuptlings scheinen eine erfrischende Wirkung zu zeigen. Thrall ist wieder zur Ruhe gekommen und macht sich bereit, eine wahrlich persönliche Bedrohung ganz Azeroths zu bekämpfen, da ein wildes Ebenbild seines Volkes aus einem entfernten Universum hervorbricht.[2]

Nach den vermehrten Angriffen der Eisernen Horde, welche durch das Dunkle Portal strömte, scharte Khadgar Truppen um sich, um gegen die neue Bedrohung auf Draenor selbst vorzugehen.[61][62] Die Truppen, darunter auch Thrall, Lady Liadrin und Verteidiger Maraad, landeten im Tanaandschungel[63] auf der anderen Seite und schlugen sich mit einiger Mühe durch die feindlichen Linien.[64] Schließlich gelang die Flucht zum Frostfeuergrat.[65]


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Jüngere Ereignisse Bearbeiten

Die Rückkehr der Brennenden Legion Bearbeiten

Legion Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.

[...]

Zitate Bearbeiten

  • "Blackmoore gab mir den Namen, weil ich nie vergessen sollte, dass ich ihm gehöre. Das werde ich auch nicht. Ich werde den Namen behalten, und eines Tages, wenn ich ihn wiedersehe, wird er derjenige sein, der sich daran erinnert, was er mir angetan hat und es aus tiefstem Herzen bereuen.[17]
  • "Eine Tragödie, die uns alle einiges gelehrt hat. Garrosh hat nicht unehrenhaft gehandelt, und das ist alles, was man zu der Angelegenheit von mir hören wird.[66]
  • "Ich bin nicht Go'el!"[4]

Galerie Bearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Ultimate Visual Guide, S. 117
  2. 2,0 2,1 Offizielle Seite, "Thrall", 4.1.2015
  3. 3,0 3,1 3,2 Weltenbeben, Kap. 25
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 Thrall: Drachendämmerung, Kap. 1
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Teufelskreis, Kap. 3
  6. Aufstieg der Horde, Kap. 22
  7. 7,0 7,1 7,2 Der Lord der Clans, Kap. 1
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 Der Lord der Clans, Kap. 2
  9. 9,0 9,1 Teufelskreis, Kap. 7
  10. Der Lord der Clans, Kap. 3
  11. 11,0 11,1 Der Lord der Clans, Kap. 4
  12. Der Lord der Clans, Kap. 5
  13. Der Lord der Clans, Kap. 6
  14. Der Lord der Clans, Kap. 7
  15. Der Lord der Clans, Kap. 8
  16. Der Lord der Clans, Kap. 9
  17. 17,0 17,1 Der Lord der Clans, Kap. 10
  18. 18,0 18,1 Der Lord der Clans, Kap. 11
  19. Der Lord der Clans, Kap. 12
  20. Der Lord der Clans, Kap. 13
  21. 21,0 21,1 Der Lord der Clans, Kap. 14
  22. Der Lord der Clans, Kap. 15
  23. 23,0 23,1 Der Lord der Clans, Kap. 16
  24. Der Lord der Clans, Kap. 17
  25. Der Lord der Clans, Kap. 18
  26. Der Lord der Clans, Kap. 19
  27. 27,0 27,1 27,2 Der Lord der Clans, Kap. 20
  28. Teufelskreis, Kap. 17
  29. Teufelskreis, Kap. 23
  30. Teufelskreis, Epilog
  31. Aufstieg der Horde, Epilog
  32. Warcraft Legends #2, Furcht
  33. 33,0 33,1 Weltenbeben, Kap. 8
  34. Weltenbeben, Kap. 4
  35. 35,0 35,1 Weltenbeben, Kap. 10
  36. Weltenbeben, Kap. 16
  37. Weltenbeben, Kap. 17
  38. Weltenbeben, Kap. 19
  39. Weltenbeben, Kap. 23
  40. Weltenbeben, Kap. 26
  41. Weltenbeben, Kap. 31
  42. Weltenbeben, Kap. 32
  43. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 4
  44. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 5
  45. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 6
  46. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 7
  47. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 8
  48. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 9
  49. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 10
  50. 50,0 50,1 Thrall: Drachendämmerung, Kap. 11
  51. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 12
  52. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 13
  53. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 14
  54. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 15
  55. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 16
  56. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 17
  57. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 18
  58. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 20
  59. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 21
  60. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 22
  61. Quest [Das Dunkle Portal]
  62. Video Durch das Dunkle Portal
  63. Teile der Höllenfeuerhalbinsel in der Scherbenwelt.
  64. Siehe Questverlauf im Tanaandschungel
  65. Quest [Die Zielgerade (H)]
  66. Weltenbeben, Epilog


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