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Theramores Sturz Szenario


Theramores Sturz
Theramores Sturz.jpg
Konflikt: Allianz gegen Horde
WoWPedia: Attack on Theramore Isle
Mehr: Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges

Der Angriff auf Theramore und der daraus folgende Sturz Theramores ist ein Bestreben Garroshs, die Übermacht der Horde auf Kalimdor zu sichern.

Vorgeschichte Bearbeiten

Bei einem Treffen der Anführer der Horde zeigt sich Garrosh erbost über die Allianzpräsenz auf Kalimdor und möchte jener den Garaus machen. Somit hat er den Entschluss getroffen, zuerst die Feste Nordwacht und anschließend Theramore von der Landkarte zu tilgen. Die Reaktionen auf diesen Plan sind doch sehr gemischt. Die meisten Orcs zeigen sich zuversichtlich, aber nicht alle. Auch unter den Tauren sind die Gefühle eher gemischt. Selbst mit Theramore soll nicht Schluß sein - laut Garrosh ist es ein Anfang, welcher verhindert dass zusätzliche Allianzstreitkräfte landen können, so dass man sich dann den Nachtelfen in Ruhe widmen kann.[1]

Während Lor'themar sich in Schweigen hüllt, protestieren sowohl Baine Bluthuf, Vol'jin als auch Sylvanas deutlich - letztere befürchtet Gegenschläge in den Östlichen Königreichen. Gallywix, ganz Goblin, sieht vor allem mögliche Profite aus den Ressourcen, welche sich die Horde so unter den Nagel reißen könnte. Auch Warnungen Eitriggs werden von Garrosh in den Wind geschlagen.[1]

Angriff auf die Feste Nordwacht

Zum Angriff auf die Feste Nordwacht erscheinen die Tauren aus Mulgore unter Baine Bluthuf, die Dunkelspeertrolle unter Vol'jin, die Goblins unter Gallywix, die Verlassenen unter Captain Frandis Farley sowie die Blutelfen unter Blutritterin Kelantir Bloodblade. Garrosh zeigt sich durch das Aussenden von Untergebenen seitens Lor'themar und Sylvanas - anstatt persönlich zu erscheinen - nicht sonderlich erfreut.[2] Währenddessen plagen vor allem Baine Bluthuf gemischte Gefühle, was den Angriff angeht.[3] Im Zuge der Gefechte lässt Garrosh, sehr zum Missfallen von Kador Wolkenlied, einem taurischen Schamanen, seine orcischen Schamanen Geschmolzene Riesen erschaffen. Jene Riesen erweisen den Schamanen nicht die Gunst, an ihrer Seite zu stehen, sondern können nur durch Zwang gebändigt werden; für Baine Bluthuf ein Zeichen, den Rückzug seiner eigenen Leute anzuordnen.[3] Tatsächlich geht Baine gar so weit, einen Boten, Perith Stormhoof, zu Jaina zu schicken, um sie vor einem bevorstehenden Angriff auf Theramore zu warnen.[4]

Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kapitel 2
  2. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kapitel 7
  3. 3,0 3,1 Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kapitel 8
  4. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kapitel 9

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