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Talanin Soziales Umfeld


Horde 32px Talanin Hirschgeweih
Ingame-Name: Talanín
Rasse: IconSmall Tauren MaleIconSmall Tauren Female Tauren
Klasse: IconSmall Paladin Paladin
Charakterdaten:
Vorname: Talanin
Nachname: Hirschgeweih
Geburtsname: Talanin
Zugehörigkeit: IconSmall Tauren MaleIconSmall Tauren Female Tauren, Horde
Aussehen:
Größe: ca. 2,70 m
Gewicht: ca. 220 kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Rotbraun
Gesinnung (D20-System):


AussehenBearbeiten

Vor Euch steht ein verhältnismäßig junger Shu'halo. Die muskulösen Oberarme hat er vor der Brust verschränkt, während Euch die rotbraunen Augen abschätzend und mürrisch entgegenstarren. Das kantige Gesicht wirkt zwar faltenfrei, zeugt jedoch von einer erlebnisreichen Vergangenheit. Sein Gesichtsausdruck ist am ehesten mit geringschätzig und abwertend zu beschreiben. Der goldgelbe Nasenring, welcher einen deutlichen Kontrast zum peschwarzen Fell darstellt, wippt bei jedem Atemzug ein wenig auf und ab. Seine wilde, pechschwarze Mähne wird nur dahingehend gebändigt, dass die längeren Haare zu zwei schwarzen Zöpfen geflochten wurden, welche mit roten Lederbändern zusammengehalten werden. Lasst Ihr nun Euren Blick weiter am Tauren entlangwandern, so dürften Euch Worte wie "breit", oder "muskulös" am ehesten in den Sinn kommen. Seine Statur ist definitiv kämpferisch veranlagt, wie Arme, Brust, Schultern und der restliche Körperbau zeigen. Quer über den rechten Brustbereich zieht sich eine längliche Narbe, welche von einer deutlich schwärzeren Farbe ist, als Talanins Fell. Auch zwischen den Schulterblättern befinden sich mehrere Narben, ebenso wie in den Handinnenflächen.

Rüstung/KleidungBearbeiten

Talanin trägt im Gegensatz zu vielen seiner Artgenossen metallische Rüstungen. Sein ganzer Stolz ist eine gelblich, rötliche Metallrüstung die in der Form eines "Rocks" gegossen wurde. Die Schulterplatten zieren jeweils ein, sich zueinander, aufbäumender, Hirsch. Der Brustpanzer ziert eine goldene Sonne, welche Ana'she signalisieren soll. Die Strahlen jenes Symbols gehen von der Mitte des Metallstücks bis zu den Rändern, also sprich über die Rippengegend hinaus. Einzig beim Helm scheint gespart worden zu sein. Dieser besteht nämlich aus Stoff, in derselben Farbe und demselben Muster wie die Rüstung, und gleicht eher einer Kapuze, denn einem Helm. Für die Hörner und Ohren sind jeweils Löcher eingeschnitten worden.

Bezüglich seiner Waffe trägt er einen Zweihänder am Rücken, welcher mit Lederriemen befestigt ist. Die Parierstange zieren wieder jene zwei Hirsche, wie auch bei den Schulterplatten. Zusätzlich ist in die Klinge ein brüllender Bär eingeprägt worden. Insgesamt scheint die Waffe eher als Statussymbol zu dienen, obwohl kleine Kerben durchaus auf einen regelmäßigen Gebrauch hindeuten.

Es ist aber auch durchaus möglich Talanin mit Schwert und Schild anzutreffen. Dies sind dann aber eher schmucklose Utensilien, die durchaus für den Kampf geschmiedet worden sein dürften.

GeburtBearbeiten

Talanins Geburt ist ein kleines Rätsel. Wo, wie und wann er genau geboren wurde, blieben für ihn offene Fragen. Aufgewachsen ist der Shu'halo jedenfalls auf der Mondlichtung, wo er von seinem späteren Lehrer, Ogrunjo Weißhorn, behütet und liebevoll umsorgt wurde. Aufgeweckt, freundlich und ein starker Gerechtigkeitssinn, das sind jene Eigenschaften, welche Talanin bereits als Kind ausgezeichnet haben. Großer Wissensdurst und die Fähigkeit, sich stundenlang in Büchern zu verlieren, haben ihn den Weg des Druiden einschlagen lassen. Sowohl im Umgang mit der Waffe, als auch mit der Bärengestalt, legte der Taure ein außerordentliches Talent an den Tag.

