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Horde 32px.png Shaonainai Na'hendris
Ingame-Name: Shaonainai
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: Heilerin
Charakterdaten:
Aussehen:
Haarfarbe: rot mit Silbersträhnen
Augenfarbe: milchig-weiß mit einem magischen, silbrigen Schimmer
Gesinnung (D20-System):

Flüchtigen Blicken, die über die Elfe huschen, entgeht oft das dezente, magisch-silbrige Schimmern ihrer Augen und so wird sie gemeinhin als blind betrachtet. Solltet Ihr sie jedoch eine Weile beobachten oder gar ihren Blick einfangen, werdet Ihr euren Irrtum bald bemerken. Manchmal habt Ihr vielleicht das Gefühl, Euch in ihren Augen zu verlieren. Momente wie diese sind es, die den Eindruck erwecken, sie könne bis auf den Grund Eurer Seele - und vielleicht darüber hinaus - sehen.

ShaoPriesterin edit v1 3.jpg
Ihr hüftlanges, rotes, von silbernen Strähnen durchzogenes Haar fällt ihr in Wellen lose über die Schultern, eine einzelne Strähne kringelt sich immer wieder widerspenstig über ihr linkes Auge.

Mit Ausnahme ihres auffälligen Ohrschmucks, der aus jeweils einer grünen Jadeperle besteht die von zwei schillernden Perlen flankiert und sehr aufwändig in Gold gefasst ist, ist ihr Schmuck in schlichtem Silber gehalten. Ein schmaler Ring an ihrer linken Hand, bestehend aus zwei in sich gedrehten und verschlungenen Bändern, eine dünne silberne Kette um ihren Hals ist immer wohl unter dem Stoff ihrer Kldeidung verborgen, eine zweite, weniger fein gearbeitete Silberkette liegt offen auf ihrer Kleidung, an ihr ist ein schwarzer Kristall befestigt. Ein bisweilen strenger Kräuterduft geht von Ihr aus welcher nicht so recht zu ihrer sonstigen Erscheinung passen mag, denn ihre für gewöhnlich völlig weiße Kleidung ist stets gepflegt und von guter Qualität.

Ein kleiner, rotgoldener Vogel mit smaragdgrünen Augen begleitet sie meistens. Nicht immer lässt er sich direkt blicken, oft sitzt er in der Nähe oder flattert über ihr. Manchmal setzt er sich aber auch auf ihre Schulter. Für ein Tier wirkt das Geschöpf recht aufmerksam und intelligent.


Zitate Bearbeiten

  • "Männer sind Holzköpfe, allesamt."
  • "Es geht mir gut, wirklich."
  • "Ich brauche niemanden, der auf mich aufpasst."
  • "Wenn ich aufhöre zu träumen, kann ich auch aufhören zu atmen."

Geschichten und Geschichte Bearbeiten

Eine stille, in sich gekehrte Frau, die ihre Gefühle in der Regel recht gut im Griff hat, scheint sie zu sein. Und doch ranken sich Geschichten um sie, die schon lange nur hinter vorgehaltener Hand verbreitet werden. So soll sie vor vielen Jahren eine junge Elfe in Dalaran mit einem Messer angegriffen haben, es wird sogar behauptet, sie habe versucht, jene Dame nicht nur zu verletzen, sondern zu töten. Zu jener Zeit soll sie einen obskuren Zusammenschluß von Priestern angeführt haben. Ebenso scheint sie zwielichtige Beziehungen zu einem Stamm von Dschungel-Trollen zu pflegen, vor allem wohl zu deren Priestern. Mehr oder weniger offen pflegt sie auch ihre Bekanntschaften zu Orcs und Verlassenen. Angeblich ist sie auch in den Tod einer gewissen Scàthach Sar'andra verwickelt, welche Rolle sie in diesem Zusammenhang spielt, ist unklar. Sicher ist nur, dass sie die Tochter eben jener Frau wie ihr eigenes Kind aufzieht und ansonsten kinderlos ist. Man sagt ihr zwar diverse Liebschaften nach, doch augenscheinlich gehören die meisten davon ins Reich der Fantasie. Es ist schon eine ganze Weile her, dass man sie in männlicher Begleitung gesehen hat. Mal war es ein schwarzhaariger Elf, den sie oft lautstark beschimpfte, wenn er sie am Handgelenkt hinter sich durch die Stadt zog, dann wieder ein blonder, der ihr ein Lachen oder Lächeln entlockte. Seit Monaten jedoch kann man weder das eine, noch das andere beobachten. Wenn man sie in Silbermond sieht, ist sie meist alleine anzutreffen und ihr ein echtes, warmes Lächeln zu entlocken, oder ein von Herzen kommendes Lachen, scheint ein Ding der Unmöglichkeit.

Sonstiges Bearbeiten

"Rot ist ihr Haar, flattert im Wind,ein Vorhang aus Feuer, lodernd und wild. Wie frischer Schnee leuchtet ihr Gewand, den Stab hält sie fest in ihrer Hand. Langsamen Schrittes kommt sie daher, langsam, doch stetig, durchstreift sie das Heer. Ein Lächeln hier, ein Aufmuntern dort,hat sie für jeden ein freundliches Wort. An der Front die Waffen alsbald schon klirren, ein grimmiges Lächeln, lässt sich nicht beirren. Dort steht ein Krieger mit Schwert und Schild, erbittet den Segen, ihr Lächeln wird mild. Unzählige Schlachten, Seite an Seite gefochten, Schwert und Magie miteinander verflochten. So gehen ins Land kaum zählbar die Jahre, seht dort den Krieger, grau nun die Haare. Die Jahre des Kämpfens, sie fordern Tribut. Erkennt Ihr den Krieger? Er hustet Blut. Ihre Hand wärmt die seine, am Bette sie wacht und doch kommt der Tod, leis in der Nacht.

Still steht sie nun da, einsam im Wind, silberne Augen, den Sternen zugewandt, 'unzählige Tränen, dem Himmel gesandt."

("Märchen und Legenden" - ein altes Buch unbekannter Herkunft)

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