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BC-Icon World of Warcraft: The Burning Crusade

Quel'Thalas Der Fall


Horde 32px Quel'Thalas
Quel'Thalas
Zugehörigkeit: Horde
Sprache(n): Thalassisch
Bevölkerung: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Siedlungen/Orte: Horde 32px Morgenluft
Horde 32px Tristessa
Hauptstadt: Horde 32px Silbermond
Anführer: IconSmall Theron Lor'themar Theron
Lage: Östliche Königreiche (Azeroth)
WoWPedia: Quel'Thalas

Quel'Thalas, das magische Reich der Hochelfen (und nunmehr der Blutelfen[1]), auch Land des Ewigen Frühlings[2], war ein reicher Wald ganz im Norden der Östlichen Königreiche oberhalb Lordaerons. Im elfischen Reich herrscht ewiger Frühsommer und die Luft ist schwer von Blütenduft und Wachstum[3]; selbst die ansässigen Lebewesen wurden magisch unter Kontrolle gebracht.[4]

Im Dritten Krieg wurde das Elfenreich fast zur Gänze zerstört, als sich die Geißel unter Arthas zum Sonnenbrunnen aufmachte.[5] Obschon das Land immer noch durch jenen Einfall der Geißel gezeichnet ist, haben die verbliebenen Hochelfen, welche sich nunmehr Blutelfen nannten, damit begonnen, ihre zerrüttete Heimat und die Hauptstadt Silbermond wieder aufzubauen.[1]

Doch ich glaube, es würde Euch gefallen, ein Land zu besuchen, wo die Magie ein fester Bestandteil der Kultur ist. Nicht nur Teil einer Stadt oder begrenzt auf eine Handvoll elitärer, ausgebildeter Magier. Wir sind von Geburt an mit Magie vertraut. Der Sonnenbrunnen durchdringt uns alle.[6]

Hintergrund Bearbeiten

Die Gründung von Quel'Thalas (6.800 vDP) Bearbeiten

Nach mehreren Jahren des Umherstreifens im nördlichen Lordaeron gründeten die Hochelfen "das Hohe Reich", Quel'Thalas, am nördlichsten Ausläufer der Östlichen Königreiche. Das Gebiet war allerdings nicht unbewohnt und schon bald kam es zu schweren Konflikten mit den ansässigen Amani.[7] Die Amani hatten die Schmach unter Königin Azshara, welche die Trolle erniedrigt und an die Ränder Kalimdors gedrängt hatte, über die Jahrtausende nicht vergessen und der Hass saß tief, als ausgerechnet die Elfen auf ihrem Land aufschlugen. Die Elfen blieben allerdings stur und drängten weiter vorran, stets begleitet von Hinterhalten der Trolle, welche ihrerseits wiederum das magische Geschick der Elfen zu spüren bekamen. Die Elfen erreichten schließlich den Leyliniennexus des Gebiets erreichten. Dath'Remar nutzte eine von Illidans Phiolen mit dem Wasser des Brunnens der Ewigkeit, welche er kurz vor der Abreise aus Kalimdor entwendet hatte, und schuf den Sonnenbrunnen.[8] Danach verwarfen die Hochelfen die "alten Wege" ihrer kaldoreischen Brüder, lehnten Elune und den Mond ab und wandten sich stattdessen der Sonne zu.[2] Zudem wurden sie über die Zeit unter einem neuen Namen bekannt: Hochelfen, anstelle von "Hochgeborene".[8]

