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Allianz 32px Thélya Mondsichel
Thelya
Ingame-Name: Thelya Mondsichel
Titel: Mondpriesterin
Rasse: Nachtelfen
Klasse: Priesterin
Arsenalverweis: Mondsichel/advanced Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Thelya
Nachname: Mondsichel
Geburtsname: Fey'e
Alter: 7982
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):


ÄußeresBearbeiten

Thelya ist für eine Kaldorei unterdurchschnittlich klein, was sie jedoch durch ihren aufrechten Gang und ihre Körperhaltung geschickt zu überspielen vermag.

Sie wirkt fast alterlos wie die meisten ihres Volkes, aber anhand ihrer eleganten Bewegungen und ihrer Ausdrucksweise muss sie schon alt sein.

Sie scheint eher zierlich und zerbrechlich, nicht so als ob sie in der Lage wäre sich mit Waffen zu verteidigen, allerdings vermag sie geschickt mit Worten umzugehen was auch schon den ein oder andren in die Flucht geschlagen haben mag.

Thelya hat ein ansprechendes Gesicht mit vollen Lippen die meist freundlich Lächeln, strahlenden Augen und langen silberglatten Haaren.

In Ihre Haare sind feine Fäden aus Mithril eingearbeitet, eine einzelne perfekt Runde Jaggalperle ist zu sehen.

Thelya trägt nie Schmuck oder benutzt irgendwelche Schminke, seit einer weile trägt sie ein Lederband um den Hals an dem ein metallstück baumelt, nicht wirklich schön aber es scheint ihr sehr wichtig zu sein, sie nimmt es niemals ab und berührt es oft in Gedanken versunken.

Meist trägt sie eine Rüstung als ob sie einer Schlacht beistehen müsse, allerdings scheint dies eher aus Gewohnheit zu passieren. Ansonsten trägt sie feingearbeitete Roben. Eine silbere Kordel schmiegt sich um ihre Hüften, daran baumelt ein kleines, sehr scharfes goldenes Messer in Form einer Mondsichel.

Eine Narbe verläuft senkrecht über Ihre Stirn durch die linke Augenbraue, eine weitere über den linken Unterarm und die rechte Handfläche.



GeschichtenBearbeiten

Demütig verbeugt sich die junge Novizin vor der Priesterin. Thelya würde ins Eschental reisen um Kräuter zu sammeln. Keine sehr anspruchsvolle oder gar aufregende Aufgabe, aber als Novizin wäre es kaum angemessen darüber zu klagen. Und eigentlich waren Heilkräuter ja sogar überaus wichtig. Lächelnd legt Thelya eine einfache Robe an und sucht einen Korb um die Kräuter zu transportieren. Sie war noch nie soweit alleine gereist, eine Mischung aus Besorgnis und freudiger Erwartung breitet sich in ihr aus. Aber was soll schon passieren? Sie soll ja nur ein paar Pflanzen pflücken.


Der Wald im Eschental ist wunderschön, mit jeder Minute geniesst Thelya es mehr fern des Tempels zu sein, fern der Überwachung und der Pflicht. Sie streift langsam durch die Gegend, nichts um sich herum wahrnehmend ausser der Schönheit der Natur. Im Schatten eines Baumes, zwischen seinen Wurzeln entdeckt Thelya eine seltene Lilie. Fasziniert geht sie langsam auf die wunderschöne Blume zu, sie kniet sich nieder um sie genau zu betrachtet. Ein undefinierbares Geräusch lässt sie unwillkürlich zusammenzucken. Sie erhebt sich wieder und dreht sich um. Das Licht bricht sich in einer scharfen Klinge, Thelya ist wie geblendet. Reflexartig reisst sie die Arme vor sich um sich zu schützen. Ein scharfer Schmerz durchzuckt sie, ihre Stirn, Ihr Unterarm, Ihre Hand brennen wie Feuer. Verständnislos starrt Thelya nach vorne, Blut rinnt Ihr in die Augen, vernebelt Ihre Sicht. Sie hat keine Angst, sie ist nur darüber verwirrt was gerade passiert. Ihr Angreifer steht vor ihr, er sagt etwas, aber die Worte dringen nicht zu Thelya durch. Plötzlich wirft sich ein Kaldorei auf ihn. "Lauft weg. Schnell" ruft er. Thelya ist wie versteinert. "LAUFT!" schreit er nun. Und Thelya läuft. Später wird sie sich oft fragen wer er war. Und dass sie ihm hätte danken sollen. Dieser Tag hat sie verändert. Sie kann nicht genau sagen wie, aber etwas ist geschehen. Ihre dunkelblauen Haare fangen an immer blasser zu werden, die Priesterinnen im Tempel sagen sie sei reifer geworden, ernster, aber auch sanftmütiger. Thelya weiß es nicht. Ihre Blumenförmigen Verzierungen um die Augen verblassen langsam. Sie hätte sie längst nachzeichnen sollen, aber für sie gehört das fast zu einem andren Leben. Dieser Tag hat sie gelehrt dass es wichtig ist für andre da zu sein.

