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Allianz 32px.png Stjörndar Silberbraue
Stjoern.jpg
Ingame-Name: Stjörndar
Titel: Missionar
Rasse: IconSmall Dwarf Male.gifIconSmall Dwarf Female.gif Zwerge
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Spezialisierung: Disziplin
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Stjörndar
Nachname: Silberbraue
Alter: 84
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Allgemein Bearbeiten

Stjörndar ist ein 84 Jahre junger, idealistischer Verfechter der Lehren des heiligen Lichts, der im Dienste der Allianz seinen Glauben leben will.

Aussehen Bearbeiten

Stjörndar hat den hageren Körperbau und das volle Haar seiner Sippe; die charakteristische silberne Stirnbehaarung hat sich allerdings noch nicht ausgebildet. Er ist sich seines für Menschenaugen nahezu hübschen Aussehens bewusst und pflegt sich über das zwergische Maß hinaus, reagiert aber auf Anbandelungen meist schüchtern und ausweichend. Viele Zwergenfrauen würden ihn trotz seiner 4 Fuß als halbe Portion bezeichnen.

Stjörndar hat es gelernt, seine Wirkung auf andere in gewissem Maße zu kontrollieren. So kann je nach Bedarf einen unscheinbaren oder einen furchteinflößenden Eindruck erwecken.

Familie Bearbeiten

Stjörndar ist ein Abkömmling des unscheinbaren Geschlechts der Silberbrauen, das seit Generationen beim Loch Modan am Fuß der Berge Khaz Modans lebte. Die Schrecken des 2. Krieges gingen an der Familie glimpflich vorbei, sodass sie bei ihrer Rückkehr aus dem Asyl in Eisenschmiede keine Toten zu beklagen hatte. Die Silberbrauen verdienten ihren Lebensunterhalt seit jeher damit, Schmuck und Geschmeide zu fertigen. Stjörndar hat das Geschick seiner Vorfahren nur in Maßen geerbt, versucht aber, das mangelnde Talent mit Fleiß zu kompensieren.

Vater: Toil Silberbraue (Goldschmied)

Mutter: Myrra Silberbraue, geb. Flammenweber (Schneiderin)

Schwester: Noira Silberbraue

Eine besondere Gabe der Silberbrauen, für die sie von Menschen beneidet und von Zwergen gehänselt werden, ist die Eigenschaft, unabhängig vom Trinkverhalten keinen Bierbauch auszubilden.

Geschichte Bearbeiten

Zwergenpilger.jpg

Stjörndar als Gesandter auf den Blutmythosinseln

In seiner Jugend begann Stjörndar der Tradition entsprechend eine Lehre bei seinem Vater, um eines Tages in das Juweliergewerbe einzusteigen, was ihn allerdings nur mäßig reizte. Während des Asyls in Eisenschmiede nach der Flucht vom Loch Modan geriet er in näheren Kontakt mit dem zwergischen Lichtglauben, der ihm in der Zeit der Angst Halt gab und seinen noch kindlichen Charakter in die Zeit des Friedens hinüberrettete. Er kehrte nach der Befreiung des Lochs nicht in seine Heimat zurück, sondern studierte die Lehren des Lichts in Eisenschmiede, bis er seine Anerkennung als Priester erhielt. Sein Geld verdient er seither durch das Schleifen von Edelsteinen und kleineren Schneiderarbeiten.

Seit einigen Jahren reist Stjörndar nun als Missionar, Prediger und Arzt durch die Östlichen Königreiche, um abgelegenen Bastionen der Allianz mit Rat, Tat und dem heiligen Licht zur Seite zu stehen. In jüngster Zeit hat ihn ein Auftrag auf eine längere Reise in den Norden Kalimdors geführt, wo er als Gesandter von Eisenschmiede Kontakt mit den gestrandeten Eredar aufnehmen sollte. Seine Erfahrungen dort haben seinen Glauben nachhaltig beeinflusst.

Charakteristik Bearbeiten

Stjörndars typisch zwergische Bodenständigkeit und Einfachheit machen seine offene, fröhliche Art aus, und bewahren seinen reinen, fast schon naiven Glauben vor Zweifeln und düsteren Gedanken. Tatsächliche kennt er keine negativen Emotionen außer Zorn, der in der Regel genauso plötzlich verfliegt wie er gekommen ist. Stjörndar ist daher auch kein verkniffener Kreuzfahrer im Dienste des Lichts, sondern ein offener Optimist, frei nach dem Motto "was man nicht auf'n Arm nehmen darf, kann man auch nich' ernst nehmen". Seine Witze werden proportional zum Alkoholspiegel immer schlechter. Dennoch bewahrt er sich vor Älteren meistens das nötige Maß an formellem Respekt.

Trotz seinem Gefallen an Edelsteinen und -metallen ist Stjörndar nicht geldverliebt. Im Gegenteil ist er die meiste Zeit blank, da er oft das wenige, das ihm von seinem Handwerk übrig bleibt, Hilsbedürftigen überlässt oder in Bier investiert. Sein Hang zur Liebenswürdigkeit macht ihn zu einem miserablen Feilscher und somit zu einem beliebten Geschäftspartner.

Zitate Bearbeiten

"Vorwärts! Beten ist was Feines, aber damit allein gewinnen wir keine Schlacht!"

"Immer hoffen, mein Freund, das is' die halbe Miete. Verzweiflung ist keine Erkenntnis, sondern Verderbnis!"

"Nein, das ist reine Bronze! Wieso?! Nennt Ihr mich etwa einen Pfuscher??"

"SPAR DIR DAS GRINSEN!! Ich brauch' keine Fäuste, um dir Respekt vor dem Licht einzuprügeln!"

"Neee..! Wer immer jesacht hat, dass Bier Sünde is', hat da was jrundlejend nich' verschtanden... *hicks*"

"Alter vor Schönheit! Nach Ihnen, mein Herr."


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