So leicht gaben sich die Amani freilich nicht geschlagen und jedes weitere Stück Land wurde von den Hochelfen mit Blut erkauft. Dath'Remar selbst führte fast jeden erbitterten Kampf gegen die Trolle selbst an. Einigen Hochelfen kamen unterdessen Bedenken, ob sie nicht erneut die Brennende Legion anlocken würden, so sie weiter so rücksichtslos zauberten. Über die Jahrzehnte schufen die Elfen verschiedene Runensteine an den Grenzen von Quel'Thalas und errichteten eine Schutzbarriere, "Ban'dinoriel", welche ihre Magie nach außen abschirmte und die abergläubischen Trolle zurücktrieb. Jene zogen sich letztlich nach Zul'Aman zurück und beschränkten sich auf kleinere Überfälle, denen wiederum die neuen Waldläufer versuchten, entgegenzuwirken. Innerhalb der Grenzen gedieh Quel'Thalas zu einem prächtigen Königreich und die Hauptstadt, Silbermond, wurde zu einem Monument des ehemaligen Imperiums. Um nie wieder einen derart harschen Winter erleben zu müssen, wie jenen als sie die Berge überquert hatten, tauchten die Hochelfen ihr Land in einen ewigen Frühlingszustand. Dath'Remar trat anschließend als Anführer zurück.[9]

Die Trollkriege (2.800 vDP) Bearbeiten

Trollkriege

Die Trollkriege.

Turalyon hatte erfahren, dass die Elfen die Trolle hassten - und dass diese Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhten. Beide waren Waldbewohner, doch die Wälder hier waren nicht groß genug für zwei Völker. Sie waren schon seit Jahrtausenden verfeindet, seit die Elfen die Trolle aus einem Teil des Waldes vertrieben und ihr Königreich auf dem eroberten Land errichtet hatten.[7]

Den Bestrebungen der Elfen zum Trotz erstarkten die Amani erneut über die Zeit und wurden sowohl für Quel'Thalas, als auch für das neugegründete Arathor zunehmend zu einer ernstzunehmenden Bedrohung.[10][11] Über die Jahrtausende hatten die Amani ihre Rache geplant, verfügten aber trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit lange über keinen Anführer, der sie zum Sieg führen konnte. Die Lage der Trolle änderte sich zu ihren Gunsten, als sie Besuch von Gesandten der Zandalari bekamen. Diese sahen in den Amani die Möglichkeit, die Dominanz der Trolle über den Kontinent wieder auszudehnen, auch wenn es keine leichte Aufgabe werden würde. Sie ernannten einen der mächtigsten Krieger, Jintha, zum Anführer der Amani und versprachen ihnen die Gunst der Loa in den bevorstehenden Kämpfen. Nachdem sie in Kleingruppen die Stärke der Elfen erprobt hatten, strömten zehntausende Trolle, begleitet von den Loa, nach Quel'Thalas und legten die Außenbereiche in Schutt und Asche.[12]

Wenngleich Thoradin ein wachsames Auge auf den Konflikt zwischen Hochelfen und Trollen hatte, wollte er seine Leute nicht unnötig in einen Krieg schicken, der sie nichts anging. Seine Meinung änderte sich, als von Anasterian Sonnenwanderer entsandte Botschafter aus Quel'Thalas in Strom eintrafen. Die Elfen berichteten von der Brutalität der Trolle und von den wilden Halbgöttern die mit ihnen in die Schlacht zogen und konnten Thoradin davon überzeugen, dass die Trollgefahr nicht nur Quel'Thalas betraf. Quel'Thalas, so argumentierten sie, würde ohne Unterstützung bald fallen, und dann würden sich die Trolle nach Süden gegen Strom wenden. Thoradin war sich allerdings auch bewusst, dass Arathor nicht die Mannstärke besaß, um derart gegen die Trolle vorzugehen - es sei denn, man würde ihnen Magie beibringen. Anasterian stimmte, allen Bedenken über den unvorsichtigen Umgang mit Magie zum Trotz schließlich zu, hundert Menschen in der Magie der Elfen ausbilden zu lassen. Während die Ausbildung voranschritt, ließ Thoradin weitere Stützpunkte im Alteracgebirge und in den östlichen Landen errichten und ging in die Offensive, als die hundert Magier ausgebildet waren.[13]

