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Pandaren

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MoP-Logo.png World of Warcraft: Mists of Pandaria

Pandaren Kultur & Charakteristika P&P Sprache


Pandaren
PandarenLogo.png
Zugehörigkeit: Neutral
Allianz 32px.pngAllianz (Tushui)
Horde 32px.pngHorde (Houjin)
Anführer: Allianz 32px.png IconSmall Pandaren Female.gif Aysa Wolkensänger
Horde 32px.png IconSmall Pandaren Male.gif Ji Feuerpfote
Reittier: Drachenschildkröte[1]
Heimatwelt: Azeroth
Sprache(n): Pandarisch
WoWPedia: Pandaren

Die Pandaren sind ein bärenartiges Volk, welches auf Pandaria beheimatet ist. Ein abenteuerlustigerer Teil des Volkes bereiste unterdessen, seit den Zeiten von Liu Lang[2], die Meere und Kontinente Azeroths.

Umgeben von Mythen und Legenden und nur selten gesichtet und noch seltener verstanden, gaben die geheimnisvollen Pandaren den anderen Völkern in Azeroth lange Rätsel auf. Die noble Geschichte des Volkes der Pandaren reicht Tausende von Jahren zurück, in eine Zeit lange vor den Reichen der Menschen und sogar der Zerschlagung der Welt.[1]

Hintergrund Bearbeiten

Die Pandaren sind Bewohner eines wundersamen und fruchtbaren Landes, doch einst schufteten sie unter der gewaltsamen Herrschaft eines scheußlichen Volkes uralter Kriegsherren, das unter dem Namen Mogu bekannt war. Mit ihrer Hartnäckigkeit, Diplomatie und einem einzigartigen unbewaffneten Kampfstil leiteten die Pandaren eine erfolgreiche Revolution ein, bei der die Mogu vertrieben und ein Pandarenreich errichtet wurde, das Tausende Jahre gedeihen sollte.[1]

Zeitalter der Hundert Könige (15.000 vDP) Bearbeiten

Das Zeitalter der Hundert Könige beschreibt eine Zeitperiode in der Frühzeit Kalimdors, 15.000 Jahre vor der Öffnung des Dunklen Portals. Während die Mogu die Mantis bekämpften, erblickten weitere Völker das Licht der Welt und wurden von den Wassern des Tals angezogen: die fischähnlichen Jinyu, die verschlagenen Ho-zen und die weisen Pandaren. Die neuen Bewohner erregten die Aufmerksamkeit der Wilden Götter, welche von den Pandaren als "Himmlisch Erhabene" bezeichnet und verehrt werden. Aufgrund ihrer friedlichen Ader fühlten sich Xuen, Niuzao, Yu'lon und Chi-Ji insbesondere zu den Pandaren hingezogen. Unter den rivalisierenden Mogu gelangte schließlich Lei Shen an die Macht, welcher als "Donnerkönig" bekannt werden sollte.[3][4][5]

Der Donnerkönig (15.000-12.200 vDP) Bearbeiten

Lei Shen gegen Xuen.jpg

Lei Shen gegen Xuen, den Weißen Tiger.

Mit dem Beginn der Herrschaft Lei Shens und der Vereinigung der Mogu unter seiner Führung begann für die Völker des Tals der Ewigen Blüten ein langes Zeitalter der Tyrannei.[6] Nachdem die Pandaren von der Niederlage der Jinyu gegen Lei Shens Streitkräfte erfahren hatten, flohen sie zum Gipfel von Kun-Lai, um Xuen um Hilfe zu bitten. Der Weiße Tiger war Lei Shen letztlich unterlegen und die Pandaren wurden von den Mogu versklavt.[7][8] Ihnen wurde verboten, Lesen und Schreiben zu lernen, und die einzig erlaubte Sprache sollte jene der Mogu selbst sein.[7] Auch wurde ihnen untersagt, weiterhin die Himmlisch Erhabenen zu verehren, welche ein ähnliches Schicksal erlitten wie Xuen,[9] oder Waffen zu tragen.[10]

