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Horde 32px Tessek Rezewane
Tessek
Ingame-Name: Tessek
Titel: Hexendoktor 'Watha'ai'
Rasse: IconSmall Troll MaleIconSmall Troll Female Trolle
Klasse: IconSmall Mage Magier
Spezialisierung: Arkan
Charakterdaten:
Vorname: Tessek
Nachname: Rezewane
Alter: 35
Gilde: Watha'ai
Aussehen:
Größe: 2,17m
Haarfarbe: blauschwarz
Augenfarbe: rot-orange
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen Neutral
Für die Horde
Wennesdunkelwird


Aussehen des CharaktersBearbeiten

Tessek sieht aus wie ein gewöhnlicher Troll: Nicht zu groß und nicht zu klein (2,17m). Schätzen würdet ihr ihn vielleicht auf 35 Jahre. Seine orange-roten Augen blicken neugierig und wohlwollend umher, jedoch können sie auch hart und bohrend erscheinen.

Die für sein Alter eigentlich untypische haarfarbe, sowie die ungewöhnlich blaue Haut machen ihn für einen Dschungeltroll jedoch nicht minder sonderlich unauffällig

Von seinem Gürtel baumeln die üblichen Kleinigkeiten: Beutel, Knöchelchen, Schrumpfköpfe, Ohren...

Er trägt eine Kette aus elfischen, menschlichen, zwergischen und gnomischen Pfeilspitzen, die bei genaueren Hinsehen Schriftzüge wie "In Goldhain geschenkt bekommen" oder "mit freundlichen Grüßen einer Elfenjägerin übergeben bekommen" tragen. Merkwürdigerweise scheinen die Pfeilspitzen zu den Löchern im Rücken von Tesseks Kleidern zu passen.


Auftreten des CharaktersBearbeiten

folgt

Gesinnung: Rechtschaffen Neutral ... zumindest mitlerweile

FamilieBearbeiten

Sollte es eine geben, so spricht er nicht darüber.

Das Leben des CharaktersBearbeiten

Auch hier gilt: Tessek ist nicht sehr informativ, was seine Person angeht. Deutet man jedoch (auch nur im Scherz) an, er könne "mal etwas angestellt" haben, versucht er möglichst schnell das Thema zu wechseln...

Es war einmal...Bearbeiten

Nun wieder die Nächste rechts. Vermutlich jedenfalls. Das er sich aber auch nie den Weg merken konnte. Oh ! Nun, vielleicht sollte er einfach der hübschen orkischen Dame dort folgen... Ok, sie ging zwar nach links, aber Tessek war sich ja eh nicht mehr sicher welche Abbiegung er nehmen musste. Und so hätte er wenigstens eine angenehme Aussicht, während er lief. Die war aber auch zum Anbeißen. Wirklich schön gebaut, lange, wehende Haare. Wirklich zückersüß. Als Tessek sich wieder umsah, stellte er fest, dass er definitiv falsch abgebogen war. Mist. Dabei hatte ihm der Felrok den Weg doch genau erklärt. Er wollte gerade wieder auf dem Absatz kehrtmachen, als ihn eine Stimme ansprach. „Ah, Tessek. Ich habe gewusst, dass ihr dem richtigen Weg folgen würdet ! Eure Sterne haben es vorausbestimmt !“ Er fuhr herum. Die Stimme, die ihn angesprochen hatte, kam aus einer dunklen Ecke der Höhle, in der er sich befand. Langsam trat die Gestalt aus dem Schatten hervor. Meine Güte ! Tessek hatte echt einen Glückstag ! Diese Trollfrau sah in ihrer langen, bauchfreien Robe aber wirklich umwerfend aus ! Moment mal... Hatte sie ihn nicht gerade bei seinem Namen genannt ? Interessant... Er mochte Frauen, die für Überraschungen gut waren. „Ähm. Dem richtigen Weg ? Jaja, natürlich. Ein Weg, der zu derart ansehnlichen Damen führt, MUSS ja auch der Richtige sein.“ Die Trollin lächelte. „Ja, gewiss. Der richtige Pfad, den ihr zu gehen gedenkt... Auch wenn ihr es noch nicht wisst, es ist euch vorbestimmt, ein Künstler des Arkanen zu werden. Folgt dem Pfad der Magier, und glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen.“ Tessek fuhr sich einmal kurz durch den grünen Haarschopf. „Wenn das bedeutet, dass ich euch öfter sehe, dann würde ich jedem Pfad folgen !“ Die Trollin lächelte erneut. „Gut. So sei es dann wohl.“

Zu oft war er enttäuscht worden. Viel zu oft. Immer wieder traten die Trolle, die um ihn herum waren, ihn und seine Gefühle mit ihren Füßen. Sein Vater hatte sich bereits aus dem Staub gemacht, als er noch ein kleines Kind war. Liebevoll hatte seine Mutter sich um ihn gekümmert und ihm alles gegeben, was er gebraucht hatte. Bis auch Sie eines Tages ihn vergaß. Sie war mit ihm fortgegangen und hatte ihn einfach zurückgelassen. Noch am Abend, als er müde war, hatte sie ihn in den Arm genommen und war in ihren Armen eingeschlafen. Als er am Morgen erwachte, war sie verschwunden gewesen. Einfach weg. Tief rannte er durch die Höhle, bis er damals erkannte, dass er allein war. Verzweifelt schrie er seine Angst hinaus in die Dunkelheit, seine Wut, seine Enttäuschung, seine Machtlosigkeit. An diesem Tag schwor er sich, dass er irgendetwas in dieser Welt verändern wollte…

„Nein, nein. Das ist ganz falsch. Ihr müsst das Feuer manifestieren. Ihr müsst eure innere Energie darauf konzentrieren !“ Schweißperlen ronnen von seiner Stirn. Nungut, er hatte Feuer im Blut, das fürwahr, aber SO hatte er das nie verstanden... Diese Übungen ermüdeten ihn, aber er hatte Spaß daran. Jedesmal, wenn ihm ein Feuerball gelang, spürte er die Macht in ihm wachsen. Und er spürte, wie sein inneres Feuer sich mit dem arkanen Feuer immer mehr verband. Nicht mehr lange, und er würde es verstehen.

