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Allianz 32px Ryurandir (die Kralle) Scharfkralle
Ingame-Name: Ryurandir
Titel: Krieger aus dem Clan der Sturmkrallen und General der Netherklingen
Rasse: IconSmall Draenei MaleIconSmall Draenei Female Draenei
Klasse: IconSmall Warrior Krieger
Spezialisierung: Äxte, Stangenwaffen
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Ryurandir
Nachname: Scharfkralle
Geburtsname: Ryurandir Sturmschwinge
Geburtsdatum/-ort: Geboren auf Draenor
Alter: 118
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: Die Netherklingen
Aussehen:
Größe: 2,40cm
Haarfarbe: bläulich
Augenfarbe: hellblau leuchtend
Besonderheiten: er besitzt ein zwergisches Temprament
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Gut


AussehenBearbeiten

Das aussehen des Kriegers ist recht einfach gestaltet. Hoch gewachsen, breite Schultern. Was jedoch zu den anderen Draenei Azeroth's unterschiedlich ist, so betrachtet man seine Haut genauer: Lauter kleine Drachenschuppen sind zu sehen. Über dem Auge prankt eine zarte Narbe. Sein Haar trägt er entweder zu einem geflochtenen Zoopf, oder einfach zusammengebunden. Seine eigendliche Rüstung erzählt eine Geschichte von Kämpfen und Kriegen. Viele Kerben sind schon drin, und sein Umhang ist auch zerfetzt. Sollte aber eine besondere Gelegenheit anstehen (Feste, Gemeinschaftstreffen) so trägt er eine Prunkvolle Rüstung in Bronze.

Meist ist er mit einer einzigen Zweihandaxt zu sehen.

ErscheinungsbildBearbeiten

Wie ein General nun so ist, erscheint er oft mit einem ernsten Gesicht. Sein Gang wirkt schleppend, durch die Rüstung die er trägt. Sollte er sich der Gilde präsentieren müssen, bei Treffen oder ähnliches, versucht er stets so zu wirken, das die anderne Hoffnung bekommen sollten, falls sie ihn sehen.

FamilieBearbeiten

Vater: Raphael Sturmschwinge - Friedensbwahrer, starb bei der Verteidigung des jetzigen schwarzen Tempels gegen die Orks

Mutter: Isernia Sturmschwinge - Friedensbewahrerin, starb ebenso wie sein Vater

Ziehvater: Kura van Dracon, ein roter Drache

Brüder: Léonhard Scharfkralle - Schamane, streunert gern durch Sturmwind

Das Leben Ryurandir'sBearbeiten

Ryurandir kam vor seinem Bruder Léon zur Welt. Unter dem Trubel des Krieges mit den Orcs, konnten die beiden Brüder entkommen - mussten aber mit Ansehen wie ihre Eltern ermordet wurden. Unter der Begleitung mit den Überlebenden und Akama flohen sie in den Zangarmarschen. Leon und Ryu hatten den Gedanken von der Gruppe fortzugehen, ohne das die es wussten. Sie schafften es zwar, unbemerkt sich davonzustehlen, doch waren sie nicht vorbereitet auf die Kreaturen die sie antrafen. Als Ryu schon dachte das ihr Fluchtversuch keine gute Idee war, fegte eine Feuersäule von Oben auf einen Fennschreiter nieder, der sie mit Tentakeln attackieren wollten. Leon sah nach oben während Ryu aber icht realisiert hatte, was da passierte. Doch beide wurden von dem Drachen - was sich dann rausstellte - gepackt. Sie fanden sich in den Bergen des Schattenmondtals wieder, in einer gut versteckten Höhle. Der Drache erklärte ihnen wieso er sie mitnahm, und Ryu stellte auch die Frage woher er sie kannte. Das einzige was Kura - so stellte sich der Drache vor - antwortete war: "Ich kenne eure Eltern besser als sie mich kennen..."

Als schließlich beide erwachsen wurden, fiel Leon auf das er statt Haut kleine Drachenschuppen besaß. Dieser wollte von Kura wissen, was mit denen geschehen würde, fuhr er ihn an ob er nicht auch zu "wiederlichen Bestien" wurden, wie er es bezeichnete. Kura aber erklärte ihnen, das die Orks immernoch nach überlebenden suchen. Und wenn sie merken das sie Schuppen besaßen, würden sie denken das sie nicht zu dem verlorenen Tempel gehörten. Ryu und Leon verstanden. Kura trainierte die beiden und wollte das sie zu Schamanen werden. Doch fiel ihm Ryu ins Auge, der mehr kriegerisch war als schamanistisch. Kura betrachtete seine Kampfweise ohne Waffen - er "krallte"! Als Kura das merkte fragte er ihn nach seinem Nachnamen. "Sturmschwinge" gab er wieder. Der schon mittlerweile alte Drache überlegte und gab ihm dann den Namen Scharfkralle. Ryu schien sichtlich zufrieden, und auch Leon gewöhnte sich daran nun Scharfkralle genannt zu werden.

