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Allgemeines [OOC]Bearbeiten

Namensindex-Info: Da die Bärentatzen nicht alle Namen kennen (weder von sich selbst, noch vom Dämmersturm), hier ein kleiner Namensindex der Unbekannten... Rein fürs OOC-Wissen natürlich
Namensindex-Liste:
Todesauge = Lancaster (Deckname)
Marcus = Evans (Vorname)
Narbenfresse/Narbenschlampe = Alèxandra
Grimaldus = Boktarus (anderer Char-Name)
Depp vom Straßenkampf = Trodai
Dämmersturm Worgen = Griam
Die vorlaute Kuh = Bonniy
Die andere Kuh = Natalysia
Goldiges Einauge = Jörn


Sonstiges: Alles, was ihr lest und IC nicht miterlebt habt, könnt ihr nicht wissen. Diese Berichte sind für die Bärentatzen geschrieben worden und könnten auf Aussenstehende etwas rüde erscheinen, dies ist aber Rollenspiel, also nehmt es nicht persönlich.


Die Entführung des Tim OrodaroBearbeiten

Zeitpunkt: 05.03.11
Ausführende: Cormagh, Bearnwin, Lancaster, Erien, Tredan, Araney, Baltog, Leoni, Evans
Zielpersonen: Orodaro, Renfray
Statusbericht: Endlich! Orodaro hat angebissen! Alles war perfekt vorbereitet worden... Alles was benötigt wurde, wurde von Glenn bereit gestellt... Einen alten Händlerwagen mit Plane, kleine Hundezwinger mit eisernen Gitterstäben und ein paar rostigen Fesseln... Und natürlich das lähmende Gift. Ein Pferd wurde von Cormagh kurz vor Aufbruch vor den Wagen gespannt... Ebenfalls etwas Proviant und ein Besen, sowie ein paar Kleidungen wurden in den Wagen gepackt... Erien und Tredan sind bereits voraus gegangen, um Tim Orodaro und einen weiteren Dämmerstürmer für eine "friedliche" Unterredung zu treffen. Etwas später machen sich auch die Bärentatzen zum Aufbruch bereit... Zusammen mit dem Wagen fahren sie durch den Wald von Elwynn, das Rotkammgebirge, streifen die brennende Steppe, nehmen den Pfad am Rotkammgebirge vorbei und durchqueren die Sümpfe des Elends, wo sie erst einmal die Lage genau besprechen...
Denn im Gebirgspass der Totenwinde - um genau zu sein, in Aridens Lager - soll die Unterredung statt finden.
Kurz nach ihrer Ankunft kam Erien angeflogen, ihnen bescheid gebend, dass Orodaro im Anmarsch ist... Also warteten sie noch eine Weile, um sicher zu stellen, dass das Gespräch bereits begonnen hatte, danach schritten sie den Pfad entlang, um sich anschliessend hinter sie zu stellen und den Weg abzuschneiden.
KidnappingOrodaro

Die Wendung des Gesprächs schien zumindest Tim Orodaro und Ingo Renfray nicht zu gefallen... Jedenfalls waren sie etwas sprachlos und eindeutig unterlegen... So dass sie ohne Kampf die Waffen niederlegten und sich das Gift einverleiben liessen, dass sie lähmen und somit unschädlich machen sollten. Danach wurden die beiden halb-Bewusstlosen weggeschleppt, ausgezogen und auf den Wagen gezerrt, wo man sie in die mit Blut- und Fellresten verdreckten Käfige sperrte. Die Söldner wiederum tarnten sich und stellten sich in drei Gruppen auf... Als erste gingen Cormagh und Bearnwin, verkleidet als Priester voraus. Dann folgte die getarnte Händlerkarawane, bestehend aus Tredan, Baltog und Araney. Zu guter letzt folgte die Adelige mit den beiden Wachen, welche da wären: 'Todesauge', Leoni und Marcus. Mit etwas Abstand pilgerten sie durch Dunkelhain und an der südlichen Straße des Dämmerwaldes entlang. In Westfall umgingen sie die Späherkuppe an der östlichen Seite und folgten der Straße, bis zu ihrer geheimen Schmuggelhöhle... Alles in allem hat alles wie am Schnürchen gepackt... Die Freude war groß... Zumindest bei den meisten... Und in einer kurzen und unepischen "Zeremonie" wurden Erien und Tredan bei den Bärentatzen aufgenommen, wo sie beide sogleich einen Hauptmannsposten übernahmen.
Die Gefangenen der Bärentatzen wurden bis spät in die Nacht gefoltert, bevor man sie mit kräftigen Schlägen schlafen schickte... Was wohl die nächsten Tage so bringen werden...?

