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Nether, Ley und Muster - Eine Übersicht

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Magiersanktum Sturmwind Nether, Ley und Muster - Eine Übersicht
Roter Einband Schlicht.jpg
Eine übersichtliche Abhandlung, die grundsätzliche Informationen über die Wirkung des Wirbelnden Nethers und der Leylinien auf die Magie der Magier beschreibt, sowie eine Liste von bekannten Leylinien und -mustern enthält. Zusammengefasst von Erzmagierin Rosemarie Adelheid Gräfin von Vermilion-Sonnenseele und Erzmagier Quithas Sonnenglanz, wird es von einem schlichten roten Einband zusammengehalten und befindet sich in der arkanen Bibliothek der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften von Sturmwind.

Nether, Ley und Muster - Eine ÜbersichtBearbeiten

Der Wirbelnde NetherBearbeiten

Der Nether, auch Wirbelnder Nether genannt, ist eine Ebene zwischen den Welten, der diese miteinander
Twistingnether.jpg

Einblick in den Wirbelnden Nether von der Scherbenwelt aus.

verbindet. Im Nether gelten keine Gesetze, nur das Gesetz des Chaos. Bildlich kann man sich den Nether einem Meer gleich vorstellen, in dem sich die Magie ungereinigt befindet und über das arkane Stürme hinwegwehen. Treffen die verdorbenen Energien des Nethers auf die in ihm befindlichen Welten, wirkt er immer und in jedem Fall zerstörend. Draenor, heute als Scherbenwelt bekannt, ist nur ein Beispiel für die verheerende Wirkung des Nethers.

Der Nether ist die Quelle jeder arkanen Magie, aber auch die magische Quelle für Zauber von Hexenmeistern und Heimatebene von Dämonen. Einst kanalisierte der Brunnen der Ewigkeit seine Macht auf Azeroth, welche freigesetzt wurde, nachdem der Brunnen implodierte.

Die LeylinienBearbeiten

Die daraus entstandenen Magieflüsse sind als Leylinien bekannt. Sie haben ihre Quelle im Nether und durchfließen und umgeben Azeroth einem magischen Adernetz gleich.
In ihnen ist die Magie reiner als im Nether selbst, doch die Leylinien sind nicht gänzlich von der korrumpierenden Wirkung des Nethers befreit. Dennoch ist die Nutzung der Leylinien weitaus ungefährlicher als die des Nethers. So nutzen Magier der arkanen Magie die Leylinien als Quelle, Hexenmeister hingegen greifen mit ihren Zaubern direkt auf den Nether zurück.

Leylinie.jpg

Leylinie in der Boreanischen Tundra.

Treffen zwei oder mehr Leylinien aufeinander, ergeben sie einen Knotenpunkt, einen sogenannten Nexus. So wurde beispielsweise die Akademie der arkanen Künste und Wissenschaften in Sturmwind auf einem solchen Nexus erbaut, um von den sich dort vereinenden Flüssen zu profitieren.Aber auch andere Gebäude und Orte, die magischen Studien und der Ausführung von Magie dienen, wurden auf solchen Knotenpunkten errichtet.
Wird der Fluss der Leylinien zerrissen, abgelenkt oder auf andere Weise manipuliert, endet dies in Naturkatastrophen wie Erdbeben, starken Winden oder ähnlichen Vorkommnissen.


Liste bekannter Leymuster und -linien auf Azeroth und der ScherbwenweltBearbeiten

KalimdorBearbeiten

  • Das Leymuster der Wiederherstellung existiert in Mondlichtung im Tal von Dulvarinn. Das Runenmuster, abgeleitet von den dortigen Leylinen, erhöht den Widerstand gegen Gifte und Krankheiten, zudem ermöglicht es einer Wunde in doppelter Geschwindigkeit zu heilen.
  • Das Leymuster der Bestie kann im Tal der Bestie im Eschental gefunden werden. Das dortige Runenmuster könnte die natürliche Quelle aller druidischen Kräfte des Bestienzeichens sein.
  • Im Steinkrallengebirge gibt es zwei bekannte Leymuster. Das erste Leymuster findet man am Berg Weitblick. Man nennt es das Muster der Erkenntnis. Das Runenmuster das sich daraus ableiten lässt, verstärkt die Sinne eines Magiewirkers. Im Großen Labyrinth findet man das Steinmuster. Dieses Muster erhört die Widerstandsfähigkeit eines Magiewirkers.
  • Nahe der Windpeitsch Prärie in Mulgore, findet man eine Reihe von Heißen Quellen unter denen Leylinien verlaufen und sich zum Muster der Heilung verstricken. Dieses Runenmuster verdoppelt den natürlichen Heilprozess aller Heilungszauber.
  • Im Brachland findet man bei einer Reihe von verzwickten Canyons, das Leymuster der Beweglichkeit. Das Leymuster wirkt sich auch auf die Kreaturen und Wanderer in der Umgebung des Leymusters auf. So wurde beobachtet, dass Kreaturen und Personen die sich im Canyon bewegen, urplötzlich und auf unerklärliche Weise sich flinker als ihre Artgenossen fortbewegen können. Leitet nun ein Magier das Leymuster für ein Runenzeichen ab, ist in der Lage seine eigene Geschwindigkeit zu erhöhen.

