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Perathan

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Horde 32px.png Perathan Leywirker
Pera Leyw 01.jpg
Ingame-Name: Perathan
Titel: Arkanist
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Mage.gif Magier
Spezialisierung: Verzauberung & Transmutation; Arkanographie
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Perathan
Nachname: Leywirker
Geburtsname: Silberruf
Geburtsdatum/-ort: Quel'Thalas
Alter: 201
Zugehörigkeit: Silbermond
Gilde: /
Aussehen:
Größe: 1,73m
Gewicht: 61kg
Haarfarbe: Elfenblond
Augenfarbe: Grün
Besonderheiten: Recht blass.
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen Neutral

Aktuelles Bearbeiten

Verschollen.

Quel'Thalas Icon.jpg Verhalten Bearbeiten

Aussehen

Auftreten

Quest papyrus02.png Vergangenheit Bearbeiten

Geboren wurde Perathan als Sohn eines angesehenen Magisters und einer Waldläuferin und wuchs wohlbehütet in den Wäldern von Quel'thalas auf. Von klein auf mit der den Arkanen Mächten vertraut, entwickelte Perathan eine Vorliebe für diese Säule der elfischen Kultur und widmete ihr sein Leben. Sein Ziel war es, eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, der als Magister an einer der renommierten Akademien von Silbermond lehrte. Und tatsächlich ähnelte der Magier seinem Vater in jungen Jahren erstaunlich: Er pflegte den gleichen Umgang, drückte sich ähnlich gewählt aus und imitierte sogar die Vorlieben und Abneigungen von Averius Silberruf. Doch auch von seiner Mutter nahm er so manches mit, auch wenn er ihr stets körperlich unterlegen war: Die Liebe zu den Wäldern und die tiefe Verbundenheit zur Dynastie der Sonnenwanderer lassen sich eindeutig auf Awenia zurückführen.

Nach damals noch hochelfischen Maßstäben entwickelte sich der junge Perathan also vollkommen normal und bald schon erreichte er den Rang eines einfachen Arkanisten. Sein Hauptaugenmerk lag dabei auf den Schulen der Verzauberung und Transmutation, für die er eine gewisse Affinität besaß. Lange arbeitete er in einer der Bibliotheken von Silbermond, bis er eines Tages die Arkanistin Syvann Nebeltanz traf [1]. Sofort von ihr in den Bann gezogen, unternahm er einige ungeschickte Annäherungsversuche, die von der hübschen Hochelfe mit Freude wahrgenommen, aber nicht richtig belohnt wurden. Als Perathan schon aufgeben wollte, übernahm seine Angebetete die Initiative und bald schon feierten die Beiden ihre Vermählung. Es folgte eine ruhige und beschauliche Zeit, die der Liebe und Magie gewidmet war. Als Vater von mittlerweile zwei Kindern gab Perathan seine Liebe nicht nur mehr seiner Frau, sondern auch an eine Generation neuer Hochelfen weiter. Außerdem konnte er sich mit der Zeit einen gewissen Ruhm auf dem Gebiet der Verzauberung erarbeiten, da er mit Syvann so manches kleine Rätsel der Magie lösen konnte. Als der zweite Krieg ausbrach, machte sich Perathan keine allzu großen Sorgen, immerhin war die Gefahr durch die Orcs einige hundert Meilen entfernt und mithilfe von dem mystischen Sonnenbrunnen und den Pfeilen der Waldläufer konnte einfach nichts passieren.