Eins Nachts fiel Ryu auf, das Kura nicht in der Höhle lag und schlief, sondern draußen mit etwas ... "weiblichem" redete. Als er rauslugte, merkte er das eine zweite Drachin draußen war. Eine blaue Drachin. Zuerst sah er nicht richtig, aber als er weiter hinsah merkte er auch das eine Draenei neben ihr stand. Ryu fand sie war schön, doch musste er sich eher auf das Gespräch konzentrieren. Das dachte er zumindest, als Kura ihn bemerkte. Zudem hatte Leon es mitbekommen und erschreckte Leon, was zur folge hatte das er sich den Kopf an der Höhlenwand stieß.

Die ganze Truppe stand nun draußen, und sie machten sihc untereinander bekannt. Ryu schnappte den Namen der Draenei auf: Celéna Darkfire. Und wie als hätte er es geahnt, fragte sie ausgerechnet IHN wie die beiden hier herkam. Ryu erzählte das was er wusste.

In den folgenden Tagen taten sie viel zusammen, und er fand raus, das sie mit dem Bogen sehr gut umgehen konnte. Er erfuhr, das sie Jägerin werden wollte. Dafür schien sie ihn dafür zu bewundern, wie sehr er eine schwere Axt schwingen konnte - was der Drachin, die sich als Triatonia vorstellte, und Kura irgendwie sehr gefiel. Tria neckte Celéna oft damit, das sie Ryu gern mag, das gleiche tat Kura auch mit Ryu selbst. Doch beide hatten immer die selbe Antwort: Sie waren nur Freunde.

Bei einem nächtlichen Ausgang aber wussten sie, das Drachen sehrwohl wussten wovon sie sprachen. Sie erzählten sich viel, und kamen drauf das sie sich als Kinder hätten begegnen können - ihr Schicksal war dasselbe, nur das sie nicht geflohen sondern von einem der Orks unterwegs entführt wurde und eben von Tria gerettet wurde. Dabei kamen sich näher, weil sie merkten wie sehr sie eigendlich zusammenpassten. Der Ausgang endete mit einem Kuss, und hochrot kamen sie zurück.

Als Celéna, Ryu und Léon von einer Wanderung zurückkamen, merkte Celena Fußspuren - von Orcs. Die Drachen waren verschwunden und an den Wänden klebte sogar Blut...

...von da an suchten Celéna, Ryu und Léon nach ihren "Zieheltern". Da Léon aber ein Schamane war - und bei den Tauren gern gesehen - trennten sich die Gruppe und Célena und Ryu machten sich auf Nach Sturmwind. Um die Suche zu erleichtern, Gründeten sie Anfangs die "Garde der Netherdrachen". Dort lernten sie viele kennen, die sie dabei unterstüzten, vor allem aber wichtige Personen, wie Faeryn und Uríziel Schattenlaub.

Doch nach einiger Zeit zerfiel die Garde und Celéna und Ryu mussten untertauchen. Sie erfuhren, das Kura und Triatonia von Höllenorcs gefangen wurden. Nach 5 Jahren aber sollten Celéna und Ryu sich wiederfinden.

Ryurandir verbrachte 3 Jahre mit der Suche nach Celéna, da die beiden durch einen Zwischenfall getrennt worden sind. Vor Eisenschmiede brach Ryu aber zusammen, und wurde von einem Zwergenpaladin Namens Bavror Doppelaxt gefunden.Ryu verbrachte bei ihm in Eisenschmiede und lernte das Verhütten von Metallen und Erzen. Die beiden waren sehr gute Freunde geworden. In einer Orkschlacht, ein Jahr später, Fiel Bavror. Ryu gab sich die Schuld weil er ihn nicht retten konnte, und so begrub er ihn am Wegesrand zu Eisenschmiede hinauf.

Wiederum 1 Jahr später traf Uríziel auf ihn. Die beiden wollten eigendlich in Eine Taverne, damit Ryu ihm alles erzählen könnte. Doch Ein zwergensoldat hielt Ryu auf, der ihm dann sagte, eine weibliche Kreatur wurde gefunden, sie habe ähnlich wie Ryu Hufe und ist ebenfalls blau. Uríziel und Ryu wussten: es war Celéna! Im Dorf Kharanos trafen sie auch auf Faeryn, die zusammen mit Uríziel Celéna gesund pflegte.

Seitdem ist er stolzer General der "Netherklingen" und verlobt (und hoffendlich bald verheiratet) mit Celéna Darkfire. er ist auch froh das sein bester Freund Uríziel zu ihm hielt, sowie Faeryn.

Nach und nach kamen immer mehr zu den Netherklingen, und alle zählt er als gute Freunde.

Lebensziele Bearbeiten

Sein Lebensziel ist, als General der Netherklingen stehts ein guter Anführer zu sein und auch ein guter Freund für jeden in der Gilde zu sein.


Seine BerufeBearbeiten

Durch Bavror erlernte er den Beruf "Bergbauer" und er selbst brachte sich auch noch "Kürschner" bei

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