Östliche KönigreicheBearbeiten

  • Unter dem alten Turm der Wächter, Karazhan, existiert ein mächtiger Leyknotenpunkt. Nach derzeitigen Stand des Wissens, ist es einer der mächtigsten, wenn nicht der mächtigste, natürliche Leyknotenpunkt in Azeroth
  • Im Geisterland verlaufen unter den Ruinen von An’owyn einige bekannte Leylinien.
  • Leyknotenpunkte finden sich im Immersangwald, direkt unter den Nördlichen, Südlichen und Östlichen Sanktum, die dadurch ihre Macht erhalten. Die Leyknotenpunkte selbst, stehen in Verbindung mit dem Sonnenbrunnen.
  • Auf der Insel von Quel’Danas, existiert ein reichhaltiger Leynexus
  • Unter Mühlenbern im Silberwald verläuft ebenfalls eine Leylinie.
  • Im Alteractal, unterhalb vom Krater von Dalaran, verlaufen einige mächtige Leylinien, die Dalaran in früherer Zeit seine Macht gaben.
  • Das Große Bollwerk, nahe Grim Bartol, ist der Standort des Schild-Leymusters. Das Runenmuster das sich daraus ableiten lässt, ermöglicht den Magier eine Art Schutzzone um sich herum zu erschaffen.
  • Das Leymuster des (An)Schlages findet man auf der Seite der Schwarzfelsspitze. Das daraus abgeleitete Runenmuster steigert das Können der Kampfkunstfähigkeiten des Zauberwirkers.
  • Das Leymuster des Feuers, kann tief im Verbrannten Hügel in den Landen des Rotkammgebirges gefunden werden. Es erhöht den Widerstand gegen Feuer, wenn man es in einem Runenmuster verarbeitet.
  • Das uns bekannteste Leymuster existiert in den Bergen die Sturmwind umrunden. Denn jenes Muster bewirkt den teilweise derben Wind, der der Stadt seinen Namen gab. Leitet man aus den Hügeln ein Runenmuster ab, erhält der Zauberwirker die Fähigkeit das Wetter fehlerfrei einen Tag vorher vorauszusagen.
  • Ebenfalls in Sturmwind finden wir im gesamten Magierviertel reichhaltige Leylinien, die sich unter dem Magierturm zu einem kleinen Leyknotenpunkt zusammenbilden.

NordendBearbeiten

  • Im Tal des Schreckens in Nordend, kann das Leymuster des Frostes gefunden werden. Durch die schneidende Kälte die dort herrscht, behaupten einige es sei die Quelle allen Frostes auf Azeroth. Leitet man das Runenmuster aus den dortigen Leylinien ab, erhöht sich der Frostwiderstand.
  • Weiterhin verläuft unter der Ostwind Küste in den Grizzly Hügeln ein Leymuster.
  • Unter anderem durch das wirken vom Aspekt der Magie, Malygos, findet sich ein gewaltiger Leynexus in Coldarra, den Malygos nutzte um sämtliche Leyenergie Azeroths zu sammeln und sie in den Nether zu verbannen. Ebenfalls durch die Beeinflussung des Blauen Drachenschwarms, verlaufen einige Leylinien in Nordend zum Azurdrachenschrein. Durch diese Veränderung, verlaufen nun auch Leylinien unterhalb der Ruinen von Mondruhgarten.

ScherbenweltBearbeiten

  • Über die Leylinien der Scherbenwelt existieren nur wenige Informationen. Erzmagier Vargoth fand bei einer Expedition der Kirin Tor im heutigen Nethersturm heraus, dass sie sich in ihrer Struktur und Wirkungsweise von den Leylinien in Azeroth kaum unterscheiden, was möglicherweise auf einen gemeinsamen Ursprung hindeuten könnte. Als gesicherter Fakt gilt nur, dass die meisten Leylinien zum Schwarzen Tempel, früher auch Karabor, verlaufen. Somit existiert dort der vermutlich größte Leynexus in der Scherbenwelt.

SpekulationenBearbeiten

  • Das dort heimische Volk der Tauren, errichtete Südlich des Mirkfallonsee im Steinkrallengebirge ein Lager, direkt über uralte Leylinien. Bedauerlicherweise lassen sich diese Leylinien aufgrund der politischen Lage nicht untersuchen, es erscheint aber sehr wahrscheinlich, dass diese Leylinien für die Elementare im Verbrannten Tal verantwortlich sind.

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