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Rilaona Sin'ashal

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Rilaona zur Dämmerwacht ist Spross eines alten Grafengeschlechts, das über viele Kriege hinweg Vermögen und Ansehen verloren hat, bis es sich am Hungertuch nagend dem Hause Le'das als Dienerschaft unterworfen hat. Von da an geriet der adelige Stammbaum in den Hintergrund, die heutige Generation ist sich dem blauen Blut nicht einmal bewusst. Nach der Eheschließung mit Magister Vaj'karaz zur Dämmerwacht ist Rilaona allerdings zur Baronin aufgestiegen


Horde 32px.png Rilaona zur Dämmerwacht
Ingame-Name: Rîlaona
Titel: Baronin
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Rilaona
Nachname: zur Dämmerwacht
Geburtsdatum/-ort: Quel'thalas, Falkenplatz
Alter: 113
Aussehen:
Größe: ~1,74
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Grün
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral

Allgemeines Bearbeiten

Äußeres Bearbeiten

Die recht hochgewachsene Sin'dorei ist von derart schmaler, geradezu dürrer Statur, dass sich unweigerlich das Bild einer burschikosen Statur aufdrängt, wenngleich ihre Gesichtszüge derart androgyne Züge vermissen lassen.

Nichts desto trotz ist die Sin'dorei von eher härteren, geradlinigen Gesichtszügen geprägt, die edel, geradezu aristokratisch wirken könnten, wären sie nicht zeitgleich derart blass, dass man kaum mehr von vornehmer Blässe, sondern nur noch von kränklich sprechen kann.

Unvorteilhaft hervorgehoben wird der Teint noch durch die stumpfen kohlrabenschwarzen Haare, die ihr kurz geschnitten ins Gesicht fallen.

Um ihr rechtes Handgelenk schlingt sich ein feines goldenes Armband wie eine Girlande. Mit den Jahren stumpf und unansehnlich geworden.

Sollte man in das zweifelhafte Vergnügen eines Händedrucks kommen, so begegnet man eisigen Fingern, die den Eindruck der Krankheit noch verstärken.

Wohl aus diesem Grunde sind die spindeldünnen Finger die meiste Zeit in samtige Handschuhe gehüllt.


Charakterzüge Bearbeiten

Ziele Bearbeiten

Soziales Umfeld Bearbeiten

Familie Bearbeiten

  • Magister Vaj'karaz zur Dämmerwacht - Gemahl
  • (Graf) Lymion Sin'ashal - Großvater
  • (Gräfin) Zyriena Sin'ashal - Großmutter
  • Dyriana Sin'ashal - Mutter
  • Rilodril Sin'ashal - Sohn
  • Sioldor zur Dämmerwacht - Stiefsohn

Freunde und Bekannte Bearbeiten

  • Sharecal Winterblossom - ehemaliger Gefährte
  • Nahrim Feuerwind - ehemalige Liebschaft

Kollegen Bearbeiten

  • Eriel Vandar'et - Gardist
  • Teleja Sin'belore - Kommandantin der Garde
  • Takai Fae'dor
  • Yanari Fae'dor
  • Foael Fae'dor


Historisches Bearbeiten

Tagebücher Bearbeiten

Der Weg in den Wahnsinn

Mutter sagt ich soll nicht so oft mit den Kindern der Herrschaft spielen, aber ich denke sie brauchen mich. Ich muss die ganzen langweiligen Aufgaben beim Spielen übernehmen. Botengänge, Wache stehen. Mutter sagt sie brauchen nur jemanden, der bewundernd zu ihnen aufschaue, das läge in ihrem „Naturell“, hat Mutter es genannt. Großvater sagt immer ich solle mich nicht unter den „Scheffel“ stellen lassen. Eigentümliche Wortwahl, aber er ist in den letzten Jahren sehr alt geworden, kann kaum noch seiner Eigenschaft als Wirt der Drachenfalkenzucht nachgehen. Immer öfter muss ich für ihn oder Großmutter im Hausdienst einspringen. Ich mag die Arbeit dort nicht, seine Durchlaucht schaut mich immer böse an. Nur Gilwen.. ich meine .. ihre Hoheit.. ist nett zu mir. Ich denke wir sind Freundinnen..

