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Telindir

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Horde 32px.png Telindir Rotklinge
Ingame-Name: Telindir
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Paladin.gif Paladin
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Telindir
Nachname: Rotklinge
Gilde: Abteilung Blutfalke
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Telindir Rotklinge ist ein Blutritter Silbermonds.

Telindir Rotklinge vor dem Zweiten KriegBearbeiten

Telindir wuchs wohlbehalten in einer reichen Familie mit seiner Schwester und seinem Bruder in Quel'Thalas auf. Sein Vater war Händler und recht selten zu sehen. Seine Mutter kümmerte sich um die Erziehung und war nicht zimperlich dabei. Obwohl sie nicht von adliger Herkunft waren brachte man ihnen höfliches Benehmen bei. Schlussendlich hatten sie vor in den Adel einzusteigen weshalb man Telindir, im übrigen der älteste Sohn, bereits mit 40 Jahren quasi verkauft hatte. Sein Vater gab eine Menge Geld aus damit die Palastgarde ihn aufnahm und ihn ausbildeten. Der Grund dahinter war natürlich das sein Vater daraus Ansehen gewann. Telindir wehrte sich nicht, schließlich glaubte er an Ruhm und Ehre welches man ihm eintrichterte.

Die Palastgarde nahm ihn auf und für Telindir begann eine harte Ausbildung. Schon während dieser Ausbildung schwand seine kindliche Illusion von Ruhm und Ehre. Dennoch schaffte er die Ausbildung und wurde eine loyale Wache des Königshauses.

Zweiter Krieg & Dritter Krieg Bearbeiten

Als die Orks und Trolle im Grenzland einfielen bekam Telindir vom sehen wenig mit. Dennoch hörte er andauernd davon Die Waldläufer wurden damit betraut der Situation Herr zu werden. Was wohl auch gelang. Telindir musste in dieser Zeit in Silbermond bleiben. Er war Gardist des Palastes und musste somit auch hauptsächlich im Palast bleiben oder in der Nähe. Mit seiner Familie pflegte er wenig Kontakt. Lediglich zum Schreiben von Briefen kam er ab und an.

Ansonsten führte er ein pflichtbewusstes Leben. Gekämpft jedoch hatte er selten. Nur einmal schickte man die königliche Garde aus um sich ein Problem vor der Stadt anzunehmen. Es war nur ein kleines Dorf von Trollen die sich zu nah an Silbermond eingenistet hatten. Obwohl Telindir nicht bei den Trollkriegen dabei war, reichten die Geschichten und aktuelle Zwischenfälle sie zu verachten und zu hassen. Bei dem Kampf mit dem Trolldorf sammelte Telindir die ersten wirklichen kämpferischen erfahrungen.

Dann schließlich kam die Geißel. Wieder wurden erst die Waldläufer ins Feld geschickt doch es kam dazu das auch die Palastgardisten vor Silbermond kämpfen mussten. Leider reichte die Militärische Stärke dennoch nicht aus der Geißel Einhalt zu gebieten. Telindir wurde im Kampf mit der Geißel fast getötet und überlebte nur weil er von einem/r Freund/in, den er in der Königliche Garde kennengelernt hatte, vom Schlachtfeld geschleift wurde. Sie versteckten sich in einer kleinen Höhle die in der nähe war und tatsächlich übersah man sie.

Nach dem dritten Krieg.Bearbeiten

Als die Geißel über das Land hinweggefegt und wieder verschwunden war, waren nur wenige am Leben geblieben. Erhalten geblieben schien nichts. Telindir schleppte sich mithilfe seinem/r Freund/din in ein provisorisch aufgebautes Camp in dem sich glücklicherweise ehemalige Priester befanden die ihm helfen konnten. Von seiner Familie hörte er nie wieder etwas. Aber er ging davon aus das sie tot sein könnten. Trauern konnte er aber nicht und verdrängte es so gut er konnte.

Später wurde die Stadt bereits größtenteils wieder errichtet und bewohnt. Trotz der widrigkeiten mit der Magiesucht die einige zu Getriebenen verwandelte. Auch Telindir leidete einwenig darunter. Dennoch sorgte Kael'thas dafür das dem Volk wieder Mut eingeflößt wurde. Und tatsächlich fand man Mittel und Wege durch einen neuen Verbündeten der Magiessucht Herr zu werden. Nach der Aktion indem Kael'thas Muru fing, durfte sich Telindir dem nun gegründeten Orden der Blutritter anschließen.

Er lernte schnell das Licht zu nutzen und sah sich wie die anderen Blutritter als neue Elite. Plötzlich wurde Muru durch ihren eigenen Prinzen gestohlen. Wodurch auch Telindir sah wer Kaelthas wirklich ist. Liadrin ging zur Scherbenwelt und schwor nun den Naaru treue und Kampfbereitschaft ihrer Blutritter gegen Kaelthas. Auch Telindir wurde in den Kampf geschickt.

Als es vollbracht war ging er zurück nach Silbermond. Und führte seine neuen Pflichten als Blutritter aus. Er fand zum Licht zurück und lernte das Licht auf andere Weise als zuvor herbeirufen zu können. Er ging nicht nach Nordend da Silbermond wenig Verteidiger besaß.

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