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Say

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Say Kontakte und Feindschaften Hinterlassene Spuren Erinnerungen des Adlers


Horde 32px.png Sahya "Say" Schattenfuchs
Say01.jpg
Ingame-Name: Sahya
Titel: Der horchende Adler aus den Bergen
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: Kashkasin
Spezialisierung: Attentate nach ihren Kodex
Charakterdaten:
Vorname: Sahya
Nachname: Schattenfuchs
Geburtsname: Schattenfuchs
Geburtsdatum/-ort: 26. Mai (angenommen, da Ajenthes Zwillingsschwester)
Alter: Nicht bekannt.
Zugehörigkeit: Orden der Kashkasin
Aussehen:
Größe: 1,70 Meter
Gewicht: 60kg, Rüstungsabhängig
Haarfarbe: Dunkelbraun mit schwarzen Strähnen.
Augenfarbe: Eines Blau, eines Grün. Hetero-Chromie.
Besonderheiten: Reich an Waffen und Ausrüstung.
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch gut

"Ich diene niemanden, außer der Welt selbst. Wir operieren im Schatten um dem Licht der Welt zu dienen. Wir sind die Klingen in den Schatten, wir sind Kashkasin. Sei verstohlen wie die Nacht, und tödlich wie die Dämmerung."

~ Say

Erscheinungsbild Bearbeiten

Vermummt und steht mit Kapuze über den Haupt, so kennt man die schweigsame Elfe, die sich Say rufen lässt. Die Kapuze weißt eine merkwürdige Spitze auf, welche seicht in das verdunkelte Gesicht ragt. Zumeist trägt ihre Rüstung, so auch ihre Kapuze die Farbe Braun mit silbernen Zierungen, so dass sie schlicht und trotzdem dunkel gehalten werden. Trotz ihrer Größe und geringen Gewichtes zeigt sich die Elfe außerordentlich kräftig und trainiert, da sie mehre Waffen mit sich herumschleppt und dennoch ein herausragender Läufer und Kletterer zu sein scheint. Sollte man ihr Gesicht sehen, erkennt man zwei markante Narben im Gesicht der Elfe. Eine verläuft vertikal über das linke Auge hinab zur Wange, während die andere auf der rechten Seite die Lippe kreuzt.

Ihr Auftreten Bearbeiten

Sie wirkt ruhig und distanziert, sie beobachtet ihre Gegend ganz genau und zeigt sich selten bis gar nicht ohne diese markante Kapuze über ihren Haupt. Die verschiedfarbigen Augen blinzeln schnell und so vermittelt die Elfe das Gefühl, dass sie ihren Gegenüber durchgehend anstarrt und ihn nicht aus den Augen lässt. Ihre Mimik ist dennoch nicht eingefroren, oder eisig, sondern vergleichsweise lebhaft. Immerwieder schmunzelt sie im seichten, oder grinst auch mit Vorliebe und entspricht so nicht dem klassichen Klischée des vermummten, schweigsamen Meuchlers entspricht.

Das Straßenmädchen Bearbeiten

Einst war unter dem Namen Say eine kleine, miese Diebin und Halsabschneiderin bekannt, welche für etwas Gold nahe zu jeden Auftrag erledigte, mit vor liebe Diebstähle, Schlösserknacken, Taschendiebstahl und platzieren von gestohlener Ware. Unter ihren Patronen und Kollegen lernte sie sich schnell über die Dächer und andere Ebenen wegzubewegen. Wenn es um das Klettern und schnelle Laufen ging, so sprach Felindor immer, war Say ein wahres Naturtalent mit einer besonderen Begabung.

Endlose Gier Bearbeiten

Das Mädchen nahm sich mehr als es verputzen und verbrauchen konnte und so kam es auch, dass sie in einen Konflikt mit einem vermummten, maskierten Elfen geriet, welcher der Elfe Gold versprochen hatte, wenn sie ihm bei der Ablenkung einiger Wachen behilflich sein würde. Der Auftrag war erfolgreich, jedoch wollte der Elf nicht bezahlen und es kam zum Kampf zwischen den beiden, den Say durch Todschlag gewinnen konnte, indem sie den Widersache entwaffnete und ihn mit seinem eigenen Schwert erstach. Schnell versteckte sie seine Leiche und nahm seine Habe an sich, darunter auch seine Gewandung, welche sie totschick empfand.

Der erste Kontakt durch die Kashkasin Bearbeiten

Für die Erläuterung des Begriffs Kashkasin, folgt dem Link.

Irgendwann traten auch schon Probleme auf, als die Elfe erfuhr, dass der ermordete Kapuzenträger zu irgendeiner Art Organisation gehörte, die es nicht sehr schätzte, wenn man einfach so Mitglieder ermordte. Doch erfuhr man, dass es sich bei dieser Person um einen Verräter handelte und man seinen Tod nicht mit Groll aufnahm und ihn nicht vermissen würde. So bot man Say die Chance sich dieser Vereinigung anzuschließen.

Ablehnung durch den Orden Bearbeiten

So nahm die junge Diebin die Chance wahr und traf sich mit dem Kontaktmann des Ordens, welcher kein geringerer war, als ihr langjähriger Weggefährte Felindor. Er brachte sie zu dem Stückpunkt des Ordens und machte sie dort mit dem damaligen Großmeister bekannt, welcher die Elfe in die Wege des Kampfes der Kashkasin unterrichtete und ihr auch den Kodex näher brachte. Durch Felindor lernte sie den Umgang mit den versteckten Klingen, welche sie dem Verräter der Kashkasin abgenommen hatte, zum Missfallen des Großmeisters, verdiente man sich damals diese Waffen erst durch seinen Dienst.

Alles ist erlaubt Bearbeiten

Trotz ihrer Initation und ihres Talents zeigte sich, dass die Elfe immernoch an der Goldgier hing und darauf versessen war, Reichtümer anzuhäufen. So brachten ihr die Talente und Fähigkeiten eines Kashkasins nur Vorteile. Geschult im Kampf durch die Fähigkeiten von Felindor und mit ihren eigenen, versteckten Klingen war sie ihren Ziel sich Reichtümer anzuhäufen nur näher gekommen. Als der Mentor sie vehements rügen wollte, gab Say an "Ist euer Motto nicht, dass alles erlaubt ist? Passt perfekt für mich!".

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