Mittlerweile weiß Talanin zumindest über einige Teile seiner Vergangenheit Bescheid. Zu seinen richtigen Eltern pflegt der Taure keinen Kontakt, im Gegenteil, er grämt ihnen sehr. Sollte er jemals nach seinen Eltern gefragt werden, wird der Name Ogrunjo Weißhorn genannt, und jegliches Nachboren mit einem scharfen Blick bedacht.

LebenslaufBearbeiten

Trotz Talanins Lerneifer, war sein Gerechtigkeitssinn doch ausgeprägter als der Wunsch, ein vollwertiger Druide zu werden. Ein Scheidepunkt seines Lebens war die Entscheidung zwischen dem Militär der Horde, oder dem Argentumkreuzzug - er entschied sich für Letzteren. In Nordend kämpfte er Seite an Seite mit Mitgliedern aus beiden Fraktionen, Allianz und Horde, um den Lichkönig in die Knie zu zwingen. Dort schloss er viele Freundschaften, auch mit Mitgliedern der Allianz und erlernte neben einer Auffrischung seines "Darnassischem" auch die Gemeinsprache, welche er nun fließend spricht.

Die wohl wichtigste Person in seiner Zeit beim Argentumkreuzzug war ein Orc namens "Khogreth", welcher ihn maßgeblich prägte. Als sein Kommandant, war er für den Shu'halo eine Art Vorbild, welchem er stets nacheiferte, und welcher ihn motivierte, seine Ausbildung nach Ende des Krieges mit der Geißel, zu beenden. Die Freundschaft währte jedoch nur kurz, denn beim Sturm auf die Eiskronenzitadelle opferte sich Khogreth, um seine Kompanie zu retten. Dieses Ereignis verfolgt Talanin bis heute, und hat sicherlich auch zu seiner harten und bitteren Art geführt; die Schuldgefühle seinen Freund im Stich gelassen zu haben, nagen noch immer an ihm.

Nach der Vernichtung des Lichkönigs, begab sich Talanin auf Wanderschaft, quer durch Kalimdor. Zu seinem großen Entsetzen überkam ihn immer öfter unbändige Wut, welche ihn unkontrolliert in seine Bärenform zwang. Einem alten, taurischen Eremiten im Steinkrallengebirge verdankte Talanin seine später zurückgewonnene Kontrolle, wie auch Jaspin Tüpfelblatt, seinem ehemaligen Clanhäuptling. Von diesem Eremiten lernte Talanin viel über das Druidentum, ebenso wie über den Glauben an Apa'ro. Später sollte es Talanin möglich sein, sich in einen pechschwarzen Hirschen mit mächtigem Geweih zu verwandeln.

In Feralas sollte Talanin die schönste, aber auch schlimmste Zeit seines Lebens widerfahren. Als Mitglied des Wildkrallenclans bestritt er mit dessen Mitgliedern zahllose Abenteuer und Reisen. Dennoch, wenn man ihn gezielt darauf anspricht, wird er am ehesten lautstark schnauben und ein leises "Ich will darüber nicht sprechen" von sich geben.

Ein zweiter Wunder Punkt scheint der Name "Tawane" für ihn zu bedeuten. Sollte dieser Name einmal in seiner Nähe fallen, scheint das braune aus seinen Pupillen komplett zu verschwinden, und die rote Iris Überhand zu gewinnen. Meist fasst er sich kurz an den Brustpanzer, hinter dem sich ein Amulett oder etwas zu verbergen scheint, und ballt dann die rechte Hand zur Faust.

Über seine Familie redet der Shu'halo ebenso ungerne. Sollte er direkt angesprochen werden, so werden die Namen Nahyla und Phoona Moosblatt, Garador Erdstürmer, Kargrosh Sturmspalter, Khagrath, Zuniya und Vol'jaras fallen.

Mittlerweile zeigt sich Talanin auch nicht mehr in einer seiner Tiergestalten. Ob er die Fähigkeit sich zu wandeln, verloren hat, oder sich einfach bewusst weigert sie zu nutzen, ist schwer zu eruieren. Jedenfalls bleibt er bei seiner humanoiden Form, in der er kämpft, isst, schläft und spricht.

Nach seiner Zeit beim Wildkrallenclan ging Talanin zurück nach Donnerfels und ließ sich dort zum Sonnenläufer ausbilden. Heute beruft er sich auf die Kraft Ana'shes, welche für ihn an die Stelle Mu'shas getreten ist. Nichtsdestotrotz erwischt man den Tauren ab und an, in Taurahe zu Ap'aro betend.

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