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Horde 32px Saenlyr Amberlight
Ingame-Name: Saenlyr
Titel: Lichtgläubiger
Rasse: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Klasse: IconSmall Priest Priester
Spezialisierung: Heilig
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Gilde: Schwarzfeder
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Überblick Bearbeiten

Als recht junger Priester der Blutelfen ist Saenlyr Amberlight einer der Wenigen, die noch an dem alten Glauben des Lichts festhalten, anstatt ihre Kräfte aus dem gefangenen Naaru zu ziehen.

Erscheinung Bearbeiten

Saenlyr scheint, auf den ersten Blick, ein vergleichsweise junger Blutelf zu sein, dessen Äußeres von Narben und anderen Verunstaltungen unversehrt geblieben ist. Am Rücken finden sich - so sie denn jemals jemand zu Gesicht bekommt - ein paar längliche Narben, typisch für Peitschenhiebe. Seine Augen leuchten nur schwach in einem grünblau, was auf eine nur schwach ausgeprägte Manasucht und eine ebenso schwache Verbindung zur Nethermagie hinweist.

Meistens trifft man ihn in Roben an, die eher zweckdienlich denn wirklich prunkvoll wirken. Hier und da sind schnell genähte Risse zu erspähen, meist wirkt die Kleidung gar etwas ausgewaschen. Dann und wann hört man ihn beim Nähen neuer Risse den Namen "Val" murmeln.

Um den Oberkörper mit einem festen Lederriemen, an seiner Hüfte hängend trägt er ein schweres, altes Gebetsbuch bei sich, aus dessen Innerem schon die zerfledderten Lesezeichen und ein paar ausgerissene Seiten herausgucken; An den Händen und Armen trägt er beim Wirken sogenannte Gebetsbänder, einfache, zweifingerbreite Stoffbänder, die mit Gebeten und Sprüchen längs beschrieben sind, wie sie die Menschenpriester einst trugen, wenn sie in die Schlacht zogen.

Hintergrund - Kurzversion Bearbeiten

Saenlyr wurde als niederer Adel in Silbermond geboren, sein Vater starb recht früh während einer Jagd an einem "Unfall", den weder Mutter noch Saenlyr selbst je erzählt bekommen haben. Seine Mutter, eine gutherzige und ruhige Frau, zog ihren Sohn nach bestem Wissen und Gewissen auf, behütet und beschützt. Ein Freund der Familie, ein hochelfischer Lichtpriester, nahm den Jungen in fortgeschrittenem Alter immer wieder mit auf Reisen zu den Menschen nach Dalaran, nach Stratholme, nach Lordaeron und zu den Zwergen nach Ironforge und lehrte ihm dabei das, was ihn einst die Menschen lehrten: Den Glauben ans Licht.

Bei dem Einfall Menethils in Silbermond und dem Schlachten fast aller seines Volkes kamen schließlich auch seine Mutter und sein Lehrmeister ums Leben, dem er in den letzten Atemzügen noch schwor, niemals von dem Pfad abzukommen, den er ihm gelehrt hatte. Er selbst überlebte durch die Tatsache, daß er in einem selbst angezündeten Haus verschüttet wurde und zwei Tage dort festsaß, ehe er sich unter Aufbringung aller Kräfte befreien konnte und aus dem zerstörten Silbermond floh.

Jahre später, in denen er bei Menschen auf den Farmen nahe des Sumpflandes gelebt hatte, trieb es ihn zurück nach Silbermond, um bei dessen Wiederaufbau noch die letzten Steine selbst mit in die Hand zu nehmen. Seitdem verbringt er einen Großteil seiner Zeit dort, wenn er nicht gerade mit seinen Freunden und Kameraden, fast alle Mitglied der Schwarzfeder in den nächsten Krieg zieht, gegen Legion und Geißel gleichsam.


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