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Sturmwind Häuserbespielung Tavernen P&P


Allianz 32px.png Sturmwind
OverviewStormwind.jpg
Zugehörigkeit: Allianz
Bevölkerung: IconSmall Gnome Male.gifIconSmall Gnome Female.gif Gnome
IconSmall HighElf Male.gifIconSmall HighElf Female.gif Hochelfen
IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
IconSmall Dwarf Male.gifIconSmall Dwarf Female.gif Zwerge
Religion: Heiliges Licht
Regierungstyp: Monarchie
Anführer: IconSmall Varian.gif Varian Wrynn
Lage: Wald von Elwynn (Östliche Königreiche)
WoWPedia: Stormwind City

Sturmwind ist die Hauptstadt des gleichnamigen Königreiches und die größte, noch intakte Bastion der Menschen nach dem Wegfall Lordaerons.[1] Generell herrscht hier ein gemäßigtes Klima.[2]

Keine Stadt spiegelt besser menschliche Entschlossenheit wider als Sturmwind. Sie wurde während der ersten Invasion der Horde auf Azeroth zerstört und von der Steinmetzgilde nach dem Zweiten Krieg akribisch genau wieder nachgebaut. Teile von Sturmwind wurden dann wiederum zerstört, als Todesschwinge, der verdorbene schwarze Drachenaspekt, die Stadt brutal angriff – doch die unbeschädigten Stadtviertel sind strahlender denn je, dank ihrer hart arbeitenden Einwohner. Von der erhabenen Kathedrale des Lichts, die als das spirituelle Zentrum fungiert, bis hin zum ehrfurchtgebietenden Tal der Helden, das an die Opfer der tapferen Helden von Sturmwind erinnert, die Stadt repräsentiert wahrhaftig das tollkühne Herz der Menschheit.[3]

Hintergrund Bearbeiten

Die Gründung Sturmwinds (1.200 vDP) Bearbeiten

Ich stamme von König Thoradin ab, dem Gründer von Arathor. Meine Familie zog nach Azeroth, nachdem das Reich zusammenbrach, und gründete dort eine neue Nation, die als Stormwind bekannt wurde. [...] Meine Ahnen gaben jeden Anspruch auf Lordaeron schon vor langer Zeit auf, als sie sich entschlossen, wegzuziehen.[4]

Im Laufe der Zeit gewannen Arathors ursprüngliche Außenposten zunehmend an Autonomie und die Kontrolle Stroms schwand. Während sich Kul Tiras auf seine Flotte konzentrierte und Gilneas gemeinsam mit Alterac Unternehmungen bis Khaz Modan unternahm, zogen die letzten Nachfahren Thoradins weit in den Süden, anchdem sie Geschichten von einem reichen und fruchtbaren Land gehört hatten. Unter Faldirs Leitung besiedelten sie das Land und legten damit den Grundstein für das Königreich Sturmwind, welches rasch zu einer dominanten Macht in der Region aufstieg.[5][6][4]

Erster Krieg Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Die Stadt war eine Zitadelle aus Gold und Silber. Die Mauern glänzten im Frühlicht wie ein Kelch, den ein Kastellan gerade erst geputzt hatte, und schienen ein eigenes Strahlen zu besitzen. Die Dächer glitzerten als wären sie aus Silber gefertigt, und für einen Augenblick meinte Khadgar, sie seien mit unzähligen kleinen Edelsteinen besetzt. [...] Sie war so gewaltig wie irgendeine Stadt in Lordaeron, wenn nicht noch größer, und aus der Höhe betrachtet breitete sie sich in ihrer ganzen Herrlichkeit vor ihm aus. Er zählte drei Ringe von Mauern, die sich wie Bänder um die zentrale Burg zogen, und kleinere Wälle, die unterschiedliche Bezirke abtrennten. Wohin auch immer er blickte, stets breitete sich noch mehr Stadt unter ihm aus.[7]

Im Herzen Sturmwinds lag Llanes Burg.

Es konnte keine andere sein. Hier schienen die Mauern tatsächlich aus Gold zu bestehen, und die Fenster waren mit Silber beschlagen. Das Dach war mit blauem Schiefer gedeckt, der tief und luxuriös wie ein Saphir anmutete, und auf den Myriaden von Türmen konnte Khadgar Flaggen mit dem Löwenkopf von Azeroth erkennen, dem Zeichen von König Llanes Hofstaat und Symbol des Reiches. Der Burg-Komplex schien eine eigene Stadt in der umgebenden Metropole zu sein, mit zahllosen Seitengebäuden, Türmen und Hallen. Schmale Brücken spannten sich zwischen hohen Gebäuden und waren so lang, dass Khadgar überzeugt war, sie müssten durch Magie gestützt werden.[7]

Medivh schätzte zumindest den damaligen Landeplatz für Greifen nicht, da er seiner Meinung nach zuviel Seitenwind abbekam.[7]

Sie befanden sich an der Spitze einer der grossen Türme von Stormwind. Um sie herum stand die Stadt in Flammen. Rauch stieg von allen Seiten auf und bildete eine schwarze Decke, hinter der die Sonne verschwand. Eine ähnliche Schwärze umgab die Stadtmauern, doch sie stammte von Ork-Truppen. Von ihrem Aussichtspunkt aus konnten Garona und Khadgar sehen, wie sich die Armeen wie Käfer auf dem Leichnam ausbreiteten, der einst Stormwinds Felder gewesen war. Jetzt gab es dort nur noch Belagerungstürme und bewaffnete Soldaten, deren farbige Banner einen schaurigen Regenbogen bildeten. Die Wälder waren ebenfalls verschwunden, hatten sich in Katapulte verwandelt, die Feuer auf die Strasse regnen liessen.[8]

Die Nachricht von Sturmwinds Fall erreichte schließlich auch Lordaeron.[9]

Wiederaufbau Bearbeiten

Nach dem Zweiten Krieg wurde mit einem raschen Wiederaufbau begonnen. Nachdem der größte Teil der Stadt im Ersten Krieg verwüstet worden war, freute sich der neugekrönte Varian Wrynn über die stolzen Mauern, die alsbald wieder emporragen sollten.[10]

Die Steinmetzgilde leistet exzellente Arbeit, und mein Volk und ich sind ihr zu Dank verpflichtet. Das sind gute Handwerker, die es mit den Zwergen aufnehmen können, und die Stadt wird mit jedem Tag größer.[10]

Die Tiefenbahn, eine Konstruktion unter der Leitung von Gelbin Mekkadrill, welche Sturmwind und Eisenschmiede verbinden und damit den gefährlichen Weg angenehmer machen sollte, nahm Gestalt an. Die berühmten Kanäle der Stadt waren von den Leichen und dem Dreck gesäubert worden und konnten wieder ungehindert die Bezirke miteinander verbinden und im Zwergenviertel tummelten sich jene Gesellen, die mit Mekkadrill angereist waren.[11]

Weltenbeben Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Der Kataklysmus erreichte Sturmwind in Gestalt einer gigantischen Flutwelle. Die Schiffe am Hafen wurden zerschmettert wie Spielzeugschiffe unter dem Fuß eines zornigen Kindes. Die Hafenanlagen wurden zerstört, schreiende Spaziergänger in die Fluten gerissen. Der Pegel stieg derart hoch, dass er selbst die mächtigen Steinlöwen im Hafen erreichte.[12]


Anmerkungen Bearbeiten

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