In der geheimen SchmuggelhöhleBearbeiten

Titel: Entdeckt...
Zeitpunkt: 06.03.11

Statusbericht: Der Tag hatte relativ ruhig begonnen. Die Bärentatzen wiegten sich in Sicherheit. Ab u
Besprechung CormaghErien

Cormagh und Erien besprechen sich

nd an hat man die Gefangenen gefoltert, befragt und so weiter.

Cormagh sah es gar nicht gerne, dass diese immer noch Witze machten und aus seiner Sicht viel zu gut drauf waren... Also machte er sich auf, die Gegend etwas zu erkundschaften, so war er aber doch ziemlich überrumpelt, als er plötzlich eine Person beim verlassen Bauernhof sitzen sah... Beim genaueren hinsehen war er sich ziemlich sicher die Narbenfresse vom Dämmersturm wiederzuerkennen. Also rannte er einen Umweg über den Strand, um Erien keuchend und hustend zu berichten, was er sah. Daraufhin machte auch sie sich auf, die Sache aus der Luft zu beobachten und tatsächlich, sie war da. Das gefiel niemandem, denn der Bauernhof war einfach zu nahe ihrer Höhle. Also begann ziemlich bald die hektische Planung zum Abtransport der Gefangenen... Doch erst musste ein neuer, geeigneter Platz gefunden werden, also wurde Erien ausgeschickt, in der näheren Umgebung alle Höhlen und Ähnliches abzusuchen, wohin man die Gefangenen bringen konnte... Tatsächlich fand sich etwas, im Schlingendornkap soll es einen guten Ort geben.

Der Kommandant d
Orodaro Plot Höhle

Der hastige Aufbruch der Söldner.

er Bärentatzen, der ohnehin gestresst war, begann demnach alle Leute herumzukommandieren. Erien solle ein Boot für den Transport zu See besorgen, während er, Bearnwin, Araney und zum Teil auch Marcus sich daran machten, die Käfige und Gefangenen - die mittlerweile wieder unter dem Einfluss des Giftes standen - in den Wagen vor der Höhle zu verfrachten. Als alles vorbereitet war, wurde wieder die Verkleidung übergestreift und diesmal zogen alle zusammen los, in Richtung Norden zu Bauernwirbels Kürbishof...


Titel: Der Befreiungskampf am Strand
Zeitpunkt: 06.03.11
Statusbericht: Das schwere Boot wurde von Cormagh, Bearnwin und Araney zum Strand getragen, während Tredan mit dem Händlerwagen voran trabte und Erien aus der Luft aus alles beobachtete. Als das Boot im Wasser war, wurde der bewusstlose Tim Orodaro aus dem Wagen gehievt... Doch plötzlich hörte man einen Ruf von überhalb der Klippe und ein unheilvoller Anblick bot sich den Bärentatzen, als die Dämmerstürmer sich dort postierten... Um genauer zu sein: Die vorlaute Kuh, die andere Kuh, die Narbenschlampe, der Dämmersturm-Worgen und Grimaldus... Sie mussten den Wagenspuren gefolgt sein, welcher sich in durch den Regen in den Matsch gedrückt hat.
Hastig wurde Orodaro ins Schiff geworfen und die Bärentatzen holten sich ihre richtigen Waffen aus dem Wagen, um sich dem bevorstehendem Kampf zu stellen. Glücklicherweise fand Leonì die Spuren ebenso, leider aber auch der Depp vom Straßenkampf. Also rutschte der Feind den Hügel hinab und stürmte auf sie zu... Ein Kampf wurde entfacht. Erien und Todesauge schlossen sich zu einer effektiven kleinen Gruppe zusammen und schlachteten sich durch die Gegnermassen. Todesauge machte dabei der Truppe der Knochenbrecher alle Ehre, ganze vier Gegner fielen durch sein Schwert, er hat sich da wirklich einen Orden verdient... Wenn es denn einen gäbe.

