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Sonnenpirscherin Erithys Persönlichkeit und Kontakte Geschichte Besonderheiten, Zitate, Sonstiges

BesonderheitenBearbeiten

  • Gönnt sich hin und wieder den ein oder anderen Glimmstängel - diesem Laster verfällt sie allerdings nur, wenn sie Kopfschmerzen hat. Wenn es besonders schlimm ist, zieht sie sich rauchend in ihre Gemächer zurück.
  • Ihr Lieblingsgetränk ist Absinth. Wobei sie ihr persönliches Trinkritual mit Eiswasser ziemlich in die Länge zieht.
  • Wer sie erst einmal näher kennenlernt, wird feststellen, dass sie möglichst immer nach einer Möglichkeit sucht, sich auf nonverbalem Weg zu äußern - sie spricht zumeist nur, wenn es nicht anders geht.
  • Hat die Angewohnheit, im Sitzen stets die Beine übereinanderzuschlagen.
  • Sie arbeitet und hantiert viel mit diversen Pulversorten, mit denen man Gegner blenden und irritieren kann. Auch Rauchbomben zählen zu ihrem Repertoire. Nicht einmal vor Giften macht sie Halt (unter anderem auch stark beruhigende Gifte). Die meisten ihrer Utensilien führt sie in verzierten Kupferkartuschen mit sich, in denen sich die unterschiedlichen Pulversorten und einige Spatel, sehr kleine Löffel, kleine Trichter und natürlich auch die betreffenden, hohlen Kugeln - in die letztendlich das Pulver kommt - befinden.
  • Seltsamerweise kann man sie des Öfteren dabei beobachten, wie sie ihre Hände angewinkelt vor die Lippen hält und sacht über die Fingernägel pustet.
  • Ist seit Neuestem oftmals darum bemüht, im Stehen eine recht arrogante Haltung einzunehmen - die Arme locker verschränkt, die Hüfte dezent in Szene gesetzt.
  • Wenn sie besonders intensiv nachdenkt, ist sie meist mit einer kleinen, handgerechten und quadratischen Puzzlebox - die in ihren Händen vergeblich gedreht und gewendet wird - zugange, aus der vier winzige Pyramidenformationen hervorlugen, die so angeordnet sind, dass die Box bei waagerechter Betrachtung einem Stern gleicht. Auf der Vorder- und Rückseite der Box befindet sich jeweils ein obskures, dunkelfarbenes Auge, das von kryptischen Schriften und dunkelvioletten Symbolen unbekannten Ursprungs verziert wird, die sich über die gesamte Box erstrecken. Des Weiteren ist die fremdartige Box über und über mit versteckten Druckknöpfen, verstellbaren Angeln und verschiebbaren Plättchen übersät.
  • Kann häufig beim Lesen beobachtet werden.
  • Kaut neuerdings gelegentlich auf ihren Haarspitzen herum.

ZitateBearbeiten

  • "Kommt mit."
  • "Ich kann es Euch nicht sagen, tut mir leid."
  • "Habt Ihr etwas gesagt?"
  • "Wie bitte?"
  • "Achja. Und beim nächsten Mal könnt Ihr mir ja verraten, was Ihr wirklich lest."
  • (In einen Kampf verwickelt) "Ich wollte nicht, dass es so weit kommt."
  • "Wir Sonnenpirscher vermögen es, uns selbst am helllichten Tag zu verbergen."
  • "Sag' mal."
  • "Andu fallah." (Begrüßung)
  • "Ich verstehe."

SonstigesBearbeiten

Gerüchte

  • Ihr Kose-, Ruf- oder Spitzname lautet Eryi.
  • Gerüchten zufolge liebt sie Rätsel und alles, wofür man den Kopf benutzen muss.
  • Sie soll etwas älter sein, als sie aussieht.
  • Das Rankenhautbild ließ sie sich angeblich vor Jahren von einem wildfremden Elfen stechen, den sie gerade erst zwei Tage kannte.
  • Angeblich unternimmt sie gerne besonders lange, nächtliche Spaziergänge im Immersangwald. Bei Mondschein.
  • Obwohl sie definitiv ein Faible für Phönixe besitzt und unter anderem auch ihre Kleidung an jene angelehnt ist, ist sie definitiv KEIN Phönix - auch wenn so mancher Unwissende das Gegenteil behauptet. Zusätzlich betiteln sie manche gerne als "Schweigsamer Phönixfalke".
  • Angeblich besitzt sie neben ihrer Standardrüstung noch eine Trainings- sowie eine Paradeuniform.
  • Angeblich sammelt sie leidenschaftlich gern Kieferknochen, vorzugsweise von ihren Feinden oder von sonstigen Skeletten. Weshalb ist unbekannt.
  • Besonders in Frauenkreisen kursieren Gerüchte, Erithys sei ein lüsternes Miststück, das sich nichts aus Gefühlen macht und die Männer nach nur einer, maximal zwei Nächten wie heiße Kartoffeln wegwirft, weil sie von ihnen gelangweilt ist.

