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Ridea Wolford

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Allianz 32px.png Lady Ridea Wolford
Rasse: Gilneer
Klasse: Jägerin
Spezialisierung: Treffsicherheit
Charakterdaten:
Alter: 24 Jahre
Aussehen:
Größe: 1,70m
Gewicht: 55kg
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: dunkel blau
Besonderheiten: Unter dem linken Auge ist ein Schönheitsfleck zu erkennen.

Am Hals, auf der rechten Seite ist das Wappen der Wolfords eintätowiert.

Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffend Gut

ErscheinungBearbeiten

Vor euch steht eine junge Frau, mitte 20.

Die schwarzen, langen Haare trägt sie offen und in einem Seitenscheitel. Dabei fallen sie über das rechte Auge, wie ein Vorhang. Die Lippen sind prall und in einem tiefen Rot bemalt. Ihre Augen sind dunkel bla
Wappen wolford.jpg
u, scheinen aber rot zu schimmern, wenn sie ins Licht blickt. Ihre haut ist gebräunt, aber nicht richtig dunkel.

Sie ist unscheinbar und verführerisch zugleich.

Besonders auffällig ist der kleine schwarze Punkt unterhalb des linken Auges und der Ring am linken Nasenflügel. Zudem trägt sie ein Zeichen am Hals, welches zwei Haken darstellt, mit einer roten Kugel in der Mitte.

Ihre Statur ist zierlich, geradezu mager. Dennoch sind deutlich die Muskeln erkennbar.

Es scheint so, als sei Ihr das Lächeln vor langer Zeit gestohlen worden.

Die Bewegungen, der jungen Frau, sind schnell und weich. Das Geschick ist nicht zu übersehen.

Aber auch ihre Herkunft ist kaum zu überspielen. In der Stimme hört man die Arroganz.

Sprecht sie ruhig an. Mit Feingefühl und Menschengespühr werdet ihr vielleicht merken, dass nicht alles so ist wie es scheint.

AlptraumBearbeiten

Seit ihrer Kindheit wird Ridea von einem schlimmen Traum verfolgt.

Sie ist sechs Jahre alt und spielt alleine im Wald. Sie kann das Meer rauschen hören, obwohl es weit entfernt ist. Sie spührt den Waldboden unter sich, die kalte Luft um sich herum und hört das rascheln der Blätter. Sie ist in Gilneas.

Plötzlich rachelt etwas im Gebüsch. Vor lauter Angst kann sie sich kaum bewegen. Sie spührt, wie sich die feinen Härrchen im Nacken und an den Armen aufstellen. Wie gebannt starrt sie auf das Gebüsch. Die Panik in ihr steigt. Was war das? Gerade als sie schreiend Richtugn Stadt laufen will, springt ein kleiner, gilnearischer Fuchs heraus.

Ihr Herz rast immernoch. Angst vor einem Fuchs. Sie ist eben doch noch ein kleines Mädchen. Dennoch sollte sie sich beeilen. Nach und nach verdunkelt sich der Himmel. Oft hatten die Erwachsenen von den geheimnisvollen Kreaturen, nicht Mensch und nicht Tier, welche Nachts in den Wäldern umher liefen, gesprochen. Aber solchen Märchen hatte sie nie geglaubt.

Sie drehte sich um, um heim zu gehen. Da sieht sie auf die großen, haarigen Pranken eines Wolfes. Oder ist es ein Mensch? Das Wesehen hat von beidem was. Es kommt ihr seltsam vertraut vor. Die Augen, der Geruch und sein ganzes Auftreten.

"Mutter!"

Der Worgen springt auf sie zu und...

...in diesem Moment wacht sie jede Nacht auf. Jedoch hat sich das Ende verändert.

Seit 2 Jahren schreit die Person "Ridea!".



LebenslaufBearbeiten

- Ridea wurde in Gilneas in eine wohlhabende Familie geboren. Ihr Vater war bei ihrer Geburt gerade im Krieg, von dem er nie zurück kehrte.

- mit 6 Jahren entdeckte Ridea ihre Nähe zur Natur.

- im Alter von 10 Jahren ging Ridea von zuhause weg, um bei einem Gilneer das Jagen und Kürschnern zu lernen.

- mit 18 fing sie an, gemeinsam mit anderen Gilneern die Worgen im Wald zu jagen.

- kurze Zeit später erschoss sie ihre Mutter, welche selbst vom Worgenfluch betroffen war.

- Im Bürgerkrieg von Gilneas stand sie auf der Seite Graumähnes. Leider wurde sie von einem Worgen gebissen, wodurch sie sich selbst verwandelte.

- Im Kampf gegen die Geißel wurde sie als Scharfschützin eingesetzt. Sie schaffte die Flucht nach Darnassus.

FamilieBearbeiten

Als Ridea 10 Jahre alt wurde, sprach ihre Mutter, Lady Carina Wolford, zum ersten und letzten Mal von ihrem Vater, Lord Jonathan Wolford. Er folgte Lord Crowley in den Krieg und wurde vermutlich von der Geißel ermordet oder zu ihres gleichen gemacht. Lord Wolford war stehts auf Lord Crowleys Seite. Deshalb nannte Lady Wolford ihn einen Verräter.

Ridea dachte immer an ihren Vater als den Helden der für die Gilneer in den Krieg gezogen war. Sie hasste ihre Mutter für die Behauptung, ihr Vater sei ein Verräter gewesen. Daraufhin ging sie von Zuhause weg.

Nachdem Lady Carina Wolford zu einem Worgen wurde und von Ridea erschossen, erfuhr Ridea von einigen Gilneern, dass ihre Mutter, in Bezug auf Lord Wolford, Recht hatte.

Ridea nahm den Leichnahm ihrer Mutter mit in die Stadt und sorgte für ein anständiges Begräbnis.

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