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Tanara Thalindar

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Allianz 32px.png Tanara Augustina Violetta Thalindar
Ingame-Name: Thalindar
Titel: Baronin von Ynthar und Zachran
Rasse: Mensch
Klasse: Magierin
Spezialisierung: Verzauberung / Transmutation / Bannung
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Dalaran
Alter: 47
Zugehörigkeit: Kirin Tor
Gilde: Der Violette Zirkel
Aussehen:
Größe: 1,83m
Haarfarbe: Rotbraun
Augenfarbe: Bernsteinfarben
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen-gut
Lady Tanara Augustina Violetta Thalindar (* in Dalaran) ist eine Magierin der Kirin Tor, Gründungsoberhaupt des Violetten Zirkels, Meisterin der Arkanen Schule der Verzauberung, ehemalige Kampfmagierin und Autorin.

Herkunft und Jugendjahre Bearbeiten

Tanara wurde um das Jahr 15 vor der Öffnung des Schwarzen Portals in Dalaran geboren. Sie ist als erstes Kind des Erzmagiers Urias Ephraim Thalindar (+) und der Kampfmagierin Augustina Violetta Thalindar, geb. Thalasin (+), Teil, Erbin und Oberhaupt des Hauses Thalindar. Dieses Haus beruft sich neben einer langen Magiertradition auf ihren Urahn Thalin von Ynthar und Zachran, den nachgeborenen Sohn eines Kronvasallen Arathors, der sich nach dem Krieg gegen das Amani-Trollimperium als einer der "Ersten Hundert" menschlichen Magier hervorgetan haben soll. Durch das Aussterben des Hauptzweiges der Dynastie gingen die Titel auf die Dalaraner Linie des Hauses über, die sich seit Jahrhunderten nach ihrem Begründer benennt. Die Lehen sind seit vielen Generationen nurnoch reines Titular ohne jegliche weltliche Macht.

Aus diesen Verhältnissen stammend ergab sich für Tanara ohne Umwege eine Karriere als Magierin. Als Tochter aus noblem Hause genoß sie erst eine umfassende Allgemeinbildung durch ihre Eltern und Gelehrte. Einer der Schwerpunkte lag im Erlernen der Thalassischen Sprache, die sie fließend und dialektfrei spricht. Das Magiernoviziat schloss sie im Alter von 15 Jahren, kurz vor der Öffnung des Dunklen Portals, ab. Als Adeptin begleitete sie ihren Vater und ihren Lehrmeister, den Kampfmagus Servatius Leonidar (+) in den Süden und stellte sich den Gefahren aus Draenor. Ihren Schwerpunkt wählte sie in den Schulen der Verzauberung und Transmutation.

Ihre grobe Kenntnis einiger Schutzzauber und die Argusaugen ihres Vaters vermochten es trotzdem nicht, sie vor der Gefangennahme durch die Horde zu bewahren. Als Opfer für ein arkanes Ritual durch Hexenmeister des Schattenrates bestimmt, erschien die von ihrem Vater organisierte Rettung wenige Minuten bevor es zu spät gewesen wäre. Diese Erlebnisse haben sie auf ewig geprägt und sie auf ihrem Weg zur Kampfmagierin bestärkt. Auch die starke Abneigung gegen die Völker der Horde stammen zweifellos aus dieser Zeit.

Der weitere Verlauf des Krieges gestaltete sich für die junge Adeptin wesentlich ungefährlicher, vor allem deshalb, weil ihr Vater sie aus jeglicher Konfrontation nach Möglichkeit herauszuhalten versuchte. So wandelte sie in zweiter Reihe auf den blutigen Pfaden, die der Erste Krieg durch die Welt zog.

Zwischenkriegszeit und Zweiter Krieg Bearbeiten

In den Jahren zwischen den beiden Kriegen lernte sie, angetrieben von ihrem eigenen Versagen zuvor mit äußerstem Fleiß und großen Bemühungen. Dadurch konnte sie bis zum Beginn des zweiten Krieges im Alter von 21 Jahren die Magusprüfung mit Summa cum laude ablegen und war seither als Kampfmagierin der Kirin Tor im Dienste der Magokratie tätig. Ihre Loyalität zu den Kirin Tor ist seit jeher zutiefst in ihrer Herkunft und Kindheit verwurzelt.

