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Horde 32px.png Shárika Ellen Dullshade
Titel: Ehemalige Akolytin der Scholomance/ Geisteskranke Hexe
Rasse: IconSmall Undead Male.gifIconSmall Undead Female.gif Verlassene
Klasse: IconSmall Warlock.gif Hexenmeister
Spezialisierung: Dämonologie
Charakterdaten:
Vorname: Shárika Ellen
Nachname: Dullshade
Geburtsname: Lebend: Sunlight / Tod: Dullshade
Geburtsdatum/-ort: Lordaeron / Apothekarium
Alter: Tod mit 21 / Seid 8 Jahren Tod
Gilde: Zirkel der Kälte
Aussehen:
Größe: 1.73
Haarfarbe: Blond / Lila
Augenfarbe: Blau / Gelb
Besonderheiten: Kennt das wissen über die Scholomance genau
Gesinnung (D20-System):

Shárika Ellen Dullshade ist eine Ehemalige Akolytin der Scholomance


Aussehen des Charakters Bearbeiten

Bevor Shárika sich vom Leben verabschiedete, war sie eine Priester in Lordaeron tätig, wurder aber nach Stratholme versetzt.

Als Lebende, hatte sie Blondes,langes und Glattes Haar. Ihre Augen Blau. Ihr Größe war etwas auffällig für eine Frau: 1.73.

Der jetztige Zustandt von ihr: Sie hat Lilane,lange und verklebte Haare. Ihre Züge weisen keine Verwesung hervor. Ihre Größe blieb erstaunlicherweise erhalten. Der gang der Hexe ist immer mit einem gewissen Stolz versehen.

Auftreten des Charakters Bearbeiten

Shárika tritt oft mit einem Dämon auf, am meisten mit Flaatom. Doch ist es auffällig. Egal wie sie sich mal bewegt, sie stehen gleich. Oder wenn Sharika waqs mit den Händen und Fingern macht, der Dämon bewegt sich wie eine Puppe. Sharika Gesichtszüge sind sehr ernst und scheinen großen Ärger auszuhauchen.

Vergangenheit Bearbeiten

[Ich zeige diese Vergangenheit IC]

Eine Untote betretet die Taverne, setzt sich auf einen freien Stuhl und hält dabei fest einen Brief in der Hand. Die Untote senkt ihren Kopf. Die anderen die dort sitzen schauen gespannt. Die Untote spricht:

,,Meine Freunde, Feinde, Verwandte und Unbekannte,

Dies ist meine Vergangenheit nach der ihr Sehnsüchtig trachtet, meine Vergangenheit wie ich Verunreinigte,starb und wiederkam”

Die Verlassene räusperte sich, faltet den Brief auseinander und beginnt zu Lesen:

,,Damals wo Lordaeron noch ein Königreich voller Leben war, diente ich einst dem Licht. Als Priesterin half ich im Schloss aus wo König Menethil der II noch lebte. Meine Aufgabe war es mit dem König zum Licht zu beten und mit Weihwasser den Ort zu Reinigen. Viele Jahre half ich aus und diente mit Stolz und reinem Herzen, dennoch wurde ich nach Stratholme geschickte, um selbst da den Leuten zu helfen dem Weg zum Licht zu finden. In Stratholme angekommen,begrüßtete mich ein Ritter, ich kannte mich dort nicht besonderst gut aus, denn geboren wurde ich hier nicht, vom Ritter die Rüstung war nicht unerkannt scheint ein Offizier gewesen zu sein. Er brachte mich zum Kloster, ich war erstaunt sehr sogar, das Gebäude war riesig und wunderschön. Mehr und mehr mochte ich die Stadt, selbst der Offizier zeigte mir dann das Innenleben vom Kloster wo viele Priester, Ritter und Soldaten umhergingen. Als ich unterwegs nach seinem Namen fragte, gab er keine antwort sondern sagte nur was ich zu tun habe Die Soldaten und Ritter unterstützen für den Kampf und sie Stärken, ihr Herz mit Licht zu füllen.,,

Die Verlassene schaut einmal auf, sieht die anderen ernst an. Atmet etwas stärker, senkt ihr Augenlicht wieder und liest weiter vor,