Waffen

Wurfringe

Von außen normalerweise nicht erkennbar, haben die Ringe, welche über und über an Erithys' Rüstung haften, doch einen tieferen Sinn. Allesamt wurden sie in das Leder eingearbeitet - mit zwei flinken Fingern und einem geschickten Handgriff könnte man sie einzeln aus den Halterungen lösen. Erst dann sollte klar werden, dass sie fein säuberlich geschliffen und geschärft wurden. Ihre gesamte Rüstung ist also über und über mit diesen, im Schutze der Offensichtlichkeit versteckten, Wurfwaffen bedeckt.
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Zur Verdeutlichung der Waffen: Die Ringe wurden in die Rüstung eingearbeitet.

Hinzu kommt ein ins Leder eingearbeiteter Ring, welcher aus der Reihe fällt. Er befindet sich auf der rechten Lederarmschiene und ist zwar, genau wie seine Artgenossen, abnehmbar - doch zieht er einen Draht mit sich, welcher aus einer Spule stammt, die in der Armschiene versteckt wurde. Es steht außer Frage, dass es sich bei diesem Draht, welcher sich über den Ring (fast) lautlos herausziehen lässt, um ein Mordinstrument handelt. Perfekt um nichts ahnende Opfer hinterrücks zu erdrosseln.

Anmerkung: Da Erithys die hier beschriebene Rüstungsart nicht mehr am Leibe trägt, befinden sich ihre, natürlich weiterhin stets favorisierten Wurfringe, an der Innenseite ihres Umhangs, wo sie in eingenähten Halterungen in Reih und Glied Platz finden - da sie natürlich sehr dünn und leicht sind, bekommt der gemeine Beobachter von Außerhalb sie höchstwahrscheinlich nicht zu Gesicht. Der Umhang wirkt von außen natürlich auch unverändert. Weitere Notfallwurfringe verstaut sie geordnet in einem kleinen Seesack, den sie stets auf dem Rücken trägt.

Unheilsgriff

Der sogenannte Unheilsgriff ist eine wenig bekannte, vermutlich von den Blutelfen (Hinweise hierfür sind nur die arkanmagische und technologische Funktionsweise, sowie die verwendeten Stilmittel der Klingen und der Kristalle - exakt kann niemand genau sagen, woher diese Waffe stammt) stammende, arkanmagisch technisierte Faustwaffe. Sie zeichnet sich durch vier rotierende Klingenblätter aus, die über der Hand des Benutzers schweben. Wiederum befestigt werden die Klingen nur durch arkane Magie, und zwar an einem blutroten Kristall, der mit dem größeren Hauptkristall verbunden ist und die Konstruktion im Schwebezustand hält. Da der Hauptkristall auch von vier (allerdings feststehenden) Klingenblättern umgeben ist, handelt es sich beim Unheilsgriff also um eine Waffe mit insgesamt 8 Klingen. Die Waffe besticht außerdem durch ein schwaches, von den doppelten Kristallen ausgehendes, rotes Leuchten.

