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Allianz 32px Rhovan, der Bär
Ingame-Name: Isaåc
Rasse: IconSmall Worgen Male1IconSmall Worgen Female1 Worgen
Klasse: Erntehexer
Spezialisierung: Tierform: Bär

Kundiger in der Pflanzen- und Heilkunde

Charakterdaten:
Vorname: Isaac Rovan
Nachname: McArthur
Alter: schätzungweise um die Dreissig
Zugehörigkeit: Leuenklinge
Gilde: http://leuenklinge.forumieren.net/
Aussehen:
Größe: Hüne, misst um die 1,98 Schritt

Bär: um die 2,70 Schritt ( Größe eines Kodiakbären )

Gewicht: um die 98kg
Haarfarbe: graubraun
Besonderheiten: Ranken und Runentätowierungen in Gesicht und der Brust, sowie zwischen den Schulterblättern
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch Neutral
Kodiak

Rhoan's Bärenform

BeschreibungBearbeiten

Rhoan ist ein Mann welcher ob seiner Größe allein, hin und wieder aus der Menge ins Auge stechen mag, misst er doch knappe 1,98m an Körpermaß. Breite Schultern, stämmiger- und kräftiger Kkörperbau, machen das Bild eines Berserkers fast schon komplett, nur.. Waffen? Nein. Du wirst keine an ihm finden. So mag manch einer sich fragen, ob man es bei diesem Hünen denn nun wirklich mit einem Kämpfer vorderer Front zu tun haben mag. Lässt man nun den Blick höher und zum Gesicht des Mannes schweifen, so betrachtet man folgendes Bild: Das Gesicht ist markant geschnitten, trägt eingestochene filigrane Dornenranken beginnend an der linken Stirnhälfte über das Auge hinweg bis unterhalb des Lides. Die Wangenknochen sind ebenfalls, allerdings in dunklem steingrau mit Runen gezeichnet. Die Augen dieses Hünen sind eisblau, wirken im Dunklen wie flüssiges Silber und tragen Wildheit und Lodern in sich. Sein Haar, welches die Farbe von einem schmutzigen Braunton hat, ins Schwarz gehende, trägt er stets offen, wobei in die Seiten Federn eingeflochten sind. Seine Gewandung ist schlicht. Eine Art offener Mantel, aus Bärenfell mit breitem Fellkragen, der vorn nur durch überkreuzgebundene Lederriemen wenigstens etwas zusammengehalten wird, entblöst eine breite Brust welche ebenfalls steingraue in die Haut gestochene Zeichnungen trägt. Als Beinkleid dient eine zweckmässig und stabile Lederhose, ebenfalls in dunklem Grau. Anders gewandet, wird man diesem Hünen nie ansichtig. Das er dadurch hin und wieder die Blicke auf sich zieht, mag ihm bewusst sein, doch scheint ihn dies nicht zu kümmern.


Die WälderBearbeiten

Man sagt, er sei ein Einsiedler. Nun, vielleicht sogar ist dies die passendste Bezeichnung für ihn, wenn man ihn selbst fragen und eine Antwort erhalten würde. Er lebt zurückgezogen, niemand der wirklich genau wüsste wo er sein 'Heim' nennt.. einzig weiß man, dieser Mann lebt in den tiefsten Wäldern Lordaerons. Und doch ranken sich weit seltsamere Gerüchte um diesen Hünen. Manche sagen, er lebe mit einer wilden Bestie zusammen.. einen Vieh von einem Bären.. andere wiederrum behaupten, er lebe deshalb so menschenfeindlich abgeschieden, weil er einst seine Frau udn seinen Sohn umgebrachte habe und nun um Sühne fürchtet.. wieder andere meinen zu wissen er sei mit dunklen Mächten im Bunde und lebe nur deshalb fern der Zivilisation weil er so seine finsteren Praktiken vollkommen ungehindert fröhnen könne.. Gerüchte. Seit Anbeginn der Zeit werden sie gesät und meist ist nicht mal die hälfte von den Geschichten wahr, doch wer macht sich heute noch die Mühe selbst die Wahrheit heraus zu finden, wenn es einfacher ist stillschweigend dem Geschwätz zu glauben...?


Die Hüter des Alten WegsBearbeiten

In den frühen Tagen der Menschheit und ihrer Zivilisation verfügten viele Menschenstämme über primitive Glaubenssysteme, die auf einfacher Naturmagie beruhten. Das Aufkommen organisierter Religionen wie dem Heiligen Licht und mächtiger arkaner Magien durch die Hochelfen jedoch verdrängten diese Traditionen. Aufgrund der Isolation konnte Gilneas sich einen Teil seiner alten Kultur bis in die heutige Zeit bewahren. Die religiösen Führer der sogenannten „Alten Wege“ wurden schließlich zu „Erntehexen“, die ihre Naturkräfte einsetzen, um die Landwirtschaft in Gilneas während und nach der Industrialisierung zu stärken.

Gerade durch die Existenz von Erntehexen in ihrer Kultur waren die Bewohner von Gilneas, als sie von den Nachtelfendruiden erfuhren (wenn auch aus zweiter, dritter und manchmal sogar vierter Hand), von ihnen und ihrer exotischen Art so fasziniert, dass viele begannen, die Erntehexen als „Druiden“ zu bezeichnen. Das entsprach natürlich nicht der Wahrheit, da nur wenige Bürger von Gilneas überhaupt eine Vorstellung davon hatten, was Druiden eigentlich sind!

Erntehexen verfügen über eine begrenzte Macht über die Natur, insbesondere die Pflanzenwelt, und in gewisser Weise sind die Kräfte der Erntehexen mit den grundlegenden Fähigkeiten echter Druiden vergleichbar. Erntehexen, die dem Worgenfluch zum Opfer gefallen sind (der druidischen Ursprungs war), bemerkten, dass ihre Kräfte plötzlich verstärkt wurden. Nach dem ersten Kontakt mit den Nachtelfen bot man den verfluchten Erntehexen einen Platz im Zirkel des Cenarius an, um sie weiter studieren und ausbilden zu können.

UnvergessenesBearbeiten

„Ich habe es getan.

Ich erinnere mich nicht daran, aber es kann nicht anders sein. Ich habe schon früher in meinem Leben Sünden begangen. Ich habe sogar einst jemanden umgebracht, der es nicht verdient hatte.

Aber das ist etwas anderes. Ich habe mich geändert. Diese Morde waren nicht meine Entscheidung. In mir lebt ein Monster. Ich werde gejagt und gemieden. Ich muss mich verstecken, rennen. Die Leichen vergraben.

Ich gehe nach draußen, wenn ich merke, was mich wirklich ärgert. Ich empfinde keine Schuld.“

( Quelle: Karazhan, Die Qual des Worgen ) [[Kategorie:Worgen]]

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