Orodaro Plot Strandkampf

Befreiungskampf am Strand

Natürlich wurde versucht Tim Orodaro und Ingo Renfray zu retten... Bei Ingo war es geglückt, denn der Dämmersturm-Worgen packte den Zwerg aus dem Wagen, rannte davon und wich dabei allen Versuchen aus, ihn dabei zu hindern. Fast zeitgleich versuchte die Narbenfresse zusammen mit Tim aufs Meer hinaus zu paddeln... Dies wurde aber durch den heroischen Sprung von Tredans Pferd, welches den Bootsboden zum bersten brach, vereitelt. Sogleich wurde sie von mehreren Leuten umzingelt, um sie bei weiteren Rettungsversuchen zu hindern, immerhin war Ingo schon weg, noch einen Gefangenen konnten sie nicht entbehren... Schon gar nicht Orodaro! Währenddessen tauchte am Horizont wieder dieser lästige Magier auf, der überall da zu sein schien, wo ihn niemand braucht... Und nahm die vorlaute Kuh mit seinem Greifen mit... Glücklicherweise war der Kampf kurz darauf entschieden, alle Dämmerstürmer, ausser die drei, die entfliehen konnten, lagen verletzt oder bewusstlos am Boden. Auch die Bärentatzen mussten Verluste hinnehmen... Araney war schwer verletzt und Erien ist, nachdem sie Leoni vor dem Schlimmsten bewahrt hatte, aufgrund ihrer Erschöpfung zusammengebrochen...
Notdürftig wurden die verletzten Bärentatzen aufgegabelt, zusammen mit Tim und die Narbenfresse als Ingo-Ersatz und in den Wagen gepackt... Um genauer zu sein wurde Araney auf Tredans Pferd - welches vorher nochmal neu von den Bauern erkauft werden musste, denn dass andere ist nach der Boots-Zerstör-Aktion verstört davongaloppiert - getragen, während Todesauge Erien den ganzen Weg in den Armen trug... Wieder einmal... Leoni konnte mittlerweile dafür wieder selber laufen. Später kam sie auch ins Lager nach. Die verwundeten Dämmerstürmer wurden natürlich am Boden liegen gelassen... Um die kümmern sich bestimmt die bereits angedrohten Wachen, die unterwegs seien.
Und so gingen sie den beschwerlichen Weg, zwar zu Fuß, aber wie geplant ins Schlingendornkap... Bei dem schmalen Übergang vom Dschungel ins Kap, wurde der Wagen ins Wasser gerollt, zusammen mit den Käfigen und allem, was man nicht unbedingt brauchte... So wurden die bewusstlosen Dämmerstürmer auf das Pferd gelagert und Tredan trug Araney bis zu ihrem neuen Lager... Hektisch kommandierte der Zwerg dann wieder alle herum, sodass man sich wie zu Hause fühlte... Die Gefangenen wurden an zwei verschiedene Bäume gebunden, es wurde Wasser und zu Essen besorgt, sowie auch etwas umständlich eine Nachricht nach Sturmwind gesandt... Hoffentlich haben sie nun Ruhe.