Diese obskure Faustwaffe wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas klobig, doch bei genauerem Betrachten fällt auf, dass die Klingenblätter recht dünn und vor allem aerodynamisch sind. Aussagen von diversen Schurken bestätigen, dass der Unheilsgriff schnell und präzise im Kampf verwendet werden kann. So erwähnt "Gyro vom Ring" - ein Gnom - zum Beispiel, dass "Sie (die Gegner) die Klinge niemals kommen sehen." Daher erscheint es auch nur logisch, dass der Unheilsgriff aus besonders leichtem Metall geschmiedet ist und auch von zierlichen Personen schnell und grazil verwendet werden kann.
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Unheilsgriff

Da das obere, rotierende, vierfache Klingenblatt exakt über das untere, feststehende Klingenblatt passt und mitsamt Kristall aufgelegt werden kann, ist davon auszugehen, dass diese Waffe bei Nichtgebrauch zusammengelegt, auseinandergenommen und in ihre Bestandteile zerlegt werden kann. Da allein jener magische Schwebezauber die Waffe in ihrer Form hält und rotieren lässt, gilt es als gesichert, dass diese Klinge absolut lautlos ist - was den meisten Benutzern der Waffe wohl nur zugute kommt. Lärmverursachende Maschinenkomponenten, wie man sie vielleicht von goblinischen Friedensbewahrerklingen kennt, sucht man hier vergeblich. Des Weiteren gilt es als gesichert, dass die Rotationsgeschwindigkeit mittels des, in der Faustwaffe integrierten Zaubers, manuell eingestellt werden kann (das mache ich an der Tatsache fest, dass das ingame Modell in gleichmäßigen Abständen schneller und wieder langsamer rotiert), sodass sie bei Nichtgebrauch angehalten und gefahrlos auseinandergenommen werden kann. Natürlich gilt es im Kampf, die Rotationsgeschwindigkeit auf ein Maximum zu erhöhen.

Der Vorteil dieser Waffe ist ihr zerfetzendes Potenzial: Mit ihren Klingenblättern ist sie im unmittelbaren Nahkampf in der Lage, schreckliche Schnittwunden beim Gegner zu verursachen - und das natürlich lautlos, wie oben beschrieben. Der Nachteil gegenüber Dolchen, der allen Faustwaffen anhaftet, ist jedoch, dass sie vergleichsweise langsamer sind. Natürlich ist sie auch im Fernkampf nutzlos. Ein weiterer, vermutlich noch gravierenderer Nachteil ist die allgegenwärtige Gefahr, sich mit den rotierenden Klingen selbst zu verletzen. Daher bedarf es eines speziellen Trainings, um diese Waffe gefahrlos nutzen zu können und sich nicht ins eigene Fleisch zu schneiden.

Erithys verwendet gleich zwei Exemplare des Unheilsgriffes an jeder Hand. Allerdings packt sie diese obskure Waffe nur im äußersten und absoluten Notfall aus. Die meiste Zeit über befindet sie sich also in Einzelteilen in Erithys' Taschen.

Unheilsgriff lässt sich übrigens nicht mit Giften bestreichen, da die Rotation der Klingen schnell dafür sorgen würde, dass das Gift nicht mehr an ihnen haftet und mehr oder weniger durch die Luft fliegt.

Ven'Serrar und Vendel'Serrar

Erithys verwendet die Zwillingsdolche Ven'Serrar und Vendel'Serrar als Standardwaffen im Nahkampf. Obwohl beide Dolche identisch aussehen, besitzen sie doch unterschiedliche Namen. Hierzu sei gesagt, dass die Klinge in linker Hand Vendel'Serrar (Klinge des Vergessens) und die Klinge in rechter Hand Ven'Serrar (Klinge der Erinnerung) ist.
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Vendel'Serrar und Ven'Serrar

Beide Dolche sind mit Gift bestrichen und bearbeitet, ihre geradlinige und schnörkellose Form zeichnet sie als exzellente Stichwaffen aus. Wie zu erwarten sind die Klingen dünn und leicht in der Handhabung. Die beweglichen Augen scheinen aus kleinen, magischen Mosaikstückchen gefertigt worden zu sein, eine nutzbare Funktion ist allerdings nicht bekannt.

Ob die Dolche wirklich thalassischen Ursprungs sind, oder ob Erithys ihnen bloß thalassische Namen gegeben hat, ist unbekannt. Es wird gemutmaßt, dass Erithys sie in den Untiefen von Vashj'ir "gefunden" haben soll - wobei gefunden in diesem Kontext wohl bedeutet, dass sie die Dolche von Schattenhammerkultisten im Körper L'ghoreks, die sie im Auftrag der Horde infiltrieren sollte, abgenommen hat.

Da ihr Umhang breit genug ist, trägt sie die Zwillingsdolche - statt an der Hüfte - hinter dem Rücken. Dort liegen sie gekreuzt in Halterungen und werden vom Stoff des Umhangs vor Blicken geschützt.

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