Viele Jahre ist sie von nun an eine vorbildliche Novizin, besonders talentiert im Umgang mit Kräutern und in der Heilung. Als sie zur Priesterin geweiht wird bekommt sie eine neue Aufgabe: Sie soll ihre Heilkräfte dort einsetzen wo sie besonders gebraucht wird, auf den Schlachtfeldern. Vielleicht wird sie IHN dort wiederfinden. Und kann ihm danken. Thelya kümmert sich um viele Verwundete, heilt körperliche Wunden, ist da wenn sie gebraucht wird, hört zu, gibt Ratschläge, heilt seelische Wunden. Aber IHN trifft sie in all den Jahrzehnen, Jahrhunderten nicht. Andrerseits... sie hat sein Gesicht nicht gesehen, wie kann sie ihn da erkennen?


Es ist eine furchtbare Schlacht die am Berg Hyjal entbrannt ist. Thelya hat mehr zu tun als ihr lieb ist. Dennoch. Sie kann viele retten, aber nicht alle. Auch ihre Eltern schaffen es nicht. Sie werden wie so viele Kaldorei eilig vor Ort bestattet, Thelya hat ihre Familie verloren. Sie schwört eines Tages an das Grab zurückzukehren und zu beten, aber jetzt führt Ihr Weg sie fort. Es gibt immer häufiger kleinere und größere Konflikte, friedliche und ruhige Momente sind rar. Sie hört davon dass ein neuer Tempel gebaut wird, eine neue Stadt. Auf Teldrassil. Sie verspürt aber kein Interesse dorthin zu streben. Die Jahre vergehen in einer Routine aus Schlachten, Heilungen, Beerdigungen. Eines Tages erreicht sie ein versiegelter Brief. Sie wird nach Darnassus in den Tempel berufen. Für Thelya ist es eine Ehre ebenso wie eine Strafe.

Die Arbeit im Tempel hat für Thelya zwei Seiten. Sie liebt ihren Dienst im Lazarett, hilft gerne wo sie es kann, hört zu, berät, betet. Aber dann sind da die Momente in denen es um Politik geht, um Macht, um Streitigkeiten mit der Enklave. Thelya war noch nie eine der Priesterinnen die von sich denken etwas besseres zu sein, wichtiger oder mächtiger. Die darauf drängen geehrt zu werden, oder mit besondrem Respekt behandelt zu werden, den manche vielleicht gar nicht verdienen...

Für sie zählen andre Kaldorei nicht weniger als sie, im Gegenteil, sie ist nur eine einfache Priesterin.

Sie ist Teil der Anaduna Elune, und sich um die Bedeutung davon bewusst, allerdings versucht sie sich von den Machtspielen fernzuhalten, stattdessen das Lazarett vorbildlich zu führen. Es ist am späten Abend als Thelya von einer Schildwache zum Verlies gerufen wird. Eine andre Priesterin ist dort zusammengebrochen nachdem sie einen Gefangenen, Thelya nennt es gefoltert, ihre Mitschwester nenn es intensiv befragt, hat. Thelya ist erschrocken über dieses Verhalten, sie hat die kriegerische Seite der Göttin zwar verstanden, aber es ist für sie keine Entschuldigung oder keine Begründung für Grausamkeit. Sie wirft nur einen kurzen Blick auf die Bewusslose, sie kann vor Ort nicht viel tun, im Lazarett reicht etwas Ruhe und ein stärkender Tee vollkommen aus. Also beauftragt sie die Schildwachen die priesterin dorthinzubringen. Sie wendet den Blick dem Gefangenen zu. Auch er ist bewusstlos, aber aus vollkommen andren Gründen. Seine Nase ist gebrochen, er blutet stark. Er ist sichtlich mitgenommen, Thelya seufzt und beginnt sich um seine Verletzungen zu kümmern. Später wird sie sich von ihrer Schwester Vorwürfe machen lassen müssen wie sie es wagen kann sich zuerst um den Gefangenen zu sorgen statt um sie.