Die Magier beließ er im Alteracgebirge, während die Hauptarmee der Vorhut unter Lordain und Ignaeus Trollbann bis nach Quel'Thalas folgte. Gepaart mit einem Angriff der Hochelfen von Norden her sahen sich die Trolle mit einem Krieg an zwei Fronten konfrontiert. Der Anführer der Trolle, Jintha, hielt das Bündnis der Elfen mit den Menschen für einen letzten Verzweiflungsakt, und blieb dennoch siegessicher. Auf Thoradins Anweisung zogen sich die Truppen Arathors allmählich in Richtung Alteracgebirge zurück, dicht verfolgt von den Trollen die leichte Beute witterten. Die Hochelfen, ebenfalls unterwegs nach Alterac, griffen von Norden weiter die Flanken der Amani an. Als sich Thoradin nach einer Tage andauernden Schlacht schließlich sicher war, die Amani ausreichend geschwächt zu haben, spielte er seine Trumpfkarte: die Hundert Magier. Feuer regnete vom Himmel herab, als sie ihre Kräfte zu einem gigantischen Zauberspruch bündelten und Jintha war einer der Ersten, die von den magischen Flammen verzehrt wurden.[14] Jene, die fliehen wollten, wurden von Thoradin und seinen Soldaten bis auf den letzten Mann getötet.[11][15]

Nach dem Sieg über die Trolle und der Sicherung von Quel'Thalas, schworen die Hochelfen Thoradin und seinem Geblüt ihre fortwährende Treue[11] und der Sieg wurde noch Monate später auf den Straßen Silbermonds und Stroms gefeiert.[14] Im weiteren Verlauf, besonders vor dem Ersten Krieg, galt Quel'Thalas allerdings wieder als recht einsiedlerisch.[16] So hätte es Quel'Thalas, Alleria zufolge, auch keinem Menschenschiff erlaubt, ihre Flüsse hinaufzusegeln.[17]

Der Rat von Tirisfal (2.680 vDP) Bearbeiten

Wenngleich die Magier dafür sorgten, dass Dalaran prächtig florierte - Verbrechen waren nicht einmal existent - hatten die konstanten und immer mächtigeren Zauber Konsequenzen. Die Wirklichkeit um Dalaran bekam Risse und Dämonen, angelockt durch die Zauber, schafften es nach Azeroth. Die Eindringlinge verursachten Panik auf den Strassen und Zerstörung in Dalarans Umland, auch wenn die herrschende Magokratie und die Erzmagier alles versuchten, jene im Zaum zu halten. Aus Angst vor einem Aufstand wandten sich die Magier an die Hochelfen. Die Synode von Silbermond schickte augenblicklich die fähigsten Magier, um sich der Sache anzunehmen. Zunächst waren die Anführer Dalarans wenig begeistert davon, sich Schranken aufzuerlegen, waren sie doch genau deswegen in die Stadt gekommen, um ihre Künste frei praktizieren zu können. Restriktionen würden, so die Sicht der Anführer, entweder zu einem Exodus der hellsten Köpfe führen oder, im schlimmsten Fall, zu einem Kollaps Dalarans und Revolten. In jedem Fall aber würde die Arkane Magie weiterhin praktiziert werden. Nachdem weder die Synode noch die Magokratie Dalarans das Wirken von Zaubern de facto verbieten konnte, begründeten sie einen Geheimbund: den Orden von Tirisfal. Dieser sollte sich der Dämonen annehmen, während die Magier ihre Schüler immer wieder auf die Gefahren rücksichtslosen Zauberns hinzuweisen hatten.[18][19]