Im Zweiten Krieg war sie sodann an den Kämpfen gegen die Horde beteiligt und konnte erste Erfolge verzeichnen. Nach mehreren Gefechten, als die Horde ins Portal zurückgedrängt wurde, wollte sie ihrem Vater und ihrem Lehrmeister nach Draenor folgen, doch ersterer verbot es ihr im Hinblick auf die jüngeren Geschwister und Besitzungen in Dalaran, die sie seither zu verwalten hatte.

Ihren Vater Ephraim Urias und ihren Lehrmeister Servatius Leonidar hat sie seither nicht wiedergesehen. Es liegt nahe, dass beide während den Kämpfen um Kirin Var, spätestens aber mit der Zerstörung der Exklave durch eine Manabombe der Sin'dorei umkamen. Diese und andere Verfehlungen dieses Volkes hat sie nie verziehen, erkennt aber den Wert eines neutralen Dalaran trotz ihren Erfahrungen aus den beiden Kriegen durchaus an.

Während des zweiten Krieges wurde sie vom Leutnant zum Oberleutnant der Kampfmagiertruppe erhoben.

Weiterer Werdegang bis zum Ende des Geißelkrieges Bearbeiten

In der Folgezeit war es vor allem auch an den Kirin Tor, die negativen Überbleibsel der Brennenden Legion und der orcischen Horde zu bekämpfen, die noch immer in ganz Lordaeron zu finden waren. Sie schloss sich auf einige Jahre einer Kampfmagiereinheit an, deren Ziel es war, diese Einflüsse auf ewig vom Land zu bannen, doch sie konnte dort nur mäßige Erfolge erzielen. Nach einem Jahr übernahm sie auf Befehl des Rats von Dalaran selbst selbst dieses Kommando und erlangte so eine Beförderung zum Hauptmann der Kampfmagiertruppe und darüber hinaus gewisses Ansehen in Dalaran. Diese Tätigkeit währte bis die ersten Anzeichen der Geißelseuche auftraten.

Aufgrund ihrer Erfahrungen und ihrer Teilnahme an einer Untersuchung bezüglich des Falles Kel'thuzad wurde sie mit einer Sondergesandtschaft nach Lordaeron entsandt und sollte an Seiten des Botschafters wichtige Kreise in Lordaeron davon überzeugen, die betroffenen Gebiete unter sofortige, strenge Quarantäne zu stellen. Dies konnte nicht erreicht werden, da König Terenas II. es ablehnte - er wollte sein Volk nicht zu Gefangenen im eigenen Reich machen. Mit schweren Konsequenzen...

Aufgrund dieses Vorfalles hat sie ein recht gespanntes Verhältnis zu Lordaeron und den üblichen "traditionellen Kreisen" des einstigen Königreiches. Nostagie und Trauer um dieses Reich verabscheut sie, was ein positives Verhältnis zur Silbernen Hand, dem Argentum und anderen Gruppierungen des Klerus nahezu unmöglich macht.

Im Krieg selbst war sie wieder mit mehreren kleinen Offizierskommandos betraut, die vor allem die Nekromanten und Akolythen der Geißel gezielt bekämpften und später auch vor Todesrittern und Monstrositäten nicht halt machen sollten. Später, mittlerweile als Oberstleutnant, vertrat sie das Kommando einer größeren Einheit in den Pestländern und war auch an mehreren Angriffen auf die Ausbildungsstätte der Nekromanten, Scholomance, beteiligt.

Die Zerstörung Dalarans durch Archimonde erlebte sie nicht selbst, doch bei diesem Angriff wurden nicht nur große Teile ihres Besitzes in Dalaran zerstört, sondern auch ihre Mutter starb bei der Verteidigung Dalarans.

Somit war sie allein damit betraut, sich um ihre jüngeren Geschwister zu kümmern.

Beim Wiederaufbau Dalarans lebte sie zurückgezogen unter der abgeschirmten Kuppel. Später beteiligte sie sich an der Verschiebung der ganzen Stadt nach Nordend und war dort vorrangig beteiligt am Nexuskrieg. Ein lediglich kurzes Intermezzo in Ulduar endete für sie mit einem Disziplinarverfahren, da es zu Auseinandersetzungen mit der Einsatzführung kam, der sie als Adjutantin unterstellt war. Dieses Verfahren endete damit, dass sie aufgrund von mehrfacher Befehlsverweigerung degradiert und nach Eiskrone strafversetzt wurde.