Einige Tage später wird ein der Bruder des Gefangenen füe sein "unverschämtes Benehmen" bestraft, er hatte zuviele unangenehme Fragen gestellt, zuviele unausgesprochene Vorwürfe gemacht. Thelya erfährt von den Tämpelwächtern dass er einen Strafmarsch nach Feralas unternehmen muss. Barfuß. Mit Gewichten. Es ist keine Strafe, sondern eher ein Todesurteil. Sie ist entsetzt. Heimlich verlässt die Teldrassil. Vermummt und auf einem Pferd macht sie sich zusammen mit einer Draenei auf die Suche. Sie finden ihn schwerverletzt, und zu zweit tun sie alles um seine Wunden zu heilen, um ihn am Leben zu erhalten. Thelya erfährt dass er es bis zur Mondfederfeste geschafft hat, und wieder verlässt sie heimlich Darnassus. Wieder muss sie vermummt reisen, und heimlich ihre Heilkunst einsetzen. Aber es muss sein. Sie kann es nicht zulassen dass er stirbt. Aber wenn sie jemand erkennt... nicht auszudenken. Sie verbringt eine Stunden auf der Feste, erklärt einem Druiden der bereit ist ihn weiter zu versorgen was zu tun ist. Erst als sie sicher ist dass er es überstehen wird, und dass sich gut um ihn gekümmert wird, bricht sie beruhigt nach Darnassus auf.


Thelya betritt den Tempel. Am Mondbrunnen sitzt ein Kaldorei, es scheint als würde er auf etwas warten. "Kann ich etwas für Euch tun?" fragt sie ihn. "Nein, ich geniesse nur die Ruhe hier" antwortet er leise. "Verzeiht, dann werde ich Euch nicht weiter stören". "Warum denkt nur jeder er würde mich stören?" fragt er. Thelya unterhält sich lange mit ihm. Pheiron sieht viele Dinge so wie sie.

Er kommt von nun an öfter in den Tempel, er erzählt von seinen Sorgen, Thelya hört ihm zu, versucht ihm zu helfen. Er hat eine junge Druidin kennengelernt, die ihn sehr mag, aber er weiß nicht ob es richtig ist. Er erzählt davon wie sprunghaft sie manchmal ist, wie schwierig. Thelya lacht leise. "Sie ist eben noch jung Pheiron, mit der Zeit wird auch sie ruhiger werden." Er fragt sie warum sie keine Familie hat. Thelya zuckt mit den Schultern. "Es ist mir vielleicht nicht gegeben glücklich zu sein. Meine Berufung bringt es mit sich dass man in mir immer nur die Priesterin sieht, nicht die Frau. Jeder glaubt mir gegenüber respektvoll sein zu müssen, aber niemand interessiert sich dafür wer ich bin oder wie es mir gehen mag". Sie lächelt. Es scheint ihr nichts auszumachen. Sie mag die Gespräche mit Pheiron, er ist ihr zu einem guten Freund geworden.

Es ist früher Abend, Pheiron ist schon eien ganze Weile nicht mehr im Tempel gewesen. Die Komturin der tempelwächter und eine Schildwache sowie ein Krieger kommen zu Thelya um von Zwischenfällen mit einem Dämonenjäger zu berichten. Sie bitten Thelya sie zu begleiten. Der Dämonenjäger hat Darnassus bereits verlassen als die vier an der Bank ankommen, so machen sie sich auf den Weg nach Rutheran. Thelya tritt aus dem Portal, und zu allererst fällt ihr Blick auf Pheiron. Er ist nicht alleine. Die junge Druidin ist bei ihm. Und sie küssen sich. Thelya bleibt kurz stehen. Ein unglaublicher Schmerz breitet sich in Ihr aus. Sie zwingt sich den andren zu folgen und zu tun was ihre Pflicht ist. Auch wenn sie gerne schreien würde, denn als sie sieht wie Pheiron die Druidin küsst, wird ihr klar dass sie ihn liebt.

