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Allianz 32px Ohka "Die Wölfin" Stirlander
Ohkapass3
Ingame-Name: Ohka
Rasse: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
Klasse: IconSmall Rogue Schurke
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Ohka Strela Leiflin Siris
Nachname: Stirlander
Geburtsdatum/-ort: 26.11., Herdweiler, Lordaeron
Alter: 37
Aussehen:
Größe: 1,75 m
Gewicht: 60 kg
Haarfarbe: aschgrau/schwarz gefärbt
Augenfarbe: blau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral böse mit Tendenz zu Rechtschaffen böse



Aussehen des CharaktersBearbeiten

AktuellBearbeiten

Wer in Ohkas Geschäft ein derart fortgeschrittenes Alter erreicht hat, versteht es, sein Aussehen immer wieder zu verändern. Wer hier etwas Greifbares erwartet hat, wird enttäuscht.

AllgemeinBearbeiten

Ohka ist Ende Dreißig, ein Eindruck, der vom flüchtigen Beobachter leicht in Richtung Vierzig verschoben werden könnte. Dazu trägt ihre Erscheinung bei: Für ihre Größe von 1,75m wirkt sie zierlich, weniger mädchenhaft als vielmehr kränklich und ausgemergelt. Man sieht ihr ohne große Phantasie deutlich ein karges ungesundes Leben an. Absolut unpassend und im krassen Gegensatz dazu stehen ihre leuchtend blauen, lebhaften Augen, was dem Beobachter ein uneinheitliches, wenn nicht gar unbehagliches Gefühl vermittelt. Ihre Finger sind durch Rheuma stark verkrümmt, was sie in Berufskleidung durch verstärkte Lederhandschuhe ausgleicht. Den Verlust an Fingerfertigkeit macht sie in den meisten Fällen durch ihre große Erfahrung wieder wett. Sie wechselt häufig Frisur, Haarfarbe sowie das restliche Aussehen, eine Gewohnheit die ihr mehr als einmal das Leben gerettet hat und ihr in Fleisch und Blut übergegangen ist. Nur guten Bekannten der Familie Stirlander dürften die leuchtend blauen Augen und die überdeutliche Ähnlichkeit mit ihrer Schwester Nicatera einen Hinweis auf eine mögliche Abstammung geben.

Auftreten des CharaktersBearbeiten

AllgemeinBearbeiten

In fast allen Lebenslagen drückt ihr fein gezeichnetes Gesicht eigentlich gar nichts aus. Auf einen Fremden muß sie entweder beherrscht, emotionslos oder unberechenbar wirken, auf manche Beobachter gar alles zusammen. Einige empfindlichere Betrachter unterstellen ihren Augen etwas Trauriges oder auch Verlorenes, aber es erweist sich immer als nachteilig, sie das spüren zu lassen. Die Wenigsten haben sie Lachen gesehen, obwohl sie es durchaus kann. Ihre zynische bittere Art -so sie denn gewillt ist, zu sprechen- verhindert meist jeden Versuch, sich mit ihr auf ein freundliches oder gar humorvolles Thema einzulassen. Ihre Aussprache mit dem deutlichen Lordaeron-Akzent ist leise, aber resolut. Je nach Situation kann sie ihren Heimatakzent mit diversen anderen tauschen, so daß man sie leicht für eine zu blaß geratene Tanari, eine Gilneassin oder eine Nordendfrau halten könnte. Zu den wenigen Regungen, die ihr ab und an herausrutschen, gehören Anflüge von Rheumaschmerz in Gesichtszügen und Stimme, welche sie für gewöhnlich mit einem schroffen Ausfall zu überspielen sucht. Im Gegensatz zu vielen Berufsanfängern bewegt sie sich in der Öffentlichkeit niemals wie eine Kämpferin oder gar eine Schurkin, ihre Bewegungen und Gesten heben sich nicht von denen einer Marktfrau ab.

In der Familie und unter ihren wenigen Vertrauten legt sie ihre zynische Art zwar nicht ab, aber ein versöhnlicher, wenn auch zurückhaltender Zug taucht an ihr auf. Ihre direkte und entschlossene Art macht sie bei ihrer jüngeren Schwester Katori überaus beliebt, ein Umstand der ihr durchaus angenehm ist.

Der Dolch von HakkarBearbeiten

Ein Wendepunkt in ihrem Leben war eine Expedition nach Zul Gurub, welche sie als Söldnerin begleitete. Im Verlauf dieser Expedition kam sie in den Besitz des Dolches von Hakkar, dem Seelenschinder. Niemand sonst wollte dieses Artefakt, selbst die hartgesottenen Abenteurer schienen von seiner dunklen Aura abgeschreckt. Zeigte sich zunächst noch nichts auffälliges, so veränderte die semi-intelligente Waffe des toten Gottes Ohkas Mentalität über die Zeit. Der Hunger, zu Töten übertrug sich auf seine neue Besitzerin. Ohka trennt sich niemals von der verfluchten Waffe und das bloße Ziehen des Dolches schüchtert so manchen Gegner ein. Ein Umstand, dessen sich Ohka nicht annähernd bewußt ist. Kann sie die Effekte der Waffe im Alltag noch gut beherrschen ( unterdrücken ? ), so zeigt sich deren wahre Macht erst in Kampfsituationen. Die wenigen Personen, die diese erlebten, berichten lebhaft von dem kalten Funkeln, das sie in den Augen der Trägerin sahen, ebenso von der schier ekstatischen Lust, die ihr vom Gesicht abzulesen ist, wenn eine Kreatur ihr Leben unter ihren Händen aushaucht. Auch dieser Auswirkung ist sich Ohka nicht im mindesten bewußt, zu sehr sind die Persönlichkeiten miteinander verschmolzen.

Verhalten gegenüber FremdenBearbeiten

Wer erwartet, Ohka benehme sich grundsätzlich ablehnend und maulfaul, wird aufs Neue enttäuscht. Im Gegenteil, besonders Fremden gegenüber zeigt sie eine selbstsichere, fast zu persönlich-intime Art, die einen durchaus einschüchtern kann, obwohl sie erkennbar gespielt ist. Ohka hat mit diesem Auftreten mehr als einmal eine kritische Situation ohne Drohungen oder Kampf überstanden.

GeschichtenBearbeiten

Ohka spielt eine Hauptrolle in der Geschichte

Ein Adelsnest

Des Weiteren gibt es die Geschichtensammlung von Familie Stirlander unter

Thairis' Geschichten

darunter auch Ohka: Die Stunde der Wölfin, mit vielen Informationen zu ihrer Vergangenheit, die hier nicht erwähnt sind.

VerwandteBearbeiten


BekannteBearbeiten

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