Fandom

Die Aldor Wiki

Tavon Shadowglen

15.366Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen


Allianz 32px.png Tavon Shadowglen
Mysthdorei Begins Tavon Shadowglen.jpg
Ingame-Name: Wird nicht mehr ausgespielt (verstorben)
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Druid.gif Druide
Spezialisierung: Gleichgewicht
Arsenalverweis: nicht mehr ausgespielt (verstorben)/advanced Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Tavon
Nachname: Shadowglen
Geburtsdatum/-ort: Zin Azshari
Alter: Das genaue Alter ist unbekannt, doch war er schon ein ausgewachsener Kaldorei, als das Ereignis am Brunnen der Ewigkeit seinen Lauf nahm.
Aussehen:
Größe: 239cm
Gewicht: 128kg
Haarfarbe: Smaragdgrün
Augenfarbe: Bernstein
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral

Tavon fiehl zeitnah dem Absturz der Exodar durch einen Schwarzen Drachen in den Verwüsteten Landen.

Tavon Shadowglen war ein nachtelfischer elitärer Krieger aus Suramar und wurde später einer der ersten Druiden.

AussehenBearbeiten

Disziplin und Training war dem Kaldorei deutlich anzusehen. Bei einer Größe von 2,39m wirkte er zwar trainiert, doch seine Muskulatur war nicht zu extrem ausgeprägt. Smaragdgrüne langen Haare über die Schultern liegend und nur zum Teil waren einige Strähnen nach vorn seitlich der Augen. Erst nach der Ausbildung zum Druiden wurde sein Bart immer länger und nach dem Erweckung der Druiden (Angriff Archimondes auf Nordrassil) begann der Bart langsam zu verblassen und auch sein Gesicht schien mehr vom Alter geprägt.

Charakter und seine GeschichteBearbeiten

Vor 10.000 Jahren fasste der Nachtelf Tavon Shadowglen aufgrund der Geschehnisse im Krieg der Ahnen den Entschluss, gemeinsam mit Überlebenden anderer Völker den Weg zur Hauptschlacht nach Zin'Azshari anzutreten.
Mysthdorei Begins Tavon Shadowglen.jpg

Tavon Shadowglen, letzter Überlebender einer Einheit Suramars, führt seine Reise nach Isildien fort.

Seine Befürchtungen, dass die Adligen die Hilfe von anderen Völkern ablehnen würden, erwiesen sich dabei als unbegründet: Als die Weggefährten endlich die Schlacht erreichten, waren diejenigen hochgestellten Nachtelfen, die Vorurteile wichtiger fanden als einen Sieg gegen die Dämonen, von der Brennenden Legion bereits niedergestreckt worden.

So übernahm Jarod Schattensang die Führung und die Vertreter der verschiedensten Völker kämpften Seite an Seite für ihr gemeinsames Überleben, für ihre gemeinsame Welt.

Aus Selbstlosigkeit der Welt Azeroth gewidmet, nach der Katastrophe um das UrKalimdor, gab es noch unter den Völkern einige Gruppierungen, die Tavons Zielen, auf eine mögliche Rückkehr der Brennenden Legion vorbereitet zu sein und ihm zu folgen.

Rabenkrones Aufgabe Bearbeiten

Nach Eintreffen einer silberhaarigen Kaldorei Priesterin aus Isildien, sendet Kur'thalos Rabenkrone eine Gruppe von Elitegardisten Suramars nach Feralas aus, um die Priesterinnen des hiesigen Tempels in Sicherheit zu bringen.

Der Verbleib der GruppeBearbeiten

Der mit Korialstrasz in Verbindung stehende Terestrasz rettet den von seiner Gruppe getrennten Gardisten Suramars, Tavon Shadowglen vor eine Teufelshund. Aus Dank über die Rettung bat sich Tavon an, die Reise nach Süden wieder aufzunehmen und dem Tempel von Isildien einen Besuch abzustatten.

Selbst als Elitegardist Suramars sollte er es schwer haben, Feralas sicher zu erreichen, dennoch tat er es ohne zu zögern, denn seine Gruppe, mit der er ohnehin in diese Richtung geschickt wurde, war von ihm seit einiger Zeit getrennt.

Mysthdorei Begins Intro Scenario 024.jpg

Tavons nach Verlust seiner Einheit aus Suramar. Bild aus der Kampagne von Warcraft III Mysthdorei

Auf dem Weg bemerkte er einen roten Großdrachen stets über sich hinweg fliegen, als beobachte er ihn, was Tavon ein deutlich unbehagliches Gefühl vermittelte. Durch die in den Himmel gerichtete Aufmerksamkeit, stolperte er über etwas. Tavon befand sich nun in einer mit Leichen übersäten Lichtung - die Gruppe Gardisten, mit der er unterwegs gewesen war. Sechs bis acht ausgedürrte Kadaver, ihre Haut schien wie altes Leder auszusehen und auch der Geruch war mehr als unangenehm. Der Gardist erhöhte sein Lauftempo und seine Aufmerksamkeit, die bisher auf den roten Großdrachen gerichtet war, lenkte er nunmehr auf die Umgebung.