Im SchlingendorntalBearbeiten

Titel: Die Verräterin?
Zeitpunkt: 07.03.11
Statusbericht: Allesamt waren erschöpft von der Reise und viele haben bis in den Nachmittag hinein geschlafen, immerhin kamen sie erst spät in der Nacht an. Araneys Wunden wurden nochmals versorgt und es ging nicht lange, da quängelte die Verletzte rum... Obwohl der Kommandant von der Idee nicht unbedingt angetan war, verliess sie in Tredans Begleitung das Lager... Seit Tredan Araney auf sein Pferd gepackt hat, um sie zu retten sind die beiden unzertrennlich... Davor jedoch hat Cormagh noch rausgefunden, wieso Leoni tatsächlich zurück geblieben war... Nämlich, um den Dämmerstürmer zu helfen... Natürlich wurde das sofort als Verrat gegen die Bärentatzen angesehen. Tobend befahl der Kommandant, seinem wohl treuesten Anhänger 'Todesauge', die Verräterin an einen Baum zu fesseln. Da in der Nähe nur noch ein praktischer Baum zur Verfügung stand, wurde sie daran gebunden... Zu ihrem Pech hangelte sie danach über dem Abgrund. Das sie noch vom Kampf verletzt war, trug nicht gerade zur Gemütlichkeit bei. Sollte es aber auch nicht.
Cormagh stürmte - schon vor der vollendeten Fesselung - weg vom Lager... Von nicht all zu weit entfernt konnte man das Geräusch von einer Axt hören, die immer und immer wieder auf Holz einschlug. 'Todesauge' war bereits erfolgreich Jagd und ist mit einem Raptorenbaby zurückgekehrt. Leoni wurde etwas gedemütigt, indem man sie mit kleinen Steinen bewarf, doch danach wurde sie - nachdem sie versprach, ab jetzt folgsamer zu sein - von ihren Fesseln befreit und dafür zum kochen verdonnert.
Nach und nach sind die beiden Gefangenen erwacht und wurden - wie es sich gehört - gefoltert... Das einzige Nennenswerte war die Dornenranke um Alexandras Beine.
Der Kommandant befahl Leoni einen Stein zu nehmen, ein Seil darum zu und dieses wiederum an Orodaros Füße zu binden. Selbiges befahl er Bearnwin für die Narbenschlampe.
Wie sich herausstellte machte Leoni ihre Arbeit nicht sauber... Die Fesseln waren locker... Stinksauer befahl ihr Cormagh alles nochmal zu machen und diesmal richtig... Bei dieser Dame wird er wohl noch ein Machtwort sprechen müssen.


Titel: Ungewollter Truppenzuwachs
Zeitpunkt: 08.03.11
Statusbericht: Die Moral im Lager war ziemlich tief. Alle schienen gereizt... Und zu allem Überfluss folgte eine noch unbekannte Söldnerin - deren Name sich später als Tarlisa herausstellte - Erien und Bearnwin von Beutebucht aus ins Lager. Sie wurde festgehalten, bis Cormagh von seinem Rundgang zurück kam und mit ihr sprechen konnte.
Er war nicht glücklich über die Situation. Aber immerhin schien sie keine feindlichen Absichten zu hegen. Im Gegenteil, sie wollte sich anschliessen. Also wurde sie kurzerhand aufgenommen und zu niederen Arbeiten verdonnert. Zudem wurde ihr das Verlassen des Lagers ausdrücklich verboten.
Und als ob das nicht genug wäre, trabte Erien am Abend noch mit Sheireén im Schlepptau ins Lager. Diese schien über die Gesamtsituation fast noch unglücklicher, als die Bärentatzen selbst. Die Tatsache, dass man sie vor der Abreise aus Sturmwind nicht mehr kontaktieren konnte, schien sie sehr zu treffen... So sehr, dass sie das Lager wieder verlassen hätte, wenn Cormagh dies nicht ausdrücklich unterbunden hätte. Also wurde sie zurück geschickt, wo sie sich nochmal mit Tredan besprach... Und einen Zusammenbruch erlitt. Erst wollten die Bärentatzen sie fesseln, doch als sie aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachte, beteuerte sie, das Lager nicht zu verlassen. Seither folgt sie der Gruppe... Wortlos.
Am selben Abend härtete Cormagh die Regeln im Lager. Zu oft haben die Bärentatzen das Lager aus 'Spass' verlassen... Dies wurde nun unterbunden. Ab diesem Zeitpunkt verlässt niemand das Lager, ohne die ausdrückliche Erlaubnis eines Hauptmanns und erst recht nicht, wenn es nicht der Sicherheit der Gruppe dient.