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Ich sehe sie jeden Tag. Jeden Tag im Sonnenzornturm. Die ganzen jungen Novizen. Ihre Hoheit hat mich mitgenommen. Ich darf ihre Bücher tragen. Sie sagt vielleicht kann ich so ein klein wenig lernen. Ich glaube ihr – immerhin war sie es, die mir damals Lesen und Schreiben beibrachte, als meine Mutter keine Zeit und mein Großvater zu alt geworden war. Bisher verstehe ich nicht allzu viel. Sie reden dauernd von Leylinien und Knotenpunkten. Ich habe noch keine Knoten in Quel'Thalas entdeckt – vielleicht schaue ich auch nicht genau hin, ich weiß es nicht. Aber ich werde es verfolgen.

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Ich darf meine Ausbildung antreten. Ich weiß noch nicht genau warum. Langsam habe ich den Sinn hinter den Leylinien und deren Knotenpunkten verstanden, aber das.. Ein Magister hat mich persönlich. MICH. PERSÖNLICH. eingeladen bei ihm die Ausbildung zu genießen. Nethermagie. Ich habe das Wort bisher immer nur genuschelt gehört. Es scheint eine andere Ausbildung zu sein, als die, die ihre Hoheit absolviert. Ich habe es ihr erzählt. Irgendwas scheint ihr daran nicht zu gefallen.

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Endlich kann ich wieder schreiben. Die letzten Tage musste ich im Bett verbringen, weil ich mich kaum regen konnte, wurde von Alpträumen geplagt. Bunte Farbenträume, dunkle Finger, die nach mir griffen. Erschreckend. Langsam darf ich wieder aufstehen, die Herrschaft ist erbost über meine Unpässlichkeit. Mutter ist erschrocken über meine Unpässlichkeit und Großvater schweigt. Großvater schweigt in letzter Zeit sehr häufig. Meister Illorien sagt es sei normal. Der Körper würde sich daran gewöhnen. Die Frage, die ich mir nun stellen muss ist, ob ich überhaupt will, dass mein Körper sich daran gewöhnt.

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Es ist still. Ich kann nur im seichten Licht einer kleinen Kerze schreiben, weil Mutter sagt ich solle mich besser eine Weile verstecken. Ich versteh es nicht ganz. Ich wollte es nur versuchen. All das, was ich gelernt habe. Wollte nur sehen, ob ich tatsächlich in den Geist eines anderen eindringen kann, seinen Kopf mit meinen Gedanken impfen. All das Blut. Ich verstehe es nicht.


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Ich denke nicht, dass ich es im Griff habe... Ich denke nicht, dass ich mich im Griff habe...

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Es folgen viele leere Seiten

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Ich denke ich werde aufgeben. Viel zu lange schon pflege ich die Professionen, die mich mehr und mehr in die Knie zwingen. Ich merke, wie mein Körper reagiert. Immer häufiger werde ich an die längst verschollen geglaubten Fieberträume meiner Anfangszeit erinnert. Wenngleich die Herrschaft meine Pflichten fordert, verlangt geradezu. Jene Pflichten, die weit über die einer Zofe hinausgehen. Ihre Durchlaucht weiß um meine Fähigkeiten und sie fordert sie gnadenlos. Immer öfter bemerke ich wie erschöpft ich hinterher bin. Manchmal kann ich mich Minuten, manchmal stundenlang nicht regen, weil mir jede Bewegung wie Verschwendung meiner Energie erscheint.


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Ich denke ich habe es im Griff. Ich halte mich weitesgehend von allem magischen Fern. Blutdisteln stehen ganz oben auf der Liste, deren Verzehr ich vermeiden sollte, dicht gefolgt von Sonnentropfen. Wäre es nur nicht so verlockend. Nach der Wiederherstellung des Sonnenbrunnens ist es leichter geworden, aber es befriedigt mich nicht vollends. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich es nicht mehr ertrage. Ich versuche die Gedanken zu verdrängen, aber es ist nicht so einfach, wie ich es erhofft hatte.

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