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Ogramash Schwarzkiefer/Leben

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Ogramash Ausschnitte aus dem Leben Kontakte Galerie

Gestorben für die HordeBearbeiten

Ogramash verlor seinen Vater an den Krieg, der zwischen Horde und Allianz tobte. Aus Wut und Trauer floh der junge Orc von Zuhause und kehrte der Horde wütend den Rücken. Allein Kralle konnte ihm in jener schweren Zeit Trost spenden. Kralle hatte Ogramash Damals von seinem Vater geschenkt bekommen. Gemeinsam waren die beiden aufgewachsen und konnten nicht mehr ohne den Anderen.

Der Geist in seinem KopfBearbeiten

Ahnen. Geister. Vorfahren. Dass waren Dinge an die Ogramash nicht mehr dachte, seit er zusammen mit Kralle durch die Wildnis zog. Als ihn dann jedoch fast jede Nacht ein Orc im Traum erschien und von einem Berg in Durotar sprach, zweifelte der Orc an seinem Glauben und wanderte unsicher zu jenen Ort, um zu sehen was geschehen würde...

Fremde und doch BekannteBearbeiten

Auf dem geheimnisvollen Berg lernte Ogramash Orcs und Trolle kennen, die ihm so fremd waren, wie jeder Orc und Troll, den er noch nie im Leben gesehen hatte. Doch als der Geist im Schein des Feuers den Anwesenden von einem fremden Clan erzählte und davon, dass alle Anwesenden Nachfahren dieser Orcs und Trolle waren, glaubte Ogramash der Welt nicht mehr. Um allen auch noch ein Sahnehäufchen aufzusetzen, sollte Ogramash ihr Häuptling sein! Eine Aufgabe, die er nie gerecht werden konnte...

Das Leben als HäuptlingBearbeiten

Auch wenn es für Ogramash Schwarzkiefer kein Leichtes war, so nahm er die Aufgabe als Häuptling an und vereinte Orcs und Trolle unter dem Banner der Schwarzkiefer. Ihm wurde die Aufgabe in die Hände gelegt, die drei Ahnen zu finden und zu wecken, um die alten Sitten der Schwarzkiefer wieder auferleben zu lassen.

Der erste AhneBearbeiten

Der erste Ahne, den Ogramash und sein Clan fanden, war Lashkru der Ahne des Kampfes. Ein großer, schwarzer und wilder Wolf, dessen Totem von Harpyien gefangen gehalten wurde. Der Clan schaffte es seinen Ahnen zu befreien und kam zum ersten Mal in den Geschmack der Vergangenheit der Schwarzkiefer...

Von Durotar, ins Brachland und weiter in den EschentalBearbeiten

Ogramash folgte den Spuren seiner zukünftigen Ahnen und lauschte ihren Worten. So führte er seinen Clan durch Durotar und schließlich ins Brachland. Im Brachland lernte er zum ersten Mal die Horde wieder richtig kennen. Vrang Wildblut war ein Mitglied der Horde und gab den Orcs und Trollen Unterschlupf. Als Dank rettete der Clan Vrang's Sohn und zog anschließend gegen die Harpyien in den Kampf, wo sie den ersten Ahnen, Lashkru, fanden.

Nachdem der Clan den ersten Ahnen gefunden hatte, verließen sie Vrang und zogen weiter durch das Brachland zu einem verlassenen Bunker. An jenen stellten sich die Schwarzkiefer einem neuen Feind: Den Zentauren.

Ogramash musste auch zwein Mitglieder Lebe Wohl sagen, die sich wohl vor einem Kampf gegen die Zentauren scheuten. Zum ersten Mal fühlte Ogramash eine andere Wut...

Im EschentalBearbeiten

Im Eschental lernte Ogramash die Horde weiter näher kennen. Er griff zusammen mit Brassa und orcischen Soldaten einen Nachtelfenstützpunkt an. So befreite er einen Waldtroll und lernte jenen ein Vertrauen, dass der Waldtroll nicht kannte... "Dein Feind, ist auch mein Feind, dass macht uns zu Freunden."

Der Horde leistete Ogramash Arbeit. Sie beschützten Peons, die Holz sammeln mussten, töteten Nachtelfen, die zu nah ans Lager kamen und räumten das Holz in die Karren.

Doch lange hielt Ogramash nicht der Horde stand und zog mit seinem Clan weiter in die Wildnis. So hielt er sich der Horde fern...

Donnersturm...Bearbeiten

Schon einmal hatte Ogramash einen Orc im Traum gesehen. Aber nun gleich zwei? Und einen Orc mit brauner Haut?! Wer war er? Was wollte er? Und wer sollte dieser Donnersturmhäuptling sein?

Ogramash sollte schon bald Antworten zu seinen Fragen finden. So lernte er im Eschental den Donnersturm Klan kennen. Später lagerten sie zusammen und kämpften sogar zusammen gegen die Furbolgs! Ogramash mochte den Häuptling des Donnersturm Klans. Beinahe hätte er geglaubt einen ewigen Freund gefunden zu haben, doch der Donnersturm Klan trennte sich vom Schwarzkieferclan... Die Mitglieder schienen Ogramash nicht wohlwollend gegenüber zu stehen. Ogramash verstand diese Entscheidung nicht, doch so ließ er sie ziehen.

Die ZukunftBearbeiten

Wer wusste schon was die Zukunft bringen mochte? So fand Ogramash den zweiten Ahnen und zog anschließend mit seinem Clan weiter, um den dritten zu finden!

Ogramash hatte so Viel in so kurzer Zeit gelernt. Über Freunde, Verräter, Freude und Trauer. Über Sieg und Tod. Über Glaube und Hass. Und er hatte die Horde kennengelernt. Ein Bund aus Orcs, Trollen, Tauren, Goblins, Elfen, Untoten und Pandaren... Dass war alles so neu für ihn. Aber sein Herz... fragte ihn: Wieso nicht die Horde?

Ja... Wieso nicht? Die Horde wäre ein starker Schutz für seinen kleinen, jungen Clan. Wieso nicht der Horde vertrauen? Seine Ahnen stimmten ihm wohwollend zu. Immerhin wollten sie nur den Frieden für ihre Schützlinge und Ogramash wollte Schutz für seinen Clan.

Also...sollte er sich der Horde stellen!

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