Lange Zeit hatte er in der Höhle gesessen und einfach nur versucht, zu sich selbst zu finden. Er hatte sich selbst ein Versprechen gegeben, und um dieses zu halten, musste er einfach seine Gefühle unter Kontrolle haben. Er war ein herzlicher Mensch und mochte Gesellschaft, aber er musste üben, niemanden zu nah an ihn heranzulassen, damit er nicht mehr enttäuscht werden konnte. Viele Stunden hatte er damals in dieser Höhle verbracht, und selbst ob all der Übung, all dem konzentrieren – war er einsam. Er vermisste die Gesellschaft. Lange dauerte es, bis er sich der einzigen Art bewusst wurde, wie er gleichzeitig Leute um sich haben konnte, und dennoch sich selbst schützte. Er würde einfach all die Freundlichkeit, die er in sich hatte, all die Freude nach außen kehren. Er würde einfach so nett sein, dass niemand ihn ganz für voll nehmen würde und so sich selbst davor schützen, dass eine Beziehung zu eng würde. Er war ein Troll, und er brauchte die Gemeinschaft.

Ganz toll. „Du bist jetzt bereit. Geh nach Durotar und beginne den Teil deiner Ausbildung, bei dem du auf dich selbst gestellt sein wirst…“ hatte sie gesagt. Eigentlich wollte Tessek lieber eine ganz andere Ausbildung mit Tanila machen… Da stand er also, mitten in Durotar, und hatte eine ganz neue Aufgabe vor sich. Aber eines war ihm jetzt schon klar, alleine sein – das war dennoch nichts für ihn… Ok, wo sollte man anfangen? Ach, vielleicht wusste die gutaussehende Trollin dahinten etwas…


Eine neue WeltBearbeiten

Lange noch hörte Tessek die letzten Worte des Hohepriesters, langsamen Schrittes verließ er die heilige Stätte in Seradane. In dem Wissen sie nie wieder zu betreten, immer hin waren es die Worte des Hohepriesters die ihn aufforderten diese Welt einstweilen zu verlassenen. Der Raptor bahnte sich seinen Weg über den staubigen Pfad, der immer weiter nach Süden führte, Tessek versuchte ruhig zu sitzen was auf dem Geschaukel des Tieres kaum möglich war. Die Tage vergingen, ohne Rast, der Atem des Tieres klang fast wie das Pfeifen des Kessels mit dem sein Meister Tee kochte.

Noch immer kreisten seine Gedanken um die Erlebnisse der letzten Tage, zunächst fühlte er einen seltsamen Verlust, er hatte nicht geglaubt welchen gewaltigen Einfluss der Hohepriester auf ihn hatte, doch nun wanderten seine Gedanken langsam wieder an den düsteren Ort in mitten des Kästchens zurück, Tessek wusste das er sich beeilen musste, er musste diese Welt mit all ihrer Verräterei und all den Lügen verlassen, einstweilen.

Und mit den letzten Gedanken, die seinen Entschluss bestärkten, öffnete sich sein Blick auf das Dunkle Portal, gewaltig erhob es sich über die verwüsteten Lande, das Zentrum des Portals hatte eine unfassbare Anziehungskraft, Tessek glaubte fast die Macht die sich hinter diesem steinernen Gigant befand berühren zu können.

Der Raptor kreischte als er dem Portal näher kam, seine beiden Sichelkrallen klackerten nervös auf den Steinen, doch Tessek trieb das Tier an, vor den Stufen jedoch stieg er ab, allerdings lief der Raptor nicht davon sondern blieb an der Seite seines Meisters und beide gingen langsam auf das gewaltige magische Tor in der Mitte des Dunklen Portals zu.

Zunächst versuchte Tessek das Portal nur zu berühren, die Verlockung war unglaublich und mit festem Schritt, dicht gefolgt von seinem Raptor, durschritt er das Portal. Wie hundert Schläge trafen ihn verschiedenste Erinnerungen, von seinen magischen Studien, den Ritualen und Predigten, den Reisen in die Pestländer, als er für den Hohepriester die Stärke der Geißel ausspähen sollte und als all seine Erinnerungen aufgebraucht waren, sprach eine tiefe unverständliche Stimme, dann wurde es Dunkel um Tessek.

Nur mühsam kam er wieder auf die Beine, um ihm herum wehte ein kalter sandiger Wind, Tessek schaute sich um, er war nicht allein Kämpfer der Horde und Allianz schrien sich gegenseitig an, erst jetzt bemerkte er das er in eine Schlacht gegen ein Heer anstürmender Dämonen geraten ist. Dann bemerkte er das auch Ahum, so der Name des Raptors, seinen Weg in diese Welt gefunden hatte, er jaulte und an seiner Schnauze klebte bereits das Blut eines Dämons...

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