Als dann jedoch die grausame Horde mitsamt Trollen und Drachen gen Quel'thalas marschierte, schwor Perathan ewigen Hass auf diese minderwertigen Kreaturen, hatten sie ihm doch beide Erben gestohlen, die der Allianz im Kampfe zur Hilfe geeilt waren. Von diesem Tage an wandte sich Perathan von der Allianz ab, auch wenn das Bündnis mit den Hochelfen noch stabil war: Er machte ihre schlechte Taktik dafür verantwortlich, dass seine Kinder von den Drachen dahingerafft wurden. Doch auch diese Gefahr ging vorüber und der Schmerz konnte verkraftet werden. Mit feurigem Eifer stürzte sich Perathan fortan in seien Studien und kapselte sich immer weiter von seiner restlichen Familie ab, was einigen Streit hervorrief. Als Arthas schließlich in den Norden zog, um den Nekromanten Kel'Thuzad wiederzubeleben, verlor der Elf seine letzte weibliche Verwandtschaft, denn Mutter und Frau stellten sich der Geißel in den Weg. Er jedoch konnte sich mithilfe seiner Magie in einem kleinen Keller verstecken, denn er sich mit seinem Vater „teilte“. Den Verlust von Sonnenbrunnen und Familie war zu viel, weshalb Perathan lange Zeit wirr durch die Gegend irrte. Doch Kael'thas, der letzte noch lebende Sonnenwanderer, konnte die Reste seines Volkes wieder einigen und so wurde auch Perathan als Sin'dorei erneuert. Die neue Quelle der Macht, die Felkristalle, benutze der Arkanist genauso wie jeder andere Elf, weshalb sich auch seine Augen grün färbten. Als Silbermond zumindest wieder etwas erblüht war, musste Perathan feststellen, dass sein sonst so maßvoller Vater zu einem der Getriebenen geworden war. Angeekelt verschwand er von der Bildfläche[2] und tauchte erst nach einiger Zeit wieder auf,nun aber mit anderem Namen.

Inv misc groupneedmore.png Soziales Umfeld Bearbeiten

Familie

  • Quel'Thalas Icon.jpg IconSmall Wretched.gif Averius Silberruf - Vater - ehemaliges Vorbild (†)
  • Quel'Thalas Icon.jpg IconSmall HighElf Female.gif Awenia Silberruf - Mutter - Waldläuferin (†)
  • Quel'Thalas Icon.jpg IconSmall HighElf Female.gif Syvann Silberruf (geborene Nebeltanz) - Gattin - Arkanistin (†)
  • Quel'Thalas Icon.jpg IconSmall HighElf Male.gif Novial Silberruf - Sohn - Waldläufer (†)
  • Quel'Thalas Icon.jpg IconSmall HighElf Male.gif Tristius Silberruf - Sohn - Waldläufer (†)

Bekannte & Freunde

Abneigungen

Inv feather 07.pngAnmerkungen Bearbeiten

  1. Auszug aus dem Tagebuch von Perathan, mit hastiger und krakeliger Schrift verfasst: „Heute, als ich gerade einige Schriftstücke studierte, erblickte ich eine so liebliche Gestalt, wie ich sie zuvor noch nie gesehen habe. Ihr dunkles Haar fließt wie in Wellen den Rücken herab und der Blick aus diesen tiefen, manablauen Augen zog mich sofort in ihren Bann .. Ich muss sie kennenlernen, so vergeht mir das Herz! Aber ach .. eine so hübsche Dame hat sicher so manchen Freier .. „
  2. Der Waldläufer musterte den Vermummten kritisch. Sicher, so mancher Blutelf wollte nicht erkannt werden, wenn es auf die Jagd nach der Schande des Blutes ging. Aber gleich eine magische Maske aufzusetzen und sich so zu verschleiern war dann doch übertrieben .. Seufzend erteilte er dem Mann ein Nicken, gleichbedeutend mit einem Ja. Hilfe konnte man immer brauchen, auch wenn dieser Sin'dorei nicht so aussah, als ob er wirklich mit Waffen umgehen könnte. Die kleine Gruppe setzte sich in Bewegung: Sie bestand aus dem Vermummten, dem Waldläufer und einigen Stadtwachen, die sich der elenden Bedrohung endlich entledigen wollten. Sie brauchten nicht lange in den Ruinen zu suchen, bis die ersten Getriebenen aus ihren "Behausungen" gerannt kamen, um neue Opfer zum Aussaugen zu finden. Aber da sie durch ihren Durst geschwächt waren, waren sie leichte Opfer und die Gruppe kam gut voran. Nach einer ganzen Weile, es war schon so mancher einst angesehener Elf gestorben, trafen sie auf einen ehemaligen Magister. Da kam plötzlich Leben in den Maskierten und mit einem Wutschrei warf er sich auf das elendige Etwas und zerriss ihn förmlich mit dem Schwert. Danach, hörbar keuchend, wand er sich ab und rannte den ganzen Weg zurück zur Stadt. Der Waldläufer schüttelte den Kopf. „Da hat wohl Einer seine Rache bekommen ..“

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