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Allianz 32px.png Nerendar Mondwolf
Nerendar neu.jpg
Ingame-Name: Nerendar
Titel: Traumwächter
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Druid.gif Druide
Spezialisierung: Gleichgewicht
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Nerendar
Nachname: Mondwolf
Alter: einige tausend Jahre
Zugehörigkeit: Zirkel des Cenarius
Aussehen:
Größe: 2,12m
Gewicht: 97 kg
Haarfarbe: dunkles violett
Augenfarbe: bernsteinfarben
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Absolut neutral

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Nerendarjung.jpg

Nerendar in seiner Jugend

Nerendar Mondwolf ist ein schlanker Nachtelf mit athletischem Körperbau und dunkel-violett schimmerndem Haar, einem kantigen Gesicht und einem ernsten, aufmerksamen Blick. Seine Haut hat eine - für sein Volk übliche - ebenfalls leicht violette Färbung, seine Augen den für Druiden üblichen goldenen Schimmer.

Viele Narben zieren seine Haut und man sieht ihm an, dass er in seinem Leben wohl schon viele Kämpfe hat schlagen müssen. Seine Gesichtszüge wirken angespannt und die Jahre haben ihre Spuren darauf hinterlassen. Meist trifft man ihn in einer Kombination aus verzauberter Stoff- und Leder-Ausrüstung an, dazu einen federverzierten Holzstab mit Messingrahmen und Mondrune auf den Rücken geschnallt.

Auftreten des CharaktersBearbeiten

Nerendar ist zweifellos eine dominante Persönlichkeit, er wirkt dennoch sehr introvertiert und grüblerisch auf seine Umwelt. Die Falten in seinem Gesicht deuten auf ein hohes Alter hin, er selbst strahlt allerdings eine Sturheit und Arroganz aus, wie man sie bei vielen Nachtelfen (seines Alters) findet.

Sein Gang ist aufrecht und kraftvoll und trotz seines Blickes, der stets nur ein Ziel anzuvisieren scheint, macht er den Eindruck, als würde er genau wissen, was in seinem Rücken geschieht. Alles in allem scheint er ein erfahrener Druide zu sein, der schon vieles erlebt hat, dabei aber immer seine eigenen Ziele verfolgt hat.

FamilieBearbeiten

Caladar Mondwolf (Vater, verstorben)
Elastra Schattenwurf (Mutter, verstorben)
Neressia Mondwolf (Schwester)

Des weiteren steht Nerendars Familie in einer entfernten Blutsverwandschaft zur Familie Wisperwind, deren genaue Definition allerdings mit dem Tod der Elterngeneration verloren ging. Nerendar und seine Schwester haben daher ein freundschaftliches Verhältnis zur Familie der Hohepriesterin. [Das IC allerdings rein privater Natur ist und von keinem der Geschwister genutzt wird, um sich gesellschaftliche / politische Vorteile oder Gehör zu verschaffen]

Das Leben des CharaktersBearbeiten

Nerendar wurde vor der großen Teilung in den Wäldern nahe der Stadt Zin-Azshari geboren und lebte dort mit seinen Eltern und seiner Schwester. Alles in allem führte er ein ruhiges Leben, machte eine Ausbildung zum Nachtmagier - er sollte sich, so wünschten es seine Eltern, später der Mondgarde anschließen. Doch dazu kam es nie. Kurz bevor Nerendar seine Ausbildung beendete und dann ein Mitglied der Garde geworden wäre, fiel die Legion in Kalimdor ein. Die Dämonen, die sich vom Palast der Stadt aus ausbreiteten und alles töteten, was sich ihnen in den Weg stellte, erreichten schon bald auch die Wälder. Die dämonische Präsenz der Angreifer veränderte die Fauna der Wälder, und so wurden die Moonwolfs eines Tages von riesigen mutierten Spinnen angegriffen. Während Caladar im Kampf mit den Spinnen sein Leben aushauchte, wurden Nerendar und Neressia von Elastra in Sicherheit gebracht. Sie brachte die beiden zu den Schwestern Elunes, erzählte ihnen von ihrer Blutsverwandschaft zur Wisperwind-Familie. Dann kehrte Elastra zu ihrer Hütte im Wald zurück, sie wollte die Leiche ihres Mannes bergen - und wurde nie wieder gesehen.

