FANDOM


Classic-Icon World of Warcraft

Burg Stromgarde P&P


Burg Stromgarde
Burg Stromgarde
Bevölkerung: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
IconSmall Ogre MaleIconSmall Ogre Female Oger
IconSmall ForestTroll MaleIconSmall ForestTroll Female Waldtrolle
Lage: Arathihochland (Östliche Königreiche)
WoWPedia: Stromgarde Keep

Die Burg Stromgarde befindet sich im südwestlichen Teil des Arathihochlandes. Die Ruinen gelten als umkämpft, sowohl das Syndikat als auch Oger und Überreste der Armeen Stromgardes kämpfen um die Oberhand.

Hintergrund Bearbeiten

Strom, Hauptstadt Arathors (2.800-1.200 vDP) Bearbeiten

Arathor

Arathor und seine Hauptstadt, Strom.

Die verschiedenen Stämme der Nachfahren der Vrykul aus Tirisfal, die Menschen, gediehen über die Jahrtausende. Sie waren sich allerdings selbst der größte Feind, und es kam immer wieder zu Rangeleien und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Stämmen. Einer dieser Stämme, die Arathi, sah darin einen schwerwiegenden Fehler, zumal die Angriffe der Trolle aus Zul'Aman stetig zunahmen. Der Kriegsherr Thoradin bemühte sich, die Stämme zu vereinen, wahlweise diplomatisch, wahlweise kriegerisch, um den Trollen eine vereinte Front entgegenstellen zu können. Indem er die Stammesanführer zu führenden Generälen seines neuen Reiches machte, sicherte er sich ihre Loyalität und wurde zum König ernannt. Thoradin befahl den fähigsten Handwerkern, die prachtvolle Hauptstadt Strom südlich von Tirisfal zu errichten sowie einen großen Wall, um die Menschen vor weiteren Trollangriffen zu schützen.[1][2]

Wenngleich Thoradin ein wachsames Auge auf den Konflikt zwischen Hochelfen und Trollen hatte, wollte er seine Leute nicht unnötig in einen Krieg schicken, der sie nichts anging. Seine Meinung änderte sich, als von Anasterian Sonnenwanderer entsandte Botschafter aus Quel'Thalas in Strom eintrafen. Die Elfen berichteten von der Brutalität der Trolle und von den wilden Halbgöttern, die mit ihnen in die Schlacht zogen und konnten Thoradin davon überzeugen, dass die Trollgefahr nicht nur Quel'Thalas betraf. Quel'Thalas, so argumentierten sie, würde ohne Unterstützung bald fallen, und dann würden sich die Trolle nach Süden gegen Strom wenden. Thoradin war sich allerdings auch bewusst, dass Arathor nicht die Mannstärke besaß, um derart gegen die Trolle vorzugehen - es sei denn, man würde ihnen Magie beibringen. Anasterian stimmte, allen Bedenken über den unvorsichtigen Umgang mit Magie zum Trotz schließlich zu, hundert Menschen in der Magie der Elfen ausbilden zu lassen. Während die Ausbildung voranschritt, ließ Thoradin weitere Stützpunkte im Alteracgebirge und in den östlichen Landen errichten und ging in die Offensive, als die hundert Magier ausgebildet waren.[3]

Der Sieg über die Trolle im Alteracgebirge durch den taktisch klugen Einsatz der Hundert Magier wurde noch Monate danach auf den Straßen Silbermonds und Stroms gefeiert.[4]

Stadtstaaten Arathors

Die Stadtstaaten Arathors.

Im Laufe der Zeit gewannen Arathors Außenposten zunehmend an Autonomie und die Kontrolle Stroms schwand. Die Inselbastion Kul Tiras führte ihre Traditionen des Schiffsbaus und des Seehandels fort und legte den Grundstein für die mächtigste Flotte Arathors. Der einzige wirkliche Konkurrent, Gilneas, vermochte nicht mitzuhalten, und konzentrierte sich stattdessen auf den Ausbau einer Landarmee, und zog damit mit Alterac gleich. Gilneas und Alterac unternahmen oft gemeinsame Expeditionen, um die Grenzen Arathors zu schützen und stießen in Khaz Modan dabei auf die Zwerge und Gnome. Die Menschen freundeten sich rasch mit beiden Völkern an und trieben Handel und tauschten ihr Wissen über Schmiedekunst, Ingenieurskunst und sogar Arkane Magie aus.[5]