Die Schwesternschaft der Heiligen Flamme Bearbeiten

Am Tempel sicher angekommen, bemerkte eine wunderschöne Kaldorei, mit silbernem, glatten Haar und rubinfarbenen Augen.

Tavon wurde bereits erwartet, die Priesterinnen hießen ihn mit einem ausgiebigen Essen willkommen. In einem Gespräch mit der silberhaarigen Anführerin wurde er über die Situation Isildiens aufgeklärt, auch dass der Rotdrache auf seinem Weg nur eine beschützende Rolle spielte. Sie erzählte von den zahlreichen Angriffen auf den Tempel und befürchtete einen noch viel größeren Angriff der Dämonen, der den Tempel ohne weitere Hilfe stürzen könne. Mit jedem verteidigten Angriff wurden die Wellen von Dämonen größer. Schließlich kamen mehr als dreißig Dämonen - Krieger, Flügelwachen und Teufelshunde mit der Letzten.

Sie bereiteten sich auf den Angriff vor, den sie in wenigen Tagen erwarten würden. Die Priesterinnen des Tempel waren zierliche, zerbrechlich wirkende Frauen, doch sie hatten erfolgreich den Tempel verteidigen können. Die Anführin nannte sich Lirasa, sie streckte ihren Arm hervor, der anfing schuppig-rot zu werden. Sie brach sich eine Schuppe heraus und verzauberte sie. Sofort schlussfolgerte der Gardist, dass sie wie der Drache am Himmel war, der ihn sicher begleitete. Sie erzählte ihm von ihren Zielen und von der Einigung der Völker gegen die dämonische Legion, doch die Vorbereitungen waren zu kurz.

Eine Späherin eilte panisch von Norden heran und berichtete von mehr als fünfzig Dämonen von Nordosten, sowie mindestens soviele von Nordwesten. Einige Bewohner von Isildien schrien panisch auf: "Wir werden alle sterben." Die Priesterinnen gingen in einem guten Beispiel voran und bildeten eine Kette, davor standen Lirasa, ein Taure, der sich dem Gardisten auf dem Weg zum Tempel anschloss und Tavon Shadowglen selbst.

Die Schlacht um Isildien empfing die erste Welle, auch wenn die zwanzig Priesterinnen gegen so viele Dämonen nichts ausrichten konnten, wirkten sie ruhig und zuversichtlich. Irgendetwas - dachte Tavon - hatten sie, was sie als Waffe gegen sie einsetzen konnten. Irgendetwas großes... Dabei dachte er wieder an den Zusammenhang Lirasas und dem Großdrachen. Ob sie sich verwandeln konnte?

Eine Welle gleißenden Lichtes umhüllte die Priesterinnen und all dieses Licht bündelten sie auf die Anführerin des Tempels. Diese kanalisierte das gebündelte Licht und schickte es in einer Salve auf die vordersten Dämonen, die davon völlig eingehüllt wurden. Die Dämonen verkramften sich und gingen leblos zu Boden. Die Welle rückte vor, war fast schon an den Priesterinnen heran, das Kanalisieren dieser Waffe dauerte zu lang, um es noch einmal einsetzen zu können. Wieder wurde Lirasa schuppig und rot. Dieses Mal wuchs sie, und aus ihrem Rücken ragten riesige Schwingen. Als sie ihre vollkommene Großdrachengestalt angenommen hatte, atmete sie tief ein und spie einen mächtigen Feuerstoß auf die Dämonen. Das Feuer hatte nur leider nicht die Wirkung, wie sie es sich erhofft hatten, einige Dämonen waren resistent und liefen unberührt weiter auf die Priesterinnen zu, schlachteten eine nach der anderen ab. Tavon stürzte sich in den Kampf, auch der Großdrache Lerasa kämpfte mit mehreren dämonischen Kriegern.

Mysthdorei Begins Angriff auf Isildien.jpg

Isildien schien nach der zweiten Welle verloren, es waren nur noch der Drache, Taure und Tavon übrig. Sie gab Beiden ein Zeichen zum Aufsitzen und verließen darauf den Tempel. Die Dämonen waren mehr, als die Späherin geschätzt hatte. Lirasa flog weit in die Berge hinauf und Tavon wagte einen Blick zurück auf den Tempel. Ganz Isildien war voller Dämonen, wie wird es wohl um Zin Azshari oder gar Suramar stehen?

