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Sonnenpirscherin Erithys/Geschichte

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Sonnenpirscherin Erithys Persönlichkeit und Kontakte Geschichte Besonderheiten, Zitate, Sonstiges

GeschichteBearbeiten

Ältere Vergangenheit

Erithys ist eine geborene Dämmerbringer, die ihrem Adelshaus in all den Jahren allerdings nicht sonderlich nahe stand, schließlich belaufen sich ihre Verwandtschaftsbeziehungen innerhalb des Hauses auf den zweiten Verwandtschaftsgrad. Jahrelang arbeitete sie als einfache Späherin und Botin (half unter anderem bei der Sicherung des Dämmerpfads zu BC-Zeiten), bis sie eine Aufstiegsmöglichkeit bekam. Nun ist sie als Sonnenpirscherin tätig und bekommt ihre Befehle direkt aus dem Sonnenzornturm.

Die Brachlandgeißel

Monate vor ihrer Zeppelinüberfahrt nach Nordend Richtung Boreanische Tundra verbrachte sie einige Zeit in Orgrimmar, mit dem Auftrag dortige Infektionsherde der Geißelseuche ausfindig zu machen und Geißeldiener zu töten, die zuhauf in Kalimdor einfielen. Jener Auftrag führte sie bis zum Wegekreuz und nach Ratschet, wo sie gegen Ghule kämpfte und verseuchte Lebensmittelkisten verbrannte. Von einem der Geißeldiener erbeutete sie eine mysteriöse Halskette mit schwarzen, lichtlosen Edelsteinen, von denen etwas Unheimliches ausging. Seitdem trägt sie die Kette stets bei sich.

Die verschlossene Box

Während der Nordendkampagne fand sie in einer tief unter der Erde angelegten Höhle eine sonderbare, handliche Box, zu der sie sich sonderbarerweise hingezogen fühlte. Nachdem sie sie mitgenommen hatte, fand sie heraus, dass es sich dabei um eine Art Spielzeug handeln musste. Obwohl sie davon ausging, dass das Öffnen des Behälters kein Problem ist, hat sie es bis heute nicht geschafft. Selbst ihre Versuche, die Box mit Gewalt aufzubrechen oder zu zerstören, schlugen fehl. Und immer, wenn sie das vermeintliche Spielzeug in Händen hält, hat sie das Gefühl, als bohrten sich fremde, dunkle Gedanken wie Nadelstiche in ihren Schädel... und in ihren Verstand.

In die Tiefe

Während der Zeit des Kataklysmus sollte sie sich in Vashj'ir unter Schattenhammerkultisten mischen, die sich in dem Halbgott L'ghorek eingenistet hatten. Das alte Geschöpf konnte nicht gerettet werden, doch die Kultisten dort wurden besiegt. Dort kam sie auch zu ihren heutigen Dolchen, Vendel'Serrar und Ven'Serrar - die Zwillingsklingen erbeutete sie von einem Schattenhammerkultisten, den sie getötet hatte.

Die Vorhut der Horde

Als eine von vielen fand sich Erithys rechtzeitig inmitten der Belagerung der Verwüsteten Lande beim Dunklen Portal ein, um sich der Vorhut der Horde anzuschließen. Unzählige Vertreter der Völker Azeroths haben sich versammelt und versuchen dort, dem Einmarsch der braunen Orcs standzuhalten. Selbst Blutelfen sind bei der "Vorhut der Horde" keine Mangelware. Bleibt abzuwarten, was auf der anderen Seite des Portals auf sie wartet.

Hinter dem roten Portal

Sie gehörte mit zu den Teilen der Vorhut, die Khadgar und Lady Liadrin den Rücken freihielten. Viele sind gestorben, doch sie wurde von ihrer Gruppe getrennt und schlug sich allein durch das Dschungelunterholz. Später schloss sie wieder zur Hauptgruppe der Überlebenden auf und floh, wie die meisten anderen auch, in den Frostfeuergrat, um beim Garnisonsaufbau eines Hordekommandanten zu helfen.

Die Gifte Draenors

Erithys wurde in Talador zurate gezogen, als Dutzende Blutritter von Haus Sonnenschwur dem Gift der Todesnetzspinne zum Opfer fielen. Als Giftspezialistin entwickelte sie ein Gegengift und untersuchte gleichzeitig die Eigenschaften des außerweltlichen Giftes. In den Spitzen von Arak interessierte sie sich insbesondere für das Gift der Orcs der Zerschmetterten Hand, das die Orcs in den Sümpfen aus Hydrablut gewannen. Erithys schaffte es, eine Giftprobe im Verborgenen zu sammeln und später zu untersuchen.

Kurzes Zwischenspiel auf Azeroth

Sie schloss sich für einen kurzen, aber dringlichen Auftrag der Rabenwache als Beraterin an, um die Machenschaften eines abtrünnigen Verlassenen zu stoppen. Während dieser Zeit erlitt sie diverse Verletzungen, wie beispielsweise einen Bolzenschuss ins Bein. Beinahe wäre sie obendrein von der Gasexplosion einer Seuchenbombe erwischt worden.

Der Düsterpakt

Erithys verriet den Düsterpakt eines nachts. Sie steckte den Turm in Brand und entkam durch ein Portal. Wegen ihrer verbrachten Zeit der Kooperation mit den Ungekrönten, den Illidari und der Schwarzen Ernte (alles in allem: die Zeit beim Düsterpakt) musste sie im Sonnenzornturm erneut ihre Loyalität unter Beweis stellen, da man fürchtete, dass diese drei Mächte zu sehr auf sie abgefärbt hätten. Erithys bestand jedoch den Test mittels eines magischen Polygraphen, der ihre Aufrichtigkeit prüfen sollte. Nun widmet sie sich wieder voll und ganz ihren Aufgaben als Sonnenpirscherin und Agentin des Turms. Einzig Rokdo ist nach dem Fall des Pakts zu ihr zurückgekehrt und fungiert seitdem als ihr inoffizieller Leibwächter in inoffiziellen Angelegenheiten.

Bei den Ungekrönten, den Illidari sowie der Schwarzen Ernte ist Erithys aufgrund ihres Verrats seit diesen Ereignissen verhasst - es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen das nach sich ziehen wird.

Wiedervereinigung mit der Familie

Ihr gesamtes Leben verbrachte Erithys in ein und demselben Haus - dem Haus ihrer Eltern, die zwar ebenfalls den Namen Dämmerbringer tragen, sich jedoch für ein Haus abseits des prachtvollen Hauptanwesens der Familie entschieden haben. Nun, da Erithys' Mutter verstorben ist (der Vater starb bereits einige Jahre zuvor), sieht sie sich nicht mehr imstande in dem Haus zu wohnen, geschweige denn es ganz allein auf Vordermann zu halten und zu verwalten. Aus diesem Grund bat sie ihren Cousin, den Fürsten der Familie, darum, in dem von ihm geführten Hauptsitz der Adelsfamilie erneut einziehen zu dürfen. Er willigte ein. Nun ist Erithys wieder mit ihren, über die Jahre von ihr vernachlässigten, Familienmitgliedern vereint und bestrebt, dem Adelshaus zu neuem Glanz zu verhelfen.

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