In wirtschaftlicher Hinsicht vermochte Strom über die Jahre nicht, mit den aufstrebenden Ökonomien seiner "Töchterstaaten" zu rivalisieren und viele Adelige zogen nach Norden in Richtung Lordaeron. Thoradins Nachfolger wiederum zog es unter einem Nachfahren names Faldir weit nach Süden, was zur Gründung Sturmwinds führte, welches sich rasch als lokale Macht etablieren konnte. Während die sturen Nachfolger von Ignaeus Trollbann Strom nicht aufgeben wollten, konnten sie der Stadt, welche sie in "Stromgarde" umtauften, nie wieder zu ihrem alten Glanz verhelfen und allmählich machten sich Rivalitäten zwischen den ehemaligen Stadtstaaten Arathors bemerkbar.[6]

Zweiter Krieg Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Stromgarde war eine Hafenstadt, welche die Kontrolle über das Arathihochland und die Inselfestung Tol Barad hatte. Obwohl nicht die größte Nation, war Stromgarde mit seiner Marine, seinen qualifizierten Rittern und Kriegern, eines der mächtigsten Königreiche der Menschen.[Quelle?] Unter Thoras Trollbann trat Stromgarde der neugegründeten Allianz bei, welche sich der orcischen Bedrohung entgegenzustellen versuchte.[7] So schickte Stromgarde die Hälfte seiner Truppen zur Unterstützung Anduin Lothars.[8] Allerdings hatte Stromgarde kaum eine Chance seine offensiven Fähigkeiten zu zeigen, da die andere Hälfte der Armee in die Verteidigung der Nordländer gegen den Black Tooth Grin-Klan aus Khaz Modan verwickelt war.[Quelle?]

Stromgarde erlitt unter schwerem Beschuss hohe Verluste, führten aber dennoch die Schlacht mit einem Widerstand, den die Horde nicht erwartet hatte. Die Ritter und Krieger führten die Angriffe auf Schritt und Tritt. Aber die Horde schaffte es dennoch einen großen Teil des Reichs Trollbanns, der Stadt (und ihren Hafen) zu zerstören und setzte seinen Marsch in Richtung des Reiches der Elfen von Quel'Thalas fort. Nach der Zerstörung von Alterac, da deren Zusammenarbeit mit den Orcs aufgeflogen war, beantragte Thoras Trollbann den östlichen Teil des Alteractals zum Hoheitsgebiet von Stromgarde in Anerkennung der Opfer und deren Wert während des Zweiten Krieges. Stromgarde verliess das Bündnis bald danach, als König Terenas sich dagegen entschied sämtliche Orcs zu exekutieren.[Quelle?]

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Während der Ereignisse des Dritten Krieges hinderte Stromgarde die Geißel vor der Verwüstung ihrer Länder. Trotzdem war die dunkelste Stunde von Stromgarde noch nicht kommen. Lord Thoras Trollbann wurde unter mysteriösen Umständen ermordet und Stromgarde lag unter Belagerung durch das Syndikat und die Oger der Felsfäuste. Die beiden Kräfte konnten mehrere Siege gegen das nun geschwächte Königreich erringen und besetzten viel von ihrem Gelände, einschließlich dem größten Teil der Hauptstadt.[Quelle?]

Das Reich verlor rasch nach dem Ende des dritten Krieges die Kontrolle und verlor viel von dem Hoheitsgebiet und den Status der Hauptstadt. Die derzeitige Bevölkerung beläuft sich auf einem niedrigen Stand von 1.200. In der Zeit von World of Warcraft unterliegt es der Leitung von Prinz Galen Trollbann. Die Nationalfarbe Stromgardes ist rot und die Festung ist alles was von dem einst mächtigen Reich Arathor der Menschen übrigblieb.[Quelle?]

Nachwehen des Dritten Krieges Bearbeiten

Classic-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf World of Warcraft.
Wappen von Stromgarde

Wappen von Stromgarde.

Stromgarde existiert noch, wenn auch sehr viel schwächer als je zuvor. Seine Bevölkerung und Fläche ist deutlich zurückgegangen. Jaina Prachtmeer überzeugte eine Reihe von Menschen aus Stromgarde während des Dritten Krieges zur Abwanderung nach Kalimdor, die Stromgarde Brigade begründend. Die Stromgarde Armee ist jedoch bei weitem nicht besiegt und hält sowohl eine Basis für strategische Maßnahmen, bekannt als Zuflucht, im Hochland, als auch Teile der zerstörten Hauptstadt selbst. Prinz Galen Trollbann hat sich in Anbetracht der Umstände erheblich geändert und trat der Allianz wieder bei.[Quelle?]

Kataklysmus Bearbeiten

Cataclysm-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Im Zuge ihrer Expansion gingen die Verlassenen gegen die Oger in der Burg vor.[9]

Ansässige NSCs Bearbeiten


Anmerkungen Bearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki