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Schgul Schado´waidan

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Schgul Schado´waidan ist ein Orcischer Krieger und Veteran der drei großen Kriege, sowie des Draenor- und des Nordend-Feldzugs.


Horde 32px.png Schgul Schado´waidan
Rasse: Orc
Klasse: Krieger
Charakterdaten:
Vorname: Schgul
Nachname: Schado´waidan
Alter: 68
Zugehörigkeit: Horde
Aussehen:
Haarfarbe: Grau
Augenfarbe: Orange
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch gut

AussehenBearbeiten

Ein gealterter Orc von der Statur eines Kriegers.
Seine dunkelgrüne Haut ist fast vollständig überzogen von zahllosen alten Kampf- und Ziernarben. Letztere scheinen fremdartige Runen und Zeichen darzustellen, sind jedoch so verblasst und durch weitere Narben zerschlissen, dass man sie kaummehr entziffern kann. Hinzu kommen ebenso unkenntliche schwarze und dunkelrote Tätowierungen von ähnlicher Musterung. Die einzig wirklich deutliche ist das rote Zeichen der Horde auf dem rechten Oberarm.
Der sauber geflochtene Zopf, der gepflegte Bart und ein stets gut rasierter Schädel, lassen darauf schließen, dass er ein Mann von höherem Stand ist, oder sich zumindest für einen Solchen hält.
Die schwarze Lederklappe über der Augenhöhle verleiht seinem Gesicht einen übellaunigen Eindruck, der seiner Stimmung aber in der Regel zu entsprechen scheint. Um den Hals trägt er eine Kette aus dicken schwarzen Obsidian-Perlen.

GeschichteBearbeiten

In der alten Horde:
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Geboren als Sohn von Schagal Schado´waidan, Ehrenwache des Häuptlings des Blackrock-Clan, verbrachte er seine Kindheit im Schattenmondtal. Er genoss die Anfänge der Ausbildung eines Klingenmeisters und sammelte Kampferfahrung im Krieg gegen die Draenei. Als Draenor jedoch erobert und die Orcs ohne Feind waren begannen die Blackrock wie viele andere Clans gegen ihres Gleichen zu kämpfen. Das dämonisch verseuchte Blut und der korrumpierte Geist des jungen Kriegers machten aus ihm einen erbarmungslosen Schlächter.

Im Ersten Krieg als die Horde durch das Dunkle Portal nach Azeroth ströhmte kämpfte er an der Seite seines Vaters unter Häuptling Schwarzfaust gegen die Menschen. Nach der Niederlage bei Sturmwind und dem Rückzug in den schwarzen Morast begann Schgul die Lehren seines Vaters in Frage zu stellen, brach seine Ausbildung ab und wurde Gladiator in den Kampfgruben. Blackhand der Zerstörer wurde auf den wutgetriebenen Kämpfer aufmerksam. Um ihn zu prüfen schickte er ihm einen seiner loyalsten Krieger in der Grube entgegen - Schagal. Ohne zu zögern ergriff Schgul die Gelegenheit sich in den Augen des Kriegshäuptlings hervor zu tun. Er tötete seinen Vater und nahm dessen Waffen - die "Flammenschlag-Zwillinge" - an sich. Zwar blieb er eine Zeit lang Blackhands Handlanger, doch als mit Orgrimm Doomhammer der Kriegshäuptling wechselte, wechselte auch seine Loyalität.

Der Zweite Krieg brach aus und Schgul stieg zum Kommandanten einer kleinen Schlachtrotte auf. Nach den Jahren des Krieges und der letztendlichen Niederlage der Horde am Dunklen Portal war ein kaltherziger Opportunist aus ihm geworden und um seine Haut zu retten schloss er sich gemeinsam mit den Überresten seines Clans Rend und Maim Blackhand an, die sich in die Schwarzfels-Spitze zurückzogen und dort die Dunkle Horde gründeten. Schgul gehörte nun zu den Assassinen der Blackhand Legion und aus dem einst stolzen Krieger wurde ein schattenhafter Meuchelmörder...


In der neuen Horde:

Auf einer Aufklärungsmission wurde Schguls Mörder-Trupp von Menschlichen Soldaten aufgegriffen und wie Viele vor ihm wurde er in eines der Internierungslager in Lordaeron verfrachtet. Nach der Erfahrung der Gefangenschaft, den Aufständen der Orcs und Thralls Aufstieg zum Kriegshäuptling der neuen Horde begann Schgul über die Werte nachzusinnen die der junge Schamane ihnen nahe brachte. Die Werte seines Vaters und seiner Ahnen. Er meditierte über seine folgende Entscheidung und machte sich auf den Weg zurück zum Schwarzfels, diesesmal jedoch nicht um Blackhand zu dienen, sondern um ihn davon zu überzeugen gemeinsam mit dem Blackrock-Clan zur neuen Horde zu stoßen. Wutentbrannt über Thralls Anspruch Kriegshäuptling zu sein und über Schguls respektlosen Vorschlag lies Rend ihn foltern, schnitt ihm das Auge aus dem Schädel und verbannte ihn aus dem Clan, lies ihn jedoch am Leben um Thrall die Botschaft zu überbringen, dass er sich ihm niemals anschliessen würde. So machte er sich auf den Weg nach Norden und erreichte noch rechtzeitig die Schiffe der Horde, die sie nach Kalimdor bringen sollten. Er schwor Thrall die treue und in Durotar angekommen begann seine Karriere als Soldat der neuen Horde.

