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Allianz 32px Lilliah Sophia Jasmin Mallendor
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Ingame-Name: Sôphia
Titel: Ärztin aus Gilneas, Hebamme, Priesterin
Rasse: IconSmall Worgen Male1IconSmall Worgen Female1 Worgen
Klasse: IconSmall Priest Priester
Charakterdaten:
Vorname: Lilliah Sophia Jasmin
Nachname: Mallendor
Alter: 17
Aussehen:
Größe: 1,60 cm
Haarfarbe: Rot-Braun
Augenfarbe: Braun (violett)
Besonderheiten: Glöckchen mit Heilligen Schriften um den Hals, Mittelfinger und Ringefinger beider Hände Violett
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Gut/Böse


GilneasBearbeiten

Geboren als Tochter eines Wohlhabenden Arztes und einer erfolgreichen Medizin-Professorin, wurde ihre Zukunft bereits früh entschieden. Geboren wurde sie in Dämmerhafen. Als ihre Mutter schwanger wurde mit Sophia, war es unklar, ob sie überhaupt lebend zu Welt kommen würde. Doch durch ein Geheimnis, was ihre Eltern mit ins Grab nahmen, kam Sophia doch Gesund zur Welt.

Im Alter von nur einem Jahr, verlor sie ihren Vater. Er wurde hingerichtet da er den Rebellen als Arzt diente. So lernte sie ihren Vater nie wirklich kennen.

Schon früh wurde sie als Wunderkind bezeichnet, da es hier mit drei Jahren bereits gelang, zu lesen. Ab da an wurde sie von ihrer Mutter genötigt Medizin zu lernen wie auch einige Schriften des Lichtes. Wollte Sophia mal nicht lernen, half ihre Mutter mit etwas "Mütterlichen" Gewalt nach. Im Alter von 10 Jahren, bekam Sophia dann in Sachen Medizin einen Mentor, den sie kennenlernte, als sie ihn Bewusstlos am Strand fand. Woher er kam, wusste sie nicht und sie erfuhr es auch nie. Der Mann hatte auch kaum etwas bei sich, er war lediglich in einen Blauen Umhang gehüllt und wirkte vom körperlichen eher Kühl.

Nach und nach, im laufe der Jahre, wurde er eine Art Vater für Sophia, er der lediglich den Namen Nastrasz trug.

Die Jahre vergingen und Sophia wuchs zu einer jungen Frau und Ärztin heran. Geraubt ihrer Kindheit, schien sie es bei ihrem Mentor nachzuholen, denn oftmals verfiel sie in eine Art kindliche Rolle. Doch ihm machte dies nie etwas aus, er akzeptierte es und verstand es.

So verging die Zeit ihres Lebens in Gilneas, bis der Schicksalhafte Tag kam....


Flucht aus der HeimatBearbeiten

Der Tag kam, diese wilden und großen Wölfe kamen ins Land. Als die Narchicht, Dämmerhafen erreichte, verlangte ihr Mentor das sie mit ihrer Mutter daheim bleiben sollte. Dies taten beide auch. Draussen vernahm man erst gar nichts.....alles wirkte..so still. Doch plötzlich hörte man Schritte, kratzen ware ebenso zu vernehmen. Dann war wieder alles still, als Schreie ertönten und ein unheimliches Gebrüll. Ihre Mutter sagte zu ihr, das Sophia warten solle und das sie nur nachsehen gehen würde. Wieder war es still.....doch dann hörte sie ihre Mutter schreien. Sophia rannte sofort in eine Ecke und versteckte sich. Nach einiger Zeit hörte sie es kratzen und stapfen in ihrem Haus. Panisch rannte sie los, lief dabei aber leider einem der Worgen in die Arme. Dieser klammerte sie gleich fest und biss ihr in die Schulter. SIe schrie auf und dachte ihr letztes Stündlein hätte geschlagen. Doch in dem Moment, tauchte ihr Mentor auf und rettet sie in dem er etwas gegen den Rücken des Worgen warf und dieser auf der Stelle starb.

Er nahm die gebissene Sophia auf seine Arme und rannte mit ihr zum Strand, dort wandte sie sich vor Schmerzen, sie war infiziert. Ihr Mentor wollte sie nicht verlieren, deswegen versuchte er jeden Weg, ihr das Leben als Worgen zu ersparen, er versuchte es mit Magie, Sprüchen aus einem Heiligen Buch, gar Sprüche aus einem Schattenbuch. Doch nichts half. Das Schattenbuch schien die Kleine jedoch irgendwie zu beeinflussen.

Ehe er sich versah, war ihr Mentor von Worgen umzingelt. Er entschloss Sophia in sein Boot zu legen und stiess es vom Land weg. Alles was sie noch vernahm war sein Ruf. "Ich werde dich finden, keine Angst" Dann wurde ihr schwarz vor Augen und sie verlor die Besinnung.

SurwichBearbeiten

Nach einiger Zeit auf See, strandete ihr Boot irgendwo. Die lange Zeit auf See hatte sie überlebt, weil sie sich unterwegs Fische fing und das Wasser aus den Fässern an Bord trank. Diese Lande....sie sahen so brach aus. Und an diesem Strand waren seltsame Wesen...aber Sophia kannte diese Wesen aber aus einem Buch. Das waren Murlocs.

Sophia entschied sich, ihr Boot zu verlassen und wanderte den Strand entlang. Sie ging vorsichtig voran, denn überall waren diese hässlichen Wesen, diese Dämonen. Nach einigen Tagen kam sie an einem kleinen Ort an, sie blickte sich um und traf den Bürgermeister des kleinen Ortes, wie nannte er es? Achja Surwich. Sophia erzählte ihm, ihre Geschichte. Da der Ort noch keinen Arzt hatte, fragte er sie ob sie nicht diesen Posten übernehmen würde, er stellte ihr sogar ein Haus als Praxis zur verfügung.

Und seid dem verbringt sie dort ihre Tage als Ärztin.

KielwasserBearbeiten

Nach einiger Zeit in Surwich und durch den Verlust ihres Freundes Kreyn, beschloss sie sich das Angebot ihrer Freundin Serilla anzunehmen und mit ihr nach Gilneas zu gehen. Dort eröffnete sie in Kielwasser ihre neue Praxis. Verlor beim Angriff ihres besten Freundes ihre Stimme.

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