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  • Die Pandaren auf der Wandernden Insel folgen im Groben zwei Hauptphilosophien: Der Weg der Tushui-Pandaren bestärkt ein Leben in Ehrwürdigkeit durch Meditation, rigoroses Training und moralische Überzeugung. Der Weg der Huojin besagt, dass Untätigkeit das größte Unrecht ist und das es keine Sünde ist, das Heim derer, die einem lieb und teuer sind, um jeden Preis zu verteidigen.
  • Weg des Wanderers: Der Weg des Wanderers ist, Li Li Sturmbräu zufolge, eine Philosophie, über die insbesondere ihr Onkel Chen viele Berichte geschrieben hat. Dabei geht man auf jeder Reise Schritt für Schritt vor, beobachtet alles um sich herum, spricht mit jedem, dem man begegnet, und nimmt alle Einzelheiten wahr.[1]
  • Die Bestattung der Pandaren der Wandernden Insel erfolgt im sogenannten Stabwald: Wenn jemand hier zur Ruhe gebettet wird, pflanzt man den Gehstab des oder der Verstorbenen in den Waldboden und der Stab wächst schließlich zu einem wundersamen Baum heran. So ist hier nach vielen Generationen ein ganzer Wald entstanden, der die gesamte Geschichte der größten Pandaren der Insel verkörpert.[2]
  • Kummersteine, glatte, runde Steine, welche kaum größer als die Pfote eines Pandarenkindes sind, werden von den Pandaren der Wandernden Insel verwendet. Dem Ältesten Shaopai zufolge haftet ihnen starke Magie an, und sie vermögen, Kummer und Sorgen zu lindern.[2]

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