Sein neu gewonnener Eifer lies ihn schnell aufsteigen in den Reihern der neuen Armee Orgrimmars bis er wie einst zum Offizier befördert wurde...


WoW-Classic:

Als hochrangiger Offizier, aber immernoch ohne Clan und Familie richtete Schgul Jahre lang seine gesamte Aufmerksamkeit auf das Vorantreiben seiner Karriere. Bald nach seiner Ernennung zum Feldherren traf er jedoch auf die Söldnerin Jendra. Obwohl sie als Halb-Orc, Halb-Mensch vorerst auch in seinen Augen nicht sehr viel mehr Wert war als ein etwas besserer Mensch verliebten sich die beiden auf der langen und verworrenen Suche nach einem Dämonenfürsten. Als sie ihn schliesslich zur Strecke gebracht hatten und es an der Zeit war nach Orgrimmar zurück zu kehren stellte Jendra ihn vor eine Entscheidung. Nie hätten die Bewohner Durotars ein Halbblut akzeptiert, und schon garnicht als Weib eines Offiziers. Schgul entschied sich für seine Pflicht dem Kriegshäuptling gegenüber und sah die junge Halb-Orc, die sein hartes Herz zum ersten Mal erschüttert hatte nie wieder. In den Jahren in denen die Allianz und die Horde ihren brüchigen Frieden aufrecht hielten bestand Schguls Hauptaufgabe darin gemeinsam mit den Schattenläufern der Zerschmetterten Hand Jagd auf die Einflüsse der Brennenden Legion innerhalb der Orc-Gesellschaft zu machen. Sein meist vor der Öffentlichkeit verborgenes Wirken gegen die Hexer-Kulte und zahlreiche Siege gegen die Allianz in den Scharmützeln der Grenzgebiete brachten ihm einen Platz im Rat der Kriegsfürsten ein, den direkten Untergebenen des Hohen Oberanführers Varok Saurfang...


The Burning Crusade:

Als sich das Dunkle Portal von neuem öffnete wurde Schgul nach Draenor geschickt um an den Offensiven gegen die Brennende Legion teil zu nehmen. Als die Dämonen zurückgedrängt und die Standorte der Horde befestigt waren zog er sich einige Monate nach Nagrand zurrück. Die Mag´har, die letzten ursprünglichen Orcs, unbeeinflusst von Mannoroths Blut nahmen ihn als Gast auf. In dem fruchtbaren Land besann er sich auf seine Wurzeln und nach einem Leben voller Zwiespalt erlangte er eine tiefe Ruhe und die Verbindung zu den Elementen. Er traf die gealterte Schamanin Nakhmorsha, verliebte sich erneut und führte eine Zeit lang ein recht ruhiges Leben als Berater des Häuptlings Shadrak vom Klingenwind-Clan. Als Schüler des Klingenmeisters Lantresor fand er zu den Idealen seines Vaters zurück. Doch das traditionelle Leben, das er gefunden hatte sollte schon bald wieder ein Ende finden in dem Chaos, das sich in Azeroth anbahnte...


Wrath of the Lich-King:

Als die Geißel die Hauptstädte der Völker Azeroths angriff und Horde wie Allianz mit dem Sturm auf Nordend antworteten wurde Schgul zurück in den Krieg gerufen. In den eisigen Weiten des Dachs der Welt kämpfte er mit seinen Truppen gegen die Untoten Scharen, stets an der Front, beseelt von dem Gedanken diesen Krieg so schnell wie möglich zu Ende zu bringen um zurück zu seinem Weib zu kehren. Als die Streitkräfte von Horde, Allianz und Argentumkreuzzug Arthas nach zwei Jahren endlich besiegt hatten und Schgul seinen Fuß wieder auf das satte grüne Gras von Nagrand setzte musste er feststellen, das Nakhmorsha nichtmehr da war um ihn freudig zu empfangen. Dahingerafft von Alter und Einsamkeit war sie des Wartens müde geworden und hatte die Reise zu ihren Ahnen angetreten. Als er vor dem Fels stand, der ihr Grabmal markierte zeriss der Schmerz sein altes Herz und vor Wut brüllend zerschlug er die Schwerter die "Flammenschlag-Zwillinge" genannt wurden gegen den Stein wo sie zerschellten. Er verlies Nagrand, reiste nach Orgrimmar und trat vor seinen Kriegshäuptling. Vor Thrall kniend legte er ihm die Bruchstücke der Schwerter zu Füßen und sein Amt als Kriegsfürst nieder. Schliesslich lies er auch Durotar hinter sich und wurde lange Zeit von keinem Orc mehr gesehen...


Cataclysm:

Die Zeit nach dem Fall des Lich-Königs verbrachte Schgul auf den Schneebedeckten Anhöhen von Winterquell. In Einsamkeit meditierend und trainierend fristete er sein Dasein. Eines Tages, in tiefer Meditation versunken, verspürte er eine Erschütterung und ein Gefühl des Aufruhrs, das ihn von seinem Berg lockte. Zurück in Durotar fand er eine veränderte Welt vor. Todesschwinge war wiedergekehrt, Landstriche lagen verwüstet und Orgrimmar hatte einen neuen Kriegshäuptling. Die Welt stand erneut am Abgrund und es war an der Zeit erneut zur Waffe zu greifen...

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