Die dortige Situation machte diese Versetzung zu einem Himmelfahrtskommando, doch nichtsdestrotrotz bewies sie ihren Wert und wurde zum Ende des Geißelkrieges hin zumindest rehabilitiert.

Zwischenzeit Bearbeiten

Nach dem Fall des Lichkönigs setzte ihre Einheit ihren Kampf gegen die Ausgeburten der Geißel fort und konnte Erfolge verzeichnen.

Während des Cataclysmus zog sie es vor, vorwiegend in Dalaran zu bleiben um ihre arkane Expertise weiter zu verfeinern und die Besitztümer des Hauses zu mehren. Diese Tätigkeiten waren teils mit Erfolg gekrönt, bis sie schließlich wieder den Ruf vernahm und sich ihrer alten Einheit zum Kampf gegen die Brennende Legion anschloss.

Nach der Entdeckung Pandarias und der Aufdeckung des Verrats der Sonnenhäscher war sie bei der Säuberung Dalarans aktiv beteiligt und schloss sich in der Folge den Operationen der Offensive der Kirin Tor auf der Insel des Donners an. Hier war sie, nach einer Beförderung in den alten Dienstgrad, Kommandantin der Verteidigung des Lagers, führte aber auch kleinere Expeditionen und Angriffe auf das von den Sonnenhäschern dominierte Gebiet auf der anderen Seite der Insel an. Kaum eine Gnade vor den Mitgliedern der Horde zeigend genoß sie bei den Sonnenhäschern einen gewissen Ruf.

Nach Beendigung dieses Einsatzes kehrte sie zurück nach Dalaran, wo sie wiederum verweilte bis zum Angriff der Eisernen Horde. Die Erinnerungen an den Ersten Krieg brachten sie dazu, sich umgehend dem Angriff von Khadgar anzuschließen. In der Folgezeit führte sie einige Expeditionen unter Khadgars Kommando und forschte in Draenor, allerdings eher im Hintergrund und in geheimen Missionen.

Bis zur Gründung des "Violetten Zirkels" Bearbeiten

Tanara schloß sich nach ihrer Rückkehr aus Draenor bald der Abteilung des Erzmagiers Larodal (Magier der Kirin Tor) an und wurde bald aufgrund ihrer Erfahrung zur Agentin ernannt. Mit der Abteilung beging sie mehrere Expeditionen und hielt Kontakt zu diversen Gruppierungen in Sturmwind.

Durch ihre Beteiligung an Verteidigung der Rotwehr konnte sie ein breites Netzwerk an Kontakten in diverse Adelshäuser und Orden der Allianz knüpfen. Allerdings ist auch die Feindschaft zu Lady Lereanna Latharial ein Eckpunkt dieser gemeinsamen Operation.

Nach der erfolgreichen Verteidigung zog sie sich zurück in das von der Brennenden Legion bedrohte Dalaran. Eine ersehnte Versetzung auf die Verheerten Inseln wurde trotz mehrmaliger Anträge nicht gewährt. Stattdessen musste sie sich mit einer Versetzung in die diplomatische Vertretung der Kirin Tor in Sturmwind abfinden, wo sie auf Vermittlung ihrer Leibwächterin Ylvyana Silberglanz, Leutnant des Silberbundes, Ariana Lahnstein, eine junge Quel'dorei, als Novizin aufnahm.

Unerwartet nach Dalaran zurückberufen, wurde sie mit der Gründung und Leitung einer Institution, des "Violetten Zirkels", beauftragt.

Der Violette Zirkel Bearbeiten

[folgt]

Persönliche Kontakte Bearbeiten

Erzmagus Urias Ephraim Thalindar - Vater - "Respektierter und geliebter Vater. Meister der Schule der Verzauberung und mein Vorbild in allen Belangen. Was ich bin, verdanke ich Dir und den Prägungen, die du mir auf den Weg gabst. Dein unverhoffter Verlust macht mir auf ewig zu schaffen."