Zu dieser Zeit waren es die Mönche der Pandaren, die das Leid ihres Volkes nicht länger mit ansehen konnten. Es waren die Geschichtenerzähler, Braumeister und Heiler, die die Gesellschaft der Pandaren in diesen dunklen Zeiten zusammen hielten. Da sie keine Waffen hatten, unterrichteten sie einfache Leute im unbewaffneten Kampf mit Fäusten und Füßen. Sie meisterten die Nutzung von positiver Energie - oder auch Chi - um ihre Techniken zu verstärken.[10] Als das Mogu-Reich mit dem Fall Lei Shens zu bröckeln begann, sahen die Pandaren ihre Gelegenheit für eine Revolution.[11]

Die Revolution der Pandaren (12.000 vDP) und das Pandarische Kaiserreich Bearbeiten

Weitere Kaiser der Mogu herrschten zunächst noch über das Tal der Ewigen Blüten, einer grausamer als der andere. Der letzte dieser Kaiser, Lao-Fe, verdiente sich bereits in jungen Jahren den Titel "Sklavenbinder". Unter seiner Herrschaft wuchs der Pandaren Kang auf[11][12], welcher begann, über die Grausamkeit der Mogu zu sinnieren. Dem Braumeister dämmerte schließlich, dass es sich hierbei um eine Schwäche der Mogu handelte, welche von ihren Sklaven völlig abhängig geworden waren. Kang begann, den waffenlosen Kampf zu trainieren, da den Sklaven das Tragen einer Waffe untersagt war und nach und nach schlossen sich hunderte Sklaven dem Braumeister an. Als die Mogu die Gerüchte zu Ohren kamen, zogen Kang und seine Anhänger zum Gipfel von Kun-Lai, wo sie ein Kloster gründeten und im Geheimen weitertrainierten. Einen ersten Sieg errangen sie im Mogu'shangewölbe, woraufhin sich weitere unterdrückte Völker der Rebellion anschlossen: die Ho-zen, die Jinyu, die Grummel und die Yaungol. Je mehr Sklaven sich anschlossen, umso mehr geriet das Moguimperium ins Wanken, bis Lao-Fe schließlich im Tal der Ewigen Blüten besiegt wurde.[13] Nach der erfolgreichen Revolution kehrten Frieden und Wohlstand im Tal ein[14], welches später versiegelt wurde.[15]

Zandalari-Trollkriege.jpg

Die Zandalari-Trollkriege.

Das junge Pandarische Reich geriet nur hundert Jahre später in den nächsten Konflikt. Die Zandalari, als Verbündete der Mogu, erinnerten sich daran, dass ihnen ein Landstrich in der Nähe des Tals versprochen worden war und sahen nun ihre Chance gekommen, ihr Recht einzufordern. Unter der Führung Mengazis zogen sie gegen die Pandaren in den Krieg und beabsichtigten, den Donnerkönig zu neuem Leben zu erwecken. Mit Hilfe der Wolkenschlangen gelang es den Pandaren schließlich, die Trolle zurückzuschlagen und die Zandalari-Trollkriege für sich zu entscheiden.[16][17] In den folgenden Jahrhunderten erlebte das pandarische Kaiserreich eine ruhige Periode unter friedliebenden Kaisern.[18]

Die Sieben Bürden Shaohaos und die Große Teilung (10.000 vDP) Bearbeiten

Während der düsteren Tage, die der Zerschlagung der Welt vorangingen, als Dämonen in Azeroth einfielen und die Zukunft der gesamten sterblichen Welt auf dem Spiel stand, entdeckte der letzte Kaiser der Pandaren eine Möglichkeit, sein Reich vor der Verwüstung zu bewahren. Sein Abkommen mit dem Schicksal verbarg das Land zehntausend Jahre lang in einem undurchdringlichen Nebel, doch sind die Auswirkungen dieser Tat noch bis zum heutigen Tag zu spüren ...[1]
Shaohao Legion.jpg

Vorboten der Brennenden Legion.

