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Tempani Sonnenmähne

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Horde 32px.png Tempani Sonnenmähne
Tempani.jpg
Ingame-Name: Tempani
Titel: Seherin
Rasse: Tauren
Klasse: Priester
Spezialisierung: Heil- und Schutzzauber
Charakterdaten:
Vorname: Tempani
Nachname: Sonnenmähne
Geburtsdatum/-ort: Sonnenfels
Alter: 55
Zugehörigkeit: Horde, Tauren, Sonnenläufer Orden
Aussehen:
Größe: 2,57m
Haarfarbe: Weiß
Augenfarbe: Grün
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Gut
Tempani Sonnenmähne ist eine junge Tauren welche in Sonnenfels im Steinkrallengebirge geboren wurde. Ihre Eltern starben bei einem Angriff der Zentauren. Wärend sich heranwuchs machte sie sich nützlich indem sie die Rüstung und später auch Wunden der Tauren Kämpfer nähte. Nachdem sie alt genug war entschloss sie sich nach Donnerfels, der Hauptstadt der vereinigten Taurenstämme, zu gehen. Dort nahm sie Kontakt zu dem Orden der Sonnenläufer auf, welcher sich erst vor kurzem, durch das wiederentdecken des Glaubens an An'she durch Tahu Weisenwind und Aponi Lichtmähne, neu formierte.

Aussehen des CharaktersBearbeiten

Tempani hat ein helles weißes Fell. Auf ihrem Kopf ragen zwei schwarze Hörner empor. Durch ihr helles Fell fallen ihre smaragdgrünen Augen besonders auf. Tempanis Haare hat sie zu zwei Zöpfen geflochten. Sie macht einen ordentlichen aber auch schlichten Eindruck. Ihr Körper ist nicht sehr muskulös und dennoch verfügt sie über große Ausdauer.

Sie bevorzugt Roben aus feinem Stoff. Sollte sie viel unterwegs sein greift sie jedoch auch auf sportlichere Kleidung zurück. Sie hat immer einen Beutel mit verschiedenen Reagenzien und ihr Inschriftenschreibset dabei. Als gelernte Schneiderin sind auch immer Nadel und Faden mit dabei. Tempani führt zudem immer einen Stab mit sich. Dieser ist jedoch nicht zum Kampf gedacht, da Tempani es grundsätzlich vermeidet Gewalt anzuwenden. Sollte es dennoch soweit kommen trägt sie für diesen Fall einen Dolch bei sich.

VerhaltenBearbeiten

Tempani ist eine sehr ruhige und gutherzige Frau. Sie begegnet jedem von Grund auf sehr herzlich. Für Vorurteile hat sie wenig übrig und bildet sich lieber selbst eine Meinung. Obwohl die Zentauren ihre Eltern und beinahe ihr gesamtes Volk auslöschte hasst sie sie nicht. Eher empfindet sie Mitleid für diese gequälten und verdorbenen Kreaturen. Trotz ihres, zumindest unter ihrem Volk, niedrigen Alters erscheint sie sehr diszipliniert und weise. Die meisten in ihrer nähe bemerken eine wohlige Wärme die von ihr ausgeht. Dies spiegelt sich auch in ihrer beruhigenden Stimme wieder. Sie vermeidet es soweit wie möglich selbst zu kämpfen. Statdessen bemüht sie sich ihre Verbündeten zu heilen und zu schützen.

LebenslaufBearbeiten

VergangenheitBearbeiten

Tempani wuchs in Sonnenfels im Steinkrallengebirge auf. Ihre Eltern wurden von den Zentauren getötet als sie noch ein Baby war. In ihrem Dorf machte sie sich früh nützlich indem sie die Rüstung der Tauren Kämpfer wieder zusammenflickte. Als sie reifer und erfahrene wurde traute sie sich auch zu die Wunden ihrer Kameraden zu versorgen. Als sie schließlich die Volljährigkeit erreichte verblieb sie noch etwas in ihrer Heimat um sich auf ihre bevorstehende Reise vorzubereiten. Denn sie wusste das Azeroth voller Gefahren steckte. Im Alter von 53 Jahren begab sie sich nach Donnerfels, dem Herzen des Volkes der Tauren. Dort lernte sie noch viel mehr über die Kultur der Tauren und dort erfuhr sie auch weit mehr über die Geschehnisse in der Welt und wurde vor die Frage gestellt welchen Weg sie zukünftig beschreiten möchte. Da sie es vorrangig ablehnte offen in den Kampf zu ziehen wuchs ihr Interesse an dem Orden der Sonnenläufer. Dieser hatte nicht nur Kämpfer hervorgebracht, welche die Kraft der Sonne und des Lichts kanalisierten um ihre Feinde zu vernichten, sondern auch einige Heiler welche die wärme der Sonne nutzten um ihre Freunde zu heilen und zu schützen.

HeuteBearbeiten

Tempani begann ihre Ausbildung zur Sonnenläuferin. Sie steht zwar noch am Anfang ihres Weges doch zeigt sie großes Potenzial bei dem was sie tut. Auch ihr Nähzeug hat sie immer bei sich. Ihre Fertigkeiten in der Ersten Hilfe nehmen besonders jetzt, wo sie den tapferen Kämpfern der Horde hilft, stetig zu. Und auch wenn sie nicht auf einer Mission unterwegs ist nutzt sie Nadel und Faden um ihrem Hobby dem nähen nachzukommen. Seit ihrem Aufenthalt in Donnerfels hat sie auch die Fertigkeit der Inschriftenkunde für sich entdeckt, mit welcher sie magische Rollen und Glyphen herstellt um ihre Verbündeten zu stärken.

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