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Horde 32px Scuron Düsterfels
ScuronD
Ingame-Name: Scuron
Titel: Kommandant
Rasse: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Klasse: IconSmall Warlock Hexenmeister
Spezialisierung: Zerstörung
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Scuron
Nachname: Düsterfels
Geburtsname: Düsterfels
Geburtsdatum/-ort: Quel'Thalas
Alter: 215
Zugehörigkeit: Blutbanner Düsterfels, Horde
Gilde: Blutbanner Düsterfels
Aussehen:
Größe: 182 Fingerbreit
Gewicht: 75 Stein
Haarfarbe: Dunkelrot
Augenfarbe: Hell-Grau
Besonderheiten: Hat eine exzentrische Art zu reden und zu gestikulieren.
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch Gut

Scuron Düsterfels ist ein Hexenmeister und Kommandant des Blutbanner Düsterfels.

Aussehen und Auftreten Bearbeiten

Man erblickt einen ungefähr 182 Fingerbreit großen Blutelfen. Seine grauen Augen mustern kühl die Umgebung, doch scheint es so als würde er nach etwas Suchen.

Der erste Eindruck verschafft kein definierbares Bild. Ein Blutelf würde wissen, dass er noch recht jung ist. Am meisten die roten Haare erwecken den Eindruck eines jungen Wilden. Die Augen sind mal hell-grau, wie als wäre er vom Leben gekennzeichnet.

Auffällig für den Betrachter vom Fernen ist seine teilweise übertriebene Anwendung der Gestik und, die vielen den Eindruck verschafft, dass doch vielleicht mehr hinter der äußeren Fassade ist. Oder er ist einfach nur wahnsinnig und vollkommen verrückt. Doch sehr prägnant ist seine arrogante und sarkastische Art, denn häufig kann er seine Finger nicht ruhig halten und bewegt sie ständig.

Kommt es zu einem Gespräch mit ihm, so bemerkt man seine Ruhe. Eine kühle und ruhige Stimme erklingt aus seiner Kehle. Doch teils neckisch macht er sich desöfteren über bestimmte Dinge lustig.

Situationsbedingte Verhaltensmuster Bearbeiten

  • Als Kommandant, vertraut er seinen Offizieren blind. Liegt jedoch eher daran, dass er sich die Arbeit ersparen will. Er glaub an deren Loyalität gegenüber dem Banner und er glaub an das Individuelle Ziel jedes einzelnen Offizieres der dem Banner aus einem bestimmten Grund beigetreten ist.
  • Er spricht aus unerklärlichen Gründen fremde Leute nicht an. Wenn man jedoch ihn anspricht, stellt er gerne zum Anfang des Gespräches eine Gegenfrage. In einer Unterhaltung schweift er gerne mit den Gedanken irgendwo anders und wirkt dabei sehr abwesend.

Vergangenheit Bearbeiten

Scuron Düsterfels ist der Sohn von Derentor Düsterfels, ein Neuadliger, welcher aufgrund seiner militärischen Erfolge mit seinem Blutbanner bei den Hochelfen recht bekannt war, und der hochadligen Arkanistin Althea Blitzsturm. Schon bereits in jungen Jahren wurde Scuron desöfteren von seinem Vater auf Feldzüge gegen die Waldtrolle im Süden mitgenommen. Zwar war sein Vater immer recht streng zu ihm, da er viel von jenen erwartete. Doch entließ er desöfteren seine nette Seite und wurde von seinem Sohn und dem ganzen Banner repektiert und als Vorbild angesehen.

Sobald Scuron das Kindesalter hinter sich hatte, bekundigte Althea ihren Wunsch, dass der einzie Sohn in den arkanen Künsten unterwiesen wird. Dies gefiel den jungen Elfen anfangs, doch langweilte er sich, da die Akademie so viele Schutzrichtlinien hatte und es fehlte das Riskante und Gefährliche, was er immer bei den Feldzügen seines Vaters miterlebte.

Desöfteren merkte er an seinem Vater, dass dieser sehr auf Erfolg, Effizienz und dem Schutz der Elfen bedacht war. Denn es gab schon mehrere Fälle, indem Derentor nicht zögerte einige Männer wissentlich zu opfern um etwas zu erreichen. Daher dachte sich der junge Elfe, dass es vielleicht besser sei, seinem Vater zu helfen, indem er den Nether studierte um eventuell mit Hilfe der Dämonen die äußeren Feinde der Hochelfen zu beseitigen. Auch wenn er ganz genau weiß, dass Dämonen allgemein ziemlich verhasst sind und jeder Hexer eigentlich sofort hingerichtet wird. Daher widmete er sich im Geheimen mit seinen neuen Studien, die er aus dem tiefen, gesicherten katakomben der Akademie stahl.

