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Sin'Danil

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 INFO: Die Gilde Blut und Asche bespielt das im Spiel befindliche Herdweiler als fiktiven Ort Del'danil


HintergrundBearbeiten

Der Fall der Festungsstadt Sin'danilBearbeiten

Herdweiler Lageplan.jpg

Del'danil

Sin'danil, einer der weitentferntesten Außenposten des Hochelfischen Volkes. Die weiße Festungsstadt tief verborgen zwischen den zum Himmel empor ragenden Berggipfeln, einzig  ein schmaler Pfad welcher durch die fast unerklimmbaren Bergen sich schlängelt, mitten durch dichten tiefgrünen Nadelwald zu dem fruchbaren Umland welches mit dutzenden Gehöften bestückt waren, und zu den Länderrein des Ausenpostens gehörten und als Hauptversorgungsquelle diente . Die massiven Tore aus weißem Stein, leuchteten hell im Licht der Sonne , die Mauern die das den Pfad von umland zur Festung Teilten waren gut zehn Meter dick, baumeister der Menschen der zwerge und der Quel'dorei hatten sich zusammen getan , natürlich waren alle Mauern Magisch vertärkt worden , wie auch die Tore über magische Barrieren verfügten so wie es sie auch in gan Quel'danas gab . Schwere Balisten Säumten die plattformen der Türme und des Tores , so wie zahlreiche andere Kriegsmaschinen die im vorbergenen hinter dem Festungswall bereit standen, mochte der blosse anblick der jederzeit gerüsteten Festung nur zu nahe legen das auf jedliche angreifer der Tot lauerte selbst wen nur wenige Dutzend Mann auf den Wall posizioniert wahren , konnten diese den über Tage hinweg halten .  Im allgemeinen vermochte die Festung einiges Vorweißen, dutzenden Belagerungs- und kriegsmaschienen , knapp einhunderfünfzig bewaffnete Soldaten , Späher, Waldläufer  einen Magistrix und zwei  Magier wie drei Schülern. _________________________________________________________________________________________ Düster wahr die Nacht , kaum einen Stern konnte man am Himmelsfirmament erblicken ,nicht einmal die der scharfe Blick der wachsamen Elfenaugen der sich auf das Umland richtete vermochte weiter durch die dichten Nebelschwaden  zu erkennen als einige Fuss, das Erdreich vor dem Tore schien verschwunden in einem Meer aus weißem Rauch der wie Meereswellen gegen die Mauer und das Tor schlugen doch wie luft daran zerschellten.                                               Die junge Elfin welche nahe an den Zinnen stand , den Oberkörper weit über die pallisade gebeugt hinabblickte und das ungewohnte bild betrachtete Spitzte  schlagartig die Ohren als sie ein Kratzendes geräusch vernahm , doch als sie Lauschte wahr nichts zu vernehmen , nichts auser den gedämpften Lärm aus der Großen Halle der Festung, das schlagen des Eisens welches in der Schmide bearbeitet wurde bis hin zur späten Nachtstunde . Stunden lang beobachtete die junge Quel'dorei das fazinierende spiel des Nebels, wie dieser immer dichert wurde , wahr sie fest der Überzeugung das dieser langsam fast schon sichend die Mauern empor zu klettern , wie ein Ranken welche sich drohend und heimlich an seinen Gegner schlich um diesen dan zu umfassen . Leise unterhielten sich zwei der Wachen auf den Zinnen miteinander Fluchten über das Wetterspiel , und es sei in Quel'danas weit aus besser , gab es dort weder Winter noch kälte , weder Nebel noch Unwetter, ach und wie schön die Goldenen Stadt doch sei , wie sehr sie die die Guten Weine aus dem Immersangwald vermissten , Ihre Familien und freunde und sich freuten das in wenigen Tagen schon der heimweg bevorstand , war doch erst gestern Abend die ablösung eingetroffen die es ihnen gestattete wieder in die heimat zurück zu kehren .Leicht schüttelte die Elfe das Haupt ,sie verstand nicht was die alt eingesessenen hatten , der anblick hatte doch was faszinierendes. Ein stoß des Elfischen Hornes lies sie dan doch ruckartig aus den Träumerrein aufschrecken als die Stimme des Komandanten die kühle nachtruhe durchbrach   "WACHABLÖSE !" Kurz salutierten die Soldaten vor dem Komandanten ehe sie ihren Posten verließen und in Richtung des Turmes schreiteten fürte dort durch eine Holztür eine schmale steinerne Treppe hinab in die Tiefe , und auf den innenhof der Festung.Der Mond müsste wohl gerade am höchsten stand sein leise sprach der eine der beiden soladten zu seinem Kollegen " Die Armen Hunden die um die Zeit bei dem Wetter wache schieben müssen sind nicht zu beneiden "
Elfensymbol.png
 Einzig die junge Elfin verharrte auf Ihrer Position , sie gehörte zu der Ablöse  , hatte damit eigentlich noch keinen Dienst , langes lichtblondes Hrr umrahmte das Gesicht aus welchem die neugierigen kobaltblauen Augen  Blickten als der Komandant an ihre Seite tratt und Ihr ein lächeln schenkte " Ich hoffe du genießt deine Zeit hier Tochter, es ist eine Ehrenhafte Aufgabe sein Leben den wohle und der sicherheit unseres Volkes zu verpflichten, doch bringt diese Aufgabe auch schwere und harte entscheidungen mit sich die mann füher oder später treffen muss , und somit über leben und Tot entscheidet , vermag eine falsche Entscheidung die zu hastig entschieden oder zu spät getroffen alles Riskieren können ." leicht nickte sie ehe ihr blick wieder zum thale wand, schweigend verharrt sie einige augenblicke so .