Zweiter Krieg Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach dem Fall des Sturmwinds im Ersten Krieg[20] führte Anduin Lothar, letzter Nachkomme von König Thoradin[15], sein Volk über das Meer an die Ufer von Lordaeron.[21] Dort warnte er König Terenas vor der Orcischen Horde. Terenas rief augenblicklich einen Rat bestehend aus den Königen der benachbarten Reiche zusammen[22], was schließlich zur Gründung der Allianz von Lordaeron führte.[23] Nachdem Lothar zum obersten Befehlshaber ernannt worden war, schickte Terenas Botschafter zu Anasterian Sonnenwanderer - selbst ein Veteran der Trollkriege tausende Jahre zuvor - um ihn über die Blutsverwandschaft von Lothar in Kenntnis zu setzen, und um militärische Hilfe zu bitten.[24] Zu Beginn entsandte Anasterian nur widerwillig eine kleine Gruppe, welche von Alleria Windläufer auf deren eigenen Wunsch begleitet wurde.[24]

Anasterian und die anderen waren nicht sonderlich besorgt ob des Berichts, den Ihr uns sandtet. Diese Horde ist für uns sehr weit weg und scheint nur das Land der Menschen erobern zu wollen, nicht unsere Wälder. Die Ratsmitglieder hielten es für besser, diesen Kampf den jüngeren Völkern zu überlassen. Stattdessen verstärken wir unsere eigenen Grenzen, um einen feindlichen Einfall zu verhindern.[24]

Während die Orcs mit einem Teil ihrer Armee im Hinterland die Wildhammerzwerge angriffen, marschierte Orgrim Schicksalshammer mit weiteren Truppen bereits nach Quel'Thalas.[7]

Wütend beobachtete Turalyon dunkle Gestalten, die zwischen den Bäumen herumliefen. Und jetzt entdeckte er auch große Lücken in der grünen Decke und hohe Feuerzungen, die über die Bäume strichen. Als er den Geruch von brennendem grünem Holz auffing, musste er fast husten. Die Horde war vor ihnen angekommen. Und sie brannte Quel’Thalas nieder.[17]

Um die Synode zum Handeln zu nötigen, platzte Alleria in eine Versammlung hinein und warf Anasterian einen frischabgeschlagenen Trollkopf vor die Füsse. Dies führte zu einer unsäglichen Wut beim Hochelfenkönig und er befahl augenblicklich, die Armeen in den Kampf gegen die Horde zu schicken, welche es gewagt hatte, über die thalassische Grenze zu kommen.[25]

Die Hitze war unglaublich und verdampfte augenblicklich alle Flüssigkeit, mit der sie in Berührung kam. Der Wald schien wie eine Fata Morgana im grellen Sonnenlicht zu wabern. Bäume wurden binnen einer Sekunde schwarz und zerfielen zu Asche, obwohl sie noch Minuten zuvor mit Wasser vollgesogen waren. Rauch stieg von ihnen auf. Dichter schwarzer Qualm, der die Sonne zu verfinstern drohte. [...] So weit das Auge reichte, brannte Quel'Thalas. Der Rauch schien eine dichte graue Wand über der Heimat der Elfen zu bilden.[25]
Die Orcs und ihre Drachen haben Quel'Thalas übel zugerichtet. Nur die Energie des Sonnenbrunnens hielt sie davon ab, mehr Schaden anzurichten. [...] Ich weiß, was sie getan haben. Das sehe ich jedes Mal, wenn ich die verbrannten Stämme der herrlichen Bäume in meiner Heimat betrachte und meinen Respekt denen zolle, die bei diesem Angriff getötet wurden.[6] [...] Sylvanas dachte an die roten Drachen zurück, welche vor nicht allzu langer Zeit das Holz entflammt hatten. Dabei hatten die Wälder schrecklich gelitten.[26]

Schließlich zogen die Orcs, nachdem sie Silbermond nicht einnehmen konnten, welches vom Sonnenbrunnen geschützt wurde, weiter in Richtung Lordaeron. Insgesamt hatten sie ein Drittel des Waldes niedergebrannt.[27] Als der Zweite Krieg zu Ende ging, zog Anasterian seine Unterstützung für die Allianz zurück. Die offizielle Haltung besagte, dass es am Versagen der Menschen gelegen habe, dass die Wälder der Elfen niedergebrannt wurden[28]. Zusätzlich sah Anasterian seinen Soll erfüllt, die Horde war geschlagen und mit Lothar war der letzte Nachkomme von Thoradin verstorben.[Quelle?] Bis auf einige Ausnahmen, zu welchen die hochelfischen Priester und Zauberer sowie Prinz Kael'thas gehörten, schotteten sich die Hochelfen in ihrem magischen Königreich weitgehendst von der Aussenwelt ab.[Quelle?] Die Hochelfen leisteten zwar ihren Beitrag zur Verteidigung der Burg Nethergarde, aber das beruhte eher auf ihrer Faszination an allem Magischen als auf dem Willen, den Menschen zu helfen.[29]