Unglücklicherweise verlief seine erste Begegnung mit dem Nether relativ schief, weil er ausversehen einen Mentaldämonen aus der Chaosenergie zog und dieser sich in seinem Bewusstsein festsetzte. Im Laufe der Zeit veränderte sich Scuron, da der Dämon zu seiner zweiten, inneren und geheimen Verstand wurde. Scuron erlernte die Künste der Dämonologie zu meistern und an der Akademie gab er sich als Feuermagier aus und wurde also bald eine lehrkraft, obwohl er sich es eher wünschte beim Blutbanner zu sein. Jedoch intervernierte die Mutter gegen diesen Wunsch und dank ihrer Beziehungen, bekam er rasch einen Lehrstuhl für destruktive Magie.

Zur Zeit des dritten verheerenden Krieges konnte er nicht mit seinem Vater mit in den Süden von Quel'Thalas um einen Menschendorf zur Hilfe zu eilen, weil Scuron es gewagt hatte einen hochadligen Schüler seines Kurses mit Hilfe seiner dämonischen Schmerzzauber zu bestrafen. Scuron konnte es einfach nicht ertragen, dass dieses penible Kind eines Mitglied des Adelrates von Silbermond Derentor als Söldnerabschaum bezeichnete. Dies machte Scuron nicht wissentlich, sondern der Dämon in ihm weckte seine ungebändigte Aggression, sodass die Akademie wusste, dass sie einen Nethermant unter sich hatten und rasch verwahrten. Daher empfindet er bis heute Schuldgefühle für den Tod Derentors und aller seiner Banneristen.

Bis zum Ende des Krieges verblieb er im magischen Kerker der Akademie und wurde nur mit arkanen Lebensmittel versorgt, die sich ständig reproduzierten. Kein einzelner Elf kümmerte sich um ihn und die Einzelhaft musste erduldet werden, schließlich wolle er noch seine Familie wiedersehen. Erst als Silbermond von den nun genannten Blutelfen wieder erobert wurde, ließen die verbliebenen Elfen ihn frei, jene wussten nicht, wieso er eingekerkert wurde, denn diejenigen die ihn verurteilten, behielten seinen Tatbestand geheim und nahmen dieses mit in den Tod als die Geißel über sie her fiel. Als er dann in Freiheit kam, erkannte er nichts mehr wieder, da seine ganze Familie verstorben war. Der Schock sass so tief, dass er von nun an geistig gestört rauskam.

Derzeitiges Leben Bearbeiten

Kurz nach seiner Freilassung begann er um die Welt zu reisen und gelangte bis in die Scherbenwelt. Auf seinen Reisen begegnete er seinen Halbbruder Caladon, welcher auch auf Reisen befand. Beide glaubten noch zu jener Zeit an das gute in Kael'Thas Taten und begannen rasch wieder ein Blutbanner zu formen, was ihnen relativ erfolgreich gelang. Wobei auf vielen Expeditionen des Banners man rasch gerausfand, dass der Prinz dämonisch verseucht war und mit Kil'Jaeden im Bund war, sodass man sich vom Prinzen abwand und endgültig den Bruch mit Silbermond hatte, sodass man sich nur noch als Eingreiftruppe aller Hilfsuchenden bezeichnete und als Sammelort aller Individuen, die nach Freiheit und Unabhängigkeit strebten, dienen sollten.

Just vor Kurzem unterlag Scuron ein Koma, da er langsam merkte, dass er einen Dämonen in sich trägt und dieser langsam versucht seinen Körper über Hand zu nehmen, daher verschloss Scuron seinen Geist und verfiel im Koma. Erst nachdem mit gebündelter Lichtenergie von drei Blutrittern, sein Halbrbruder, Argorath und Endarion, der Dämon exorziert wurde, erwachte Scuron wieder, wobei er jedoch seitdem noch verwirrter wirkt als vorher schon.

Zitate Bearbeiten

  • "Mhh ja... Aber nein... Vielleicht doch?" - Ein Meister der Entscheidungen
  • "Mhhhhhhhhhhh Caladon mach du es." - Ein Meister der Kompetenzen
  • "Was meint ihr denn? Ich will es gar nicht wissen..." - Er interessiert sich für andere Leute
  • "Banneristen! Sammelt euch! Besinnt euch auf das Wichtigste in unserem Blutbanner.......! Nämlich mich!" - Er ist sowas von bescheiden
  • "Du willst Almosen Bettler? Also gut Caladon, gib ihm was!" - Welch großzügigr Blutelf
  • "Ahh ich verstehe... Das ist aber wirklich sinnvoll. Das sollen wir unbedingt machen!" *holt einen Banneristen zu sich* "Helft mir! Ich will es verstehen!" - Er hat immer den Durchblick

Geschichten Bearbeiten

Familie und Verwandtschaft Bearbeiten

Freunde und Bekannte Bearbeiten

Blutbanneristen Bearbeiten

Galerie Bearbeiten

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