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Reginbald Randwer zu Richthof

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Allianz 32px.png Reginbald Randwer zu Richthof
Ingame-Name: Randwer
Titel: Freiherr
Rasse: Mensch
Klasse: Adliger / Schurke
Spezialisierung: Ermittlungen, Jagd , Folter
Charakterdaten:
Vorname: Reginbald
Nachname: zu Richthof
Geburtsname: zu Richthof
Geburtsdatum/-ort: Gilneas
Alter: 63
Gilde: Dämmerungsorden
Aussehen:
Größe: 1,79
Gewicht: 81 Kilo
Haarfarbe: Grau/Weiss
Augenfarbe: Blau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen Böse

Aktuell Bearbeiten

Er geistert durch Sturmwind. Er scheint alt geworden zu sein und hat wohl schon die Zeit die ihm zusteht überschritten. Er hilft ab und an noch seinem Freund Reuben Hohenfeld, doch zu mehr ist er nicht mehr bereit. Er betet inzwischen öfters zum Licht.

Altes Bearbeiten

Er trägt zumeist die Rüstung, die ihm vom Orden vorgegeben ist. Er selbst diente wohl als Vorlage für diese Uniform, glaubt er jedenfalls. Er hat die ein oder andere Liebschaft oder rennt ihr hinterher. Trotz seiner ekelhaften Art, scheint er bei einigen Frauen erfolg zu haben, ist er doch sehr fürsorglich hinter seiner rauen Art. Er weiss zwar das Reuben sein Vorgesetzter ist, doch untergräbt er auch all zu gern seine Autorität und begründet dies mit seinem Alter oder Herkunft. Er selbst fordert von allen ihn zu würdigen, aufgrund seines Namens und seines hohen Alters. Er hat trotz seines Alters kaum Falten und einen kräftigen Körperbau, vielleicht aber einen kleinen Bauchansatz. Er ist immer noch sehr beweglich und weiss auch kleinste Deckungen für sich zu nutzen. Manche nennen diese Art an ihm feige, er taktisch.

Bekannte Bearbeiten

  • Reuben - Vielleicht so etwas wie sein Freund, er mag seine skrupellose Art, doch wenn Reuben Schwäche zeigt, fährt er ihn sofort an.
  • Mitglieder der Familie

Gerüchte Bearbeiten

  • Er soll ein skrupelloses Arschloch sein
  • Er soll ein Sadist sein, welcher nur danach lebt
  • Er soll Frauenfeindlich sein und diese nicht achten
  • Er soll senil sein
  • Er soll nicht senil sein
  • Er soll ein Macho sein
  • Er soll noch nie eine Frau rumgekriegt haben
  • Er soll schon so manche Frau rumgekriegt haben
  • Er soll in seinem Haus in Gilneas einen fragwürdigen Keller gehabt haben
  • Er soll Orgien veranstaltet haben
  • Er soll bei so mancher Hetzjagd auf Worgen mitgewirkt haben
  • Er soll gar nicht in den Orden passen
  • Er soll nur im Orden sein, um sein Gewissen zu beruhigen
  • Er soll ab und an einen väterlichen Rat geben... der auch wirklich gut gemeint ist
  • Er soll nie einen solchen Rat geben
  • Er soll langsam seine strenge Einstellung ablegen und Reue zeigen
  • Er soll einen ähnlich fragwürdigen Keller sich wieder bauen lassen haben

Geschichte Bearbeiten

Als Sohn einer adeligen Familie, wenn auch nur ein Abzweig der direkten Erblinie, lebte Reginbald sehr gut und musste sich nie Sorgen ums Geld machen. Missmut über den Umstand nicht ein direkter Erbe zu sein, wurde auch von den Eltern geschürt, welche ihm eine fragliche Erziehung zukommen liessen. Nie wirklich gearbeitet, lebte Reginbald als Lebemann und skrupelloser Arbeitgeber. Frauen waren für ihn meist nur Objekte, welche er auch so behandelte. Zwar verliebt er sich sogar hin und wieder in eine, doch muss diese schon sehr devot sein um es mit ihm auszuhalten. Viele Hetzjagden befürwortete Reginbald auch schon in jungen Jahren und schloss sich diesen mit viel Leidenschaft an. Es gefällt ihm, wenn er nach Tagen einen Worgen so abgehetzt hat, dass dieser der Erschöpfung nachgibt und Reginbald leichtes Spiel hat die Sache auf seine Weise zu Ende zu bringen. Ein solch lustvolles und triebgerichtetes Leben genoss der Freiherr in vollen Zügen, zwar kämpfte er für die Armee tapfer, doch nur weil er hier die Leute noch mehr rumschubsen konnte. Mit eiserner Hand befehligte er eine kleine Einheit auch bei den Angriffen der Worgen und Verlassenen. Es gelang ihm, einige Erfolge zu melden, doch der größte war wohl für ihn, von den Nachtelfen mitgenommen zu werden und so zu überleben. Wie durch ein Wunder, nahm er keinerlei Schaden oder wurde gebissen bei den heftigen Kämpfen.

Nachdem er nach Sturmwind kam, plagte ihn das Gefühl seinem Stande nicht gerecht geworden zu sein. Er wollte Rache an den Untoten. Er erfuhr von Geroldrich Mumm zu Richthof, der offensichtlich der Familie angehörte und gelangte so mal wieder durch seinen Namen eine Uniform zu tragen. Inzwischen ist der alt geworden und weiser, so kann er seine Arbeit in der Familie noch gut erledigen und geht auch einfachen Tätigkeiten gerne nach. Doch wenn sich die Gelegenheit ergibt... auch nur ein wenig wieder wie damals zu leben... kann er sich einfach nicht beherrschen.

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