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Schattenkind Bearbeiten

So hüllt sie dich ein
So wie einst der Sonne Schein
So wie ein holdes Wesen dich verführ
So auch du ihre Kühle spür

Bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind dies auch ihre Gefühle

So nimmt sie dich in Arm und sanft dich wiegt
So dann all deine Sorge mit der Sicht verfliegt
So siehst du nichts, hörst nur wenig
So ist’s egal hier fühlst dich ewig

Bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind dies auch ihre Gefühle

So bist du hier und jetzt
So sei keiner hier der dich verletzt
So wie einst in frühren Tagen
So ganz ohne Qual und schlechte Taten

Bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind dies auch ihre Gefühle

So liegst danieder fühlst dich wohl
So fühlst dich gut, und dennoch hohl
So willst begreifen, um dich fühlst und tastest
So fühlst nur dich, doch was ist’s das belastet

Bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind dies auch ihre Gefühle

So stehst auf in ihrem Schutze
So fühlst entlang dich am Putze
So sind die Wände voller Kühl
So denk nach, was ist’s das in dir wühl

Bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind das auch ihre Gefühle

So erfühlst das raue Holz der Pfort’
So stehst davor und willst nicht fort
So bist der Antwort nah und doch so fern
So hast doch die dunkle Kühl zu gern

Bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind das auch ihre Gefühle

So atmest durch und denkst fest nach
So fährst die Form des Riegels nach
So umfasst ihn, drückst.
So schiebst ihn weg und siehst zurück

Sie bietet Schutz dir und auch Kühle
Doch sind das auch ihre Gefühle

So siehst zu Tür und öffnest
So hoffst hier zu finden was du möchtest
So wird der Raum erfüllt von Licht
So stehst du da und glaubst es nicht.

Sie bot Schutz dir und auch Kühle
Doch hat sie nur wenige Gefühle

So strahlt es ins Gesicht dir heiß
So bist umhüllt von gänzlich grellem weiß
So ist sie weg, die Beschützerin
So gibt sie sich nun andern hin.

Sie bot Schutz dir und auch Kühle
Doch hat sie nur wenige Gefühle

So siehst nichts als grellen harten Schein
So fährt's dir durch Mark und Bein
So fühlst ein brennen auf der Haut
So greifst die Tür aus Holz gebaut.

Sie bot Schutz dir und auch Kühle
Doch hat sie nur wenige Gefühle

So siehst zum letzten Mal die Welt in Licht getaucht
So ist’s schön und dennoch wirst gestaucht
So sieht du Schönheit kniend davor nieder
So fängst du Feuer wirst zu Asche wieder.

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