Während sich Neressia den Schwestern anschloss und im Tempel Elunes half, unter Maiev Schattensangs Leitung die Verwundeten zu versorgen, schloss sich Nerendar - trotz seiner nicht beendeten Ausbildung - der Mondgarde an und kämpfte unter Illidan Sturmgrimms Führung gegen die Legion - doch erlaubte man ihm nur, in den hintersten Reihen zu kämpfen. Das Grauen des Krieges - den die Nachtelfen letztendlich mithilfe der Tauren, der Irdenen und der Furbolgs gewannen, veränderte Nerendars Persönlichkeit. Er wurde hartherziger, kälter und realistischer im Bezug auf seine Träume und sein Leben. Nach dem Fall der Hauptstadt zog er sich mit den anderen Nachtelfen zum Fuße des Hyjals zurück, wo er seine Schwester wieder traf. Dort lernte er auch eine junge Jägerin kennen, in die er sich verliebte. Mit ihr verbrachte er einige schöne Jahrhunderte, doch die Beziehung war wohl nicht für die Ewigkeit geschaffen.

Neressia wandte sich nach kurzem Aufenthalt bei den Schwestern Elunes dem Jagen und Spähen zu, während Tyrande Nerendar ihrem Gefährten Malfurion Sturmgrimm vorstellte. Dieser war der erste Schüler des Halb-Gottes Cenarius und somit der erste Druide überhaupt. Zusammen mit einigen anderen Nachtelfen wurde Nerendar einer der ersten Druiden, die von Malfurion persönlich ausgebildet wurden. Im Laufe der Jahrhunderte beschäftigte sich Nerendar mit dem Studium der verschiedenen Magiearten und der Dämonologie. Außerdem machte er sich mit den Lehren der Klaue und der Kralle vertraut, merkte jedoch schnell, dass letztere nicht für ihn geschaffen waren. Sein Jähzorn und sein Temperament nahmen in der Bärform überhand, es gelang ihm nicht, sich auf Dauer zu zügeln. Die Lehren der Klaue allerdings fielen ihm leichter. Die Freiheit der Lüfte, die mit dem Pfad der Vogelgöttin Aviana verbunden war, sprach ihn sehr an und so zählte er sich schon bald zu ihren Anhängern.

Nerendar folgte wenig später auch Malfurion Sturmgrimm und den anderen Druiden in den Smaragdgrünen Traum, um die Wunden der Welt, die der Krieg verursacht hatte, von dort aus zu heilen. Auch als im dritten Krieg Nordrassil zerstört wurde, um den Dämonenlord Archimonde zu vernichten, war Nerendar zugegen und half dabei, die Geister der Ahnen heraufzubeschwören.
Während die anderen Druiden der Klaue am Hyjal verweilten und Avianas Schrein bewachten, wurde Nerendar neugierig, als sich die Kunde davon verbreitete, dass ein neuer Weltenbaum entsprossen war. So reiste er nach Teldrassil und begutachtete das Werk von Hirschhaupt und dessen Anhängern persönlich.
Von der neuen Hauptstadt durchaus beeindruckt, verbrachte er lange Zeit in Darnassus und vertiefte sein Wissen über die Schriften Elunes im Tempel des Mondes, die die Schwestern des Mondes bereit waren, preis zu geben. Er hielt in dieser Zeit recht guten Kontakt zu den Wisperwinds und so begann er den Fokus seiner Studien auf die Himmels- und Naturzauber zu lenken. Dabei war sein Fokus die Verderbnis, die den Smaragdgrünen Traum seit einiger Zeit heimsuchte. Im Zuge seiner Studien bereiste er viele Teile Azeroths - und als das Dunkle Portal sich erneut öffnete, sogar Draenors - um dann, letztendlich im Kreise der Traumwächter aufgenommen zu werden. Der Tod seiner Schwester Neressia, die in den westlichen Pestländern ihr Leben gab, um eine ihrer Priesterschwestern zu schützen, setzte ihm sehr zu und veränderte ihn. Er wurde kalt, noch jähzorniger als zuvor und sehr introvertiert.

Seither versucht er mit den anderen Traumwächtern die Ursachen des Smaragdgrünen Alptraums zu erkunden und den Verbleib seines einstigen Shan'dos zu klären.

ZitateBearbeiten

- "Arthas Menethil, Illidan Sturmgrimm, Magus Medivh... und Ihr sucht die Verderbnis in der Horde???"

- "Die Geschichte Eures Volkes liest sich fast so bedauerlich wie die der Kaldorei."

- "Sicherlich wäre es das Einfachste, einfach hier zu warten, bis der Kampf vorüber ist. Doch wozu tragt Ihr dann ein Schwert mit Euch herum?"

Engste FreundeBearbeiten

Naruun

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