Titel: Flucht aus dem Dschungel
Zeitpunkt: 09.03.11
Statusbericht: Auf dem Flug nach Sturmwind, für die Informationsaustausch, entdeckte Erien ein paar Gestalten im nördlichen Schlingendorntal, beim genaueren Hinsehen konnte sie Todrian, das goldige Einauge, Derlones und zwei Unbekannte, respektiv nicht Erkennbare entdeckt. Sobald sie von ihrem Flug zurück ins Lager der Bärentatze kam, berichtete sie davon. Sofort wurden die Sachen gepackt, um weiter in den Süden zu reisen. Um Ballast zu sparen, wurde die Narbenfresse zurück gelassen... Ausgehungert und ausgetrocknet, hat man sie an "Leonis Baum" gehängt, damit man sie nicht auf den ersten Blick finden konnte. Ob sie dabei stirbt, störte die Bärentatzen wenig. Der letzte Rest des in Sturmwind gekauften Giftes wurde nun an Orodaro verabreicht, damit dieser für eine lange Weile keine Probleme machte. Danach rollten sie ihn in mehrere Decken, sodass er fast aussah, wie ein Sack und banden ihn dann ans Pferd und gingen bis nach Beutebucht, wo sie dann ein Schiff nach Kalimdor nehmen wollten.

Schiff nach Ratschet

Auf dem Schiff nach Ratschet

Ein Goblin hielt sie auf und wollte zusätzlichen Zoll verlangen. Der Kommandant versuchte ihn einzuschüchten, dies klappte jedoch nicht wirklich, sodass der Goblin nun sogar verlangte, die Ware einzusehen... Es bedurfte viel goldene Überredungskunst, den Grünling zu überzeugen, von seiner Idee abzulassen. So schritten die Bärentatzen mit einem schlecht gelaunten Zwergen an Bord und traten die mehrtägige Seereise an.


Durch Kalimdor und zurückBearbeiten

Zentaurenkampf

Sieg über die Zentauren

Titel: Land in Sicht!
Zeitpunkt: 11.03.11
Statusbericht: Alle Bärentatzen - vor allem Erien - waren froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. In Ratschet wurde Proviant gesammelt und sofort weiter gereist. Sie konnten ein paar Gegnern ausweichen, aber das Brachland war voller verfeindeter Lager.
Vor mehreren Zentauren-Zelten mussten sie Halt machen und besprechen. Es gab keinen Weg drum herum, also befahl Cormagh, sich dem Lager so ruhig wie möglich zu nähern und sie dann zu überrumpeln... Dies wurde gemacht und da sie in der Überzahl waren, war dies auch ziemlich schnell von statten gegangen.

Auf Leoni

Leonis Gefangennahme

Auch wurde erst da klar, dass sich zwei der Bärentatzen vom Kampf fern gehalten haben. Nämlich Leoni und Tarlisa. Beide wurden zu recht gewiesen. Tarlisa schwieg erst, während Leoni nur freche Antworten gab. Dies war genug für Cormagh, sodass der Befehl gegeben wurde, sie an einem Baum zu fesseln und vor Ort zu lassen. Sie wurde also von Todesauge nieder geschlagen und von Araney ausgezogen. Die schien auch etwas Eindruck auf Tarlisa gemacht zu haben, weswegen diese sich dann entschuldigte und einen echten Grund angab. Cormagh verzieh es ihr - dieses Mal - und befahl ihr, Leonis Sachen in die Lava des Risses im Brachland zu werfen. Zeitgleich banden sie die bewusstlose und bis auf die Unterwäsche nackte Leoni an einen Baum, etwas abseits vom Zentaurenlager. Nach verrichteter Tat, gingen die Bärentatze weiter in Richtung Nordwesten, ohne die Verräterin.

Kampfbeginn Taurenlager

Lauern auf den Taurenangriff

Am westlichsten Punkt, wo man den Riss umgehen kann, mussten sie noch ein kleines Hordenlager passieren. Glücklicherweise waren diese bereits in einen Kampf mit dem Allianzposten verwickelt, sodass die Bärentatzen nur die Aufmerksamkeit von zwei Tauren auf sich lenken mussten. Mit einem Schuss wurden sie angelockt und dann regelrecht überrannt... Wiederum ein kurzer Kampf, sodass die Truppe danach mehr oder minder unbehelligt zur Grenze des Sumpfes angelangten, wo sie in einem abgebrannten Haus ihr Lager aufschlugen. Tredan und Cormagh begleiteten Erien tiefer in den Sumpf, um Kräuter für mehr lähmendes Gift zu sammeln. Dieses wurde über Nacht gebraut. Während ihrer Abwesenheit fütterte Araney auf Cormaghs Anweisung hin, zusammen mit Tarlisa den Gefangenen, sodass dieser nicht verhungerte oder austrocknete. Kurz bevor sich alle schlafen legten, wurde der ohnehin dunkle Himmel noch von Wolken bedeckt, welche Nieselregen heran brachten, der die ganze Nacht anhielten...