Fast Lautlos schlossen die beiden  Elfen die gerade Ihren Dienst beendet hatten die Tür  des Turmes hinter sich als die Ablöse hindurch gegangen wahr , nachdem sie die anderen schon hinabgestiegen wahren, als ein merkwürdiges Kratzen erklang als würden scharfe krallen über den stein entlang fahren , als hinter der Tür ein metallisches Klirren zu vernehmen wahr gefolgt von einem schrei , einem schrei erfüllt von Angst . Reflexartig zogen die beiden Ihre Schwerter  brauchte es mehr als das heulen eines Wolfes um erfahrene Soldaten Quel'danas , jene die sich schon den Trollen und den Orcs im kampf gestellt hatten  um diese in Panki verfallen zu Lassen .Mit einem Tritt wurde die Tür aufgestoßen und die beiden stürmten durch den Türbogen und schauten sich verdutzt um ...Nichts ..da wahr nichts ... nicht mal die soldaten wahren zu sehen und wahr der weg durch den Turm der einzige weg der vom Wall hinab führte.                   Langsam mit erhobbenen Schlindern , die Klingenmit den Goldenen verzierungen zum streich bereit hallten , tratten sie schritt um schritt über die befestigung des Walles, dicher Nebel hatte sich bereits über die Pallisaden gelegt  , floßen über den Wehrgang hinab ins festungsinnere.Leicht stubste der eine den anderen an und deutete auf das innere der Festung. Die augen des zweiten weiteten sich als er erkannte was sein Wahpartner meinte, es wahr der nebel!, er er floss wie wasser in das innere der Festung . Leise sprach er in der flüssigen , melodisch klingenden Sprache der Hochelfen " Halte die Stellung , ich überprüfe was " mit den worten welche so sanft gesprochen wahren das selbst das leise rascheln der Äste dies zu übertonen scheinte als er die waffe wegsteckte und das schild auf den Boden neben die mauer legte, schnell fanden seine Finger halt an dem Rahmen der Tür  und so erklimte er die spitze des Turms wo die balisten standen , sein Blick want sich zum thal und er stockte bei dem anblick . Das wahr kein normaler nebel hatte dieser sich rein vor der Festungsmauer gesammelt  der rest des thales des waldpfades wahren frei , sah er dies erst von der Obersten Spitze welche ihm erlaubte über die Nebelfront zu Blicken .Stockend erklang sein Atem als er runter rief "SCHLAG ALARM NALFE....." mitten im wort schlug eine Welle dichten Nebels über den Turm ein Dunkler Schatten tat sich kaum sichtlich darin ab und riss den Elfen um . Keuchend rang der Elf nach luft als er auf den harten stein aufschlug und ihm die luft schmerzhaft aus dem Leibe gepresst wurde, ein brennen durchzog seine Lunge . Wie Ranken einer Schlingpflanze kroch der nebel auf den am bodenliegenden Elfen zu unbeugsam ohne erbarmen schlag sich dieser wie ketten um den Leib des Eflens der sich auf Koteske weiße zu verrenken schien sich aufbäumte , lautes knacken tat bekannt wie einige Knochen bersteten , schmerzenschreie durchdrangen die Luft . Der Nebel drang durch den Mund , durch die Nase in den Körper des elfen ein, und füllten die Lungen des Sonnenkindes mit Wasser das er nach Luftschnappen beginn,ein aussichtsloser kampf mit dem Tode der auf grausamste weiße in die länge gezogen wurde ehe er vom nebel verschlungen wurde , als sich dieser zurück zog vom Dach des Turmes fiel mit lautten geklirre die lederne rüstung so wie dessen Waffen zu boden genau vor die Füsse des anderen der diese wie gebannt ansah , vom leichnahm wahr nichts merh zu sehen .Stolperndt wich er zurück und stürzte über die Rüstungen der Wachablöse . Panisch flog sein Blick über die Rüstungen , das waren seine Brüder seine Freunde fast zwei Jahre lang hatte er mit denen gedient , mit Ihnen gekämpft und geblutet.  Auf dem Befestigungswall an der anderen seite war das geschen nicht unbemerkt geblieben , die merkwürdigen laute  und die schreie , der Komandant  führte den Rest der Wachablöse auf gerade den Turm hinab dicht gefolgt von seiner Tochter die selbst auch schon zu den Waffen gegriffen hatte als das Horn erklang , jenes das nur geblassen wurde wen ein angriff bevor stand. ehe sich stille über das gelände legte . der Komandant mit seinen Leuten stürmte nur umso eiliger auf die andere Seite , doch wahr es zu spät . Langsam durchforsteten sie den Wehrgang als sie den soldaten vorfanden der volkommen ausersich am Boden zwischen den rüstungen seiner kamaraden kauerte, das schwert hielt er festumschlossen zitternd am ganzen Leibe. Der Komandant tratt langsam auf Ihn zu frage mit ruhiger stimme was los sei , wo die anderne sein doch eher er was aus dem Kauderwäsch des Soldaten erfahren wurde wurde dieser von Nebelartigen Tentarkeln gepackt und in die Tiefe vor der mauer gerissen. Diese darbietung konnte nur Dunkelster magie entspringen Dominierend und mit einer selbstsicherheit sprachend ergriff der Komandant das Wort "Macht euch bereit, Wir halten den Wall solang es Möglich ist .Syreine lauf ...schlag Alarm  bericht was sich hier vorträgt schnell mein Kind " leichtes nicken ehe die Soldaten einen Schlachtlinie Bildeten, die junge Elfe blickte nochmals zu Ihrem Vater in dem wissen das sie Ihn wahrscheinlich das letzte mal sehen würde , aber es wahr seine Pflicht die leute anzuführen.Sie zückte einen Dolche und schwang sich über die Mauern der Dolch drang tief in den festen Stoff eines Banners ehe sie sich einige meter vor dem boden von der Mauer abstieß und so am bodenen sich abrollen vermochte . Sie lief ..rannte gab alles was ihr Körper noch geben konnte , angst schürte die kraft in ihren Gliedern kamm ihr doch der weg endlos vor jeder Moment wie stunden  ehe sie die festung selbst erreichte direkt in die Halle reinstürmmte , die Tür schlug laut gegen die mauer so das alle aufschreckten und die gehetzte Elfe welche nach luft ringend sich kaum auf den beinen halten vermochte anstarrten . Keuchend nach atem ringend berichtete sie was geschehen wahr , die