Kampfmagus Augustina Violetta Thalindar - Mutter - "Mutter. Wir hatten zeitlebens ein gespanntes Verhältnis. Ich hoffe du findest deinen Frieden. Von dir habe ich zweifellos meine Neigung zum Kampf geerbt..."

Magus Udwin Ephraim Thalindar - Bruder - "Wir hatten schon immer ein gutes Verhältnis. Das beweist allein unsere Neigung, auch über längste Distanzen Zauberschach zu spielen. Du solltest allerdings etwas mehr üben und dich nicht nur in deiner Bleibe am Ende der Welt forschen. Ich hoffe ja, du bleibst dem rechten Weg treu."

Magus Hartwig Urias Thalindar - Bruder - "Bruder. Wir waren nicht immer einer Meinung, doch dein Tod im Nexuskrieg hat den meinigen verhindern können. Ich habe Rache vollstreckt. Du hättest das nicht tun müssen. Mein ewiger Dank gebührt Dir. Ruhe in Frieden, tapferer Krieger."

Lady Antonia Amaranté von Felsenberg - Schwester - "Schwester. Ich habe dir alles mit auf den Weg gegeben, was in meiner Macht stand. Es war dein Fehler, dich in Graf Felsenberg zu verlieben. Wärst du in Dalaran geblieben,... Die Geißel hätte dich wie unsere Brüder nicht erwischt. Ich liebte dich, Schwesterherz. Auch wenn ich es nie wirklich gezeigt habe. Ruhe in Frieden."

Alchemist Alfred Felbert Thalindar - Bruder - "Berti, du bist etwas besonderes. Allein, dass wir nicht die selbe Leidenschaft - die Magie - teilen, ist äußerst seltsam. Immerhin bist du in deinen Alchemistenkünsten eine Art Korriphäe, das kann nichteinmal ich dir nehmen. Bleib, wie du bist. Und lege einmal deine Reagenzgläschen bei Seite, damit wir uns im Zauberkasten treffen können. Ein wenig soziopathische Züge hattest du schon immer. Ich kann es dir nicht verdenken.."

Magus Servatius Leonidar - Lehrmeister - "Was mein Vater mir nicht mitgeben konnte, habt Ihr mir mitgegeben. Wo seid ihr nur abgeblieben?"

Magus Kallatas Avery - Kirin Tor - "Ich weis nicht, ob er Gefühle für mich hegt und sie einfach verdeckt oder ob es nicht so ist. Wir fanden aber außerhalb der Verteidigung der Rotwehr nurnoch selten zusammen. Äußerst bedauerlich... Doch vielleicht wird sich das Ändern. Eine Einladung auf Reisbällchenessen steht nach wie vor aus. Nur kann ich nicht verstehen, dass er Berater dieser Lady Latharial geworden ist. Zugegeben, ich fühle mich über- und hintergangen."

Magus Silianea Stillwasser - Kirin Tor - "Definitiv für ihr Alter eine äußerst begabte Magierin. Ich blicke auf eine wertvolle Zeit mit ihr als Adjutantin Erzmagier Ladorals zurück. Wir sollten uns einmal wiedersehen. Immerhin vermute ich, dass sie durchaus auch Interesse an einer Beteiligung im Violetten Zirkel hegen könnte."

Lady Jonina Caledon - Klingen Tyrs - "Lady Jonina weiß, dass sie sich auf mich verlassen kann. Umgekehrt dürfte es sich nicht anders sein. Für eine Klerikerin ist sie relativ normal. Zumindest gehört sie nicht zu dem, was ich an Klerikern sonst so erleben und ertragen musste. Ihre Persönlichkeit ist... um es einmal direkt zu sagen... eher unauffälliger Art. Keine Freundin, aber doch eine Gute Person."

Lady Ansahri Klarblick - Silberne Hand - "Lady Klarblick habe ich schon eine ganze Weile nichtmehr gesehen. Sie ist schon etwas sehr besonderes und definitiv mein Lieblingspaladin, wenn man das so sagen kann. Ich würde sie gerne öfter besuchen, jedoch lässt meine Zeit es kaum noch zu. Ich frage mich, was sie treibt."

[Weitere folgen.]

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