,,Das Glück hielt lange an, 2 Jahre lebte ich dort mit meinem Mann: Stefan. Bis an dem Tag wo ich in der Nacht aufwachte, als Stefan schrie: ‘PRINZ ARTHAS WAS TUT IHR DA?’ Ich hörte nur noch Todesschreie, jemand fiel wohl über die Ritter her, ich rannte zur Tür hin. Riss die Tür auf und sah wie der Prinz die Bauern, Soldaten und Ritter in die knie zwang. Ich bekam Todesangst. So schnell ich konnte rannte ich Richtung Kloster, das Tor war aber verschlossen. Ich klopfte um mein Leben bis mir die Hände wehtaten, plötzlich ging die Tür knapp auf und jemand zog mich rein. Mein Mund wurde festgehalten, ich stand mit den Rücken zu jemanden, bevor er die Hand wegnahm sagte er ich sollte leiser sein. Die anderen Priester saßen mitten im Kloster, also setzte ich mich dazu. Die Ritter und Soldaten hatten Vorrat hierein gebracht. Was auch genau für 3 Tage hielt. Wir alle sammelten uns zum schluss und gingen wieder aus dem Kloster. Endsetzt sahen wir Arthas Verwüstung. Sofort rannte ich nach Hause, wo ich und Stefan gelebt hatten. Als ich ihn sah, blieben mir die schreie im Halse stecken. Stefans Leiche saß im Türrahmen, er hatte wohl den Angriff soweit überlebt, verblutete aber an seinen Wunden. Ich fiel vor seiner Leiche auf die Knie, streichte mit einer Zitternden Hand über seine Wange. Nahm seine Leiche in den Arm und beginn natürlich zu weinen. Lange hielt ich ihn in meinen Armen und betete für ihn, sein Blut klebte an meiner Robe, bevor mich der Offizier darum bat ihn loszulassen, damit sie ihn Beerdigen konnten mit den anderen, küsste ich Stefan ein letztes mal auf den Mund und streichte durch sein Haar.,,

Shárika lehnt sich zurück und schaut nach oben zur Decke für einen kurzen Moment. Sie wechselt den Zettel, beugt sich dann wieder nach vorne und fährt fort:

,,Wie auch an jenem Tag, ging ich zu Stefans Grab um mit ihm zu Beten. Als ich mich gerade vor sein Grab kniete, spürte ich plötzlich das pure Böse, Schatten der Tiefen und Schreie aus der Ferne. Ich drehte mich um und sah eine Frau, ich versuchte in ihre Augen zu schauen, aber der Gugel verdeckte diese. Sie fragte mich ob ich Tiffany sei, ich fragte sie wer das Wissen will. In dem Moment packt sie mir aber ins Gesicht und sagte, ich hätte nicht den Rang ihr Fragen zu stellen. Ihre packte ihr Handgelenk und sah sie an, ihre Augen wurden Rot und Schattenschwaden umhüllten ihre Hand. Die Schatten krallten sich an mich und begannen sich in mein Fleisch reinzubohren. Ich spürte nur noch eine Kälte in mir. Plötzlich sah ich nichts mehr, ich fiel wohl in Ohnmacht und wurde Spät Abends wieder wach, wo mich die Wachen schon suchten. Sie fanden mich und brachten mich nach hause, wo ich erstmal einen warmen Tee trinke und etwas Weizenbrot, damit meine Kraft wiederkam, ich fühlte mich so leer. Die Soldaten und Ritter blieben bei mir, wie der Offizier. Der Offizier fragte was denn passier sei, aber ich konnte mich an nichts mehr erinnern. Ich war wie eine leere Hülle. Die Tage vergingen und man merkte eine Veränderung an mir, ich würde immer Kälter und meine Haut verblasste. Immer mehr verfiel ich mal in Rage, Schrie, Schmiss was um oder Wünsche ihm heimlich den Tod. Man merkte auch wie unfreundlicher ich wurde,wo sich eines Tages Folgendes abhielt: Jemand kam ins Kloster und bat um Verzeih, er hätte ein Kind töten müssen, da dieses Kind nicht es selbst war. Ich sah den Soldaten an und schrie das es nicht mein Problem wäre. Endsetzt kniete sich der Soldat auf und fragte ob alles in Ordnung mit mir sei. Meine Augen verdeckten sich durch den Schatten meiner Haare. Meine Fäuste ballte ich und spürte wie eine Kalte Macht über mich kam. Ich hörte nur wie der Soldat schrie ’DAS BÖSE!’ Mein Körper umhüllte sich mit Schatten, Schattenschwaden an meinem Körper, schlugen um sich. Die Ritter und Soldaten kamen mit Endsetzten ins Kloster, selbst der Offizier. Der Offizier sah mich an und schüttelte nur den Kopf. Blitzschnell holte der Offizier zum Schlag aus, aber die Schattenschwaden verteidigten mich. Ich war wie im Trance, dass weiß ich noch. Alle griffen nach ihren Schwertern und versuchten mich zu Töten,es brachte nichts. Durch das verteidigen hatte ich viele getötet, auser den Offizier starben alle die mir näher als 2 Meter kamen. Dabei ging ich wie unter einer Kontrolle aus Stratholme raus vor die Tore. Wieder stand diese Frau vor mir, sie grinste und sagte zu mir ich wäre soweit. Sie nahm mich mit. Ein Boot fuhr uns rüber auf eine Insel, was aber ein Mann steuerte der die selbe Aura wie die Frau hatte. Verstanden habe ich es nicht, ich wartete ab. Wir gingen durch einen großen Torwall, viele Elfen, Menschen und Gnome standen auch dort. Die Frau sagte mir ich sollte hier warten. Alle standen sie nahe am Brunnen bis mehrere Leute runterkamen. Darunter die Barovs von ihnen hörte ich viel, eine Adlige Familie, aber sie sahen anders aus. Ein Mann trat hervor und stelle sich als Dunkelmeister Gandling vor, er sei derjenige der uns lehrte, mit den anderen , die Schatten zu beherrschen.,,