In der Zeit vor dem Ausbruch des Krieges der Ahnen gelangte der letzte Kaiser der Pandaren, Shaohao, auf den Thron. Der junge Shaohao war voller Tatendrang und begann seine Herrschaft, wie es alle Kaiser tun: Er konsultierte einen ehrenhaften Jinyuwassersprecher, um etwas über seine Zukunft zu erfahren. Der Wassersprecher sah herannahende Tragödien und Zerstörungen; grünes Feuer regnete vom Himmel herab und das Land war vom Chaos ergriffen.[19] Entschlossen, sein Reich vor der Vernichtung zu bewahren, gelobte Shaohao, seine Schwächen zu überwinden.[1][20] Er suchte die Himmlisch Erhabenen sowie den Affenkönig auf[21][22] und verbannte die dunklen Emotionen, die ihn plagten. Bei diesem Vorgang nahmen diese die Gestalt des Shas an und Shaohao bekämpfte eines nach dem anderen, bevor er sie tief unter Pandaria einsperrte. Um über die Wesen zu wachen rief er den Orden der Shado-Pan ins Leben.[23][18]

Als die Erde aufgrund der Implosion des Brunnens der Ewigkeit schließlich zu beben begann[24] opftere sich der letzte Kaiser, indem er eins mit dem Land wurde und Pandaria von Kalimdor losriss. Das Land verschwand im Nebel und blieb von der katastrophalen Großen Teilung verschont.[18][25] Die Pandaren selbst wiederum blickten auf die verschleierten Meere hinaus hinaus und viele vermuteten, dass der Rest der Welt bei der Großen Teilung zerstört worden war.[2]

Entdeckerlust und die Wandernde InselBearbeiten

Allerdings werden gelegentlich auch Pandaren geboren, die mehr Lust auf Abenteuer als auf starke Getränke haben und sich daher aufmachen, Pandarias Küsten zu verlassen. Vor vielen Generationen durchquerte ein verwegener Pandaren namens Liu Lang auf dem Rücken seiner Riesenschildkröte Shen-zin Su die Nebel, da er sehen wollte, was sich außerhalb Pandarias abspielte. Da diese Gattung der Schildkröten immer wieder zum Ort ihrer Geburt zurück kehrte, konnte er sicher sein, Pandaria wieder zu finden. Und wie die Schildkröte, so wuchs auch Liu Langs Wunsch, die Welt zu erkunden. Andere begleiteten ihn, bis schließlich eine ganze Kolonie von Pandarenforschern auf dem Rücken der riesigen "Wandernden Insel" über die Meere reiste.[2] Obwohl die Wandernde Insel seit vielen Jahren kein Festland angesteuert hat, lodert in ihren Bewohner noch immer die Abenteuerlust.

Einer der berühmtesten dieser Wanderer ist der Braumeister Chen Sturmbräu, der auf der Suche nach ausgefallenen Zutaten für sein Spezialbier eine wichtige Rolle bei der Gründung der Horde gespielt hat.

Jüngere Ereignisse Bearbeiten

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Pandarenwanderer sind sehr selten, doch gibt es Aufzeichnungen von einigen ihrer Taten in der letzten Zeit. Eine dieser mutigen Seelen, die maßgeblich auf die Geschichte Azeroths einwirkte, ist der Braumeister Chen Sturmbräu. Gemeinsam mit Rexxar und Thrall fand er in Durotar ein neues Heim für die Orcs. Niemals lang an einem Ort, zog Chen weiter, stets nach neuen Zutaten für das perfekte Bräu suchend.

Kataklysmus Bearbeiten

Cataclysm-Logo-Small.PNG Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Irgendwann im Laufe des Kataklysmus verschwanden die Nebel um Pandaria plötzlich. Wo die Seekarten früher nur offenes Meer gezeigt hatten, stießen Allianz und Horde während einiger See- und Luftschlachten auf die mystische Insel. Während beide Fraktionen ihre Fehde zu einem weltweiten Konflikt ausbauen, erreicht der Krieg um Azeroth eine neue Ebene.

Pandaria, die Allianz und die Horde Bearbeiten

MoP-Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

In Folge der aktuellen Geschehnisse auf der Wandernden Insel bereisten Pandarenmönche Teile Azeroths, um ihre Weisheit mit der Allianz und der Horde zu teilen.

[...]

Organisationen Bearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten


IconSmall Pandaren Male.gif Themenportal Pandaria

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