Er kommt wieder öfter in den Tempel um mit Thelya zu reden. Sie versucht Ihre Gefühle zu verbergen, wünscht ihm Glück, rät ihm zu Geduld wenn er wieder einmal von der Jugend der Druidin frustriert ist. Sie weiß nicht mehr genau was in sie gefahren ist, aber eines Tages küsst sie Pheiron. Es ist ihr sofort äusserst peinlich, sie entschuldigt sich. Sie kann ihm ihre Liebe nicht mehr verheimlichen, aber sie versucht nur die gute Freundin für ihn zu sein die er in ihr sehen mag, einfach für ihn da zu sein.

Er kommt eines Tages fiebernd in den Tempel, er erzählt von einem erschütternden Brief den er erhalten hat. Thelya ermutigt ihn zu dem darin geforderten Treffen. Pheiron erzählt ihr später von dem Gespräch das er mit seiner totgeglaubten Gefährtin führen musste.

"Ich sagte ihr das wir nicht zusammen sein können, das ich mein Herz bereits an eine Andere verschenkt habe." Langsam sieht Thelya ihn an, sie ist überrascht, "Hast du das..?" Sie versucht nicht sich anmerken zu lassen das es sie trifft endgültig verloren zu haben, auch wenn sie vielleicht nie eine Chance hatte. Er nickt und schiebt sein Gesicht dicht vor ihres. "Ja, habe ich." Eine Hand löst sich aus Thelyas und streicht ihr vorsichtig über die Wange. Er überbrückte die letzten Zentimeter die sie trennen und legt so seine Lippen sanft auf die Ihren. Thelya erwiedert den Kuss vorsichtig, aber überglücklich. Sie fragt sich noch immer wann und warum Pheiron sich für sie entschieden haben mag.


Viele Monde sind seit diesem Tag vergangen, Thelya ist überglücklich wenn sie Ihre Zeit an Pheirons Seite verbringen kann. Auf der Mondlichtung lassen sie Ihr Bündnis vor Elune und auch Cenarius segnen, ein wunderbarer Abend.

Als Pheiron Thelya mitteilt dass er Darnassus verlassen wird, um in Auberdine zu helfen zögert sie keine Sekunde. Sie bittet Schwester El'Sheven sie aus dem Dienst im Tempel zu entlassen, und sie geht mit ihm an die Dunkelküste.

Sie hilft dort schon eine Wochen wo sie nur kann als sie erfährt dass sie ein Kind erwartet. Pheiron ist überglücklich, sie ist es auch. Sie freut sich auf ihre gemeinsame Zukunft, auf ihre Familie. Um so härter trifft es sie als sie eines Tages nur einen Brief von ihm findet. Er sagt er habe eine andre geküsst, es sei bedeutungslos, aber dennoch könne er Ihr nicht mehr in die Augen sehen. Thelya versucht mit ihm zu reden, ihm zu sagen dass sie es ihm verzeihen kann. Aber Pheiron sagt es halte ihn nichts mehr in Auberdine, er brauche eine Aufgabe, und im Eschental, dort würde er gebraucht. Thelya lässt ihn ziehen, er scheint nicht wahrzunehmen dass sie ihn auch braucht, dass sein Sohn ihn braucht. Sie schreibt ihm Briefe, sagt sie würde mit ihm ins Eschental gehen wenn es sein Wunsch ist... Thelya bekommt nie eine Antwort. Es geht ihr schlecht, man sollte meinen irgendwann hat man keine Tränen mehr die man weinen kann... Ihre Verzweiflung und Ihr Schmerz lassen sie einsam werden... und als Ihr Sohn zu früh geboren wird... nicht überleben kann... fragt sie sich das erste mal wofür sie noch weiterleben soll. Sie erträgt die Mitleidigen Blicke nicht die man ihr in Auberdine zuwirft: Die stolze Priesterin die sitzengelassen wurde und unfähig war ein Kind zu gebären. Sie beauftragt Xsandir Nachtnebel damit Pheiron über die Ereignisse zu informieren, sie gibt ihm all den Schmuck mit den sie von Pheiron geschenkt bekam. In der selben Nacht verlässt sie Auberdine. Sie will zur Mondfederfeste reisen, zur Ruhe kommen, zu Elune finden. Viele Gedanken gehen durch ihren Kopf, belasten ihr Herz, Ihre Füße finden den Weg von alleine, und so ist es nicht die Mondfederfeste die sie erreicht, sondern Nachthafen.