Shárika seufzt kurz auf, sieht die anderen an. Deren Blicken wirken weiter Interessiert:

Plötzlich standen da auch, Zwei Elfen, Eine Frau, 3 Männer und der Dunkelmeister mit der Adligen Familie. Die Unbekannten stellten sich als Lehrer für uns vor darunter auch die Frau die mich mitnahm: Ellen Rizan. Man sagte uns noch das uns schöne Schattenjahre bevorstehe in der Hexenmeisterschule: Scholomance,,

Ein grinsen kann sich die Verlassene nicht verkneifen,

,,Ellen bildete mich als Akolyt für die Hexerei aus, schwer war sie und ich wurde übermutig, ich machte Kämpfe mit den anderen außerhalb des Unterrichts und richtete großen Schaden an den Akolyten und der Schule. Ellen bat mich, schlug und schrie mich an die anderen in Ruhe zu lassen, aber hören Tat ich nie, ich dachte mir, wenn ich schon so eine Macht habe, warum verstecken? Nun denn, man lernte mir mit Dämonen umzugehen und sie zu Rufen, worauf ich mich auch die Jahre Spezialisierte. Karfip, mein Wichtel, lernte ich zwar als Nervensäge kennen aber er wurde wie ein Freund für mich, wo ich auch mit manchmal lachte, sowas stellt man sich heutzutage gar nicht mehr vor. Bei anderen Lehrern lernte ich wie man Schatten, wie blitzte einzusetzen, Verderbnis zu wirken und meine Feinde brennen zu lassen. Dies nutzte ich aber auch wieder an anderen Schülern aus und Teste meine Macht an ihnen. Der Dunkelmeister meinte schon ich wäre langsam bereit, den Leerwandler und den Teufelsjäger zu beschwören. Dies war auf meiner Stufe eigentlich Unmöglich. Ellen wollte dies nicht unterstützen, Tat es aber im Befehl von Gandling. Sie gab mir ein Buch mit Runen die ich lernen sollte. Tagen oder Wochen vergingen und es kam der Tag an dem ich lernte erstmal den Leerwandler zu beschwören und zu kontrollieren. Dauert nicht lange und der Leerwandler verpasste mir eine direkt ins Gesicht,,

Ein leises Lachen verliert die Untote.

,,Natürlich war Ellen unbeeindruckt, sie ahnte sowas. Also bekam ich mehr Lernstunden bis ich ihn auch wirklich gut beherrschte, sie sagte mir es ist zwar zu früh aber ich sollte den Jäger probieren. Tagelang las im Buch über den Jäger. Mehr Stolz kam über mich, bis eines Tages: Ich wachte auf und es gingen andere Akolythen umher, sie sahen dunkler aus als wir und ihre Schatten scheinen sie anders zu benutzen. Dunkelmeister Gandling rief uns alle an jenen Tag in den Versammlungsraum. Er verkündete das auch Nekromanten sich dieser Schule anschlossen, zuerst dachten wir uns nichts böses bei. Aber Tage später kam immer mehr Wut über die Schattenakolythen, die Nekromanten versklaven Leichen für ihre Zwecke. Gerade als mein Tag war wo ich den Jäger beschwören sollte, musste sich dies Verschieben wegen den Nekromanten Prüfungen. Meine Wut musste ich leider stauen, da uns Gandling sagte, wo ich fast einen Nekromanten tötete, sollte ich oder wer anders nochmals einen Schüler der Nekromantie bedrohen wird von Gandling getötet oder von der Schule verbannt, was ich bestimmt nicht wollte. Ellen sagte immer wieder sie mich sehr verstand, also gab sie mir Privatunterricht, es gab Tage wo Ellen für mich wie eine Freundin war, sie unterstütze mich. Als ich aber irgendwann mal in den Tagen aus meinem Gemach ging, begrüßte uns der Dunkelmeister einen neuen Wächter, Declaine ein Krieger der damals bei Tyrs Hand war, dennoch jetzt zu uns gehörte. Ich verstand mich die erste Zeit gar nicht mit ihm ewig stritten wir. Ich nannte ihm immer “Lichtliebling” und er bezeichnete mich immer als “Schattendeppen” oder “Ziege der Schatten”. Das ging Monate so. Ich war gerade dabei meinen Jäger zu beschwören, trat Declaine dazu und musterte mich, er sagte das wird eh nichts, natürlich dachte ich anders und sagte ihm er sollte zu seinem Lichtfreunden gehen. Als ich meinen Jäger beschwor stürzte der sofort über mich begann mir Macht zu entziehen und mich zu beißen. Declaine stelle sich dazwischen und half mir. An diesem Zeitpunkt an unterhielt ich mich mal näher mit ihm und Ellen. Oft saßen wir an der Brücke zur Scholomance und unterhielten uns.,,