Soldaten die Magier alle sprangen auf und griffen zu den Waffen, doch die welt schien sich zu verdunkeln vor den Augen der Elfe als sie vor erschöpfung zusammenbrach . Als sie erwachte wahr sie in dem keller der festung um sie herum standen zwei drei soldaten wie auch einer der Magier und die drei Schüler die eine Schutzbarriere errichteten , oder sie verstärken . Alle wahren gezeichnet von erschöpfung wie auch von Angst .sie blickte auf und schaut in das Gesicht der Anwessenden einer der soldaten schüttelte nur den Kopf " Die feste ist gefallen...wir sind die letzten "  Eine erschütterung ließ sie alle zusammen schrecken , es wahr der nebel , diese unheilige Macht welcher mit unnatürlicher  kraft gegen ddie Magische Barriere schlug  , nach dem Leben der Elfen zerrend voller gier immer raviaterseine angriffe die Barriere erzittern ließen . Die Magier wussten sie würden die Barriere nicht ewig halten können sie mussten was tun . Sie mussten versuchen diese Ding zu bannen , der tödliche Nebel drängte die Barriere immer weiter zurück , wärend die magier anfingen Ihre macht zu Bündeln . Langsam begann der Nebel eine schattenhafte Groteske Gestallt anzunehmen , verzerrt verstümmelt und gepeinigt, eine hallende stimme erhob sich kalt und voller Wut und Hass  "Ihr Werdet hier euer Ende Finden Elfen abschaum ! nichts vermag euch zu retten  Ihr werdet meiner Matter Meinem Zorn erligen !" Die Barriere zerbarrst wie Glas welches auf den Boden zerschellte , und ein Soldat nach dem anderen wurde in das Nichts des Nbels gezerrt , der Magier am ende seiner Kraft sah wie zwei seiner schüler von dem Schatten gepackt wurden und verzerrt und legte alles was er noch hatte selbt seine lebenskraft in den Zauber als auch sein letzter Schüler erfasst wurde , zu boden gerissen wurde .Syreine stürmmte nach vohren und versuchte den schüler zu Packen und ihn aus dem nebel zu zerren, wärend das wiederwärtige geräuscht erneut ertönte der Schüler vor schmerzen aufschrie als seine Schienbeine nicht standhielten und brachen , splitter des Knochens sich tief ins schleich Bohrten , Ruckartig stürzte sie zu Boden mit dem Schüler als sich der Nebel um Ihre Knochel legte und sie in sich zög . Der Magier sprach die letzten worte der Beschwörung ein kaltes Bläuliches licht erfüllte den Raum , erst einige Augenblicke später als das Licht der Arkanen magie erlosch vermochte der Schüler seine augen wieder zu öffnen  der nebel er wahr weg , einzig ein kleiner Kristall lag am Boden wo dieser wahr . Grau von schwarzen schattenhaften linien durchdrungenglänzend und kalt wie Eis , der Körper seinens meister lag leblos auf den Boden und von der jungen Elfe die sein leben rettet wahr auch keine spurr mehr zu sehen . mit letzter kraft Packte er den kristall und zog sich über den Kalten steinernen Boden , er musste diesen Stein verstecken das ihn niemand mehr findet oder dieses Grauen befreien konnte .

