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Shenzi'shi/Ahnenloa

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Zawadi, die Verhängnis bringendeBearbeiten

Die strikte aber gerechte Herrin der Baumkronen. Bekannt für ihre strikte Führung, unbeirrbar in ihrem Tun. Sie erlegte jede Beute, unabhängig ihrer Größe.  Sie ist die Herrin über Bestien. Alle sind ihr Untertan. Ihr Zeichen ist das Maul eines Teufelssauriers. Der Erzählung nach gelang es nur ihr, die Teufelssaurier zu zähmen und gegen die Feinde zu führen. Gefürchtet für ihre Rache an jedem, der ihr und den Ihren böses will. Ihr Wort laut und gesetzgebend, galt sie als Befehlshaberin über Viele. Sie gilt als Inbegriff des Herrschens über Niedere. Man erhofft sich von ihr Führung und Rechtsprechung, sowie eine starke Hand zum Führen der Trolle.

Chungu, der KolossBearbeiten

Zu erkennen an dem Kopfschmuck mit dem riesigen Horn und dem breiten Körper ist Chungu der wohl imposanteste Ahne des Stammes. Seine schiere Größe lässt alle anderen unter ihm klein wirken. Noch heute spricht man über die Furcht der ihm Niedergestellten vor seinem Zorn, der die Vernichtung bringt. Ist er erst einmal in Rage, ist er nicht mehr zu beschwichtigen. Deswegen sollte man dies zeitig tun, um nicht zertreten zu werden. Man spricht vom Schrei des Sieges und von Unverwundbarkeit im Kampf gegen Feinde bei seinem Handabdruck.

Chatu, der leise TodBearbeiten

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Chatu, der leise Tod

Chatu ist der Ahne der Geheimnisse und des Todes. Er spricht nicht und zeigt sich durch Taten. Er tötete aus dem Hinterhalt. Sein Begleiter ist die Nacht, seine Verbündeten das Gift und die Illusion. Wer seinen Gegner mit Tücke und Geschick töten kann, der steht in Chatus Gunsten. Er ist der unhörbare Schatten im Geäst und der lauerde Schatten hinter jedem Strauch. Er ist überall und nirgends, nichts bleibt ihm verborgen, doch gibt er niemals etwas preis. Die Legenden sagen, Chatu spräche nur mit Geistern, nicht mit Trollen. Wer seine Stimme vernehme, den erwartet der Tod. Chatus Zeichen ist ein schwarzer Fleck, denn man sagt von ihm entspringen die schwarzen Gruben, die niemanden wieder hergeben.

Zim‘Aval, der KnochenkauerBearbeiten

Der, der seine Feinde frisst zum Schutze der Brüder.
Noch heute spricht man von den Qualen derer, die ihn verrieten und der Kraft, die er aus dem Blut anderer erlangte. Er gilt als Herr über Feuer und Stein, die sich seinem Wort beugen. Er ist der Ahne mit der am meisten zugesagten Macht. Ohne Waffen, nur mit einem Stab unzählige vernichtend und zu Asche verbrennend.  Doch ist Zim‘Aval verbittert. Nur wenige können ihn beschwichtigen. Wer gegen den Stamm handelt, der erweckt Zim‘Avals missfallen. Zim‘Avals Farbe ist rot wie das Blut aber hell wie Feuer. Der Erzählung nach war sein Blut hell leuchtend und brannte wie das Feuer der Erde.

Zul’Roho, das Gefäß der Geister.Bearbeiten

Der Sucher von Wissen und Entdecker der Ebenen. Zul’Roho gilt als Weiser, ist das Wissen selbst. Seine Bande gehen über das Blut hinaus in die Reihen der Ahnen vor ihm.  Seine Untertanen sind die Tikis. Mächtige Wesen gebunden an Masken zum Dienste des Blutes der Lebenden. Zul’Roho triumphierte über jeden Feind und zerschmetterte sie durch schiere Überlegenheit. Ihm wird die Vorhersehung zugesprochen und die Fähigkeit zu wissen, wie andere denken. Wer auf Zul’Rohos Pfaden wandelt muss achtsam sein, denn nicht selten verlieren sich die Geister jener Trolle in seinen Ebenen und finden nicht wieder zurück oder sind durch das Treffen von Geistern in den Sinnen verwirrt. Nur besondere Trolle können Zul’Roho folgen. Sein Zeichen sind die farblich umrandeten Augen, zum Sehen der Dinge, die anderen verborgen bleiben.

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