Shárika wechselt wieder den Zettel:

Der Tag sollte kommen, an den niemand dachte, den bestimmt niemand haben wollte, der aber kommen musste. Immer mehr verhielten sich die Akolythen komisch, sie freundete sich sogar mit den Nekromanten an, was nur wenige nicht Taten. Bis zum Tag an dem Kel’Thuzad in die Schule eintraf. Der Dunkelmeister begrüßte ihn mit Freude, er sagte es sei ihm eine Ehre Kel’Thuzad die Schule zu übergeben. Ellen packte sich sofort ihr Buch, das auf ein Tisch neben ihr lag und schrie ein paar Namen auf, darunter meiner und Declaine´s. Sie rannte mit uns vor die Schule, sah mich an und sagte mir mit endsetzten: Hohl es dir wenn es brauchst! Ihr schmiss sie dabei voller Furcht schnell weg und rannte das mit uns gerade bei der Treppe runter. Der Dunkelmeister schrie das wir nicht entkommen dürfen. Kel’Thuzad schickte uns Ghule und Nekromanten auf den Hals. Als die anderen gerade vom Steg sprangen um zum Ufer zu Schwimmen, packte sich die Ghule meine Lehrerin und zogen sie zurück. Ich blieb stehen und versuchte sie zu Retten, Declaine dreht sich nur um und schrie: NEIN KOMM..... Zu Spät..... Nekromanten waren schneller, ließen sie vor mir Töten und taten das was ich am meisten an ihnen verfluchte, die erweckten sie wieder zum leben unter ihrem Kommando. Wie versteiner stand ich da, warum ich es Tat weiß ich bis heute nichts. Sie kontrollierten meine Lehrerin, Ellen schaute mich an und sagte nur noch zu mir…..

Shárika knurrt und beginnt die Zettel und zerknüllen, redet aber mit Wut weiter:

…..sie schaut mich ihren dunklen Augen an, setzte eine Hand hoch und beschwor einen Zauber hervor, als sie ihn auf mich setzte sagte sie nur: "Und jetzt Leides du, Shárika Dullshade!,, So nannte sie mich zuletzt und verfluchte mich mit einem Zauber, wo ich plötzlich nur noch schmerzen spürte, als mich die Ghule anknabbert und mich zerfetzen. Ich wurde wohl niemals ganz aufgegessen oder besessen von ihnen. Warum? Fragt das wen anders. Ich wachte als Untote, Verlassene im unseren Apothekarium auf, meine Erinnerungen blieben, wie auch mein Hass, der Schatten und…….. Mein Fluch. An dem Tag an nannte ich mich selber: Shárika “Ellen,, Dullshade,

Ein tiefes einatmen und Shárika schaut auf: ,, Jetzt kennt ihr meine Geschichte, meine Vergangenheit. Wie ich zum Schatten kam und wie ich Verflucht wurde, selbst wie ich zu meinem Namen kam.,, Shárika steht auf, schmeißt dabei die Zettel in die Flammen und verlässt die Taverne mit verdeckten Augen von der Kapuze.

Freunde & Verwandte Bearbeiten

  • Soldat von Stratholme Stefan Direnty [Damalieger Lebensgfährte, Gefallen]
  • Declaine Serane [Freund]
  • Zentría Vikustin [Freundin]
  • Sariz Gul'Ducahr [Freund,verschollen]
  • Aratul [Freund]
  • Ellen Rizan [Ehemalige Leherin,-Freundin, unter Nekromantie]
  • Landlord Varchilar von Agamand [Jetztiger Lebensgefährte]

Als Tiffany Sunlight Bearbeiten

Links Rein - Rechts Unrein

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