Titel: Abschied in Theramore
Zeitpunkt: 12.03.11
Statusbericht: Am frühen Morgen, als die Bärentatzen anfingen ihre Sachen zu packen, verstärkte sich der Regen. Das Gift war mittlerweile fertig, auch wenn es durch den Regen dünner wurde, als gewollt. Der Nieselregen entwickelte sich derweil zum Sturm, weswegen alle klitschnass und voller Matsch in Theramore an kamen. Der Gefangene, samt Pferd, wurde hinter dem Gasthaus an einen Baum gebunden. Da die Bärentatzen hier sowieso bekannt waren, konnten sie auch wieder ihre Wappenröcke tragen. Sie ruhten sich bis zum späten Abend aus und verabschiedeten sich dann von Todesauge und Erien, die in Kalimdor blieben, um direkt weiter nach Feralas zu reisen, wo sie sich mit Freunden treffen wollten um Ruinen zu plündern oder sowas.
Etwa eine Woche später (ooc: <hust>) kamen sie in Menethil an, besorgten sich eine Karte und beschlossen einen Umweg um Eisenschmiede zu gehen, um zurück nach Sturmwind zu gelangen. Immerhin war es zu gefährlich, mit einem Gefangenen im Gepäck da einfach durch zu marschieren. Also wurde die Route bestimmt... Sumpfland, Loch Modan, Sengende Schlucht, Brennende Steppe, Rotkammgebirge, Wald von Elwynn...
Sie reisten ohne aufgehalten zu werden bis nach Thelsemar, wo sie auf Tredans Wunsch noch eine letzte Rast einlegten, in einem nicht umkämpften Gebiet. Der Gefangene wiederum wurde abseits der Stadt an einem Baum gebunden, mit Fallen gesichert und die ganze Nacht durch von Araney bewacht.


Titel: Zurück nach Sturmwind
Zeitpunkt: 13.03.11
Statusbericht: Die Reise von Thelsemar aus war beschwerlich. Kaum kamen sie in der sengenden Schlucht an, schon mussten sie sich gegen Dunkeleisenzwergen-Späher behaupten, schon da sah es nicht gut aus, Tredan wurde ins Bein geschossen, weswegen er auf der restlichen Reise hauptsächlich zu Pferde ging, um dieses zu schonen. Glücklicherweise konnte er teilweise - trotz der Anweisung es nicht zu tun - noch mit seinem Gewehr Rückendeckung geben, meistens geschützt von Araney, während der Rest in der vorderen Linie ging. Durch die Kämpfe gegen Feuerelementare, weitere Dunkeleisenzwerge im Schwarzfels und Orcs in der brennenden Steppe und dem Rotkamm, waren alle anderen Bärentatzen bei ihrer Ankunft im Wald von Elwynn mehr als nur angeschlagen. Unterwegs konnten sie ihre Wunden nur schwerlich verbinden, sodass sie dies Abseits der Straße nun taten... Kurz vor Goldhain - um genau zu sein, nördlich der Tiefenschachtmine - wurde der angesammelte Frust an den an sich schon wehrlosen Tim Orodaro ausgelassen. So sehr, dass er nur noch bewusstlos da lag. Der Plan war, dass er überlebte. Dies prüfte jedoch niemand nach. Man schnitt ihm die Fußfesseln los, ließ ihm aber die Hände jedoch verbunden, wie auch den Knebel im Mund. Seine, Ingos und Alexandras Rüstung trug man bei sich. Vielleicht kann man diese für einen guten Batzen Gold vom Dämmersturm zurück erstatten lassen.
Aber das wichtigste war: Es war vorbei, endlich vorbei... Fürs Erste...

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