OOC-Info Bearbeiten

Die RP-Gilde Blut und Asche bespielt das Gebiet ( Herdweiler )als fiktiven Ort Sin' Danil doch scheint der altealte Name der Festung wie auch jene Geschenisse in vergessenheit geraten zu sein , lagen diese auch nur wenige Monate vor den angriffen der geißel Del'danil. die Blutspitze ,da wir das Rp welches leider in Silbermond Dominiert nicht als den Sinn des Rpn's erachten , wir wollen ein Sinnvolles zusammenspiel ermöglichen , wie auch intressante Plots und Aufgaben , Ic erspielbare Ausbildungen .

An alle Spieler die sich den Regeln , den Konzept der Gilde fügen vermögen und ein intressantes Rollenspiel erlebniss wollen, sind gerne Gesehen .

Wir wollen einen Ort schaffen wo man mit Verstand und Logik Rollenspiel noch betreiben vermag , natürlich sind Lore Grundlagen doch müssen nicht zu 100% eingehalten werden. Wir nehmen auch Anfänger auf wie auch leute die noch hilfe brauchen , die Leitung der Gilde besteht aus erfahrenen Rollenspielern, die mit gedult und gleichberechtigung für alle member selbst an probleme herran tretten.Es ist eine Mittelalterliche/ Fantasy Welt , in der auch mal herber und stärkere Worte fallen können.Wir stehen stark für das konflikt Rp ,Kämpfe , wer vermag es schon immer mit jedem ic auszukommen , solange man diese Konflikte nichts ins OOC einbezieht ist sowas immer erlaubt und wirs sicher ein oder das andere mal vorkommen.


Blut und AscheBearbeiten

Blut und Asche Glieder in sich zwei gruppierungen die durch einen Vertrag seit kurzer Zeit einen Waffenstillstand führen.so das ziemlich jeder anhang finden sollte mit seinem Konzept.

Zum einem den "Orden der heiligen Inquisition" welcher unter der leitung des Kriegspriesters Resdral Veldrun steht.

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Ordensmeister und Kriegspriester Resdral Veldrun


Der Orden der heiligen Inquisition, ist ein fast schon fanatisch Lichttreuer Orden , welcher schon vor graumer zeit Del'danil wieder beanspruchte und diesen als Hauptquatier nutzt . 

Hauptziel der Inquisition des Lichtes ist es Verständnis ,die Reinerhaltung des Glaubens.Ketzer  von ihrem Weg abzubringen, um auch ihre Seelen dem „ewigen Heil“ zuzuführen. Die Inquisitionsprozesse sollten bei Ketzern in erster Linie zu Reue und Buße führen; wo alle Mittel nichts nutzten, sollte der Unglaube jedoch auch physisch vernichtet werden.

So wie gegen die Finsterniss anzukämpfen , und nicht irgendwo im Fernen Land sondern vorerst im eigenen Heimatland .


Zum anderen ist seit kurzen auch der "Kult des Blutes"
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Kultmeisterin Delyra Sel'theran

dort beheimatet, mag dieser Kult in der Vergangenheit vom Licht gejagt worden sein und mehrmals beinahe vollkommen ausgerottet , wegen dieversen Verbrechen gegen das Licht, Kultistische Aktivitäten , Opferungsritualle um sich an der Macht zu bereichern , unsachgemäßer umgang Mit Schatten-, Arkaner-, und Nethermagie  und dieverse andere verbrechen. So vermochte die Junge Kultmeisterin Delyra Sel'theran, durch list , und klarem verstand einen Waffenstillstand aushandeln . wäre ihr dies misslungen wäre wohl der gesammte Kult vom Licht überrannt wurden hatte sich dieser noch nicht vom letzten Krieg vollständig erhollt.

Doch dieser Waffenstillstand beruht auf regeln deren Einhaltung beobachtet werden , Regeln die das Tun des kultes stark einschränkt 

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