Der Fall von Quel'Thalas und der Aufstand der Blutelfen Bearbeiten

WC3Logo Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Die Wirrungen in Lordaeron sowie Arthas' Annäherung an Quel'Thalas waren von den Hochelfen, welche schon immer gute Kundschafter besessen hatten, bereits bekannt.[26] Gerüchte über auferstandene Tote und die mutmaßliche Säuberung Stratholmes hatten das elfische Reich erreicht.[2] Binnen wenigen Tagen fiel das Reich der Hochelfen mit seinem letzten König, Anasterian, durch die untoten Armeen des Lichkönigs und Arthas besudelte den Sonnenbrunnen indem er ihn nutzte, um Kel'Thuzad als Lich wieder auferstehen zu lassen.[30]

Nuvola apps xmag Die Ereignisse im Detail

Als die Nachricht vom Fall von Quel'Thalas Dalaran erreichte, zog Prinz Kael'thas - nun letzter seiner Blutlinie und de jure Anführer der Hochelfen - zurück in seine Heimat und scharte soviel Überlebende um sich, wie er finden konnte. Die Elfen traten erneut in die Allianz ein, nannten sich aber fortan Sin'dorei - Blutelfen - in Gedenken an ihre gefallenen Brüder und Schwestern. Die Allianz jedoch begann auf ihre elfischen "Kameraden" hinabzublicken. Garithos, welcher die Überreste von Allianzstreitkräften anführte, gab den Blutelfen entweder Aufgaben, die weit unter ihren Fähigkeiten lagen, oder aber - im schlimmsten Fall - zu Selbstmordmissionen führten. Kael'thas war quasi gezwungen die Hilfe der Nachtelfen[31] und den Naga unter Lady Vashj anzunehmen.

Als Garithos herausfand, dass die Naga den Blutelfen geholfen hatten, verurteilte er sie zum Tode wegen Verrat. Kael'thas und seine Leute wurden jedoch von Lady Vashj befreit welche sie mit in die Scherbenwelt zu Illidan nahm. Durch das Versprechen, soviel Magie zu erlangen wie sich sein Volk nur wünschen konnte, schloss sich Kael'thas Illidan an. Nachdem er sich in der Scherbenwelt eingerichtet hatte, schickte Kael'thas einen Magister namens Rommath zurück nach Quel'Thalas mit dem Versprechen, der Prinz werde eines Tages zurückkehren und die Blutelfen ins Paradies führen. Rommath tat sich mit Lor'themar Theron, Lordregent von Quel'Thalas, zusammen, um die Blutelfen auf ihre Reise ins "gelobte Land" jenseits des Dunklen Portals zu führen. Diesbezüglich nutzen Rommath und der neue Orden der Blutmagier mächtige Zauber, um den östlichen Teil Silbermonds wieder aufzubauen, welches als Hauptstadt der Blutelfen auf Azeroth dienen sollte.

In den Augen der Allianz waren sie Verräter, also wandte sich Quel'Thalas der Horde zu. Die Verlassenen sind starke Fürsprecher der Blutelfen und deren Zugehörigkeit zur Horde. Ihre Königin Sylvanas Windläufer war Waldläufergeneral als die Geissel in Quel'Thalas einfiel, zudem befinden sich unter den Verlassenen auch gefallene Hochelfen.

Anmerkungen Bearbeiten


IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Themenportal Sin'dorei

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