Sie bekommt ein Zimmer, niemand fragt danach wer sie ist oder was sie will. Sie zieht sich zurück, versucht den Sinn zu finden.

Eines Tages geht ein alter Druide gebeugt über eine der Brücken, vielleicht hat sein hinkender Gang ihre Aufmerksamkeit erregt. Thelya mustert ihn neugierig. Mehrere Drachenwelpen flattern um ihn herum, sitzen auf seiner Schulter, knabbern an seiner Rüstung oder kokeln seine Haare an. Das erste mal sein einiger Zeit muss sie unwillkürlich lachen. Der Druide leistet ihr Gesellschaft, das erste mal redet sie mit jemandem über Ihre Situation, es tut ihr gut. Sie ist Bran dankbar für seine Geduld, und so bietet sie ihm an, einen seiner Welplinge zu versorgen. Erleichtert einen Qualgeist loszusein, verlässt er Thelya schlurfend, der kleine Drache reibt vertrauensvoll seinen kopf an ihrem Knie. Thelya lächelt. Es tut gut für jemanden da zu sein.

Über Tage hinweg versucht sie den kleinen Feuerspucker zu bändigen, aber nachdem diverse Bücherregale in Flammen standen muss sie seufzend einsehen das drachen nicht leicht zu handhaben sind. Sie wird den kleinen besser nicht mehr aus den Augen lassen, und so wird er zu ihrem ständigen Begleiter.


Sie sitzt auf der Brücke nahe ihres Zimmers und betrachtet nachdenklich das Spiel des Wassers, die wogenden Äste. Thelya trauert noch immer, aber sie weiß dass ihr Sohn an Elunes Seite ist, und es ihm gut geht. Und Pheiron...sie seufzt. Sie liebt ihn unverändert, sie weiß das er der einzige Mann in ihrem leben sein wird. Sie wünscht ihm Glück, ein Glück dass ihr verwehrt bleiben wird. Aber wenn es Elunes Wille ist... was für eine Priesterin wäre sie kein Vertrauen in Ihre Göttin zu setzen?

Jemand sagt ihren Namen, sie dreht sich langsam um. Es ist Pheiron. Er will mit ihr reden. Thelya nickt, und gemeinsam gehen sie ein Stück. Sie versucht so neutral wie nur möglich zu sein, die gute Freundin die sie einst mal war. Er sagt es tut ihm leid, er entschuldigt sich für alles. Sie sagt sie habe ihm schon lange vergeben. Er will wissen ob sie ihn noch lieben würde... "Ich habe nie aufgehört Pheiron, und ich werde es auch nie, denn du bist die eine Liebe meines Lebens." Er scheint über die Antwort glücklich zu sein, sagt er wolle bei Ihr bleiben, für immer. Sie versucht es ihm auszureden. "Ich kann dir nichts bieten Pheiron, keine Aufgabe, keine Abenteuer, keine Thero'shan, ich bin nur eine einfache Priesterin, ich kann dir nur meine Liebe bieten". Thelya wünscht sich nichts mehr als wieder bei ihm zu sein, aber sie hat Angst. Angst davor dass er wieder gehen wird. Sie wieder verlassen wird. Sie versucht weiterhin ihn zu überzeugen dass sie nicht das ist was er will, was er sucht. Aber Pheiron ist stur. Er scheint sich so sicher zu sein. Er sagt er will das Eschental verlassen, er ist dort nicht glücklich, er liebe sie, er brauche sie. Seufzend sieht sie zum Himmel, der Mond strahlt voll und hell auf sie herab. Thelya lächelt ergeben. "So soll es sein". Pheiron schliesst sie glücklich in die Arme, Thelya ist auch glücklich, aber die Angst ihn wieder zu verlieren bleibt.





FamilieBearbeiten

Pheiron Mondsichel, Gefährte

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