Lirasa bat Tavon darum, auf die Suche nach Verbündeten zu gehen, sie zu einen und nach Norden zu schicken. Sie selbst würde zu ihrem Schwarm zurückkehren müssen und dort während der Schlacht ihr Bestes geben.

Im Kampf gegen die Legion sind wir doch alle gleich!Bearbeiten

Die Reise war lang. Tavon wusste, dass Rabenkrone und keiner der Adligen Hilfe von anderen Völkern annehmen würde, und doch sprach Lirasa davon, alle Überlebenden zu sammeln und zur Hauptstreitmacht nach Zin'Azshari zu führen.

Mysthdorei Begins Rabenwacht Späherin Arcaniyel.jpg

Überlebende Arcaniyel, damals noch Späherin der Rabenwacht des Ortes Rabenwind

Am Hauptgeschehen eingetroffen, erfuhr Tavon, dass die Befehlsmacht an Jarod Schattensang übergeben worden war und nach Rabenkrones Tod auch Desdel Stareye fiel. Jarod hieß alle Streiter im Kampf gegen die Brennende Legion willkommen.

Die lange Wacht und die Mysthdorei Bearbeiten

Als Lange Wacht bezeichnet man den Zeitraum, als die Druiden den Smaragdtraum zu schlafen begannen und die Schildwachen über die Kaldorei wachten. Bevor Tavon in den Traum ging, überließ er die Führung der obersten Kommandantin Shirandes Schattenblatt gefolgt von ihrem Vertreter Karthalan Stillstrider. Zum Schutz und der Gerechtigkeit zu bewahren wurden drei Wächterinnen beauftragt - Vhestalia, Gynevia und Arcaniyel.

Von Liebe und Hass Bearbeiten

Jahrhunderte lang war die Liebe Vhestalias zu Kommandant Karthalan Stillstrider immer größer geworden. Eine Jahrzehnte lang währende Romanze hielt an, leider nicht beidseitig. Karthalan genoss die Zeit mit Vhesthalia, so fiehlen ihm aber zwei weitere Wächterinnen ins Auge. Die Wahl zwischen Gynevia und Arcaniyel fiehl ihm deutlich schwer und die kühle Distanz Arcaniyel machte sie für ihn unantastbar, also versuchte er sein Glück bei Gynevia zu finden. Tausende Jahre führten sie mehr als nur eine Romanze wie bei Vhestalia, woraufhin die Eifersucht der verschmähten Wächterin immer größer wurde. Wenige Jahre vor dem Angriff Archimondes hatte sich die Eifersucht Vhestalias zu Hass entwickelt und sie begann einen blutigen Feldzug zu schmieden.

Die eiskalte Söldnerin Bearbeiten

Die Frosttrollin Kurakki wurde als Söldnerin angeheuert. Ihr Auftraggeber starb noch bevor er sie auszahlen konnte. So stand sie kurz vor ihrer Abreise, als eine Wächterin der Nachtelfen sie angriff und ein nicht enden wollender Kampf begann. Es dauerte, bis Beide beinah zeitgleich vor Erschöpfung zu Boden gingen und sich ein wenig von einander distanzierten. Als die Frosttrollin ein Lob an die Ausdauer der Wächterin aussprach, fragte die geschwächte Wächterin, was der Troll auf Kalimdor mache. Kurakki erzählte von dem Gefallenen Auftraggeber, woraufhin die Wächterin ihr ein breites Grinsen schenkte. Sie bot Kurakki einen neuen Auftrag an, der Mord an einer weiteren Wächterin. Ohne den Hintergrund zu erfragen, nickte sie, willigte aber nicht gleich ein. ,,Nur unter einer Bedingung, solltet Ihr kein Gold haben um mich zu bezahlen, werdet Ihr mir eines Tages behilflich sein, oder wir werden wieder vor einem solchen Kampf stehen, aber dann glaubt mir, werdet Ihr nicht so lang gegen mich durchhalten!"

Der Fall der Mysthdorei Bearbeiten

Nach dem Tod von Todesschwinges Kindern Onyxia und Nefarian, kam es zu weiteren Versuchen der Schwarzdrachen, die Menschen zu beeinflussen. Rechtzeitig gelang es einem Mysthdorei, die intriganten Versuche zu stoppen und so fuhr der Zorn jener auf sie.

Zeitnah dem Absturz der Exodar auf Kalimdor breitete sich Trauer aus, denn Tavon wie auch weitere Mysthdorei wurden von einem mächtigen Vertreter der Schwarzdrachen in einem erbitternden Kampf in den verwüsteten Landen getötet.


Aber es gibt Hoffnung, lest mehr auf [Mysthdorei]!

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki